Vermischtes

Schifffahrt und Brötle mit Lila Fun

Sonntag, 18. August 2013

Möchtest du dich mit anderen Frauen gemütlich austauschen und gleichzeitig etwas unternehmen? Bist du auch nicht so der Discotyp und schätzest dafür einen Ausflug oder sonstige gemeinsame Aktivitäten?

Mehr Infos in Kürze unter: www.lilaphon.ch


Frauenbeiz in der Villa Stucki

Montag, 13. Mai 2013, 18.30 Uhr, Bern

Frauen kochen für Frauen ist unser Motto! Den Verein FrauenBeiz Bern gibts seit gut 25 Jahren. 2008 zog die FrauenBeiz von der Brasserie Lorraine in die wunderschönen Räumlichkeiten der Villa Stucki.

Öffnungszeiten: 18.30 Uhr (Essen ab 19.00 Uhr) bis ca. 23.30 Uhr
Regelmässig immer am Montag in den geraden Kalenderwochen!

Wir freuen uns auf Euch!

Mehr Infos unter: www.frauenbeiz-bern.ch


Frauenbeiz in der Villa Stucki

Montag, 29. April 2013, 18.30 Uhr, Bern

Frauen kochen für Frauen ist unser Motto! Den Verein FrauenBeiz Bern gibts seit gut 25 Jahren. 2008 zog die FrauenBeiz von der Brasserie Lorraine in die wunderschönen Räumlichkeiten der Villa Stucki.

Öffnungszeiten: 18.30 Uhr (Essen ab 19.00 Uhr) bis ca. 23.30 Uhr
Regelmässig immer am Montag in den geraden Kalenderwochen!

Wir freuen uns auf Euch!

Mehr Infos unter: www.frauenbeiz-bern.ch


Frauenbeiz Villa Stucki

Montag, 15. April 2013, 18:30 Uhr, Bern

Frauen kochen für Frauen ist unser Motto: Regelmässig immer am Montag in den geraden Kalenderwochen in den wunderschönen Räumlichkeiten der Villa Stucki, von 18.30 Uhr (Essen ab 19.00 Uhr) bis ca. 23.30 Uhr

Mehr Infot unter www.frauenbeiz-bern.ch


Frauenkleider-Tauschbörse

Samstag, 8. Dezember 2012, 14.00-16.00, Bern

Bring deine alten Lieblingskleider mit und finde neue! Eine Tauschbörse abseits der Modeindustrie.

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


Zum Weihnachtsmarkt nach Strassburg mit LilaFun

Sonntag, 2. Dezember 2012, 08.40 Uhr, ab Bahnhof Luzern

Möchtest du dich mit anderen Frauen gemütlich austauschen und gleichzeitig etwas unternehmen? Bist du auch nicht so der Discotyp und schätzest dafür einen Ausflug? Dann bist du bei LilaFun genau richtig! Diesmal besuchen wir den Weihnachtsmarkt in Strassburg

Mehr Infos hier (pdf)


Frauenbeiz in der Villa Stucki

Montag, 26. November 2012, 18.30 Uhr, Bern

Frauen kochen für Frauen ist unser Motto! Den Verein FrauenBeiz Bern gibts seit gut 25 Jahren. 2008 zog die FrauenBeiz von der Brasserie Lorraine in die wunderschönen Räumlichkeiten der Villa Stucki.

Öffnungszeiten: 18.30 Uhr (Essen ab 19.00 Uhr) bis ca. 23.30 Uhr
Regelmässig immer am Montag in den geraden Kalenderwochen!

Wir freuen uns auf Euch!

Mehr Infos unter: www.frauenbeiz-bern.ch


Lesbenstammtisch

jeweils 1. Mittwoch des Monats, 19.30 Uhr, Bern

Jeweils am 1. Mittwoch im Monat treffen sich lesbische Frauen zum Stammtisch in der Schwubliothek. Der Stamm versteht sich als Forum, wo sich Lesben aus Bern und der näheren und weiteren Umgebung in lockerer Form austauschen können.

Mehr Infos unter 3gang.ch


Reise nach Serbien

Freitag, 11. Mai, bis Sonntag, 20. Mai 2012

Vergangenheit als schweres Erbe

Zunächst führt die Reise an verschiedene Orte rund um Belgrad, dann in die Vojvodina und zum Schluss nach Sarajevo. Die Reisegruppe führt Gespräche mit wichtigen Vertretern der orthodoxen Kirche und Muslimen, begegnet politischen Exponenten, besichtigt kulturelle Sehenswürdigkeiten und lernt Geschichte und Gegenwart Serbiens kennen.

Kooperation mit G2W - Oekumenisches Forum
Leitung: Hans-Peter von Däniken
Paulus-Akademie Zürich
Carl Spittelerr-Strasse 38
8053 Zürich
Tel. 043 336 7030
info@paulus-akademie.ch
www.paulus-akademie.ch


Fernstudium Feministische Theologie

April 2012 – August 2013

Das Fernstudium ermöglicht, gemeinsam mit anderen Frauen erfrischende Theologie zu treiben und neue Impulse zu sammeln. Feministische Theologie hat sich aus der kirchlichen Frauenbewegung entwickelt. Es ist keine theologische und akademische Vorbildung erforderlich!

Kosten: 1200.-
Dauer: 18 Monate
Beginn: April 2012

Details / Ausschreibung: www.kipa-apic.ch


Wander-Flirt

Samstag, 21. April & Sonntag, 22. April 2012

Nur für Singles!

Wander-Flirt am Rhein. Von Stein am Rhein nach Schaffhausen und am nächsten Tag zum Rheinfall. Wenn dies alles kein R(h)einfall wird!

Es kann auch nur am Samstag oder Sonntag teilgenommen werden. Kosten CHF 60.- pro Tag.

Infos unter www.frautrifftfrau.ch


Female-Fair-Trade-Reise nach Nepal

1.-13. April 2012

Frauenreisebüro Women Travel Zürich

Auf der Rundreise lernen die Teilnehmerinnen die vielfältige Kultur dieses Kleinods im Himalaya kennen: Königsstädte, Klöster und Heiligtümer, der Nationalpark und Göttinnen sowie Begegnungen mit Frauen und ihren Unternehmungen.

Eine Reise für Körper und Seele, die Fairtrade erlebbar und begreifbar macht.

Mehr Infos und Anmeldung: www.womentravel.ch.


Frühlingswanderung

Samstag, 24. März, 3-4 Stunden

Frühlingswanderung von ca. 3 bis 4 Stunden. Ort wird kurzfristig auf der Webseite www.frautrifftfrau.ch bekannt gegeben. Natürlich dort, wo sich die Blumen schon in vollster Pracht zeigen.

Infos unter www.frautrifftfrau.ch oder Mobile 079 202 01 93


Universität St. Gallen / FIZ

per Anfang 2012

  • Universität St. Gallen sucht Mitarbeiter/-in Chancengleichheit 40-50%
  • FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration sucht


Feministischer Friedensdienst cfd

per Januar 2012

Der feministische Friedensdienst cfd sucht

eine Verantwortliche für Kommunikation

Beginn: Januar 2012

80%-Stelle in motiviertem Frauenteam

Das Inserat finden Sie auf der Website des cfd www.cfd-ch.org


Ein Märchen tanzend erleben

17./18. Dezember 2011 im Tagungshaus Rügel, Seengen AG

Besinnliches Advents-Wochenende für Frauen

Organisiert von der Evangelischen Frauenhilfe Aargau

Kosten: EZ mit Vollpension 125.- / DZ mit Vollpension: 115.-
Tagungsbeitrag: 90.- bis 110.-

Weitere Informationen und Anmeldungen bis 28. Nov: Tel: 062 825 44 45 oder geschaeftsstelle@frauenhilfe-ag.ch

Lebensbäume, Lebensträume

Freitag, 14. bis Sonntag 16. Oktober 2011, Kloster Kappel, Kappel am Albis

kreatives Schreiben für Frauen im Kloster Kappel mit der Autorin Esther Spinner.

Detailprogramm und Anmeldung unter Kloster Kappel, 044 764 88 10


Ich freu mich dass…ich mich freu

Freitag, 7. bis Sonntag 9. Oktober 2011, Stella Matutina, Hertenstein

kreatives Schreiben für Frauen mit Esther Spinner

Detailprogramm und Anmeldung: Stella Matutina Bildungshaus, stellamatutina@baldeggerschwestern.ch, 041 390 11 57


FRIdA Frauenreise

24. - 28. August 2011

Frauengeschichte in Nürnberg, jüdische Kultur in Fürth und Wanderung in der Fränkischen Schweiz von Bierbrauerin zu Bierbrauerin

Mehr Infos: www.frida-frauenreisen.de


Nicht mehr einsam, nein gemeinsam! - Ein Rundgang zur Geschichte lesbischer Frauen in Zürich

Samstag, 28. Mai 2011, 16.15 - ca. 17.45 Uhr, Treffpunkt: Universität Zürich (Haupteingang)

Ende des 19. Jahrhunderts verteidigte die erste Historikerin der Schweiz, Meta von Salis, vehement die «keusche Blume der Freundschaft». Lust und Leidenschaft hatten in einer Freundschaft zwischen Frauen nichts zu suchen. Fast hundert Jahre später ging die Homosexuelle Frauengruppe Zürich mit dem Slogan «Frauenliebe ist unsere Stärke» auf die Strasse und verkündete «Alle Frauen sind Lesbierinnen, ausser jene, die es noch nicht wissen». Ihnen begegnen wir auf unserem Rundgang ebenso wie den Gründerinnen des ersten Lesbenclubs der Schweiz, Anna Vock und Laura Thoma, oder ihren ungleich berühmteren Zeitgenossinnen Annemarie Schwarzenbach und Erika Mann.

Verein Frauenstadtrundgang Zürich

Preis    Fr. 20.-/Fr. 15.- (AHV, Studierende, Kulturlegi, Mitglieder)

Billette sind beim Treffpunkt oder im Vorverkauf bei der Buchhandlung Klio, Zähringerstrasse 41, Zürich erhältlich.

Die Rundgänge dauern ca. 1 1/2 Stunden und finden bei jeder Witterung statt


Guezle

Dienstag, 14. Dezember 2010, 19 Uhr, GZ Telli, Girixweg 12, Aarau

Teig bitte selber mitbringen. 

Aarglos: Aargauer Lesbengruppe
Mitfrauenbeiträge pro Jahr: Schülerinnen gratis, alle anderen (selbsteinschätzung)  Fr. 10.- bis Fr. 50.-

Anmeldung bis 07.12.10 und mehr Infos:  http://aarglos.gaydance.ch


AMIE

Samstag,  11. Dezember 2010,  14 – 16 Uhr,Frauenraum, Reitschule Bern

AMIE – Frauenkleidertauschbörse

Bring deine alten Lieblingskleider mit und finde neue!

Eine Tauschbörse abseits der Modeindustrie.


FZ-Stamm

Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


Freitags-Apéro: Im Gespräch mit...

Freitag, 26. November 2010,  19.00 - 21.30 Uhr, FrauenRäume, Geuenseestrasse 2b, Sursee

Gast: Beppina Troxler-van Tooren, Sursee. Als junge Frau kam sie von Holland und blieb. Die vierfache Mutter musste ihren Abschluss als Musiklehrerin wiederholen und unterrichtete dann an der Musikschule.

Beim Freitags-Apéro erzählen Frauen über siebzig aus Sursee und Umgebung aus ihrem Leben – und was es mit der „guten, alten Zeit“ so auf sich hat. Biografien, interessant und so verschieden. Das Gespräch findet um 19.30 Uhr statt.


Nachtessen in der Röstifarm

Dienstag, 16. November, 2010, 19 Uhr

Aarglos: Aargauer Lesbengruppe
Mitfrauenbeiträge pro Jahr: Schülerinnen gratis, alle anderen (selbsteinschätzung)  Fr. 10.- bis Fr. 50.-

Anmeldung bis 08.11.10 und mehr Infos:  http://aarglos.gaydance.ch


Stadtrundgänge mit dem „bärner Gritli“

Freitag, 5. November 2010, 13.30 Uhr / 15.00 Uhr / 16.30 Uhr, Treffpunkt: Beim Milchgässli neben dem Haupteingang des Berner Bahnhofes

Im Zentrum steht die Begegnung mit einer Berner Dienstmagd um 1870. Wir begleiten Gritli durch verborgene Winkel der Altstadt und erfahren, wie sie lebte und arbeitete. Danach wärmen wir uns bei Tee und Gebäck in einem typischen Gewölbekeller auf, wo Frauen von heute aus ihrem Alltag berichten. Dabei bleibt genügend Zeit für Geselligkeit und Gedankenaustausch.

13.30 Uhr / 15.00 Uhr / 16.30 Uhr: Stadtführungen 1/2/3 (Dauer: je rund 1 Stunde) Treffpunkt: Beim Milchgässli neben dem Haupteingang des Berner Bahnhofes. Jede Führung findet in Begleitung einer fraw-Mitarbeiterin statt. (Ab 15 Uhr ist der Gewölbekeller an der Münstergasse 3, 3011 Bern auch für Gäste offen, die an keiner Stadtführung teilnehmen. Der Barbetrieb dauert bis 19 Uhr).

Mehr Infos: fraw - frau arbeit weiterbildung


FZ-Stamm

Dienstag, 2. November 2010, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


«Dass mir das Herz im Leib ist kalt...» Die Frauen und der Tod - Ein historischer Rundgang auf dem Friedhof Sihlfeld

Samstag, 23. Oktober 2010, 16.15, Haupteingang Friedhof Sihlfeld A, Ämtlerstrasse 151, Zürich

Im Angesicht des Todes sind alle gleich, so zumindest will es eine Volksweisheit. Der geschlechtergeschichtliche Blickwinkel fördert jedoch grosse Unterschiede zu Tage! Wussten Sie beispielsweise, dass während der Belle Epoque der Tod bevorzugt als weibliche Figur dargestellt wurde? Sagt Ihnen der Ausdruck «Leichenbitterin» etwas? Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum es keine Totengräberinnen gibt? Wissen Sie, worin sich Todesanzeigen von Männern und Frauen unterscheiden? Und wie die Frauen dem Krematorium zum Durchbruch verhelfen sollten? Solchen und anderen Fragen gehen wir auf unserem Friedhofs-Rundgang nach.


bergauf, bachab - von Höhenflügen und Tiefschlägen

Samstag, 16. Oktober 2010, 16.15 Uhr, Musikpavillon am Nationalquai, Luzern

Innere Antriebe, äussere Zwänge oder schlicht das Schicksal führen alle Menschen im Laufe ihres Lebens bald bergauf, bald bachab – auch Frauen, auch in Luzern.Solche Höhenflüge und Tiefschläge erlebte ...
.... die Hotelière Rosa Dahinden-Pfyl, die den Wintersport förderte und zahlreiche Touristen gegen den Willen der männlichen Bahnbetreiber auf die Rigi brachte
.... so manche Hausfrau der 1950er Jahre, die statt im vertrauten Quartierlädeli plötzlich in den prallgefüllten Gestellen des Selbstbedienungsladens einzukaufen hatte
.... Sonja Hertig, die als Lehrerin, Unternehmerin und erste Gletscherpilotin Europas eine höchst vielfältige Lebensgeschichte schrieb
.... die Figur der Fritschene, welche 2008 die Luzerner alleine durch die Fasnacht führte, während ihr Gatte unfreiwillig in Basel weilte
.... die Deutsche Charlotte Birch-Pfeiffer, die als Dramatikerin, Schauspielerin und Theaterleiterin im 19. Jahrhundert die Luzerner Theaterszene aufmischte.
.... Anna Vögtlin, die wie Tausende anderer Frauen der Hexerei bezichtigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Unser Rundgang führt uns quer durch die Luzerner Altstadt und durch die Jahrhunderte.
Preise: 18.-- / 15.-- Dauer: Ca. 2 Stunden
Die Rundgänge finden bei jeder Witterung statt.
Bei schlechter Wetterlage liegt die MindestteilnehmerInnenzahl bei 5 Personen (wird fast immer überschritten).


bergauf, bachab - von Höhenflügen und Tiefschlägen

Samstag, 9. Oktober 2010, 16.15 Uhr, Musikpavillon am Nationalquai, Luzern

Innere Antriebe, äussere Zwänge oder schlicht das Schicksal führen alle Menschen im Laufe ihres Lebens bald bergauf, bald bachab – auch Frauen, auch in Luzern.Solche Höhenflüge und Tiefschläge erlebte ...
.... die Hotelière Rosa Dahinden-Pfyl, die den Wintersport förderte und zahlreiche Touristen gegen den Willen der männlichen Bahnbetreiber auf die Rigi brachte
.... so manche Hausfrau der 1950er Jahre, die statt im vertrauten Quartierlädeli plötzlich in den prallgefüllten Gestellen des Selbstbedienungsladens einzukaufen hatte
.... Sonja Hertig, die als Lehrerin, Unternehmerin und erste Gletscherpilotin Europas eine höchst vielfältige Lebensgeschichte schrieb
.... die Figur der Fritschene, welche 2008 die Luzerner alleine durch die Fasnacht führte, während ihr Gatte unfreiwillig in Basel weilte
.... die Deutsche Charlotte Birch-Pfeiffer, die als Dramatikerin, Schauspielerin und Theaterleiterin im 19. Jahrhundert die Luzerner Theaterszene aufmischte.
.... Anna Vögtlin, die wie Tausende anderer Frauen der Hexerei bezichtigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Unser Rundgang führt uns quer durch die Luzerner Altstadt und durch die Jahrhunderte.
Preise: 18.-- / 15.-- Dauer: Ca. 2 Stunden
Die Rundgänge finden bei jeder Witterung statt.
Bei schlechter Wetterlage liegt die MindestteilnehmerInnenzahl bei 5 Personen (wird fast immer überschritten).


