Veranstaltungen

Geschlechterverhältnisse: Umbrüche - Krise - Kritik

Freitag/Samstag, 25.–26. Oktober 2013, Basel

Wissenschaftliches Symposium anlässlich des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Andrea Maihofer

Am Symposium sollen zentrale Themen zeitgenössischer kritischer Geschlechterforschung und -politik zur Diskussion gestellt werden. Die Aktualität der Tagung ergibt sich zum einen aus den vielfältigen Umbrüchen im Zuge der gesellschaftspolitischen Krisen der letzten Jahre und der Dringlichkeit, gemeinsame Reflexionen zu ermöglichen. Zum anderen stellt sich die Frage, in welcher Weise insbesondere feministische Analysen keinen selbstverständlichen Ort im öffentlichen Diskurs haben.

Mehr Infos unter: http://genderstudies.unibas.ch


Geschlechterungleichheiten in Ausbildungs- und Berufsverläufen

Donnerstag, 12. September 2013, 18.15 Uhr, Zürich

Meeting Point Forschung und Praxis

Was wird da eigentlich geforscht? Wo gibt es neue Erkenntnisse? Welche Konsequenzen hat das für Personalverantwortliche und Führungskräfte?

Mehr Infos unter: http://genderstudies.unibas.ch


Berna bewegt - Weiber wollen weiter

Mittwoch, 11. September 2013, 18.00 Uhr, Bern

Dieser interessante Stadtrundgang erzählt von der ersten Frauenbewegung in der Schweiz um 1900 und schildert soziale und politische Hintergründe. Welche Themen bewegten die Frauen damals? Und welche der damaligen Themen sind heute noch immer aktuell?

Mehr Infos unter: www.stattland.ch


Burnout

Freitag, 6. September 2013, ab 19.00 Uhr, St. Gallen

Wie kann man sich vor einem Burnout schützen – Prävention. Wie kann man die Gefahren frühzeitig erkennen – Selbstreflexion. Wie kann ich mir selber helfen – gesunde Lebensführung. Referat mit anschliessender Diskussion.

Mehr Infos unter: http://www.frauenpavillon.ch/


Ghupft wie gsprunge – Ein Parcours vom Damenturnen zum Fitnessstudio

Samstag, 31. August 2013, 16.15 Uhr, Zürich

Fit und schlank, jedoch nicht zu muskulös sollte sie sein, die Frau von heute. Zur Erreichung dieses Idealbilds stehen Angebote wie body forming und fat burning in unzähligen Fitnesscentern zur Verfügung. Das Idealbild des weiblichen Körpers und die Bewegungskultur ändern sich im Lauf der Zeit. Diesem Wandel geht unser Rundgang durch die Altstadt nach.

Mehr Infos unter: www.frauenstadtrundgangzuerich.ch


Bevormundet, vergiftet, verbannt?

Sonntag, 25. August 2013, 14.00 Uhr, Liestal

Der Frauen"stedli"rundgang verknüpft frauenspezifische mit anderen Themen: Der Dichter Georg Herwegh hat seine Frau Emma Herwegh als "Republikaner erster Stunde" bezeichnet - warum? Und weshalb durften unverheiratete oder verwitwete Frauen lange Zeit zwar über ihren Verdienst, nicht aber über ihr Vermögen verfügen? Mit dem Liestaler Banntag kommt auch Aktuelles zur Sprache: Welche Rolle spielen Frauen heute bei diesem traditionellen Anlass?

Mehr Infos unter: www.frauenstadtrundgang-basel.ch


Frauen mit Power - Unternehmerinnen des 19. Jahrhundert

Samstag, 17. August 2013, 16.15 Uhr, Zürich

Auf dem Rundgang entlang der Bahnhofstrasse begegnen wir politisch, beruflich und gemeinnützig engagierten Frauen sowie ihren zahlreichen Unternehmungen. Sie gründeten Spitäler und Ausbildungsstätten, behaupteten sich als Unternehmerinnen in der Privatwirtschaft oder waren Pionierinnen gesellschaftlicher Reformen. Mit ihren Projekten stiessen sie in der männerdominierten Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts oft auf Skepsis und Widerstände.

Mehr Infos unter: www.frauenstadtrundgangzuerich.ch


Frauenbeiz in der Villa Stucki

Montag, 22. Juli 2013, ab 18.30 Uhr, Bern

Grillabend in der Villa Stucki!

Frauen kochen für Frauen ist unser Motto! Den Verein FrauenBeiz Bern gibts seit gut 25 Jahren.

