Frauen – Veranstaltungen & mehr

Unser feministischer Frauenveranstaltungskalender wird von den fembit-Frauenprojekten zusammengestellt. Weitere feministische Inhalte finden Sie in der Liste «News – aus dem Netz gefischt» Und auch wenn sich das Zeitrad dreht, bleiben vergangene Artikel bei uns im Frauenarchiv weiterhin zugänglich.

»Call for Content

Weibliche Autorität

Weibliche Autorität

bis 22. Juli 2018

Weibliche Autorität: Was ist das überhaupt und wer besitzt sie? Hat weibliche Autorität etwas mit Macht zu tun? Oder gibt es sie nur als Beziehung, in der es um gegenseitige Anerkennung geht? Und: Wird weibliche Autorität untergraben?

Im August rufen wir dazu auf, über weibliche Autorität(en) nachzudenken: Bis zum 22. Juli 2018 nehmen wir gerne Beiträge entgegen, die allesamt unser Monatsthema umkreisen.

Weiterlesen: www.terre-des-femmes.ch

»Film am See

Uufmüpfigi

Uufmüpfigi

Donnerstag, 26. Juli 2018, 21.30 Uhr, Zürich

Film am See

Zum 50-Jahr-Jubiläum der 68er Bewegungen und Unruhen haben wir nach «uufmüpfiga» Heldinnen und Helden gesucht und diese auch gefunden. Menschen, die sich im kleineren, persönlichen Rahmen oder auf höherer, gesellschaftspolitischer Ebene für eine bessere Welt einsetzen. Jeder dieser Kämpfenden versucht auf seine Art etwas zu bewegen und zu verändern. Sich gegen etwas zu stellen und für seine Rechte einzustehen.

Programm:

  • Vorfilm Jamila
  • Suffragette

Weitere Informationen: https://rotefabrik.ch

»Bibliothek

Eröffnung der Bibliothek

Eröffnung der Bibliothek

Samstag, 8. September 2018, 12.00–18.00 Uhr, Zürich

Die Frauenbibliothek schema f hat ihren Lagerraum in einem Keller in Schwamendingen verlassen und zieht mit der Bibliothek der Zeitschrift «Widerspruch» in den neu gegründeten bücherraum f in Oerlikon.

Jungstrasse 9
8050 Zürich

Weitere Informationen: https://buecherraumf.wordpress.com/

»Konferenz

10th European Feminist Research Conference

10th European Feminist Research Conference

Mittwoch, 12.–Freitag, 15. September 2018, Göttingen

Die Tagung ist dem Thema «Diversity, Difference, Diffraction: Confronting Hegemonies and Dispossessions» gewidmet. Es werden ca. 600 Teilnehmende aus aller Welt erwartet, die Ihrer Forschung in 11 thematischen Streams präsentieren werden. Außerdem finden diverse Diskussionen, Keynote Vorträge, Workshops, Buchpräsentation und weitere Veranstaltungen statt.

Weitere Informationen: www.uni-goettingen.de

»Nationale Kundgebung

Nationale Kundgebung für Lohngleichheit und gegen Diskriminierung

Nationale Kundgebung für Lohngleichheit und gegen Diskriminierung

Samstag, 22. September 2018, 13.30 Uhr, Bern

Das Schneckentempo der Schweiz bei der Gleichstellung von Frauen und Männern ist legendär. Auch weit im 21. Jahrhundert sind in der Schweiz Macht und Geld noch ungleich auf Männer und Frauen verteilt: Frauen sind in Politik und den Führungsgremien der Wirtschaft untervertreten und verdienen für gleichwertige Arbeit im Schnitt monatlich 600 Franken weniger als die Männer. Massnahmen gegen die Diskriminierung von Frauen stossen immer noch auf grossen Widerstand, obschon alle davon profitieren würden.

Auch 2018 braucht es Druck. Massnahmen für die Lohngleichheit sind überfällig, doch sie drohen wegen Verhinderungstaktiken in einer parlamentarischen Endlosschlaufe zu verglühen. Mit einer breit abgestützten Demo am 22. September setzen wir ein deutliches Zeichen, damit es vorwärtsgeht. Wir gehen vors Bundeshaus um zu zeigen: Wir Frauen wollen unseren Anteil an Macht und Geld. Schluss mit Aussitzen – Lohngleichheit jetzt!

Weitere Informationen: www.swonet.ch

»Kurs

Einführung in die feministische Ökonomie

Einführung in die feministische Ökonomie

Dienstag, 6./20. Nov., Dienstag, 4./18. Dez. 2018, 18.30–21.00 Uhr, Bern

Der Kurs führt ein in die Geschichte und Aktualität feministischen Denkens über Arbeit. Im ganzen 20. Jahrhundert haben Feministinnen Arbeit theoretisiert und deren ökonomische Zusammenhänge und Möglichkeiten der Bezahlung politisiert. Verschiedene aktuelle und vergangene Ansätze und Perspektiven werden vorgestellt und diskutiert. Im Fokus des ersten Abends steht die Geschichte der Arbeit mit besonderem Blick auf die feministische Thematisierung mit bezahlter und unbezahlter Arbeit. Die Diskussion von Texten von Silvia Federici und Maria Mies zu Lohn-für-Hausarbeit bzw. der Bedeutung der Subsistenz-Arbeit ist Inhalt des zweiten Abends. Am dritten Abend führt Mascha Madörin in aktuelle Fragen zu Care-Ökonomie ein. Der vierte und letzte Abend ist reserviert für Anliegen, Interessen, Fragen der Teilnehmerinnen.

Weitere Informationen: http://wide-switzerland.ch (pdf)

»Kabarett

Hazel Brugger: Première neues Soloprogramm

Hazel Brugger: Première neues Soloprogramm

Freitag, 1. Februar 2019, 20.00 Uhr, Luzern

Hazel Brugger brüskiert und berührt virtuos und stets bescheiden. Sie kreiert wilde Geschichten aus dem Nichts und findet schöne Worte für das Hässliche. Mit ihrem verspielten Charme penetriert sie kompromisslos die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spaß daran. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Herz zerlegt Hazel Brugger die Welt in Einzelteile. Und führt ihr Publikum dabei stets über einen schmalen Grat, mal still, mal wild, aber immer sehr komisch.

Hazel Brugger

Weitere Informationen & Tickets: hazelbrugger.ch