Das Recht der Weiber - «Ob die Frauen auch zum Volke gehören? Das ward zart erörtet.»

Samstag, 9. Oktober 2010, 16.15, Rathausbrücke (Gemüsebrücke), Zürich

Den Zürcher Kantonsräten war diese Frage 1831 bei der Diskussion um eine neue Kantonsverfassung nicht der Rede wert. Den Frauen wurden nicht nur die politischen Rechte vorenthalten, auch im zivilrechtlichen Bereich waren sie den Männern nicht gleich gestellt. Wie wirkte sich diese Diskriminierung auf den Alltag von Armengenössigen und Oberschichtsdamen aus? Was bedeutete sie für Fabrikarbeiterinnen und Gewerbe- und Handelstreibende? Welche Folgen hatte sie für die Ausbildung von Mädchen oder für die Niederlassungsfreiheit von Frauen? Und wie rechtfertigten zeitgenössische Denker den Ausschluss von Frauen? Diesen Fragen gehen wir auf unserem Rundgang durch die Altstadt nach.


FZ-Stamm

Dienstag, 5. Oktober 2010, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


Ein Blick durchs Schlüsselloch - Sex und Sitte im historischen Basel

Sonntag, 3. Oktober 2010, 14.00 Uhr, Ort: Bitte beim Vorverkauf erkundigen

Was hat eine Stubete mit Eheanbahnung zu tun? Welches anrüchige Geschäft betrieb Lina B. im Hinterzimmer ihres Zigarrenladens? Und wie erging es früher Frauen, die ungewollt schwanger wurden?

Werfen Sie mit uns einen Blick durchs Schlüsselloch und erfahren Sie mehr über „unverschämte Töchter,“ darüber, welche Strafe Ehebrecherinnen drohte, oder welche haarsträubenden Geschichten man sich über unkeusche Nonnen und Mönche erzählte.

Als Tabuthema rückt Sexualität ins Verborgene und nicht selten auch ins Verbotene. Die enge Verknüpfung von Sexualität und Kriminalität bildet demnach auch den roten Faden durch unseren Rundgang, der anhand von ausgesuchten Themen wie den mittelalterlichen Sittengesetzen oder der Prostitution im 19. Jahrhundert durch die Altstadt von Basel führt.

Mehr Infos: www.frauenstadtrundgang-basel.ch

 


IMAX Luzern mit anschl. Nachtessen

Samstag, 2. Oktober 2010, Details folgen nach Anmeldung

Aarglos: Aargauer Lesbengruppe
Mitfrauenbeiträge pro Jahr: Schülerinnen gratis, alle anderen (selbsteinschätzung)  Fr. 10.- bis Fr. 50.-

Anmeldung bis 17.09.10 und mehr Infos:  http://aarglos.gaydance.ch


Die Kraft der grossen Göttin - Ferienworkshop auf Lesbos

Samstag, 2. Oktober 2010 - Samstag, 9. Oktober 2010, Insel Lesbos, Griechenland

6 Tage im Feuer der Transformation am wunderschönen, fast menschenleeren Strand auf Lesbos! Spüren Sie die Kraft unserer Mutter Erde und die bedingungslose Liebe der Inselgöttin Sappho. Durch Tanz, Malen, Trommeln, Singen, Soul Matrix Healing, Meditation, Hatha Yoga und unsere tief berührenden Rituale und Tänze in und mit der Natur aktivieren wir unsere göttliche innere Energie.

Wir widmen jeden Tag verschiedenen Götttinnenaspekten in uns - umarmen unser instinktives, urwüchsiges Sein und tauchen ein in die Fülle unserer Seele. Ebenso umarmen wir den dunklen Aspekt dieser Kraft, den chaotisch zerstörerischen Teil in uns. Es bleibt genügend Zeit um einfach nur zu Sein, die heissen Quellen zu geniessen, in der urtümlichen, charmanten Altstadt zu bummeln ...

Mehr Infos: Star Fire Mountain College


Safran, Schmalz und Suppenwunder: Essen und Trinken in Winterthur vom 16. bis 20. Jahrhundert

Sonntag, 26. September 2010, 11 Uhr, Brunnen beim Stadthaus, Winterthur

Auf diesem Streifzug durch die Winterthurer Altstadt gibt es Währschaftes, Bekömmliches und auch manchen Leckerbissen zu geniessen. Wir verraten zum Beispiel, wer «Herrengebäck» zum Frühstück verzehrte und warum «flüssiges Brot» zum Ärgernis wurde. Eine Spinnerin berichtet vom Segen der Kartoffel und ein Metzger macht sich Gedanken über das alte Schlachthaus. Eine treue Kundin gibt preis, in welchem Spezereiladen sie die günstigsten Muskatnüsse kauft. Ausserdem erzählen wir, wie das «Suppenwunder» die Frauenwelt beglückte und wo sich Winterthur einst zum Kaffeeklatsch traf.


bergauf, bachab - von Höhenflügen und Tiefschlägen

Samstag, 25. September 2010, 16.15 Uhr, Musikpavillon am Nationalquai, Luzern

Innere Antriebe, äussere Zwänge oder schlicht das Schicksal führen alle Menschen im Laufe ihres Lebens bald bergauf, bald bachab – auch Frauen, auch in Luzern.Solche Höhenflüge und Tiefschläge erlebte ...
.... die Hotelière Rosa Dahinden-Pfyl, die den Wintersport förderte und zahlreiche Touristen gegen den Willen der männlichen Bahnbetreiber auf die Rigi brachte
.... so manche Hausfrau der 1950er Jahre, die statt im vertrauten Quartierlädeli plötzlich in den prallgefüllten Gestellen des Selbstbedienungsladens einzukaufen hatte
.... Sonja Hertig, die als Lehrerin, Unternehmerin und erste Gletscherpilotin Europas eine höchst vielfältige Lebensgeschichte schrieb
.... die Figur der Fritschene, welche 2008 die Luzerner alleine durch die Fasnacht führte, während ihr Gatte unfreiwillig in Basel weilte
.... die Deutsche Charlotte Birch-Pfeiffer, die als Dramatikerin, Schauspielerin und Theaterleiterin im 19. Jahrhundert die Luzerner Theaterszene aufmischte.
.... Anna Vögtlin, die wie Tausende anderer Frauen der Hexerei bezichtigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Unser Rundgang führt uns quer durch die Luzerner Altstadt und durch die Jahrhunderte.
Preise: 18.-- / 15.-- Dauer: Ca. 2 Stunden
Die Rundgänge finden bei jeder Witterung statt.
Bei schlechter Wetterlage liegt die MindestteilnehmerInnenzahl bei 5 Personen (wird fast immer überschritten).


Zapfhahn und Suppenhuhn - Ein historischer Rundgang zu Essen und Trinken

Samstag, 25. September 2010, 16.15, Gemüsebrücke (Rathausbrücke), Zürich

Was wir essen und trinken, die Zubereitung der Speisen und die Sitten bei Tisch ändern sich im Lauf der Zeit. Andererseits widerspiegeln Produktion und Konsum von Lebensmitteln die unterschiedlichen Rollen von Frauen und Männern in der Gesellschaft. Das Bier und das Schlachten, zum Beispiel, waren Männersache, während die Vegetarismus-Bewegung stark von Frauen geprägt wurde. Warum exotische Gewürze die männliche Lust fördern und den Frauen das Gebären erleichtern sollen, wie die Schokolade das Schweizer Militär eroberte und weshalb die Zigarette zur femme fatale gehörte, sind Themen weiterer Stationen unseres Rundgangs durch die Altstadt.


Pizza essen

Dienstag, 21. September 2010, 19 Uhr, Rest. Traube, Hirschthal

Aarglos: Aargauer Lesbengruppe
Mitfrauenbeiträge pro Jahr: Schülerinnen gratis, alle anderen (selbsteinschätzung)  Fr. 10.- bis Fr. 50.-

Anmeldung bis 07.09.10 und mehr Infos:  http://aarglos.gaydance.ch


bergauf, bachab - von Höhenflügen und Tiefschlägen

Freitag, 17. September 2010, 19 Uhr, Musikpavillon am Nationalquai, Luzern

Innere Antriebe, äussere Zwänge oder schlicht das Schicksal führen alle Menschen im Laufe ihres Lebens bald bergauf, bald bachab – auch Frauen, auch in Luzern.Solche Höhenflüge und Tiefschläge erlebte ...
.... die Hotelière Rosa Dahinden-Pfyl, die den Wintersport förderte und zahlreiche Touristen gegen den Willen der männlichen Bahnbetreiber auf die Rigi brachte
.... so manche Hausfrau der 1950er Jahre, die statt im vertrauten Quartierlädeli plötzlich in den prallgefüllten Gestellen des Selbstbedienungsladens einzukaufen hatte
.... Sonja Hertig, die als Lehrerin, Unternehmerin und erste Gletscherpilotin Europas eine höchst vielfältige Lebensgeschichte schrieb
.... die Figur der Fritschene, welche 2008 die Luzerner alleine durch die Fasnacht führte, während ihr Gatte unfreiwillig in Basel weilte
.... die Deutsche Charlotte Birch-Pfeiffer, die als Dramatikerin, Schauspielerin und Theaterleiterin im 19. Jahrhundert die Luzerner Theaterszene aufmischte.
.... Anna Vögtlin, die wie Tausende anderer Frauen der Hexerei bezichtigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Unser Rundgang führt uns quer durch die Luzerner Altstadt und durch die Jahrhunderte.
Preise: 18.-- / 15.-- Dauer: Ca. 2 Stunden
Die Rundgänge finden bei jeder Witterung statt.
Bei schlechter Wetterlage liegt die MindestteilnehmerInnenzahl bei 5 Personen (wird fast immer überschritten).


Ein Blick durchs Schlüsselloch - Sex und Sitte im historischen Basel

Mittwoch, 15. September 2010, 18.00 Uhr, Ort: Bitte beim Vorverkauf erkundigen

Was hat eine Stubete mit Eheanbahnung zu tun? Welches anrüchige Geschäft betrieb Lina B. im Hinterzimmer ihres Zigarrenladens? Und wie erging es früher Frauen, die ungewollt schwanger wurden?

Werfen Sie mit uns einen Blick durchs Schlüsselloch und erfahren Sie mehr über „unverschämte Töchter,“ darüber, welche Strafe Ehebrecherinnen drohte, oder welche haarsträubenden Geschichten man sich über unkeusche Nonnen und Mönche erzählte.

Als Tabuthema rückt Sexualität ins Verborgene und nicht selten auch ins Verbotene. Die enge Verknüpfung von Sexualität und Kriminalität bildet demnach auch den roten Faden durch unseren Rundgang, der anhand von ausgesuchten Themen wie den mittelalterlichen Sittengesetzen oder der Prostitution im 19. Jahrhundert durch die Altstadt von Basel führt.

Mehr Infos: www.frauenstadtrundgang-basel.ch

 


Ehrbare Frauen – fehlbare Töchter: Sittlichkeitsvorstellungen in Winterthur im 15. und 16. Jahrhundert

Sonntag, 12. September 2010, 11 Uhr, Vor dem Haupteingang der Stadtkirche, Winterthur

In diesem Rundgang durch die Winterthurer Altstadt zeigen wir, wie die Obrigkeit im 15. und 16. Jahrhundert versuchte, ihre Untertaninnen und Untertanen zu einem gottesfürchtigen und ehrbaren Leben anzuhalten. Wir beobachten ein junges Paar beim Eheversprechen und erfahren, wie sich die gängigen Hochzeitsbräuche gestalteten. Dass die Vorstellungen der Obrigkeit allerdings nicht immer der Realität entsprachen, verdeutlichen wir ebenfalls. So erzählen wir die Geschichte einer Giftmörderin und bringen zur Sprache, wie es Ehebrecherinnen vor dem neu geschaffenen Ehegericht erging. Und wir begegnen einer Prostituierten, die Einblick in den Bordellalltag gewährt.


AMIE – Frauenkleidertauschbörse

Samstag, 11. September 2010, 14 - 16 Uhr, Frauenraum, Reitschule, Bern

Bring deine alten Lieblingskleider mit in die Reitschule und finde neue!

Eine Tauschbörse abseits von der Modeindustrie.

Women only.


Kino Küsse Knieverrenkungen - Wie Frauen sich früher in Zürich vergnügten

Samstag, 11. September 2010, 16.15, Opernhaus (beim Haupteingang), Zürich

Freizeit, wie wir sie heute kennen, war nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Dies galt bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem für Frauen. Die Doppelbelastung von Beruf und Familie, aber auch strenge Regeln punkto Sitte und Anstand beschränkten Zeit und Freiräume von Frauen. Trotzdem fanden sie immer wieder Mittel und Wege, ihren Vergnügen und eigenen Interessen nachzugehen. So entdecken wir auf unserem Rundgang, wohin Frauen auf den Tanz gingen, wo sie ihre Schätze fanden und wie sie die Warenhäuser für sich eroberten. Wir berichten von Frauen, die sich Freiheiten herausnahmen, und von braven Mädchen, die zu aufmüpfigen Rebellinnen wurden, und erfahren, was die Gesellschaft dazu zu sagen hatte.


Safran, Schmalz und Suppenwunder: Essen und Trinken in Winterthur vom 16. bis 20. Jahrhundert

Samstag, 11. September 2010, 18 Uhr, Brunnen beim Stadthaus, Winterthur

Auf diesem Streifzug durch die Winterthurer Altstadt gibt es Währschaftes, Bekömmliches und auch manchen Leckerbissen zu geniessen. Wir verraten zum Beispiel, wer «Herrengebäck» zum Frühstück verzehrte und warum «flüssiges Brot» zum Ärgernis wurde. Eine Spinnerin berichtet vom Segen der Kartoffel und ein Metzger macht sich Gedanken über das alte Schlachthaus. Eine treue Kundin gibt preis, in welchem Spezereiladen sie die günstigsten Muskatnüsse kauft. Ausserdem erzählen wir, wie das «Suppenwunder» die Frauenwelt beglückte und wo sich Winterthur einst zum Kaffeeklatsch traf.


FZ-Stamm

Dienstag, 7. September 2010, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


bergauf, bachab - von Höhenflügen und Tiefschlägen

Freitag, 3. September 2010, 19 Uhr, Musikpavillon am Nationalquai, Luzern

Innere Antriebe, äussere Zwänge oder schlicht das Schicksal führen alle Menschen im Laufe ihres Lebens bald bergauf, bald bachab – auch Frauen, auch in Luzern.Solche Höhenflüge und Tiefschläge erlebte ...
.... die Hotelière Rosa Dahinden-Pfyl, die den Wintersport förderte und zahlreiche Touristen gegen den Willen der männlichen Bahnbetreiber auf die Rigi brachte
.... so manche Hausfrau der 1950er Jahre, die statt im vertrauten Quartierlädeli plötzlich in den prallgefüllten Gestellen des Selbstbedienungsladens einzukaufen hatte
.... Sonja Hertig, die als Lehrerin, Unternehmerin und erste Gletscherpilotin Europas eine höchst vielfältige Lebensgeschichte schrieb
.... die Figur der Fritschene, welche 2008 die Luzerner alleine durch die Fasnacht führte, während ihr Gatte unfreiwillig in Basel weilte
.... die Deutsche Charlotte Birch-Pfeiffer, die als Dramatikerin, Schauspielerin und Theaterleiterin im 19. Jahrhundert die Luzerner Theaterszene aufmischte.
.... Anna Vögtlin, die wie Tausende anderer Frauen der Hexerei bezichtigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Unser Rundgang führt uns quer durch die Luzerner Altstadt und durch die Jahrhunderte.
Preise: 18.-- / 15.-- Dauer: Ca. 2 Stunden
Die Rundgänge finden bei jeder Witterung statt.
Bei schlechter Wetterlage liegt die MindestteilnehmerInnenzahl bei 5 Personen (wird fast immer überschritten).