Mehr Infos unter: www.frauenbeiz-bern.ch


Ein Blick durchs Schlüsselloch - Stadtrundgang Basel

Sonntag, 7. Juli 2013, 14.00 Uhr, Basel

Sex und Sitte im historischen Base

Was hat eine Stubete mit Eheanbahnung zu tun? Welches anrüchige Geschäft betrieb Lina B. im Hinterzimmer ihres Zigarrenladens? Und wie erging es früher Frauen, die ungewollt schwanger wurden?

Mehr Infos unter: www.frauenstadtrundgang-basel.ch


Berna bewegt - Weiber wollen weiter

Sonntag, 30. Juni 2013, Bern

Stadtrundgang

Wir erzählen von der ersten Frauenbewegung in der Schweiz um 1900 und schildern soziale und politische Hintergründe. Welche Themen bewegten die Frauen damals? Und welche der damaligen Themen sind heute noch immer aktuell?

Mehr Infos unter: www.stattland.ch


Pride in Fribourg

Samstag, 22. Juni 2013, Fribourg

12:13 Uhr Sesam, öffne Dich! Eröffnung des Dorfes auf dem Plateau de Pérolles. Vereine, Verpflegung, Geschäfte, Informationen und Sensibilisierung...

Mehr Infos unter: www.pride2013.ch


Jubiläumsveranstaltung zum 100. Geburtstag von Laure Wyss

Donnerstag, 20. Juni 2013, Biel

Am 20. Juni veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss in Biel im Centre PasquArt die Buchvernissage zu "Laure Wyss – Leidenschaften einer Unangepassten" von Barbara Kopp.

Mehr Infos und weitere Jubiläumsveranstaltungen unter: http://laurewyss.ch/


Frauen in Führungspositionen

Donnerstag, 13. Juni 2013, 18.30 Uhr, Zürich

Top-Positionen in den Unternehmen werden nach wie vor überwiegend von Männern bekleidet. Die EU-Kommission schlägt deshalb eine Quote von 40% Frauen in den Verwaltungsräten börsennotierter Unternehmen in der EU vor. Auch in der Schweiz wird über Sinn oder Unsinn einer "Frauenquote" intensiv diskutiert.

Die Abendveranstaltung beschäftigt sich mit zwei konkreten Fragen:

  • Was kann individuell und strukturell (nebst oder statt der Quote) getan werden, damit Frauen stärker als bisher in Konzernleitungen, Verwaltungs- und Stiftungsräten mitwirken können?
  • Wie können Partnerinnen und Ehefrauen von Unternehmern klein- und mittelgrosser Firmen ihre Fähigkeiten in das Unternehmen einbringen? Welche Anforderungen werden an sie gestellt?

Mehr Infos unter: www.paulus-akademie.ch


Ein Blick durchs Schlüsselloch - Stadtrundgang Basel

Samstag, 8. Juni 2013, 14.00 Uhr, Basel

Sex und Sitte im historischen Basel

Was hat eine Stubete mit Eheanbahnung zu tun? Welches anrüchige Geschäft betrieb Lina B. im Hinterzimmer ihres Zigarrenladens? Und wie erging es früher Frauen, die ungewollt schwanger wurden? Werfen Sie mit uns einen Blick durchs Schlüsselloch und erfahren Sie mehr über "unverschämte Töchter", darüber, welche Strafe Ehebrecherinnen drohte, oder welche haarsträubenden Geschichten man sich über unkeusche Nonnen und Mönche erzählte.

Mehr Infos unter: www.frauenstadtrundgang-basel.ch


Zurich Pride

Samstag, 8. Juni 2013, Nachmittag, Zürich

Das diesjährige Motto lautet: "All Families Matter – Jede Familie zählt gleich!

  • Zurich Pride Week: 1. - 9. Juni 2013
  • Zurich Pride Festival: 7.+8. Juni 2013
  • Zurich Pride Demonstration: 8. Juni 2013

Mehr Infos unter: http://zurichpridefestival.ch/


KulturKopfkino Sommerfest 13

Samstag/Sonntag, 1.–2. Juni 2013, Luzern

Fokus "Transidentitäten"
Respekt, Anerkennung und Austausch – Für LGBTQI, Freunde, Familien und Neugierige.

Lesung / Podium / Konzert / Party / Film / Begegnungen

Samstag 1. und Sonntag 2. Juni im Theater Pavillon und Treibhaus Luzern.

Präsentiert von KulturKopf und kopfkino Luzern.