Bürgerin und Begine, Kaplan und Konkubine - Eine Fussreise durchs Oberdorf des 16. Jahrhunderts

Samstag, 28. August 2010, 16.15, Hechtplatz (beim Brunnen), Zürich

Wo heute idyllische Plätzchen und verschlafene Gässchen liegen, lebten früher die verschiedensten Menschen auf engstem Raum nebeneinander. Nicht selten beklagten sie sich über üble Gerüche und laute Nachbarn. Einige der BewohnerInnen haben wir zu neuem Leben erweckt: eine Frau, die ihrem Ehemann ein Haus zu Leibgeding vermachte, und einen Kaplan, der sich nach der Reformation mit einer Nonne vermählte; eine reiche Bürgerin aus einer Tuchhändlerdynastie und eine Zürcherin, die ihren ersten Mann aus Liebe heiratete und den zweiten als Reformatorenwitwe überlebte, sowie mittellose Beginen, die ihren Lebensunterhalt mit Weben und Betteln verdienten.


Fremde Heimat: Italienerinnen in Winterthur 1960-1970

Samstag, 28. August 2010, 17 Uhr, Hauptbahnhof vor «Winterthur Tourismus», Winterthur

Dieser Rundgang ist eine Reise in die jüngere Vergangenheit der Stadt Winterthur. Unterwegs durch das Neuwiesenquartier erzählen wir von Italienerinnen, die während der 1960er-Jahre nach Winterthur eingewandert sind. Wir zeigen, wie verschiedene italienische Frauen ihre Ankunft erlebten und wie sie sich in der Fremde zurechtfanden. Oder wie sie sich bei der Firma Sulzer als Kranführerinnen meisterten und es schafften, Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Wo Italienerinnen ihre schmerzlich vermissten italienischen Spezialitäten kauften und auswärts feine italienische Küche genossen, geben wir ebenfalls preis.


Frauengeschichte in Nürnberg, Jüdisches Fürth, Wanderung zu den fränkischen Braumeisterinnen

25. - 29. August 2010

Gruppenreise für Frauen:

Stadtführung "Frauengeschichte"  in Nürnberg
Wanderung mit Führung durch eine Brauerei und Besuch Brauereimuseum
Stadt- und Museumsführung "Jüdisches Fürth"

Mehr Infos: www.frida-frauenreisen.de


Hebamm, Schwöschter, Jumpfer Tokter: Winterthurerinnen in Pflege und Medizin

Sonntag, 22. August 2010, 11 Uhr, Neumarkt 8, Winterthur

Krankenpflege und Medizin stehen im Zentrum dieses Rundgangs. Die spannende Zeitreise führt vom mittelalterlichen Spital am Neumarkt zum modernen Kantonsspital. Unterwegs gibt es Einblick ins Pflichtenheft einer Hebamme aus dem 17. Jahrhundert, eine vornehme Dame verrät alte Hausrezepte und von Vereinsfrauen aus dem 19. Jahrhundert erfahren wir, wie sich die Hauspflege organisieren liess. Heiteres und Ernstes aus dem Berufsleben der ersten Winterthurer Ärztinnen bringen wir zur Sprache. Und wir zeigen, wie rasant aus ungelernten Wärterinnen ausgebildete Krankenschwestern und schliesslich diplomierte Pflegefachfrauen wurden.


Coup essen

Dienstag, 17. August 2010, 19.30 Uhr, Details folgen nach Anmeldung

Aarglos: Aargauer Lesbengruppe
Mitfrauenbeiträge pro Jahr: Schülerinnen gratis, alle anderen (selbsteinschätzung)  Fr. 10.- bis Fr. 50.-

Anmeldung bis 08.08.10 und mehr Infos:  http://aarglos.gaydance.ch


Safran, Schmalz und Suppenwunder: Essen und Trinken in Winterthur vom 16. bis 20. Jahrhundert

Sonntag, 15. August 2010, 11 Uhr, Brunnen beim Stadthaus, Winterthur

Auf diesem Streifzug durch die Winterthurer Altstadt gibt es Währschaftes, Bekömmliches und auch manchen Leckerbissen zu geniessen. Wir verraten zum Beispiel, wer «Herrengebäck» zum Frühstück verzehrte und warum «flüssiges Brot» zum Ärgernis wurde. Eine Spinnerin berichtet vom Segen der Kartoffel und ein Metzger macht sich Gedanken über das alte Schlachthaus. Eine treue Kundin gibt preis, in welchem Spezereiladen sie die günstigsten Muskatnüsse kauft. Ausserdem erzählen wir, wie das «Suppenwunder» die Frauenwelt beglückte und wo sich Winterthur einst zum Kaffeeklatsch traf.


Arbeiterinnen in Aussersihl

Samstag, 14. August 2010, 16.15, Werdplatz (beim Arbeiterdenkmal), Zürich

Die Arbeiter trafen sich nach Feierabend in der Beiz. Für die Frauen ging die Arbeit nach der Fabrik dagegen weiter: kochen, putzen, waschen und dann noch die Kinder versorgen. Auf unserem Rundgang vom Werdplatz zum Helvetiaplatz zeigen wir, was die Arbeiterinnen in Aussersihl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bewegt hat, wie sie die Doppelbelastung von Fabrik und Haushalt bewältigten und wofür sie sich in der Arbeiterinnenbewegung engagierten. Wir erzählen, wie sie sich gegen Preiswucher und übersetzte Mieten wehrten und was sie gegen ungewollte Schwangerschaften unternahmen. Und wir fragen uns, weshalb man der unbekannten Arbeiterin kein Denkmal gesetzt hat.


bergauf, bachab - von Höhenflügen und Tiefschlägen

Freitag, 13. August 2010, 19 Uhr, Musikpavillon am Nationalquai, Luzern

Innere Antriebe, äussere Zwänge oder schlicht das Schicksal führen alle Menschen im Laufe ihres Lebens bald bergauf, bald bachab – auch Frauen, auch in Luzern.Solche Höhenflüge und Tiefschläge erlebte ...
.... die Hotelière Rosa Dahinden-Pfyl, die den Wintersport förderte und zahlreiche Touristen gegen den Willen der männlichen Bahnbetreiber auf die Rigi brachte
.... so manche Hausfrau der 1950er Jahre, die statt im vertrauten Quartierlädeli plötzlich in den prallgefüllten Gestellen des Selbstbedienungsladens einzukaufen hatte
.... Sonja Hertig, die als Lehrerin, Unternehmerin und erste Gletscherpilotin Europas eine höchst vielfältige Lebensgeschichte schrieb
.... die Figur der Fritschene, welche 2008 die Luzerner alleine durch die Fasnacht führte, während ihr Gatte unfreiwillig in Basel weilte
.... die Deutsche Charlotte Birch-Pfeiffer, die als Dramatikerin, Schauspielerin und Theaterleiterin im 19. Jahrhundert die Luzerner Theaterszene aufmischte.
.... Anna Vögtlin, die wie Tausende anderer Frauen der Hexerei bezichtigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Unser Rundgang führt uns quer durch die Luzerner Altstadt und durch die Jahrhunderte.
Preise: 18.-- / 15.-- Dauer: Ca. 2 Stunden
Die Rundgänge finden bei jeder Witterung statt.
Bei schlechter Wetterlage liegt die MindestteilnehmerInnenzahl bei 5 Personen (wird fast immer überschritten).


FZ-Stamm

Dienstag, 3. August 2010, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


bergauf, bachab - von Höhenflügen und Tiefschlägen

Freitag, 23. Juli 2010, 19 Uhr, Musikpavillon am Nationalquai, Luzern

Innere Antriebe, äussere Zwänge oder schlicht das Schicksal führen alle Menschen im Laufe ihres Lebens bald bergauf, bald bachab – auch Frauen, auch in Luzern.Solche Höhenflüge und Tiefschläge erlebte ...
.... die Hotelière Rosa Dahinden-Pfyl, die den Wintersport förderte und zahlreiche Touristen gegen den Willen der männlichen Bahnbetreiber auf die Rigi brachte
.... so manche Hausfrau der 1950er Jahre, die statt im vertrauten Quartierlädeli plötzlich in den prallgefüllten Gestellen des Selbstbedienungsladens einzukaufen hatte
.... Sonja Hertig, die als Lehrerin, Unternehmerin und erste Gletscherpilotin Europas eine höchst vielfältige Lebensgeschichte schrieb
.... die Figur der Fritschene, welche 2008 die Luzerner alleine durch die Fasnacht führte, während ihr Gatte unfreiwillig in Basel weilte
.... die Deutsche Charlotte Birch-Pfeiffer, die als Dramatikerin, Schauspielerin und Theaterleiterin im 19. Jahrhundert die Luzerner Theaterszene aufmischte.
.... Anna Vögtlin, die wie Tausende anderer Frauen der Hexerei bezichtigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Unser Rundgang führt uns quer durch die Luzerner Altstadt und durch die Jahrhunderte.
Preise: 18.-- / 15.-- Dauer: Ca. 2 Stunden
Die Rundgänge finden bei jeder Witterung statt.
Bei schlechter Wetterlage liegt die MindestteilnehmerInnenzahl bei 5 Personen (wird fast immer überschritten).


Ein Blick durchs Schlüsselloch - Sex und Sitte im historischen Basel

Mittwoch, 14. Juli 2010, 18.00 Uhr, Ort: Bitte beim Vorverkauf erkundigen

Was hat eine Stubete mit Eheanbahnung zu tun? Welches anrüchige Geschäft betrieb Lina B. im Hinterzimmer ihres Zigarrenladens? Und wie erging es früher Frauen, die ungewollt schwanger wurden?

Werfen Sie mit uns einen Blick durchs Schlüsselloch und erfahren Sie mehr über „unverschämte Töchter,“ darüber, welche Strafe Ehebrecherinnen drohte, oder welche haarsträubenden Geschichten man sich über unkeusche Nonnen und Mönche erzählte.

Als Tabuthema rückt Sexualität ins Verborgene und nicht selten auch ins Verbotene. Die enge Verknüpfung von Sexualität und Kriminalität bildet demnach auch den roten Faden durch unseren Rundgang, der anhand von ausgesuchten Themen wie den mittelalterlichen Sittengesetzen oder der Prostitution im 19. Jahrhundert durch die Altstadt von Basel führt.

Mehr Infos: www.frauenstadtrundgang-basel.ch

 


Hebamm, Schwöschter, Jumpfer Tokter: Winterthurerinnen in Pflege und Medizin

Samstag, 10. Juli 2010, 17 Uhr, Neumarkt 8, Winterthur

Krankenpflege und Medizin stehen im Zentrum dieses Rundgangs. Die spannende Zeitreise führt vom mittelalterlichen Spital am Neumarkt zum modernen Kantonsspital. Unterwegs gibt es Einblick ins Pflichtenheft einer Hebamme aus dem 17. Jahrhundert, eine vornehme Dame verrät alte Hausrezepte und von Vereinsfrauen aus dem 19. Jahrhundert erfahren wir, wie sich die Hauspflege organisieren liess. Heiteres und Ernstes aus dem Berufsleben der ersten Winterthurer Ärztinnen bringen wir zur Sprache. Und wir zeigen, wie rasant aus ungelernten Wärterinnen ausgebildete Krankenschwestern und schliesslich diplomierte Pflegefachfrauen wurden.


Unternehmen Freundschaft: Frauen mit Power - Unternehmerinnen des 19. Jahrhundert

Samstag, 10. Juli 2010, 16.15, Hauptbahnhof (beim Hauptportal Ausgang Bahnhofstrasse, gegenüber Alfred-Escher-Denkmal), Zürich

Auf dem Rundgang entlang der Bahnhofstrasse begegnen wir politisch, beruflich und gemeinnützig engagierten Frauen sowie ihren zahlreichen Unternehmungen. Sie gründeten Spitäler und Ausbildungsstätten, behaupteten sich als Unternehmerinnen in der Privatwirtschaft oder waren Pionierinnen gesellschaftlicher Reformen. Mit ihren Projekten stiessen sie in der männerdominierten Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts oft auf Skepsis und Widerstände. Was ihnen half, sich dennoch durchzusetzen, war ein engmaschiges Beziehungsnetz von Freundinnen und Mitstreiterinnen in Verbänden und Vereinen.Frauenfreundschaften wurden deshalb wiederholt angefeindet, lächerlich gemacht oder zum Ziel von Verleumdungskampagnen, wie wir am Beispiel der Zürcher Ärztin Caroline Farner und ihrer Lebenspartnerin Anna Pfrunder zeigen.


FZ-Stamm

Dienstag, 6. Juli 2010, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


Safran, Schmalz und Suppenwunder: Essen und Trinken in Winterthur vom 16. bis 20. Jahrhundert

Samstag, 3. Juli 2010, 18 Uhr, Brunnen beim Stadthaus, Winterthur

Auf diesem Streifzug durch die Winterthurer Altstadt gibt es Währschaftes, Bekömmliches und auch manchen Leckerbissen zu geniessen. Wir verraten zum Beispiel, wer «Herrengebäck» zum Frühstück verzehrte und warum «flüssiges Brot» zum Ärgernis wurde. Eine Spinnerin berichtet vom Segen der Kartoffel und ein Metzger macht sich Gedanken über das alte Schlachthaus. Eine treue Kundin gibt preis, in welchem Spezereiladen sie die günstigsten Muskatnüsse kauft. Ausserdem erzählen wir, wie das «Suppenwunder» die Frauenwelt beglückte und wo sich Winterthur einst zum Kaffeeklatsch traf.


Hebamm, Schwöschter, Jumpfer Tokter: Winterthurerinnen in Pflege und Medizin

Freitag, 2. Juli 2010, 19 Uhr, Neumarkt 8, Winterthur

Krankenpflege und Medizin stehen im Zentrum dieses Rundgangs. Die spannende Zeitreise führt vom mittelalterlichen Spital am Neumarkt zum modernen Kantonsspital. Unterwegs gibt es Einblick ins Pflichtenheft einer Hebamme aus dem 17. Jahrhundert, eine vornehme Dame verrät alte Hausrezepte und von Vereinsfrauen aus dem 19. Jahrhundert erfahren wir, wie sich die Hauspflege organisieren liess. Heiteres und Ernstes aus dem Berufsleben der ersten Winterthurer Ärztinnen bringen wir zur Sprache. Und wir zeigen, wie rasant aus ungelernten Wärterinnen ausgebildete Krankenschwestern und schliesslich diplomierte Pflegefachfrauen wurden.


bergauf, bachab - von Höhenflügen und Tiefschlägen

Freitag, 2. Juli 2010, 19 Uhr, Musikpavillon am Nationalquai, Luzern

Innere Antriebe, äussere Zwänge oder schlicht das Schicksal führen alle Menschen im Laufe ihres Lebens bald bergauf, bald bachab – auch Frauen, auch in Luzern.Solche Höhenflüge und Tiefschläge erlebte ...
.... die Hotelière Rosa Dahinden-Pfyl, die den Wintersport förderte und zahlreiche Touristen gegen den Willen der männlichen Bahnbetreiber auf die Rigi brachte
.... so manche Hausfrau der 1950er Jahre, die statt im vertrauten Quartierlädeli plötzlich in den prallgefüllten Gestellen des Selbstbedienungsladens einzukaufen hatte
.... Sonja Hertig, die als Lehrerin, Unternehmerin und erste Gletscherpilotin Europas eine höchst vielfältige Lebensgeschichte schrieb
.... die Figur der Fritschene, welche 2008 die Luzerner alleine durch die Fasnacht führte, während ihr Gatte unfreiwillig in Basel weilte
.... die Deutsche Charlotte Birch-Pfeiffer, die als Dramatikerin, Schauspielerin und Theaterleiterin im 19. Jahrhundert die Luzerner Theaterszene aufmischte.
.... Anna Vögtlin, die wie Tausende anderer Frauen der Hexerei bezichtigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Unser Rundgang führt uns quer durch die Luzerner Altstadt und durch die Jahrhunderte.
Preise: 18.-- / 15.-- Dauer: Ca. 2 Stunden
Die Rundgänge finden bei jeder Witterung statt.
Bei schlechter Wetterlage liegt die MindestteilnehmerInnenzahl bei 5 Personen (wird fast immer überschritten).


Herrliche Frauschaft im Bündnerland

Samstag, 26. Juni 2010, 09.00 Uhr - 19.00 Uhr, Ausflug in die Bündner Herrschaft

Ein Tag zum Geniessen

Wir besuchen Frauen in der Bündner Herrschaft, kosten edle Weine, lernen einiges über den "Herrschäftler", wandern durch die Rebberge und geniessen die einheimische Küche.

Detailprogramm auf www.frauennetzgossau.ch


Skulpturenweg - 4 Jahreszeiten | Helen Balmer u.a.

bis Sonntag 20. Juni 2010, Aussichtsturm, Liestal

Führung: 30. Mai 2010 mit Irène Maag 14 h, Anmeldungen 078 88 55 204

Treffpunkt: Info-Raum in der Kulturwerkstatt Cheddite

Organisation: www.kunstrapport.com

Auskunft: Peter Thommen  076 320 98 30 und Christian Kessler  079 780 39 68

Mehr Infos: www.sgbk.ch


Frauen zwischen Lust und Zaster - Ein Rundgang durch das ehemalige Chratz-Quartier

Samstag, 19. Juni 2010, 16.15, Lindenhof, beim Brunnen, Zürich

Was hat der Alltag von Frauen mit Stadtentwicklung zu tun und was kann uns die gebaute Stadt über das Leben und Wirken von Frauen erzählen? Solchen Fragen gehen wir auf dem Rundgang durch das ehemalige Chratzquartier links der Limmat nach. Wir zeigen, wie Ende des 19. Jahrhunderts öffentliche Waschplätze dem Verkehr Platz machen mussten und wie die Frauen zur Frauenbadi und der ersten öffentlichen Frauentoilette am Bürkliplatz kamen. Wir machen Halt bei einem ehemaligen Bordell sowie bei einer Gerichtsinstanz, die ledige Mütter zu Gefängnisstrafen verurteilte. Beim Hotel Baur au Lac schliesslich erzählen wir die Geschichte einer Frau, die am grossen Zaster der Stadt teilhaben wollte und dafür die Zürcher Gesellschaft an der Nase herumführte.


Safran, Schmalz und Suppenwunder: Essen und Trinken in Winterthur vom 16. bis 20. Jahrhundert

Samstag, 19. Juni 2010, 18 Uhr, Brunnen beim Stadthaus, Winterthur

Auf diesem Streifzug durch die Winterthurer Altstadt gibt es Währschaftes, Bekömmliches und auch manchen Leckerbissen zu geniessen. Wir verraten zum Beispiel, wer «Herrengebäck» zum Frühstück verzehrte und warum «flüssiges Brot» zum Ärgernis wurde. Eine Spinnerin berichtet vom Segen der Kartoffel und ein Metzger macht sich Gedanken über das alte Schlachthaus. Eine treue Kundin gibt preis, in welchem Spezereiladen sie die günstigsten Muskatnüsse kauft. Ausserdem erzählen wir, wie das «Suppenwunder» die Frauenwelt beglückte und wo sich Winterthur einst zum Kaffeeklatsch traf.


Ein Blick durchs Schlüsselloch - Sex und Sitte im historischen Basel

Samstag, 19. Juni 2010, 14.00 Uhr, Ort: Bitte beim Vorverkauf erkundigen

Was hat eine Stubete mit Eheanbahnung zu tun? Welches anrüchige Geschäft betrieb Lina B. im Hinterzimmer ihres Zigarrenladens? Und wie erging es früher Frauen, die ungewollt schwanger wurden?

Werfen Sie mit uns einen Blick durchs Schlüsselloch und erfahren Sie mehr über „unverschämte Töchter,“ darüber, welche Strafe Ehebrecherinnen drohte, oder welche haarsträubenden Geschichten man sich über unkeusche Nonnen und Mönche erzählte.

Als Tabuthema rückt Sexualität ins Verborgene und nicht selten auch ins Verbotene. Die enge Verknüpfung von Sexualität und Kriminalität bildet demnach auch den roten Faden durch unseren Rundgang, der anhand von ausgesuchten Themen wie den mittelalterlichen Sittengesetzen oder der Prostitution im 19. Jahrhundert durch die Altstadt von Basel führt.

Mehr Infos: www.frauenstadtrundgang-basel.ch

 


Ehrbare Frauen – fehlbare Töchter: Sittlichkeitsvorstellungen in Winterthur im 15. und 16. Jahrhundert

Freitag, 18. Juni 2010, 19 Uhr, Vor dem Haupteingang der Stadtkirche, Winterthur

In diesem Rundgang durch die Winterthurer Altstadt zeigen wir, wie die Obrigkeit im 15. und 16. Jahrhundert versuchte, ihre Untertaninnen und Untertanen zu einem gottesfürchtigen und ehrbaren Leben anzuhalten. Wir beobachten ein junges Paar beim Eheversprechen und erfahren, wie sich die gängigen Hochzeitsbräuche gestalteten. Dass die Vorstellungen der Obrigkeit allerdings nicht immer der Realität entsprachen, verdeutlichen wir ebenfalls. So erzählen wir die Geschichte einer Giftmörderin und bringen zur Sprache, wie es Ehebrecherinnen vor dem neu geschaffenen Ehegericht erging. Und wir begegnen einer Prostituierten, die Einblick in den Bordellalltag gewährt.


bergauf, bachab - von Höhenflügen und Tiefschlägen

Freitag, 18. Juni 2010, 19 Uhr, Musikpavillon am Nationalquai, Luzern

Innere Antriebe, äussere Zwänge oder schlicht das Schicksal führen alle Menschen im Laufe ihres Lebens bald bergauf, bald bachab – auch Frauen, auch in Luzern.Solche Höhenflüge und Tiefschläge erlebte ...
.... die Hotelière Rosa Dahinden-Pfyl, die den Wintersport förderte und zahlreiche Touristen gegen den Willen der männlichen Bahnbetreiber auf die Rigi brachte
.... so manche Hausfrau der 1950er Jahre, die statt im vertrauten Quartierlädeli plötzlich in den prallgefüllten Gestellen des Selbstbedienungsladens einzukaufen hatte
.... Sonja Hertig, die als Lehrerin, Unternehmerin und erste Gletscherpilotin Europas eine höchst vielfältige Lebensgeschichte schrieb
.... die Figur der Fritschene, welche 2008 die Luzerner alleine durch die Fasnacht führte, während ihr Gatte unfreiwillig in Basel weilte
.... die Deutsche Charlotte Birch-Pfeiffer, die als Dramatikerin, Schauspielerin und Theaterleiterin im 19. Jahrhundert die Luzerner Theaterszene aufmischte.
.... Anna Vögtlin, die wie Tausende anderer Frauen der Hexerei bezichtigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Unser Rundgang führt uns quer durch die Luzerner Altstadt und durch die Jahrhunderte.
Preise: 18.-- / 15.-- Dauer: Ca. 2 Stunden
Die Rundgänge finden bei jeder Witterung statt.
Bei schlechter Wetterlage liegt die MindestteilnehmerInnenzahl bei 5 Personen (wird fast immer überschritten).


Safran, Schmalz und Suppenwunder: Essen und Trinken in Winterthur vom 16. bis 20. Jahrhundert

Sonntag, 6. Juni 2010, 11 Uhr, Brunnen beim Stadthaus, Winterthur

Auf diesem Streifzug durch die Winterthurer Altstadt gibt es Währschaftes, Bekömmliches und auch manchen Leckerbissen zu geniessen. Wir verraten zum Beispiel, wer «Herrengebäck» zum Frühstück verzehrte und warum «flüssiges Brot» zum Ärgernis wurde. Eine Spinnerin berichtet vom Segen der Kartoffel und ein Metzger macht sich Gedanken über das alte Schlachthaus. Eine treue Kundin gibt preis, in welchem Spezereiladen sie die günstigsten Muskatnüsse kauft. Ausserdem erzählen wir, wie das «Suppenwunder» die Frauenwelt beglückte und wo sich Winterthur einst zum Kaffeeklatsch traf.


Weindegustation Südwest-Frankreich und Loire

Samstag, 5. Juni 2010, 12.00 - 17.00 Uhr, Weinhandlung Maria Bühler, Ackerstr. 53, Zürich

Die Weinhandlung Maria Bühler ist eine Weinoase im Kreis 5 in Zürich. Jeden 1. Samstag im Monat von 12.00 - 17.00 Uhr (ausser in der Sommerpause) findet eine Degustation mit Spezialthema statt.

Mehr Infos: www.buehlerweine.ch


«Und endlich wollen Wir ganz und gar verboten haben...» - Zürcherinnen und Zürcher im Konflikt mit dem Gesetz

Samstag, 5. Juni 2010, 16.15, Vor der Polizeiwache auf der Rathausbrücke (Gemüsebrücke), Zürich

Wie wurde eine Ehebrecherin im Mittelalter bestraft? Was wurde Hexen vorgeworfen und gab es auch Hexer? Was verboten die Sittenmandate und warum wurden «zerhauene» Männerhosen oder Duelle in der Burschenschaft zur Gerichtssache? Welches waren die Sanktionen für einen Kindsmord? Zu solchen und anderen Fragen haben wir Quellen vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert befragt und zeigen auf unserem Rundgang zum Thema Kriminalität, wie sich Rechtsempfinden und Rechtssprechung verändert haben.


WIR . MITTENDRIN.

Samstag, 5. - Samstag, 19. Juni 2010, Obere Kirche, Hauptstrasse, Bad Zurzach

WIR . MITTENDRIN ., so heisst die Wanderausstellung, die in den nächsten Jahren quer durch die Schweiz reisen wird, um an die verdienstvolle Geschichte und den heute noch unbestrittenen Nutzen der gemeinnützigen Frauenvereine zu erinnern.


bergauf, bachab - von Höhenflügen und Tiefschlägen

Freitag, 4. Juni 2010, 19 Uhr, Musikpavillon am Nationalquai, Luzern

Innere Antriebe, äussere Zwänge oder schlicht das Schicksal führen alle Menschen im Laufe ihres Lebens bald bergauf, bald bachab – auch Frauen, auch in Luzern.Solche Höhenflüge und Tiefschläge erlebte ...
.... die Hotelière Rosa Dahinden-Pfyl, die den Wintersport förderte und zahlreiche Touristen gegen den Willen der männlichen Bahnbetreiber auf die Rigi brachte
.... so manche Hausfrau der 1950er Jahre, die statt im vertrauten Quartierlädeli plötzlich in den prallgefüllten Gestellen des Selbstbedienungsladens einzukaufen hatte
.... Sonja Hertig, die als Lehrerin, Unternehmerin und erste Gletscherpilotin Europas eine höchst vielfältige Lebensgeschichte schrieb
.... die Figur der Fritschene, welche 2008 die Luzerner alleine durch die Fasnacht führte, während ihr Gatte unfreiwillig in Basel weilte
.... die Deutsche Charlotte Birch-Pfeiffer, die als Dramatikerin, Schauspielerin und Theaterleiterin im 19. Jahrhundert die Luzerner Theaterszene aufmischte.
.... Anna Vögtlin, die wie Tausende anderer Frauen der Hexerei bezichtigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Unser Rundgang führt uns quer durch die Luzerner Altstadt und durch die Jahrhunderte.
Preise: 18.-- / 15.-- Dauer: Ca. 2 Stunden
Die Rundgänge finden bei jeder Witterung statt.
Bei schlechter Wetterlage liegt die MindestteilnehmerInnenzahl bei 5 Personen (wird fast immer überschritten).


FZ-Stamm

Dienstag, 1. Juni 2010, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


Marianne Breslauer – Fotografien

bis 30. Mai 2010, Fotostiftung Schweiz, Grüzenstrasse 45, Winterthur

Marianne Breslauer hinterliess nur ein kleines, dafür aber umso reicheres und heute unverändert frisch anmutendes fotografisches Werk, das sie in der Zeit zwischen 1927 und 1938 geschaffen hatte – jener Zeit also, in der sich die Fotografie von einer „malerischen“ Salonkunst zur radikalen „neuen fotografie“ wandelte, zu einem neuen künstlerischen Medium, das ganz auf die ihm eigenen Qualitäten baute. Marianne Breslauer stand mitten in diesem Umbruch und damit auch zwischen der Experimentierlust einer künstlerischen Avantgarde und der (vermeintlichen) Stabilität ihres grossbürgerlichen Elternhauses.

Marianne Breslauer wird am 20. November 1909 als Tochter von Dorothea Breslauer, geb. Lessing und Alfred Breslauer in eine wohlhabende und kunstinteressierte Familie hineingeboren. Ihre Kindheit, Jugend- und Ausbildungszeit verbringt sie in einer von ihrem Vater, einem bekannten Architekten erbauten Villa in der Rheinbabenallee in Berlin. Eine Ausstellung der Berliner Porträtfotografin Frieda Riess in der Galerie Flechtheim weckt 1925 Marianne Breslauers Interesse für die Fotografie, für das junge künstlerische Medium, das wie der Film damals in der Luft lag. Im Unterschied zu vielen Autodidaktinnen wie Gisèle Freund oder Ilse Bing beginnt Marianne Breslauer ihre Karriere als Fotografin mit einer professionellen Ausbildung. Sie schreibt sich 1927 an der Abteilung für Bildnisphotographie der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins, dem „Lette-Haus“, ein und beendet ihre zweijährige Lehre mit der Gehilfenenprüfung zum Thema Porträt vor der Berliner Handwerkskammer.

Danach zieht es sie nach Paris, wo Helen Hessel, Modekorrespondentin der Frankfurter Zeitung und Freundin der Familie den Kontakt zu Man Ray herstellt. Breslauer hofft mit ihm zusammenarbeiten zu können, doch kommt es anders: der berühmte Surrealist ermuntert die junge Fotografin, ohne seine Hilfe ihren eigenen Weg zu gehen. Sie folgt seinem Rat und entdeckt mit ihrer Kamera die faszinierende französische Metropole. Vor allem interessiert sie sich hier für das Leben der Clochards am Ufer der Seine, lässt sich aber gleichzeitig auch von der exklusiven Atmosphäre um die Pferderennen in Longchamps fesseln sowie vom Treiben des Foire an der Route d’Orléans. Wie viele junge zeitgenössische Fotografen schätzt Marianne Breslauer die Arbeiten von André Kertész und Brassaï und kommt ihren Vorbildern in ihren eigenen Fotografien ästhetisch sehr nahe. Doch auch die künstlerische Richtung des „Neuen Sehens“, die im Umfeld des Deutschen Werkbunds und des Bauhauses eine breite Aufmerksamkeit auf sich zog, lässt sie nicht unberührt.


Hebamm, Schwöschter, Jumpfer Tokter: Winterthurerinnen in Pflege und Medizin

Sonntag, 30. Mai 2010, 11 Uhr, Neumarkt 8, Winterthur

Krankenpflege und Medizin stehen im Zentrum dieses Rundgangs. Die spannende Zeitreise führt vom mittelalterlichen Spital am Neumarkt zum modernen Kantonsspital. Unterwegs gibt es Einblick ins Pflichtenheft einer Hebamme aus dem 17. Jahrhundert, eine vornehme Dame verrät alte Hausrezepte und von Vereinsfrauen aus dem 19. Jahrhundert erfahren wir, wie sich die Hauspflege organisieren liess. Heiteres und Ernstes aus dem Berufsleben der ersten Winterthurer Ärztinnen bringen wir zur Sprache. Und wir zeigen, wie rasant aus ungelernten Wärterinnen ausgebildete Krankenschwestern und schliesslich diplomierte Pflegefachfrauen wurden.


Safran, Schmalz und Suppenwunder: Essen und Trinken in Winterthur vom 16. bis 20. Jahrhundert

Samstag, 29. Mai 2010, 18 Uhr, Brunnen beim Stadthaus, Winterthur

Auf diesem Streifzug durch die Winterthurer Altstadt gibt es Währschaftes, Bekömmliches und auch manchen Leckerbissen zu geniessen. Wir verraten zum Beispiel, wer «Herrengebäck» zum Frühstück verzehrte und warum «flüssiges Brot» zum Ärgernis wurde. Eine Spinnerin berichtet vom Segen der Kartoffel und ein Metzger macht sich Gedanken über das alte Schlachthaus. Eine treue Kundin gibt preis, in welchem Spezereiladen sie die günstigsten Muskatnüsse kauft. Ausserdem erzählen wir, wie das «Suppenwunder» die Frauenwelt beglückte und wo sich Winterthur einst zum Kaffeeklatsch traf.