Mehr Infos unter: www.kulturkopf.ch


Evas heilige und sündige Töchter - Stadtrundgang Basel

Sonntag, 26. Mai 2013, 14.00 Uhr, Basel

Frauen sind im Münster, einer ehemaligen Marienkathedrale, sehr präsent. Machen Sie sich mit uns auf die Suche nach heiligen Königinnen, tapferen Geliebten, tüchtigen Gattinnen, und törichten Jungfrauen! Der Blick auf diese und andere Frauengestalten wird mit kunstgeschichtlichem und theologischem Hintergrundwissen ergänzt.

Mehr Infos unter: www.frauenstadtrundgang-basel.ch


MedienMacht - FrauenBild

Samstag, 25. Mai 2013, 09.00-17.00 Uhr, Aarau

Am 25. Mai 2013 treffen sich bereits zum 19. Mail interessierte Frauen zur offenen Tagung in Aarau. Der Grossratssaal ist für den Morgen in Frauenhand. Das Inputreferat legt die Basis und die anschliessende Podiumsdiskussion beleuchtet das Thema MedienMacht - FrauenBild von unterschiedlichen Perspektiven. Für den Nachmittag stehen zwölf Angebote zur Auswahl, in denen die Teilnehmerinnen vertieft aufs Thema eingehen.

  • Impulsreferentin ist Regula Stämpfli

An der Podiumsdiskussion wirken mit

  • Nicole Althaus, Chefredaktorin von "wir eltern" und Autorin Macho-Mamas
  • Stella Jegher, Kommunikationsbeauftragte von Amnesty International Schweiz
  • Sandra-Stella Triebl, Inhaberin Ladies Drive und Stiftungsrätin Terre des Hommes

Anmeldung bis zum 6. Mai

Mehr Infos unter: www.frauenaargau.ch


Sex sells: sexistisch oder sexy?

Dienstag, 14. Mai 2013, 18.00-19.45 Uhr, Zürich

Die Debatte über sexistische Werbung verliert sich schnell in Schlagworten wie freie Mei- nungsäusserung und Liberalismus versus Frauenverachtung und Zensur. Bei der Beurtei- lung von Werbung spielen überdies das persönliche Werteverständnis und das subjektive Empfinden der Betrachtenden − und nicht zuletzt auch deren Geschlecht − eine Rolle. In ei- nem kleinen und engagierten Kreis von Fachleuten und Interessierten soll jenseits der Schlagworte diskutiert werden

Eine Veranstaltung der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich
Mehr Infos unter: www.stadt-zuerich.ch


Ein Blick durchs Schlüsselloch

Sonntag, 5. Mai 2013 14:00 Uhr, Basel

Was hat eine Stubete mit Eheanbahnung zu tun? Welches anrüchige Geschäft betrieb Lina B. im Hinterzimmer ihres Zigarrenladens? Und wie erging es früher Frauen, die ungewollt schwanger wurden?

Werfen Sie mit uns einen Blick durchs Schlüsselloch und erfahren Sie mehr über "unverschämte Töchter", darüber, welche Strafe Ehebrecherinnen drohte, oder welche haarsträubenden Geschichten man sich über unkeusche Nonnen und Mönche erzählte.

Mehr Infos unter: www.frauenstadtrundgang-basel.ch


FemPrix

Dienstag, 16. Mai 2013, 19:30 Uhr, Bern

Preisverleihung an den Frauenraum

Der Verein Feministische Wissenschaft setzt sich seit 30 Jahren für die Förderung der Frauen in der Wissenschaft und der Geschlechterforschung ein. Mit dem vom Verein ins Leben gerufenen FemPrix werden Projekte gefördert, die die feministische Wissenschaft einem breiteren Publikum zugänglich machen. Mit dem Frauenraum erhält erstmals ein Veranstaltungs- und Begegnungsort den FemPrix.

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


Evas heilige und sündige Töchter

Sonntag, 7. April 2013 14:00 Uhr, Basel

Frauengestalten im und am Münster

Frauen sind im Münster, einer ehemaligen Marienkathedrale, sehr präsent. Machen Sie sich mit uns auf die Suche nach heiligen Königinnen, tapferen Geliebten, tüchtigen Gattinnen, und törichten Jungfrauen! Der Blick auf diese und andere Frauengestalten wird mit kunstgeschichtlichem und theologischem Hintergrundwissen ergänzt.

Mehr Infos unter: www.frauenstadtrundgang-basel.ch


Verwaltungsrat - Sind Frauenquoten die Lösung?

Samstag, 23. März 2013 Nachmittag, Bern

Jahrestagung NGO-Koordination post Beijing Schweiz

Noch immer sind Frauen in Kaderpositionen in der Schweizer Politik und Wirtschaft krass untervertreten. Traditionen in Strukturen und Rollenbildern halten sich hartnäckig gegen die Bemühungen um Gleichberechtigung und die Umsetzung der Konvention zur Beseitigung von Diskriminierungen von Frauen.

Mehr Infos unter: www.postbeijing.ch


FrauenVernetzungsWerkstatt 2013

Samstag, 16. März 2013 10:00 Uhr, St. Gallen

An der 15. FrauenVernetzungsWerkstatt an der Universität St. Gallen geht es karrieremässig zur Sache: Referate / Foren / Kultur / Vernetzungszeit / Marktplatz

Mehr Infos unter: www.frauenvernetzungswerkstatt.ch


WIDE-Fest

Dienstag, 12. März 2013 19:00 Uhr, Bern

WIDE Switzerland ist ein Netzwerk von NGO-VertreterInnen, WissenschaftlerInnen und AktivistInnen, die zu Gender und Entwicklung arbeiten. Folgende Publikationen werden im Rahmen einer Vernissage präsentiert:

  • Care, Krise und Geschlecht
  • Switzerland care-free?!

Anschliessend eine Lecture-Performance mit Sandra Magini.

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


Integration von Frauen - 10 Jahre Interkulturelles Frauenfest

Freitag, 8. März 2013, Emmenbrücke

Seit 2004 organisiert das SAH Zentralschweiz – Migration Co-Opera – das interkulturelle Frauenfest zum Internationalen Tag der Frau. Was als Fest daher kommt, ist Vernetzungs- und Integrationsarbeit von Frauen für Frauen.

Durch die Migration besteht die Gefahr, dass Frauen ihr soziales Netz verlieren, was zu einem radikalen Bruch mit ihrer Herkunftskultur und nicht selten zu einer Identitätskrise führen kann. Die Integration wird dadurch erschwert, vor allem der Einstieg ins Erwerbsleben. Unsere Erfahrung zeigt, dass die Kooperation mit Frauen wirkungsvoll und nachhaltig ist und die Kontakte mit Schweizerinnen und Schweizern ihnen den Einstieg in die Gesellschaft erleichtern.

Mehr Infos unter: www.sah-zs.ch


Mitra Devi & Bea Huwiler

Dienstag, 12. Februar 2013, 20.00 Uhr, Bern

Mitra Devi, Autorin von 12 Büchern, liest aus ihrem neuen Kriminalroman "Der Blutsfeind". Danach wird Bea Huwilers 50-minütiger Dokumentarfilm "Crime – Auf Spurensuche mit Krimiautorin Mitra Devi" gezeigt.

Mehr Infos unter: www.onobern.ch


LilaFun – Z’Fasnacht, aber richtig!

Samstag, 9. Februar 2013 16.00, Sursee

Fasnacht: Wir verbinden dieses Wort mit Freude, Spass, Verkleiden, Schminken, Lachen und neue Leute kennen lernen. Du auch? Dann schliesse dich uns an und geniesse die Fasnacht in der malerischen Altstadt von Sursee. Schön wäre es wenn du verkleidet kommst zum Motto „Marktfrau“. Wer möchte, kann sich vor Ort schminken lassen, die Utensilien werden vorhanden sein.

Mehr Infos unter: www.lilaphon.ch


Hörpunkt: MANN MACHT FRAU – Eine Zwischenbilanz.

Samstag, 2. Februar 2013 10.00, SRF 2

Wer hat hier die Hosen an? Er oder sie? Warum ist das heute gar nicht mehr so klar? «Macht» der Mann die Frau? Oder hat die Frau mehr Macht, auf eine andere Art? Oder ist es ganz anders, und Frauen sind mitschuldig an ihrer Unterdrückung? Und was hat es eigentlich mit der aktuellen «Krise der Männlichkeit» auf sich? Fragen. Hören. Nachdenken… Lächeln vielleicht auch, über sich und über das andere Geschlecht. Vor Ort, am Radio und Online.

Mehr Infos unter: http://frauundpolitik.ch


Mit Sang und Klang

Sonntag, 16. Dezember 2012, 14.00 Uhr, Basel

Tauchen Sie mit uns ein in die Geschichte der Musik in Basel – und darüber hinaus. Erfahren Sie mehr über das älteste erhaltene Instrument und die Bedeutung von Spatz und Nachtigall für die Entstehung der Musik. Folgen Sie uns zum Spiel mit den Geschlechtern in der Oper, zur Jazz-Szene und zu kreischenden Groupies in der Popkultur.