Frauenpower und Weine im Weindepot Olten

Donnerstag, 27. Mai 2010, 18.30 - 21 Uhr, Weindepot, Industriestrasse 78, Olten18.30 - 21 Uhr

Martina Korak, Önologin und Leiterin des Delinat-Einkaufs und Annemarie Humm, Leiterin Weindepot Olten, führen Frauen auf eine vergnügliche Reise durch 8'000 Jahre Weingeschichte(n). Ausschliesslich von der Frau für die Frau! Wir degustieren zusammen drei Rot- und drei Weissweine und offerieren Ihnen die passenden Häppchen dazu.

Anmeldungen bitte direkt im Weindepot, via E-Mail unter olten@delinat.com oder telefonisch beim Delinat-Kundenservice: 071 227 63 00.


Ein Blick durchs Schlüsselloch - Sex und Sitte im historischen Basel

Mittwoch, 26. Mai 2010, 18.00 Uhr, Ort: Bitte beim Vorverkauf erkundigen

Was hat eine Stubete mit Eheanbahnung zu tun? Welches anrüchige Geschäft betrieb Lina B. im Hinterzimmer ihres Zigarrenladens? Und wie erging es früher Frauen, die ungewollt schwanger wurden?

Werfen Sie mit uns einen Blick durchs Schlüsselloch und erfahren Sie mehr über „unverschämte Töchter,“ darüber, welche Strafe Ehebrecherinnen drohte, oder welche haarsträubenden Geschichten man sich über unkeusche Nonnen und Mönche erzählte.

Als Tabuthema rückt Sexualität ins Verborgene und nicht selten auch ins Verbotene. Die enge Verknüpfung von Sexualität und Kriminalität bildet demnach auch den roten Faden durch unseren Rundgang, der anhand von ausgesuchten Themen wie den mittelalterlichen Sittengesetzen oder der Prostitution im 19. Jahrhundert durch die Altstadt von Basel führt.

Mehr Infos: www.frauenstadtrundgang-basel.ch

 


Bürgerin und Begine, Kaplan und Konkubine - Eine Fussreise durchs Oberdorf des 16. Jahrhunderts

Samstag, 22. Mai 2010, 16.15, Hechtplatz (beim Brunnen), Zürich

Wo heute idyllische Plätzchen und verschlafene Gässchen liegen, lebten früher die verschiedensten Menschen auf engstem Raum nebeneinander. Nicht selten beklagten sie sich über üble Gerüche und laute Nachbarn. Einige der BewohnerInnen haben wir zu neuem Leben erweckt: eine Frau, die ihrem Ehemann ein Haus zu Leibgeding vermachte, und einen Kaplan, der sich nach der Reformation mit einer Nonne vermählte; eine reiche Bürgerin aus einer Tuchhändlerdynastie und eine Zürcherin, die ihren ersten Mann aus Liebe heiratete und den zweiten als Reformatorenwitwe überlebte, sowie mittellose Beginen, die ihren Lebensunterhalt mit Weben und Betteln verdienten.


Retrospektive | Gertrud Guyer-Wyrsch | 70 Jahre künstlerisch unterwegs

bis 16. Mai 2010, Nidwaldner Museum, Winkelriedhaus, Heimeliweg, Stans

Vernissage: Samstag, 6. März 2010, 17 Uhr. Es sprechen Beatrice Jann, Regierungsrätin; Natalie Unternährer, Museumsleiterin; Rochus Lussi, Kurator; Musik: Markus Würsch, Trompete und Joseph Bachmann, Akkordeon.

Führung: Sonntag, 28.3. 2010, Nathalie Unternährer, Museumsleiterin

Kinderklub: Sonntag, 28.3.2010, "Eine 90-jährige Künstlerin" mit Natahlie Unternährer, Museumsleiterin

Atelierbesuch Tottikonstrasse 2, Stans: Donnerstag, 29.4.2010, 17.30 Uhr, Gertud Guyer-Wyrsch lädt zu einem Rundgang durch ihr Atelier ein.

Finissage: Sonntag, 16. Mai, 2010, 17 Uhr. Führung mit der Künstlerin und anschliessendes Essen (Fr. 15.-) auf Anmeldung 041 618 73 40

Mehr Infos: Nidwaldner Museum und Schweizerische Gesellschaft bildender Künstlerinnen


Hebamm, Schwöschter, Jumpfer Tokter: Winterthurerinnen in Pflege und Medizin

Samstag, 15. Mai 2010, 17 Uhr, Neumarkt 8, Winterthur

Krankenpflege und Medizin stehen im Zentrum dieses Rundgangs. Die spannende Zeitreise führt vom mittelalterlichen Spital am Neumarkt zum modernen Kantonsspital. Unterwegs gibt es Einblick ins Pflichtenheft einer Hebamme aus dem 17. Jahrhundert, eine vornehme Dame verrät alte Hausrezepte und von Vereinsfrauen aus dem 19. Jahrhundert erfahren wir, wie sich die Hauspflege organisieren liess. Heiteres und Ernstes aus dem Berufsleben der ersten Winterthurer Ärztinnen bringen wir zur Sprache. Und wir zeigen, wie rasant aus ungelernten Wärterinnen ausgebildete Krankenschwestern und schliesslich diplomierte Pflegefachfrauen wurden.


Ghupft wie gsprunge - Ein Parcours vom Damenturnen zum Fitnessstudio

Sonntag, 9. Mai 2010, 11.00, Rathausbrücke (Gemüsebrücke), Zürich

Fit und schlank, jedoch nicht zu muskulös sollte sie sein, die Frau von heute. Zur Erreichung dieses Idealbilds stehen Angebote wie body forming und fat burning in unzähligen Fitnesscentern zur Verfügung. Das Idealbild des weiblichen Körpers und die Bewegungskultur ändern sich im Lauf der Zeit. Diesem Wandel geht unser Rundgang durch die Altstadt nach. Wir zeigen, wie Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts das Wandern entdeckten und bewiesen, dass auch sie Manns genug waren, den Rucksack selbst zu schleppen. Sie eroberten die Turnhallen und revolutionierten die Regeln des Tanzes, sie warfen Speer und Diskus und sprangen hoch und weit. Und allen Unkenrufen zum Trotz verloren sie dabei weder ihre Gebärfähigkeit noch ihre Weiblichkeit.


Safran, Schmalz und Suppenwunder: Essen und Trinken in Winterthur vom 16. bis 20. Jahrhundert

Sonntag, 9. Mai 2010, 11 Uhr, Brunnen beim Stadthaus, Winterthur

Auf diesem Streifzug durch die Winterthurer Altstadt gibt es Währschaftes, Bekömmliches und auch manchen Leckerbissen zu geniessen. Wir verraten zum Beispiel, wer «Herrengebäck» zum Frühstück verzehrte und warum «flüssiges Brot» zum Ärgernis wurde. Eine Spinnerin berichtet vom Segen der Kartoffel und ein Metzger macht sich Gedanken über das alte Schlachthaus. Eine treue Kundin gibt preis, in welchem Spezereiladen sie die günstigsten Muskatnüsse kauft. Ausserdem erzählen wir, wie das «Suppenwunder» die Frauenwelt beglückte und wo sich Winterthur einst zum Kaffeeklatsch traf.


Von Magna Mater bis Mamma Mia, Muttertag feiern

Samstag, 8. Mai 2010 – Sonntag, 09. Mai 2010, VIA CORDIS-Haus St. Dorothea, Flüeli-Ranft

Am Muttertag beschäftigen wir uns mit Variationen des leiblichen und/oder des geistigen Mutterseins. Wir machen uns bewusst, welche Werte und Normen aus unserem persönlichen, aber auch aus unserem gesellschaftlichen und religiösen Umfeld uns geprägt haben, welche wir übernommen und von welchen wir uns abgegrenzt haben.

Welche Bilder und Rollenmodelle sind uns vermittelt worden? Welche Erzählungen und Traditionen von starken und eigenwilligen Frauen wurden uns vorenthalten?

An diesem verkürzten Wochenende wollen wir die Kraft des Mütterlichen, das Leben gibt und fördert, in seinen vielen Formen erinnern und feiern.

Texte und Bilder aus Vergangenheit und Gegenwart, Angebote der Stille ebenso wie Gespräche sollen dazu beitragen, klarer zu sehen, was uns auf unserem weiteren Lebensweg stärkt.

Datum: 08.05.2010 – 09.05.2010

Kursleitung: Angela Römer-Gerner, Theologin, Fachfrau für Spiritualität, Bern

Mehr Infos: Tel. 041 660 50 45


FZ-Stamm

Dienstag, 4. Mai 2010, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


Ein Blick durchs Schlüsselloch - Sex und Sitte im historischen Basel

Sonntag, 2. Mai 2010, 14.00 Uhr, Ort: Bitte beim Vorverkauf erkundigen

Was hat eine Stubete mit Eheanbahnung zu tun? Welches anrüchige Geschäft betrieb Lina B. im Hinterzimmer ihres Zigarrenladens? Und wie erging es früher Frauen, die ungewollt schwanger wurden?

Werfen Sie mit uns einen Blick durchs Schlüsselloch und erfahren Sie mehr über „unverschämte Töchter,“ darüber, welche Strafe Ehebrecherinnen drohte, oder welche haarsträubenden Geschichten man sich über unkeusche Nonnen und Mönche erzählte.

Als Tabuthema rückt Sexualität ins Verborgene und nicht selten auch ins Verbotene. Die enge Verknüpfung von Sexualität und Kriminalität bildet demnach auch den roten Faden durch unseren Rundgang, der anhand von ausgesuchten Themen wie den mittelalterlichen Sittengesetzen oder der Prostitution im 19. Jahrhundert durch die Altstadt von Basel führt.

Mehr Infos: www.frauenstadtrundgang-basel.ch

 


WIR . MITTENDRIN.

Samstag, 1. - Sonntag, 9. Mai 2010, Stadthofsaal Uster

WIR . MITTENDRIN ., so heisst die Wanderausstellung, die in den nächsten Jahren quer durch die Schweiz reist, um an die verdienstvolle Geschichte und den heute noch unbestrittenen Nutzen der gemeinnützigen Frauenvereine zu erinnern.


Ernähren sich Frauen gesünder als Männer?

Donnerstag 29. April, 2010 19.30 - 21.30 Uhr, Rhynauerhof, Zentrum für Selbstsorge, Obergrundstrasse 97, Luzern

Die Ernährungspyramide und -empfehlungen hinterfragen. Frauen setzen sich in der Regel intensiver mit Ernährungsfragen auseinander. Trotzdem leben Männer, bei denen der Bauch (Genuss) und nicht so sehr der Kopf entscheidet, mit Steak und Pommes oft gesünder als Frauen, die es besonders gut machen wollen.

Leitung: Gabriela Wyrsch Ineichen, dipl. Naturheilpraktikerin TEN


Medientraining/TV-Coaching

Samstag, 24. April 2010, 09.00 bis 12.30 Uhr, Frauenzentrale, Schanzengraben 29, Zürich

Professioneller Umgang mit den Medienschaffenden; überzeugender Auftritt vor der Kamera, gekonntes Formulieren der persönlichen Kernbotschaft
Mehr Infos: Zürcher Frauenzentrale


Arbeiterinnen in Aussersihl

Samstag, 17. April 2010, 16.15, Werdplatz (beim Arbeiterdenkmal), Zürich

Die Arbeiter trafen sich nach Feierabend in der Beiz. Für die Frauen ging die Arbeit nach der Fabrik dagegen weiter: kochen, putzen, waschen und dann noch die Kinder versorgen. Auf unserem Rundgang vom Werdplatz zum Helvetiaplatz zeigen wir, was die Arbeiterinnen in Aussersihl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bewegt hat, wie sie die Doppelbelastung von Fabrik und Haushalt bewältigten und wofür sie sich in der Arbeiterinnenbewegung engagierten. Wir erzählen, wie sie sich gegen Preiswucher und übersetzte Mieten wehrten und was sie gegen ungewollte Schwangerschaften unternahmen. Und wir fragen uns, weshalb man der unbekannten Arbeiterin kein Denkmal gesetzt hat.


Reparaturen im Haushalt - Selbst gemacht – Geld gespart / Kurs für Frauen

Montag, 12. April 2010, 09.00-16.00 Uhr, Freizeitanlage Loreto, Löberenstrasse, Zug

Der Kurs vermittelt die notwendigen Kenntnisse: wenn der Wasserhahn tropft, der Syphon verstopft ist, Fenster/Türen undicht sind, Türen nicht exakt schliessen, Lampen aufzuhängen, Kratzer in Möbeln/Auto zu beseitigen oder Silikonfugen zu erneuern sind. Alle Reparaturen werden ausführlich und leicht verständlich erklärt, die benötigten Werkzeuge und Maschinen besprochen. Anschliessend können alle Reparaturen unter Anleitung selbständig im Kurs ausprobiert werden.

Referentin: Lisa Vandea, Claro

Kosten: CHF 125.-

Mehr Infos: www.ggz.ch/loreto


Ein Blick durchs Schlüsselloch - Sex und Sitte im historischen Basel

Samstag, 10. April 2010, 14.00 Uhr, Ort: Bitte beim Vorverkauf erkundigen

Was hat eine Stubete mit Eheanbahnung zu tun? Welches anrüchige Geschäft betrieb Lina B. im Hinterzimmer ihres Zigarrenladens? Und wie erging es früher Frauen, die ungewollt schwanger wurden?

Werfen Sie mit uns einen Blick durchs Schlüsselloch und erfahren Sie mehr über „unverschämte Töchter,“ darüber, welche Strafe Ehebrecherinnen drohte, oder welche haarsträubenden Geschichten man sich über unkeusche Nonnen und Mönche erzählte.

Als Tabuthema rückt Sexualität ins Verborgene und nicht selten auch ins Verbotene. Die enge Verknüpfung von Sexualität und Kriminalität bildet demnach auch den roten Faden durch unseren Rundgang, der anhand von ausgesuchten Themen wie den mittelalterlichen Sittengesetzen oder der Prostitution im 19. Jahrhundert durch die Altstadt von Basel führt.

Mehr Infos: www.frauenstadtrundgang-basel.ch

 


WIR . MITTENDRIN.

Freitag, 9. - Sonntag, 25. April 2010, Gemeindehaus, Schulgasse 2, Nidau BE

WIR . MITTENDRIN ., so heisst die Wanderausstellung, die in den nächsten Jahren quer durch die Schweiz reisen wird, um an die verdienstvolle Geschichte und den heute noch unbestrittenen Nutzen der gemeinnützigen Frauenvereine zu erinnern.


FZ-Stamm

Dienstag, 6. April 2010, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


City views - Ordnung und Chaos | Dreierausstellung mit Elsbeth Röthlisberger, Skulpturen

bis Sonntag, 28. März 2010, Galerie 25, by Regina Larsson, Käsereiweg 1, Siselen

Finissage: Sonntag, 28. März 2010, ab 14 h, 15 h eine Performance von Nadine Seeger zum Thema Städtebau, Enge und Weite der Plätze

Öffnungszeiten: Fr, Sa, So 14 - 19 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung

Mehr Infos: Galerie 25 und Schweizerische Gesellschaft bildender Künstlerinnen


stein - eis - reich | Verena Bühler

bis Sonntag, 21 März 2010, Galerie WERKART, Teufenerstrasse 75, St. Gallen

Vernissage: 4. März 2010, 19 Uhr

Finissage: 21. März 2010, 12 Uhr

Öffnungszeiten: Donnerstag / Freitag 15 - 18 Uhr / Sa 13 - 16 Uhr

Mehr Infos: Galerie WERKART und Schweizerische Gesellschaft bildender Künstlerinnen


WIR . MITTENDRIN.

bis Donnerstag, 18. März 2010, 19.00 Uhr, Gemeindehaus, Magden

WIR . MITTENDRIN ., so heisst die Wanderausstellung, die in den nächsten Jahren quer durch die Schweiz reist, um an die verdienstvolle Geschichte und den heute noch unbestrittenen Nutzen der gemeinnützigen Frauenvereine zu erinnern.

Die Ausstellung ist in Magden vom 9. - 18 März zu sehen.

Eröffnung am Dienstag, 9. März um 19 Uhr:
Die einführenden Worte spricht Frau Dr. Judith Stamm, Luzern, ehemalige Nationalrätin und Nationalratspräsidentin, ehemalige Präsidentin der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft. Heute ist Frau Stamm SGF-Botschafterin, d.h. dass sie die Ziele der gemeinnützigen Frauen unserer Gesellschaft unterstützt und mit dieser Rolle ein deutliches Zeichen der Wertschätzung und der Solidarität gibt.Bei der Ausstellungseröffnung servieren wir Ihnen gerne eine Erfrischung.
Öffnungszeiten vom 10. bis 18. März: Montag - Freitag von 8.30-11.30 & 14.00-16.00 Uhr, am Mittwoch bis 20 Uhr, am Samstag von 10-12 Uhr.