Welche Instrumente durften Frauen spielen – und warum? Wie sah ein Konzilsteilnehmer die tanzenden Baslerinnen? Welche Rolle spielte die Musik in der Erziehung von Mädchen und jungen Frauen im 18. und 19. Jahrhundert in Basel? Und warum braucht frau eine DJane-Schule? Ein ständiger Begleiter auf unserer Entdeckungstour ist dabei die Frage nach dem musikalischen Geschlecht und der Verbindung von Klang und Körper.

Mehr Infos unter: www.frauenstadtrundgang-basel.ch


MonatsTreff 60+

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 13.00 Uhr, St. Gallen

Ort: Lokremise St.Gallen beim Hauptbahnhof
Zeit: 13 Uhr (neu !!)

Wer wir sind:
Eine Gruppe von Frauen der Altersgruppe 60+
berufstätige, pensionierte, im "Unruhestand"
allein, in Partnerschaft oder mit Familie lebend
in der Ostschweiz wohnend
aktiv, fit, erfahren, motiviert

Mehr Infos unter: www.balance-netz.ch


Der Strich im Bild - die Darstellung von Sexarbeit in den Medien

Montag, 3. Dezember 2012, 19-21 Uhr, Zürich

Welche Bilder der Sexarbeit werden in den Medien verbreitet und wie prägen sie unsere Vorstellungen? Welchen Einfluss hat dies auf die politische Debatte? Input und Podium mit Fachleuten und PolitikerInnen.

Anschliessend Apéro.

Mehr Infos unter: www.cfd-ch.org


Spyys und Drangg

Sonntag, 2. Dezember 2012, 14.00 Uhr, Basel

Ein kulinarisch-historischer Rundgang durch Basel.

Was wurde an einem Hochzeitsmahl der Basler Oberschicht aufgetischt? Wie veränderte die Industrialisierung unsere Essgewohnheiten? Und welche Rezepte präsentiert uns Amalie Schneider Schlöth in ihrer Basler Kochschule? Nebst diesen Fragen schildern wir auch das Leben von Bäckermeistersfrauen im Mittelalter, entdecken die weibliche Seite des Bierbrauens und stecken unsere Köpfe in die Kochtöpfe von Basler Hausfrauen des 19.Jahrhundert. Die Geschichte von Basler Spezialitäten, wie Läckerli oder Hypokras, darf natürlich auch nicht fehlen.

Mehr Infos unter:frauenstadtrundgang-basel.ch


16 Days – Auf welcher Bühne spielen die Frauen?

Samstag, 1. Dezember 2012, 18.30 Uhr, Bern

Wie viele Frauen hast Du schon mal ein Konzert abmischen gesehen? Bei welcher Art von Musik sind Frauen auf der Bühne nach wie vor Exotinnen? Durch welches Auftreten erlangen Frauen Erfolg im Schweizer Musikbusiness?

Das Podium soll ein breites Bild der Situation von Frauen im Musikbusness zeichnen.

Anschliessend Konzert mit Nadja Stoller

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


MonatsTreff 60+

Dienstag, 13. November 2012, 13.00 Uhr, St. Gallen

Ort: Lokremise St.Gallen beim Hauptbahnhof
Zeit: 13 Uhr (neu !!)

Wer wir sind:
Eine Gruppe von Frauen der Altersgruppe 60+
berufstätige, pensionierte, im "Unruhestand"
allein, in Partnerschaft oder mit Familie lebend
in der Ostschweiz wohnend
aktiv, fit, erfahren, motiviert

Mehr Infos unter: www.balance-netz.ch


Hexenwerk und Teufelspakt - Stadtrundgang Basel

Mi, 31. Oktober 2012, 20.00 Uhr, Basel

Dieser Rundgang ermöglicht eine ungewohnte Sicht auf das frühneuzeitliche Basel. Aberglauben war in der damaligen Bevölkerung allgegenwärtig und Sündenböcke mussten als Schuldige für das erkrankte Kind oder für den Hagelsturm herhalten...

Mehr Infos unter: www.frauenstadtrundgang-basel.ch


17. Impulstagung für Frauen von 49 bis 99

Samstag, 27. Oktober 2012, 09.30–17.00, Zürich

Thema im 2012: Freundinnen begleiten, fordern und bewegen uns

Kirchgemeindezentrum St. Anton, Klosbachstr. 36a, Zürich

Das Älterwerden im Austausch mit andern Frauen aufmerksam leben und gestalten
Impulse, Austausch, Workshops
Kosten: 70.-, inkl. Pausenverpflegung

Anmeldung bis 24. September / Bestellen des Programms: impulstagung@gmx.ch


Die Frauen und der Tod - Stadtrundgang Zürich

Sa, 27. Oktober, 16.15 Uhr, Zürich

Ein historischer Rundgang auf dem Friedhof Sihlfeld

Im Angesicht des Todes sind alle gleich, so zumindest will es eine Volksweisheit. Der geschlechtergeschichtliche Blickwinkel fördert jedoch grosse Unterschiede zu Tage!

Mehr Infos unter: http://frauenstadtrundgangzuerich.ch


Evas heilige und sündige Töchter - Stadtrundgang Basel

So, 21. Oktober 2012, 14.00 Uhr, Basel

Frauen sind im Münster, einer ehemaligen Marienkathedrale, sehr präsent. Machen Sie sich mit uns auf die Suche nach heiligen Königinnen, tapferen Geliebten, tüchtigen Gattinnen, und törichten Jungfrauen! Der Blick auf diese und andere Frauengestalten wird mit kunstgeschichtlichem und theologischem Hintergrundwissen ergänzt.

Mehr Infos unter: www.frauenstadtrundgang-basel.ch


Das Recht der Weiber - Stadtrundgang Zürich

Sa, 13. Oktober, 16.15 Uhr, Zürich

"Ob die Frauen auch zum Volke gehören? Das ward zart erörtet."

Den Zürcher Kantonsräten war diese Frage 1831 bei der Diskussion um eine neue Kantonsverfassung nicht der Rede wert. Den Frauen wurden nicht nur die politischen Rechte vorenthalten, auch im zivilrechtlichen Bereich waren sie den Männern nicht gleich gestellt.

Mehr Infos unter: http://frauenstadtrundgangzuerich.ch


Basilea, die weiblichen Seiten von Basel

Samstag, 6. Oktober, 14.00 Uhr, Basel

Lernen Sie Basel anhand von wichtigen Orten, Personen und Ereignissen kennen! Insbesondere gehen wir auf diesem Rundgang den Spuren der Frauen unserer Stadt nach: Ob Heilige, Allegorie, Stifterin, erste Studentin, Hexe oder Arbeiterin, sie alle trugen ihren Teil zur Geschichte Basels bei.

Mehr Infos unter: www.frauenstadtrundgang-basel.ch


Pink Ribbon Charity Walk

Sonntag, 30. September 2012, Zürich

Am Sonntag, 30. September 2012 findet im Letzigrund Stadion Zürich zum fünften Mal der Pink Ribbon Charity Walk statt. Beim jährlichen Brustkrebs-Solidaritätslauf geht es nicht um's Gewinnen, sondern um die Sensibilisierung der Früherkennung von Brustkrebs. Denn Brustkrebs ist in der Schweiz die häufigste Krebstodesursache bei Frauen.

Mehr Infos unter: www.pink-ribbon.ch


Ladies First!

Freitag, 28. September 2012, 18.00-20.30 Uhr, Schloss Hallwyl

Frauen von heute treffen Frauen von gestern

Franziska Romana heisst Frauen zum Mode-Abend ins Schloss Hallwyl willkommen.

Mehr Infos > https://www.ag.ch


Grossmütter Forum 2012

Freitag, 21. September 2012, Zürich

Im Europäischen Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen treffen sich zum zweiten Mal engagierte Grossmütter aus allen Regionen der Deutschschweiz zu einer Konferenz.

Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz, die Sozialwissenschafterin Heidi Stutz und die Manifest-Frauen Marie-Louise Barben und Monika Stocker diskutieren über das vierte Lebensalter. Wie sieht die Lebensqualität im hohen Alter aus, wie die zukünftige Sicherung von AHV und Pensionskasse oder was braucht es an gesetzlichen Rahmenbedingungen für geleistete Betreuungsarbeiten von Frauen. Grossmütter und Grossväter tauschen am GrossmütterForum verschiedene Ideen aus, entwickeln Projekte weiter und diskutieren miteinander.

Mehr Infos > www.grossmuetterrevolution.ch/


Frauen vor!
Weibliche Lebenswelten im Schloss und Kloster

Museen im Kanton Aargau, bis Oktober 2012

Bei Museum Aargau stehen in diesem Jahr die Frauen im Vordergrund. Mit "Frauen vor! Weibliche Lebenswelten im Schloss und Kloster" stehen die Geschichten von sechs beeindruckenden Frauen im Zentrum, die an den historischen Schauplätzen gelebt und gewirkt haben. Ausstellungen, Ladies-First-Abende, Führungen und weitere Veranstaltungen geben Einblick in die spannenden Lebensgeschichten.