Wen-Do - Selbstverteidigung für Frauen: Grundkurs für Mädchen 6.-9. Kl. in Zürich

Samstag, Sonntag, 13./14. März 2010

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet.

Kursort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Mehr Infos: www.wendo.ch


Wen-Do - Selbstverteidigung für Frauen: Grundkurs für Mädchen 8-10 Jahre in Bern

Samstag/Sonntag, 13./14. März 2010

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet.

Kursort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Mehr Infos: www.wendo.ch


Medientraining/TV-Coaching

Samstag, 13. März 2010, 09.00 bis 12.30 Uhr, Frauenzentrale, Schanzengraben 29, Zürich

Professioneller Umgang mit den Medienschaffenden; überzeugender Auftritt vor der Kamera, gekonntes Formulieren der persönlichen Kernbotschaft
Mehr Infos: Zürcher Frauenzentrale


Rosenzäpfchen selbst herstellen

Samstag, 13. März 2010, 9 -12 Uhr, , FrauenAmbulatorium, Mattengasse 27, Zürich

Schon gehört von den Vagina Monologues?

…. Bitte - hier ist die Fortsetzung z.B. mit dem Kurs Rosenzäpfchen selbst  herstellen

Einführung in die phytotherapeutische Wirkung der Rose, Mythologie der Rose, Indikationen der Anwendung der Rosenzäpfchen

Doppeldurchführung des gleichen Kursinhalts

Anmeldung bis 28. Februar 2010 an Ursula Abegglen, Kreuzbühlstrasse 1, 8008 Zürich, 043 243 71 43 oder 078 699 29 00

Kosten: Fr. 50.- inkl. Material (Sozialtarif möglich)


Rosenzäpfchen selbst herstellen

Freitag,  12. März 2010, 14 -17 Uhr, FrauenAmbulatorium, Mattengasse 27, Zürich

Schon gehört von den Vagina Monologues?

…. Bitte - hier ist die Fortsetzung z.B. mit dem Kurs Rosenzäpfchen selbst  herstellen

Einführung in die phytotherapeutische Wirkung der Rose, Mythologie der Rose, Indikationen der Anwendung der Rosenzäpfchen

Doppeldurchführung des gleichen Kursinhalts

Anmeldung bis 28. Februar 2010 an Ursula Abegglen, Kreuzbühlstrasse 1, 8008 Zürich, 043 243 71 43 oder 078 699 29 00

Kosten: Fr. 50.- inkl. Material (Sozialtarif möglich)


Spiele statt Spielchen - so gehe ich strategisch vor

Dienstag, 09. März 2010, 19.30 - 21.30 Uhr, Andreaszentrum, Gossau SG

Wann haben Sie sich das letzte Mal gefragt: "Was wird hier eigentlich gespielt?" Oder hören Sie sich eher fassungslos feststellen: "Ich glaub, ich bin im falschen Film!" Wie oft fanden Sie sich in der Situation wieder, nicht mehr zu verstehen, worum es eigentlich geht? Da heisse es: Klarheit gewinnen!

Vortrag von lic. jur. Zita Küng, Zürich


Mehr Infos: frauennetzgossau.ch


Streiflichter aus 100 Jahren Frauenarbeit

Montag, 8. März 2010, 16 Uhr, Friedhof Sihlfeld, Zürich

Führung durch den Friedhof mit Trudi Weinhandl und Anita Düscher.

Besammlung an der Alten Hauptpforte.

Unkostenbeitrag Fr. 5.-


Streiflichter aus 100 Jahren Frauenarbeit

Sonntag, 7. März 2010, 16 Uhr, Friedhof Sihlfeld, Zürich

Führung durch den Friedhof mit Trudi Weinhandl und Anita Düscher.

Besammlung an der Alten Hauptpforte.

Unkostenbeitrag Fr. 5.-


Wen-Do - Selbstverteidigung für Frauen: Selbstbehauptungskurs für Frauen in St.Gallen

Samstag, 6. März 2010

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet.

Kursort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Mehr Infos: www.wendo.ch


Wen-Do - Selbstverteidigung für Frauen: Grundkurs für Mädchen 13-16 Jahre in Bern

Samstag/Sonntag, 06./07. März 2010

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet.

Kursort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Mehr Infos: www.wendo.ch


FZ-Stamm

Dienstag, 2. März 2010, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


Wen-Do - Selbstverteidigung für Frauen: Grundkurs für Frauen in Zürich

Samstag/Sonntag, 27./28. Febrauar 2010

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet.

Kursort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Mehr Infos: www.wendo.ch


Wen-Do - Selbstverteidigung für Frauen: Grundkurs für Mädchen 10-13 Jahre in Bern

Samstag/Sonntag, 27./28. Februar 2010

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet.

Kursort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Mehr Infos: www.wendo.ch


Ist die Banknote weiblich?

bis 28. Februar 2010, Gutenberg Museum, Liebfrauenplatz 16, Fribourg

Das Gutenberg Museum in Freiburg widmet seine Ausstellung „Die Frau und das Geld – Ist die Banknote weiblich?“ den Schweizer Banknoten, dem Druckerzeugnis mit besonders raffinierten Sicherheitsmerkmalen, um Fälschungen zu verhindern. Dass hierbei die Frau eine wichtige Rolle übernimmt, ist nur einer der vielen Aspekte, welche die Ausstellung beleuchtet. Die Wechselausstellung widmet sich ganz den Frauen, welche auf den Banknoten abgebildet sind und den Frauen, welche hinter unseren Banknoten stehen.

Mehr Infos: www.gutenbergmuseum.ch


WIR . MITTENDRIN.

bis Sonntag, 28. Februar 2010, Kath Pfarreizentrum, Schöftland

WIR . MITTENDRIN ., so heisst die Wanderausstellung, die in den nächsten Jahren quer durch die Schweiz reist, um an die verdienstvolle Geschichte und den heute noch unbestrittenen Nutzen der gemeinnützigen Frauenvereine zu erinnern.


Wen-Do - Selbstverteidigung für Frauen: Grundkurs für Frauen ab 16 Jahren in Bern

Samstag/Sonntag, 20./21. Februar 2010

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet.

Kursort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Mehr Infos: www.wendo.ch


Die Frau mit den 6 Hüten

Donnerstag, 18. Februar 2010, 20 Uhr, Hotel Aarehof, Behnhofstrasse 5, 5103 Wildegg

Forum: Die Frau mit den 6 Hüten - sich selbst und andere aus einem anderen Blickwinkel sehen

Referentin: Dr. Anja Förster, Geschäftsführerin, NLP Master Practitioner, dipl. Erwachsenenbildnerin DENKANSTÖSSE Training & Coaching

Nachtessen ab 18.30 Uhr (fakultativ aber sehr willkommen)

Mehr Infos: www.foka.ch


WIR . MITTENDRIN.

bis Sonntag, 14. Februar 2010, Oekumenisches Zentrum Mättelistrasse 24, Kehrsatz BE

WIR . MITTENDRIN ., so heisst die Wanderausstellung, die in den nächsten Jahren quer durch die Schweiz reist, um an die verdienstvolle Geschichte und den heute noch unbestrittenen Nutzen der gemeinnützigen Frauenvereine zu erinnern.


FZ-Stamm

Dienstag, 2. Februar 2010, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


Wen-Do - Selbstverteidigung für Frauen: Grundkurs für Frauen ab 16 Jahren in Bern

Samstag/Sonntag, 23./24. Januar 2010

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet.

Kursort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Mehr Infos: www.wendo.ch


Thermalbad mit Aarglos

Dienstag, 19. Januar 2010, 19.00 Uhr, Aquarena, Schinznach Bad

Mit anschliessendem Plündern des Salatbuffets

Aarglos: Aargauer Lesbengruppe
Mitfrauenbeiträge pro Jahr: Schülerinnen gratis, alle anderen (selbsteinschätzung)  Fr. 10.- bis Fr. 50.-

Mehr Infos: http://aarglos.gaydance.ch


Lenzburger Tagung für Frauen, die etwas bewegen wollen

Samstag, 09. Januar 2010, 8.00 - 16.30 Uhr, Berufsschule, Lenzburg

Sie bewegen etwas und dadurch bewegen Sie andere und somit die ganze Welt. Unser Logo stellt das diesjährige Motto treffend dar. Es ist wichtig, dass wir unsere kleine oder grössere Welt, in der wir uns bewegen, am Laufen halten, damit wir etwas bewegen können.

Beschreiten wir neue Wege und denken wir in neuen Dimensionen. So meistern wir die grossen Herausforderungen von heute und morgen. Die Stichworte dazu sind Wirtschaftskrise, Umweltbelastung und Dauerstress.

Es liegt an uns, dass wir im Interesse einer lebenswerten Welt handeln. Wir wollen Sie mit unserer Tagung ermutigen, Ihre Talente und Fähigkeiten in Ihren politischen Ämtern, in der Familie, im Beruf und in der Freiwilligenarbeit sowie in der Freizeit mit viel Selbstvertrauen einzusetzen.

Bewegen Sie sich auf die andern Frauen zu, «netzwerken» Sie und tauchen Sie ein in die, vielen Frauenvertraute Lenzburger Tagung. Mit Ihnen freuen wir uns auf eine anregende Tagung und sind gespannt auf das Eingangsreferat der bekannten Aargauer Journalistin Susanne Wille zum Thema „Frau bewegt“. Die Workshops werden von versierten Politikerinnen und Fachpersonen geleitet. Holen Sie sich dort neue Ideen, neues Wissen oder die Unterstützung von teilnehmenden Frauen.

Mehr Infos: www.bankcoop.ch/eva-event-1


FZ-Stamm

Dienstag, 5. Januar 2010, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


Rechnitz (Der Würgeengel) von Elfriede Jelinek

Dienstag, 22. Dezember 2009, 20.30 Uhr an wechselnden Schauplätzen in Zürich, Treffpunkt Pfauen/Kassenfoyer

Frühjahr 1945. Die «Gräfin» ist auf der Flucht, hinter sich ihr brennendes Schloss und die Rote Armee, vor sich die Schweiz. Auf Schloss Rechnitz an der österreichisch-ungarischen Grenze hat Gräfin Margit von Batthyány eben noch eines ihrer berühmt-berüchtigten Feste gefeiert, eingeladen waren SS-Offiziere und Gestapoführer. Am Höhepunkt dieses Festes griff die Gesellschaft zu den Waffen und ermordete nahezu zweihundert jüdische Zwangsarbeiter, die via Rechnitz deportiert werden sollten. Rechnitz steht für ein Kriegsverbrechen, das nicht gesühnt ist. Die Leichen der Opfer wurden nie gefunden, ein Prozess kurz nach dem Krieg verlief im Sande, die Täter tauchten unter oder flüchteten unbehelligt. Und die Gräfin, eine geborene Thyssen-Bornemisza, wählte als ihren neuen Lebensmittelpunkt die Familienvilla am Luganer See.

Schweizer Erstaufführung
Regie: Leonhard Koppelmann
Produktion: Schauspielhaus Zürich

mehr Infos: www.schauspielhaus.ch



Rechnitz (Der Würgeengel) von Elfriede Jelinek

Montag, 21. Dezember 2009, 20.30 Uhr an wechselnden Schauplätzen in Zürich, Treffpunkt Pfauen/Kassenfoyer

Frühjahr 1945. Die «Gräfin» ist auf der Flucht, hinter sich ihr brennendes Schloss und die Rote Armee, vor sich die Schweiz. Auf Schloss Rechnitz an der österreichisch-ungarischen Grenze hat Gräfin Margit von Batthyány eben noch eines ihrer berühmt-berüchtigten Feste gefeiert, eingeladen waren SS-Offiziere und Gestapoführer. Am Höhepunkt dieses Festes griff die Gesellschaft zu den Waffen und ermordete nahezu zweihundert jüdische Zwangsarbeiter, die via Rechnitz deportiert werden sollten. Rechnitz steht für ein Kriegsverbrechen, das nicht gesühnt ist. Die Leichen der Opfer wurden nie gefunden, ein Prozess kurz nach dem Krieg verlief im Sande, die Täter tauchten unter oder flüchteten unbehelligt. Und die Gräfin, eine geborene Thyssen-Bornemisza, wählte als ihren neuen Lebensmittelpunkt die Familienvilla am Luganer See.

Schweizer Erstaufführung
Regie: Leonhard Koppelmann
Produktion: Schauspielhaus Zürich

mehr Infos: www.schauspielhaus.ch



Rechnitz (Der Würgeengel) von Elfriede Jelinek

Samstag, 19. Dezember 2009, 20.30 Uhr an wechselnden Schauplätzen in Zürich, Treffpunkt Pfauen/Kassenfoyer

Frühjahr 1945. Die «Gräfin» ist auf der Flucht, hinter sich ihr brennendes Schloss und die Rote Armee, vor sich die Schweiz. Auf Schloss Rechnitz an der österreichisch-ungarischen Grenze hat Gräfin Margit von Batthyány eben noch eines ihrer berühmt-berüchtigten Feste gefeiert, eingeladen waren SS-Offiziere und Gestapoführer. Am Höhepunkt dieses Festes griff die Gesellschaft zu den Waffen und ermordete nahezu zweihundert jüdische Zwangsarbeiter, die via Rechnitz deportiert werden sollten. Rechnitz steht für ein Kriegsverbrechen, das nicht gesühnt ist. Die Leichen der Opfer wurden nie gefunden, ein Prozess kurz nach dem Krieg verlief im Sande, die Täter tauchten unter oder flüchteten unbehelligt. Und die Gräfin, eine geborene Thyssen-Bornemisza, wählte als ihren neuen Lebensmittelpunkt die Familienvilla am Luganer See.

Schweizer Erstaufführung
Regie: Leonhard Koppelmann
Produktion: Schauspielhaus Zürich

mehr Infos: www.schauspielhaus.ch



Fliegenfängerinnen - ein Theater auf Deutsch und Französisch

Samstag, 12. Dezember 2009, 20.30 Uhr, Raum 33, St. Alban Vorstadt 33, Basel

Aus einer Horrorstory machen die drei Schauspielerinnen einen ebenso kunstvollen wie vergnüglichen zweisprachigen Theaterabend.

Die Aufführung beginnt im Dunkeln mit einer nüchtern erzählten Geschichte von elementarer Gewalt. Eine Fliege ist auf einem dieser klebrigen Fliegenpapiere gelandet, wie sie in den Kuhställen herumhängen. Mit aller Kraft flatternd, meint sie zuerst, ohne Weiteres wieder freizukommen, gerät dann aber auch mit der Flügelspitze an die klebrige Masse. Es beginnt der Todeskampf.

Die in Biel domizilierte zweisprachige Theatergruppe Cie Frakt’ hat für ihre zweite Produktion im ungarischen Nagyrév recherchiert, wo 1920 ein paar Frauen einen Drittel der Dorfbewohner mit aus Fliegenfallen destilliertem Arsen vergiftet haben sollen – weil sie für die Angehörigen finanziell nicht mehr tragbar waren.
«Fliegenfängerinnen»/«Piège à mouches» ist aber keineswegs eine dokumentarische Umsetzung dieses Kriminalfalls. Was die drei Schauspielerinnen Alice Müller, Céline Wenger und Pascale Güdel – sie führen auch Regie – präsentieren, ist eine Mischung aus dadaistischem Objekttheater à la Mummenschanz, Pantomime, Slapstick, Tanz und politischem Kabarett, eine Form von Performance insgesamt, die mit einfachsten Mitteln auskommt, die ungarische Horrorstory auf sprachlose kurze Szenen reduziert, das Bedrohliche und Aktuelle des Themas aber in vielerlei Richtungen ausweitet und all das mittels Humor geniessbar macht.
Das Bühnenbild reduziert sich vor schwarzem Hintergrund auf eine Reihe von fahrbaren Plastikkleiderschränken, denen wundervolle Effekte entlockt werden. Mal wird einer davon von innen her mit einem Schattenspiel bestückt, in dem eine Frau Gift aus einem Fliegenfänger herausfiltert, dann wieder werden sie zu Leinwänden, über die die Menschen- und Insektenzeichnungen von Chantale Demierre wandern oder mit dem Hellraumprojektor eine aberwitzige Berechnung darüber angestellt wird, wie viel ein Mensch, in Zahlen ausgedrückt, eigentlich wert sei. Meist aber begrenzen und organisieren die Kuben den Bühnenraum, in dem auf absurd-komische Weise Situationen evoziert werden, die von der Wertschätzung des «Faktors Mensch» und vom zynischen Opportunismus handeln, mit dem seine «Entsorgung» betrieben wird.
Dabei vermischen sich Szenen wie die Abtreibung eines mongoloiden Kindes oder die Pensionierung einer verdienten Mitarbeiterin auf hinterhältige Weise mit der frisch-fröhlich-slapstickmässigen Beseitigung eines überzähligen Mitmenschen durch vergiftete Suppe oder arsenhaltigen Schnaps, wie die bigotten Ungarinnen von 1920 es vorgemacht haben.
Makaberes mischt sich so mit Komischem, Bedenkenswertes mit Absurdem, und die Protagonistinnen, die in der stets gleichen, banalen Hausfrauenkluft auftreten und sich doch blitzschnell in immer wieder andere Figuren verwandeln, artikulieren die Texte locker, gekonnt und wie selbstverständlich auf Deutsch und Französisch, vermögen aber am meisten zu imponieren, wenn sie sich der – virtuos gehandhabten – Weltsprache namens Pantomime bedienen.