Mehr Infos > www.museumaargau.ch


Stunk Skiok

Samstag, 15. September 2012, 17.00–23.00 Uhr, Frauenraum Reitschule Bern

Stunk Skiok ist eine kollektiv organisierte Ausstellung, eine kreative Plattform, welche Künstlerinnen vernetzt, ein Ort, welcher Frauen die Möglichkeit bietet, Kunst oder Kunstprozesse zu zeigen oder darüber zu diskutieren.

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


Gottesdienstliche Frauenfeier Aarau

Sonntag, 9. September 2012, 19 Uhr, Aarau

Die Aargauer Frauengottesdienste sind 6 mal im Jahr eine Gelegenheit, den eigenen spirituellen Anliegen in der Gemeinschaft mit anderen Frauen nachzuspüren und ihnen Ausdruck zu verleihen. Dabei soll gestärkt und ermutigt werden! Eine wechselnde Vorbereitungsgruppe sucht ein Thema aus und gestaltet frei eine gottesdienstliche Feier mit Text, Lied, Gebet, Austausch, Stille, Tanz. Das "Unser Vater / Vater unser" in verschiedenen Formulierungen ist ein Element jedes Gottesdienstes. Jede Frau ist herzlich eingeladen, mitzufeiern.

Nach der Feier treffen sich die Frauen zu einem Gedankenaustausch und einem kleinen Imbiss.

Mehr Infos > www.frauenaargau.ch/


Unternehmerische Stadt / Neoliberalisierung des Städtischen

Freitag, 7. September 2012, 19.30 Uhr, Frauenraum Reitschule Bern

Vortrag von Anne Pohl


Dass Städte wie Unternehmen organisiert sein müssen, um im internationalen Wettbewerb konkurrieren zu können, ist seit den 1980er Jahren eine weitverbreitete Haltung in Politik und Ökonomie. Die Einzelprozesse - Kalkulation, Marktorientierung, Flexibilisierung etc. - werden inzwischen mit dem Begriff Neoliberalisierung zusammengefasst, die wesentlich durch städtische Politiken vorangetrieben wurde. Anne Pohl wird einen Überblick über die Herausbildung der unternehmerischen Stadt geben und beispielhaft einige Auswirkungen auf das städtische Alltagsleben vorstellen.


Frauenstadtrundgang Basel: Evas heilige und sündige Töchter

Sonntag, 2. September 2012, 14 Uhr, Basel

Frauen sind im Münster, einer ehemaligen Marienkathedrale, sehr präsent. Machen Sie sich mit uns auf die Suche nach heiligen Königinnen, tapferen Geliebten, tüchtigen Gattinnen, und törichten Jungfrauen! Der Blick auf diese und andere Frauengestalten wird mit kunstgeschichtlichem und theologischem Hintergrundwissen ergänzt.

Mehr Infos > http://www.frauenstadtrundgang-basel.ch/


Frauenstadtrundgang Basel: Bevormundet, vergiftet, verbannt?

Sonntag, 26. August 2012, 14 Uhr, Basel

Treffpunkt: Emma Herwegh-Platz, Kantonsbibl., Liestal

Frauengeschichte(n) im und ums "Stedtli" Liestal

Mehr Infos > http://www.frauenstadtrundgang-basel.ch/


Frauenstadtrundgang Basel: Mit Sang und Klang

Samstag, 25. August 2012, 14 Uhr, Basel

Das musikalische Basel zum Hören und Erleben. Tauchen Sie mit uns ein in die Geschichte der Musik in Basel – und darüber hinaus.

Mehr Infos > http://www.frauenstadtrundgang-basel.ch/


Denk mal über Denkmäler aus Frauensicht

19.08.2012, 17.00 Uhr, Frauenpavillon, St.Gallen

Die Historikerin Heidi Witzig und die Fachtherapeutin für Gedächtnistraining Martha Beéry denken nach über St.Galler Denkmäler aus Frauensicht. Sie gehen den Fragen nach, welche Botschaften und Wirkungen beabsichtigt sind, welche Werte und Ansichten vermittelt und wie die Botschaften im Gehirn verarbeitet werden.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Frau und Museum statt.