(Der Bund)


Fliegenfängerinnen - ein Theater auf Deutsch und Französisch

Freitag, 11. Dezember 2009, 20.30 Uhr, Raum 33, St. Alban Vorstadt 33, Basel

Aus einer Horrorstory machen die drei Schauspielerinnen einen ebenso kunstvollen wie vergnüglichen zweisprachigen Theaterabend.

Die Aufführung beginnt im Dunkeln mit einer nüchtern erzählten Geschichte von elementarer Gewalt. Eine Fliege ist auf einem dieser klebrigen Fliegenpapiere gelandet, wie sie in den Kuhställen herumhängen. Mit aller Kraft flatternd, meint sie zuerst, ohne Weiteres wieder freizukommen, gerät dann aber auch mit der Flügelspitze an die klebrige Masse. Es beginnt der Todeskampf.

Die in Biel domizilierte zweisprachige Theatergruppe Cie Frakt’ hat für ihre zweite Produktion im ungarischen Nagyrév recherchiert, wo 1920 ein paar Frauen einen Drittel der Dorfbewohner mit aus Fliegenfallen destilliertem Arsen vergiftet haben sollen – weil sie für die Angehörigen finanziell nicht mehr tragbar waren.
«Fliegenfängerinnen»/«Piège à mouches» ist aber keineswegs eine dokumentarische Umsetzung dieses Kriminalfalls. Was die drei Schauspielerinnen Alice Müller, Céline Wenger und Pascale Güdel – sie führen auch Regie – präsentieren, ist eine Mischung aus dadaistischem Objekttheater à la Mummenschanz, Pantomime, Slapstick, Tanz und politischem Kabarett, eine Form von Performance insgesamt, die mit einfachsten Mitteln auskommt, die ungarische Horrorstory auf sprachlose kurze Szenen reduziert, das Bedrohliche und Aktuelle des Themas aber in vielerlei Richtungen ausweitet und all das mittels Humor geniessbar macht.
Das Bühnenbild reduziert sich vor schwarzem Hintergrund auf eine Reihe von fahrbaren Plastikkleiderschränken, denen wundervolle Effekte entlockt werden. Mal wird einer davon von innen her mit einem Schattenspiel bestückt, in dem eine Frau Gift aus einem Fliegenfänger herausfiltert, dann wieder werden sie zu Leinwänden, über die die Menschen- und Insektenzeichnungen von Chantale Demierre wandern oder mit dem Hellraumprojektor eine aberwitzige Berechnung darüber angestellt wird, wie viel ein Mensch, in Zahlen ausgedrückt, eigentlich wert sei. Meist aber begrenzen und organisieren die Kuben den Bühnenraum, in dem auf absurd-komische Weise Situationen evoziert werden, die von der Wertschätzung des «Faktors Mensch» und vom zynischen Opportunismus handeln, mit dem seine «Entsorgung» betrieben wird.
Dabei vermischen sich Szenen wie die Abtreibung eines mongoloiden Kindes oder die Pensionierung einer verdienten Mitarbeiterin auf hinterhältige Weise mit der frisch-fröhlich-slapstickmässigen Beseitigung eines überzähligen Mitmenschen durch vergiftete Suppe oder arsenhaltigen Schnaps, wie die bigotten Ungarinnen von 1920 es vorgemacht haben.
Makaberes mischt sich so mit Komischem, Bedenkenswertes mit Absurdem, und die Protagonistinnen, die in der stets gleichen, banalen Hausfrauenkluft auftreten und sich doch blitzschnell in immer wieder andere Figuren verwandeln, artikulieren die Texte locker, gekonnt und wie selbstverständlich auf Deutsch und Französisch, vermögen aber am meisten zu imponieren, wenn sie sich der – virtuos gehandhabten – Weltsprache namens Pantomime bedienen.

(Der Bund)


Wen-Do Grundkurs für Frauen

Samstag/Sonntag, 5./6. Dezember 2009, 10.00 - 16.00 Uhr, Turnhalle B des Schulhauses Limmat, Limmatstr. 90, 8005 Zürich (Nähe HB)

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet. In Wen-Do Kursen geht es grundsätzlich um Grenzen: eigene Grenzen wahrnehmen und Grenzen setzen lernen - sowohl verbal als auch körperlich. Mit Diskussionen, Erfahrungsaustausch, Rollenspielen und Technik-Übungen werden Situationen bearbeitet und Reaktionsmöglichkeiten geübt. Wen-Do Kurse basieren auf Freiwilligkeit, Selbstbestimmung und Verschwiegenheit. "Sportliche Fitness" ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an Wen-Do Kursen.

Wen-Do Kurse werden immer von Frauen geleitet.

Anmeldung bis zwei Wochen vor dem Kurs
Kosten: Fr. 260.-, auf begründete Anfrage ist eine Ermässigung möglich. Das Sozialdepartement subventioniert die Kurse für Frauen mit Wohnsitz in der Stadt Zürich.

Mehr Info: www.wendo.ch (Zürich), zuerich (ät) wendo.ch, 044 273 45 73


FZ-Stamm

Dienstag, 1. Dezember 2009, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


Selbstverteidigungskurse für Frauen und Kinder

Samstag 28. November 2009, 9.30 - 12.00 Uhr oder 13.30 - 16.00 Uhr, Schulhaus Riedhalden, Riedenhaldenstrasse 212, Zürich

Einmal pro Jahr organisiert die Fachstelle für Gleichstellung in Zusammenarbeit mit dem Sozialdepartement der Stadt Zürich einen Selbstverteidigungstag. Frauen, Mädchen und neu auch Jungs ab sechs Jahren können in Gratiskursen einen Einblick in Selbstverteidigungsmethoden gewinnen. Angeleitet werden sie von TrainerInnen von Wen-Do, Pallas, IMPACT SelbstSicherheit und respect!

Der Selbstverteidigungstag findet jedes Jahr in einem anderen Quartier statt, 2009 in Zürich-Affoltern.

Die Kurse richten sich an Frauen, Mädchen und Jungs ab sechs Jahren aus der Stadt Zürich.

Die Kurse sind gratis, eine Anmeldung ist nicht nötig.


Wen-Do Grundkurs für Mädchen 6. Klasse bis 3. Oberstufe

Samstag/Sonntag, 14./15. November 2009, 10.00 - 16.00 Uhr, Turnhalle B des Schulhauses Limmat, Limmatstr. 90, 8005 Zürich (Nähe HB)

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet. In Wen-Do Kursen geht es grundsätzlich um Grenzen: eigene Grenzen wahrnehmen und Grenzen setzen lernen - sowohl verbal als auch körperlich. Mit Diskussionen, Erfahrungsaustausch, Rollenspielen und Technik-Übungen werden Situationen bearbeitet und Reaktionsmöglichkeiten geübt. Wen-Do Kurse basieren auf Freiwilligkeit, Selbstbestimmung und Verschwiegenheit. "Sportliche Fitness" ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an Wen-Do Kursen.

Wen-Do Kurse werden immer von Frauen geleitet.

Anmeldung bis zwei Wochen vor dem Kurs
Kosten: Fr. 220.-, auf begründete Anfrage ist eine Ermässigung möglich. Das Sozialdepartement subventioniert die Kurse für Mädchen mit Wohnsitz in der Stadt Zürich.

Mehr Info: www.wendo.ch (Zürich), zuerich (ät) wendo.ch, 044 273 45 73


WIR . MITTENDRIN.

bis Sonntag, 15. November 2009,  Rathaus, Weinfelden

WIR . MITTENDRIN ., so heisst die Wanderausstellung, die in den nächsten Jahren quer durch die Schweiz reisen wird, um an die verdienstvolle Geschichte und den heute noch unbestrittenen Nutzen der gemeinnützigen Frauenvereine zu erinnern.


Wen-Do Tageskurs für 7 - 8 jährige Mädchen

Samstag, 7. November 2009, 10.00 - 17.00 Uhr, Turnhalle B des Schulhauses Limmat, Limmatstr. 90, 8005 Zürich (Nähe HB)

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet. In Wen-Do Kursen geht es grundsätzlich um Grenzen: eigene Grenzen wahrnehmen und Grenzen setzen lernen - sowohl verbal als auch körperlich. Mit Diskussionen, Erfahrungsaustausch, Rollenspielen und Technik-Übungen werden Situationen bearbeitet und Reaktionsmöglichkeiten geübt. Wen-Do Kurse basieren auf Freiwilligkeit, Selbstbestimmung und Verschwiegenheit. "Sportliche Fitness" ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an Wen-Do Kursen.

Wen-Do Kurse werden immer von Frauen geleitet.

Anmeldung bis zwei Wochen vor dem Kurs
Kosten: Fr. 120.-, auf begründete Anfrage ist eine Ermässigung möglich. Das Sozialdepartement subventioniert die Kurse für Mädchen mit Wohnsitz in der Stadt Zürich.

Mehr Info: www.wendo.ch (Zürich), zuerich (ät) wendo.ch, 044 273 45 73


1. FrauenMesseSchweiz

Freitag, 6. November bis Sonntag, 8. November 2009, in den Hallen der Olma Messe, St. Gallen

Frauen, die sich selbständig gemacht haben,
Frauen(-Unternehmen), die dabei sind, sich zu entwickeln,
Frauen-(Unternehmen), die gerade auf dem Weg in die Selbständigkeit sind,

... sollen eine nicht nur gesamtschweizerische sondern gar eine grenzüberschreitende Kultur- und Wirtschaftsplattform erhalten. Wir wollen Brücken der Verständigung bauen und damit (politische) Grenzen überwinden und (Mentalitäts-) Gegensätze verbinden.

Weitere Infos: www.frauenmesse.ch


FZ-Stamm

Dienstag, 3. November 2009, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


Zeichen im Ufersand - Schreibwerkstatt für Frauen

Freitag-Sonntag, 30.Oktober - 01. November 2009, 18.00/13.30 Uhr, Kloster Kappel, Kappelerhof 5, Kappel am Albis

Die Zeichen im Ufersand können als Schrift gelesen werden. Die Wolken am Himmel, die Anordnung von Blättern auf der Strasse: die Welt ist voller Zeichen. Hinter den Zeichen sind Geschichten zu entdecken. Das Sich-Einlassen auf die fremde Schrift stärkt die eigene.

Nebst den Spuren in der Umwelt sind auch Spuren und Zeichen in der eigenen Biografie zu entdecken und zu deuten. Persönliche Texte berichten von der eigenen Spurensuche. Welche Wörter ziehen sich durch das Leben? Welche Zeichen tauchen immer wieder auf?

Methoden des kreativen Schreibens und der Poesie- und Bibliotherapie helfen mit, die Spuren im eigenen Leben in Texte zu verwandeln.

Den Blick schulen für Zeichen und Spuren, die Spuren im eigenen Leben schreiben erforschen, Schreibkompetenz erweitern. Informationen erhalten über das Bearbeiten von Texten.

Leitung: Esther Spinner

Kosten: Fr. 220.-, zzgl. Fr. 266.- Pensionskosten

Anmeldung erforderlich
Mehr Infos: www.klosterkappel.ch


WIR . MITTENDRIN.

Dienstag, 27. Oktober - Montag, 2. November 2009, Kipferhaus Hinterkappelen, Wohlen BE

WIR . MITTENDRIN ., so heisst die Wanderausstellung, die in den nächsten Jahren quer durch die Schweiz reisen wird, um an die verdienstvolle Geschichte und den heute noch unbestrittenen Nutzen der gemeinnützigen Frauenvereine zu erinnern.


WIR . MITTENDRIN.

noch bis Sonntag, 25. Oktober 2009, Frauenvereinshaus, Güterstrasse 4, Schwarzenburg BE

WIR . MITTENDRIN ., so heisst die Wanderausstellung, die in den nächsten Jahren quer durch die Schweiz reisen wird, um an die verdienstvolle Geschichte und den heute noch unbestrittenen Nutzen der gemeinnützigen Frauenvereine zu erinnern.


Fliegenfängerinnen - ein Theater auf Deutsch und Französisch

Samstag, 17. Oktober 2009, 20.30 Uhr, Tojo Reitschule, Neubrückstrasse 8, Bern

Aus einer Horrorstory machen die drei Schauspielerinnen einen ebenso kunstvollen wie vergnüglichen zweisprachigen Theaterabend.

Die Aufführung beginnt im Dunkeln mit einer nüchtern erzählten Geschichte von elementarer Gewalt. Eine Fliege ist auf einem dieser klebrigen Fliegenpapiere gelandet, wie sie in den Kuhställen herumhängen. Mit aller Kraft flatternd, meint sie zuerst, ohne Weiteres wieder freizukommen, gerät dann aber auch mit der Flügelspitze an die klebrige Masse. Es beginnt der Todeskampf.

Die in Biel domizilierte zweisprachige Theatergruppe Cie Frakt’ hat für ihre zweite Produktion im ungarischen Nagyrév recherchiert, wo 1920 ein paar Frauen einen Drittel der Dorfbewohner mit aus Fliegenfallen destilliertem Arsen vergiftet haben sollen – weil sie für die Angehörigen finanziell nicht mehr tragbar waren.
«Fliegenfängerinnen»/«Piège à mouches» ist aber keineswegs eine dokumentarische Umsetzung dieses Kriminalfalls. Was die drei Schauspielerinnen Alice Müller, Céline Wenger und Pascale Güdel – sie führen auch Regie – präsentieren, ist eine Mischung aus dadaistischem Objekttheater à la Mummenschanz, Pantomime, Slapstick, Tanz und politischem Kabarett, eine Form von Performance insgesamt, die mit einfachsten Mitteln auskommt, die ungarische Horrorstory auf sprachlose kurze Szenen reduziert, das Bedrohliche und Aktuelle des Themas aber in vielerlei Richtungen ausweitet und all das mittels Humor geniessbar macht.
Das Bühnenbild reduziert sich vor schwarzem Hintergrund auf eine Reihe von fahrbaren Plastikkleiderschränken, denen wundervolle Effekte entlockt werden. Mal wird einer davon von innen her mit einem Schattenspiel bestückt, in dem eine Frau Gift aus einem Fliegenfänger herausfiltert, dann wieder werden sie zu Leinwänden, über die die Menschen- und Insektenzeichnungen von Chantale Demierre wandern oder mit dem Hellraumprojektor eine aberwitzige Berechnung darüber angestellt wird, wie viel ein Mensch, in Zahlen ausgedrückt, eigentlich wert sei. Meist aber begrenzen und organisieren die Kuben den Bühnenraum, in dem auf absurd-komische Weise Situationen evoziert werden, die von der Wertschätzung des «Faktors Mensch» und vom zynischen Opportunismus handeln, mit dem seine «Entsorgung» betrieben wird.
Dabei vermischen sich Szenen wie die Abtreibung eines mongoloiden Kindes oder die Pensionierung einer verdienten Mitarbeiterin auf hinterhältige Weise mit der frisch-fröhlich-slapstickmässigen Beseitigung eines überzähligen Mitmenschen durch vergiftete Suppe oder arsenhaltigen Schnaps, wie die bigotten Ungarinnen von 1920 es vorgemacht haben.
Makaberes mischt sich so mit Komischem, Bedenkenswertes mit Absurdem, und die Protagonistinnen, die in der stets gleichen, banalen Hausfrauenkluft auftreten und sich doch blitzschnell in immer wieder andere Figuren verwandeln, artikulieren die Texte locker, gekonnt und wie selbstverständlich auf Deutsch und Französisch, vermögen aber am meisten zu imponieren, wenn sie sich der – virtuos gehandhabten – Weltsprache namens Pantomime bedienen.

(Der Bund)


Fliegenfängerinnen - ein Theater auf Deutsch und Französisch

Freitag, 16. Oktober 2009, 20.30 Uhr, Tojo Reitschule, Neubrückstrasse 8, Bern

Aus einer Horrorstory machen die drei Schauspielerinnen einen ebenso kunstvollen wie vergnüglichen zweisprachigen Theaterabend.

Die Aufführung beginnt im Dunkeln mit einer nüchtern erzählten Geschichte von elementarer Gewalt. Eine Fliege ist auf einem dieser klebrigen Fliegenpapiere gelandet, wie sie in den Kuhställen herumhängen. Mit aller Kraft flatternd, meint sie zuerst, ohne Weiteres wieder freizukommen, gerät dann aber auch mit der Flügelspitze an die klebrige Masse. Es beginnt der Todeskampf.

Die in Biel domizilierte zweisprachige Theatergruppe Cie Frakt’ hat für ihre zweite Produktion im ungarischen Nagyrév recherchiert, wo 1920 ein paar Frauen einen Drittel der Dorfbewohner mit aus Fliegenfallen destilliertem Arsen vergiftet haben sollen – weil sie für die Angehörigen finanziell nicht mehr tragbar waren.
«Fliegenfängerinnen»/«Piège à mouches» ist aber keineswegs eine dokumentarische Umsetzung dieses Kriminalfalls. Was die drei Schauspielerinnen Alice Müller, Céline Wenger und Pascale Güdel – sie führen auch Regie – präsentieren, ist eine Mischung aus dadaistischem Objekttheater à la Mummenschanz, Pantomime, Slapstick, Tanz und politischem Kabarett, eine Form von Performance insgesamt, die mit einfachsten Mitteln auskommt, die ungarische Horrorstory auf sprachlose kurze Szenen reduziert, das Bedrohliche und Aktuelle des Themas aber in vielerlei Richtungen ausweitet und all das mittels Humor geniessbar macht.
Das Bühnenbild reduziert sich vor schwarzem Hintergrund auf eine Reihe von fahrbaren Plastikkleiderschränken, denen wundervolle Effekte entlockt werden. Mal wird einer davon von innen her mit einem Schattenspiel bestückt, in dem eine Frau Gift aus einem Fliegenfänger herausfiltert, dann wieder werden sie zu Leinwänden, über die die Menschen- und Insektenzeichnungen von Chantale Demierre wandern oder mit dem Hellraumprojektor eine aberwitzige Berechnung darüber angestellt wird, wie viel ein Mensch, in Zahlen ausgedrückt, eigentlich wert sei. Meist aber begrenzen und organisieren die Kuben den Bühnenraum, in dem auf absurd-komische Weise Situationen evoziert werden, die von der Wertschätzung des «Faktors Mensch» und vom zynischen Opportunismus handeln, mit dem seine «Entsorgung» betrieben wird.
Dabei vermischen sich Szenen wie die Abtreibung eines mongoloiden Kindes oder die Pensionierung einer verdienten Mitarbeiterin auf hinterhältige Weise mit der frisch-fröhlich-slapstickmässigen Beseitigung eines überzähligen Mitmenschen durch vergiftete Suppe oder arsenhaltigen Schnaps, wie die bigotten Ungarinnen von 1920 es vorgemacht haben.
Makaberes mischt sich so mit Komischem, Bedenkenswertes mit Absurdem, und die Protagonistinnen, die in der stets gleichen, banalen Hausfrauenkluft auftreten und sich doch blitzschnell in immer wieder andere Figuren verwandeln, artikulieren die Texte locker, gekonnt und wie selbstverständlich auf Deutsch und Französisch, vermögen aber am meisten zu imponieren, wenn sie sich der – virtuos gehandhabten – Weltsprache namens Pantomime bedienen.

(Der Bund)


FZ-Stamm

Dienstag, 6. Oktober 2009, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


Wen-Do Grundkurs für Mädchen 2. - 5. Klasse

Samstag/Sonntag, 26./27. September 2009, 10.00 - 16.00 Uhr (Sa) / - 15.00 Uhr (So), Turnhalle B des Schulhauses Limmat, Limmatstr. 90, 8005 Zürich (Nähe HB)

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet. In Wen-Do Kursen geht es grundsätzlich um Grenzen: eigene Grenzen wahrnehmen und Grenzen setzen lernen - sowohl verbal als auch körperlich. Mit Diskussionen, Erfahrungsaustausch, Rollenspielen und Technik-Übungen werden Situationen bearbeitet und Reaktionsmöglichkeiten geübt. Wen-Do Kurse basieren auf Freiwilligkeit, Selbstbestimmung und Verschwiegenheit. "Sportliche Fitness" ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an Wen-Do Kursen.

Wen-Do Kurse werden immer von Frauen geleitet.

Anmeldung bis zwei Wochen vor dem Kurs
Kosten: Fr. 220.-, auf begründete Anfrage ist eine Ermässigung möglich. Das Sozialdepartement subventioniert die Kurse für Mädchen mit Wohnsitz in der Stadt Zürich.

Mehr Info: www.wendo.ch (Zürich), zuerich (ät) wendo.ch, 044 273 45 73


Wen-Do Tageskurs für junge Frauen von 17 - 22 Jahren

Samstag, 19. September 2009, 09.00 - 17.00 Uhr, Turnhalle B des Schulhauses Limmat, Limmatstr. 90, 8005 Zürich (Nähe HB)

Wen-Do ist eine körperliche und geistige Selbstverteidigungsart, welche speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Alle Frauen und Mädchen können Wen-Do lernen, da es kein Kampfsport ist, sondern mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen arbeitet. In Wen-Do Kursen geht es grundsätzlich um Grenzen: eigene Grenzen wahrnehmen und Grenzen setzen lernen - sowohl verbal als auch körperlich. Mit Diskussionen, Erfahrungsaustausch, Rollenspielen und Technik-Übungen werden Situationen bearbeitet und Reaktionsmöglichkeiten geübt. Wen-Do Kurse basieren auf Freiwilligkeit, Selbstbestimmung und Verschwiegenheit. "Sportliche Fitness" ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an Wen-Do Kursen.

Wen-Do Kurse werden immer von Frauen geleitet.

Anmeldung bis zwei Wochen vor dem Kurs
Kosten: Fr. 175.-, auf begründete Anfrage ist eine Ermässigung möglich. Das Sozialdepartement subventioniert die Kurse für Frauen mit Wohnsitz in der Stadt Zürich.

Mehr Info: www.wendo.ch (Zürich), zuerich (ät) wendo.ch, 044 273 45 73


FZ-Stamm

Dienstag, 1. September 2009, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


«Magic Appenzell», Bilder von Elisa Bruderer

noch bis bis 15. August, Frauenbibliothek Wyborada, Davidstr. 42, St. Gallen

Die Frauenbibliothek Wyborada zeigt in ihrer Galerie "Rotes Sofazimmer" 12 Bilder der Ausserrhoderin Elisa Bruderer aus den Jahren 1985-1991. Die Ausstellung erinnert an den Frauenstimmrechtskampf in beiden Appenzell, der genau vor 20 Jahren mit der Annahme der Vorlage an der Landsgemeinde 1989 in Hundwil zunächst in Ausserroden endlich ein gutes Ende fand. Die heute in St. Gallen lebende Künstlerin war Mitte der 80-er Jahre von einer längeren Reise im südlichen Afrika zurück gekommen, wo sie beispielsweise in Lesotho miterlebte, wie Frauen in Dorf-, Schul- und Gesundheits-Angelegenheiten selbstbewusst mitbestimmen durften.

In der 1985-1991 gemalten Bilderserie «Magic Appenzell» beschwor die Malerin leidenschaftlich ihren Heimatkanton, symbolisch dargestellt teils als Insel, teils durch den Alpstein mit dem magischen Säntis, den Frauen dieses Menschenrecht doch endlich zuzugestehen.


FZ-Stamm

Dienstag, 4. August 2009, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


FZ-Stamm

Dienstag, 7. Juli 2009, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


FZ-Stamm

Dienstag, 2. Juni 2009, 18 bis 22 Uhr, GrünKulturCafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Immer am ersten Dienstag des Monats

Essen, trinken, alte Bekannte treffen, neue Bekanntschaften schliessen, sich austauschen, für alle die Zeit und Lust haben – wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von Mitfrauen und weiteren Interessentinnen!

Mehr Infos zum Verein Frauenzentrum: www.frauenzentrum.fembit.ch

Mehr Infos zum Café: www.gamma-apart.ch


Warmer Mai

2. Mai - 7. Juni 2009

Wie jedes Jahr wieder ein vielfältiges Programm mit Ausstellungen, Parties, Literatur, Zooführungen, Theater, Musik, Kleinkunst und vielem mehr.

Programm siehe: www.warmermai.ch


Lohngleichheit? Lohndiskriminierung!

Kassensturzsendung vom 1. Juli 2008, 21.00h, SF-TV

Was wir schon lange geahnt haben ist leider einmal mehr zur Gewissheit geworden: noch immer werden Frauen in Sachen Löhne benachteiligt, diskriminiert. Die TV-Sendung Kassensturz brachte am 1. Juli 2008 einen Beitrag zum Thema Lohndiskriminierung. Wer es genauer wissen will, kann z.B. mit Hilfe des aktualisierten Online-Lohnrechners des Bundes nachprüfen. Weitere Informationen zur Sendung (auch als Podcast)

 


Flirt, Anmache oder Übergriff? - DVD-Lehrmittel für Schulen

Die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich hat ein DVD-Lehrmittel zu sexueller Gewalt unter Jugendlichen hergestellt. In neun Videoszenen spielen Jugendliche Grenzverletzungen nach, wie sie in der Schule, im Freitzeittreff häufig vorkommen. Die kurzen Videoclips eignen sich für den Unterricht von Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 16 Jahren (Mittel- und Oberstufe) zu Sexualität, Gewalt und Grenzen, aber auch als Input für Elternabende oder LehrerInnenfortbildungen. Ergänzend zu den von der MedienFalle Basel produzierten Videoszenen enthält die DVD Lektionsvorschläge und Hintergrundinformationen (als pdf-Dokumente). Die DVD kostet Fr. 40.-- und kann bei der Fachstelle für Gleichstellung bezogen werden. 

Mehr Informationen über den Inhalt der DVD und Bestellungen unter www.stadt-zuerich.ch/gleichstellung


Der Pudding Palace schliesst seine Tore

Bald ist die Ära im Frauenzentrum an der Mattengasse zu Ende. Bis zum 29. Juni 08 könnt Ihr noch im Pudding schlemmen und geniessen, Euch mit der besten Freundin treffen oder noch einen Geburtstag im engen Kreise feiern.

Weitere Informationen auf der Pudding-Website: http://pudding-palace.fembit.ch/


Katharina Rapp, Bilder - Ausstellung 8. Mai - 4. Juli 2008

Donnerstag, 8. Mai 2008, 19.00Uhr, Vernissage, Paulus-Akademie, Carl Spitteler-Str. 38, Zürich

Ursula Baur im Gespräch mit Katharina Rapp

Es spielen Sabine Siegrist, Roberto Bossard und K.T. Geier

Sonntagsapéro 8. Juni 2008 11.00 - 13.00 Uhr

Öffnungszeiten Mo-Fr 9-12 und 13-17.30Uhr, Sa, So und abends nach tel. Vereinbarung 


Garage Sale / Flohmarkt: Alles muss weg!

Samstag, 12. April 2008, Frauenzentrum, Mattengasse 27, Zürich

Der gesellschaftliche Anlass vor dem Aufbruch des Vereins an neue Ufer an der Bremgartenstrasse 18 und der Züglete der Bibliothek in den virtuellen Frauenraum. Über die Jahre angesammelte Kostbarkeiten und Schnäppchen können günstig erworben werden!


Geburt - Von der befruchteten Eizelle bis zum Säugling

bis zum 2. März 2008, KULTURAMA, Englischviertelstrasse 9, Zürich

Letzte Tage!

Geburt

Von der befruchteten Eizelle bis zum Säugling
Wegen grossem Erfolg wird die Sonderausstellung bis zum 2. März 2008 verlängert.

KULTURAMA Stiftung
Museum des Menschen
Englischviertelstrasse 9
8032 Zürich

Tel: 044 260 60 44
Fax: 044 260 60 38
 


Frauenkalender

Wandkalender 2007 mit 12 Portraits von Wegbereiterinnen der sozialistischen bzw. proletarischen Frauenbewegung

Der Wandkalender im Format DIN A3 mit 12 Wegbereiterinnen der sozialistischen bzw. proletarischen Frauenbewegung erscheint – nachdem er in den letzten vier Jahren zunehmend mehr Interesse gefunden hat – nun zum fünften Mal. Auch in diesem Jahr ist er international und farbig und versammelt starke Frauen mit ihren eigenen Geschichten; nicht nur Politikerinnen, auch Künstlerinnen und Schriftstellerinnen, die sich durch ihre Arbeit für die Rechte der Frauen eingesetzt haben. Sie alle haben, so lange sie gelebt haben, für eine bessere Zukunft und für ein Leben in einer Welt, in der es niemandem an dem fehlt, was für ein gutes Leben notwendig ist, gekämpft. Die Frauen in Wegbereiterinnen V sind:

  • Clara Bohm-Schuch, Kämpferin für das Frauenwahlrecht (1879–1936)
  • Margret Bondfield, Suffragette, England (1873–1953)
  • Elsa Cladera de Bravo, Lehrerin, Bolivien (1922–2005)
  • Käte Duncker, Pazifistin, Emigrantin (1871–1953)
  • Elisabeth Gerter, Schriftstellerin, Schweiz (1895–1955)
  • Anna Haag, Schriftstellerin, Pazifistin (1888–1951)
  • Liesel Kipp-Kaule, Schneiderin (1906–1992)
  • Nora Platiel, Politikerin (1896–1997)
  • Oda Schottmüller,Tänzerin (1905–1943)
  • Hertha Walcher, Sekretärin, Emigrantin (1894–1990)
  • Hanni Weissensteiner, Widerstandgruppe «Rote Kapelle» (1910–1969)
  • Hermynia zur Mühlen, Kinderbuchautorin(1883–1951)

Konzipiert und herausgegeben ist Der Kalender 2007 / Wegbereiterinnen V von Dr. Gisela Notz Historisches Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn. Für die Schweiz zu bestellen bei comedia, Monbijoustrasse 33, 3011 Bern, www.comedia.ch

 


Jahresversammlung fz 2007

am Freitag, 1. Juni 2007

in der première, Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich,

18.30 bis ca. 20.30 Uhr


Das neue Frauenzentrum braucht neue Frauen!

Unter diesem Motto sucht der Verein Frauenzentrum Zürich neue Vorstandsfrauen. Die Zeit ist reif: der heutige Vorstand tritt zurück und freut sich den Aufbruch in die Zukunft an der Bremgartnerstrasse neuen Frauen übergeben zu dürfen.

Was wir bieten (pdf, 1 S.)


Coming-out - was beschäftigt junge lesbische und bisexuelle Frauen?

Seit vier Jahren berät rainbowgirls.ch junge lesbische und bisexuelle Frauen in allen Fragen, die sie beschäftigen. Höchste Zeit Bilanz zu ziehen, welche Themen für junge Frauen auf der Suche nach ihrer soziosexuellen Identität heute aktuell sind.

„Ich würde manchmal gerne meiner Mutter sagen, dass ich mich in eine Frau verliebt habe, doch Homosexualität ist kein Thema bei uns.“ In den 539 E-Mail-Beratungen, seit dem Aufschalten von rainbowgirls.ch im Jahr 2002 wurden am häufigsten Fragen zum Coming-out gestellt.

Eine Auswertung von 41 Email-Anfragen zu diesem Thema im Jahr 2005 zeigt, dass auch im Jahr der positiven Abstimmung zum PartnerInnenschaftsgesetz junge lesbische und bisexuelle Frauen nicht davon ausgehen können, dass ihre sexuelle Orientierung zuhause akzeptiert wird. Erhalten sie positive Rückmeldungen, dann erst, nachdem sie ohne Unterstützung der Eltern ihr inneres Coming-out bewältigt und den Mut zum Coming-out gefasst haben. Nach wie vor haben die meisten jungen Frauen eine heterosexuelle Sozialisation hinter sich, in der Homosexualität nicht vorkommt. Das Fehlen lesbischer und bisexueller Vorbilder behindern eine unbeschwerte Identitätsfindung. Gleichzeitig zeigt die Korrespondenz der jungen Frauen, die sich an rainbowgirls.ch wenden, dass diese sich beharrlich und kreativ mit ihren Gefühlen und den Reaktionen ihrer Umwelt auseinander setzen.

Der vollständige Bericht kann gegen einen Unkostenbeitrag von Fr. 10.- bei info at rainbowgirls dot ch bezogen werden.