Mehr Infos > www.frauenpavillon.ch/


Frauenstadtrundgang Basel: Ein Blick durchs Schlüsselloch

Samstag, 18. August 2012, 14 Uhr, Basel

Treffpunkt: Blaues Haus, Rheinsprung 16

Was hat eine Stubete mit Eheanbahnung zu tun? Welches anrüchige Geschäft betrieb Lina B. im Hinterzimmer ihres Zigarrenladens? Und wie erging es früher Frauen, die ungewollt schwanger wurden? Werfen Sie mit uns einen Blick durchs Schlüsselloch und erfahren Sie mehr über "unverschämte Töchter", darüber, welche Strafe Ehebrecherinnen drohte, oder welche haarsträubenden Geschichten man sich über unkeusche Nonnen und Mönche erzählte.

Mehr Infos > http://www.frauenstadtrundgang-basel.ch/


Frauenstadtrundgang Basel: Hexenwerk und Teufelspakt

Sonntag, 12. August 2012, 14 Uhr, Basel

Treffpunkt: Lohnhof

Weshalb wurde einer Frau Hexerei vorgeworfen? Was musste man erwarten, wenn man in Basels gut ausgestattete Folterkammer geführt wurde? Und wo wurde eine Basler Hexe hingerichtet? Auf dem 1.5-stündigen Rundgang durch die Basler Innenstadt wird ein dunkles Kapitel der Geschichte baselspezifisch aufgerollt und mit bewegenden Einzelschicksalen illustriert.

Mehr Infos > http://www.frauenstadtrundgang-basel.ch/


Family Project - jetzt auch in Bern!

Samstag, 07.07.2012, 14-17 Uhr, Kita Murifeld, Bern

Endlich gibt es eine Gruppe für Regenbogenfamilien und Interessierte in Bern. Wir treffen uns immer am ersten Samstag im Monat zum gemeinsamen Spielen, Austauschen und Schlemmen.

ERSTES TREFFEN: Samstag 7. Juli von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Kita Murifeld, Mindstrasse 3, 3006 Bern.

Wer regelmässig Einladungen und Infos zu den Treffen des Family Project Bern bekommen möchte, schicke eine kurze Mail an Tobias.

Mehr Infos > www.familyproject.ch/


Pridejura

Délémont, 30. Juni - 1. Juli 2012

AUSTAUSCHEN UND VERÄNDERN ist das Thema der 12. Pride in der Romantik.

In diesem Geist wird das Programm abwechslungsreich sein: Ausstellungen, Kino, Konzerte, Umzug, Village, Disco-Party, künstlerische Darbietungen, Brunch, und vieles mehr werden während eines Wochenendes die jurassische Hauptstadt beleben.

Mehr Infos > www.pridejura.ch


Frauenstadtrundgang

Zürich, Lindenhof, 30. Juni 2012, 16.15 Uhr

Frauen zwischen Lust und Zaster
Ein Rundgang durch das ehemalige Chratz-Quartier

Was hat der Alltag von Frauen mit Stadtentwicklung zu tun und was kann uns die gebaute Stadt über das Leben und Wirken von Frauen erzählen? Solchen Fragen gehen wir auf dem Rundgang durch das ehemalige Chratzquartier links der Limmat nach.

Mehr Infos > http://frauenstadtrundgangzuerich.ch


Jubiläumsveranstaltung der Wyborada

30.06.2012, 20.00 Uhr, Raum für Literatur in der Hauptpost, St.Gallen

Die Wyborada begeht ihr 25jähriges Bestehen mit einem grossen Fest. Im Zentrum steht die Vernissage eines Buches zu ihrer Geschichte mit Rahmenprogramm. Die 25jährige wortgewaltige Poetry Slammerin Lara Stoll wird allerlei Alltagskomik aus ihrem Leben zum besten geben. Und für die musikalische Unterhaltung sorgen Annina Gotschall (Gesang), Simon Griesinger (Gitarre), Stephanie Angst (Klavier) und Samuel Stricker (Perkussion und Gesang) von der Pädagogischen Hochschule St.Gallen. Sie spielen aus 25 Jahren Rock und Pop.

Der Eintritt ist frei.

Mehr Infos > www.wyborada.ch/


Frauenstadtrundgang

Zürich, Werdplatz, 14. Juni 2012, 18.15 Uhr

Arbeiterinnen in Aussersihl

Die Arbeiter trafen sich nach Feierabend in der Beiz. Für die Frauen ging die Arbeit nach der Fabrik dagegen weiter: kochen, putzen, waschen und dann noch die Kinder versorgen...

Mehr Infos > http://frauenstadtrundgangzuerich.ch


Monatstreff60+

St. Gallen, Lokremise beim HB, 13.06.2012, 18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Herzlich willkommen zum MonatsTreff! Immer am 13ten des Monats treffen wir uns im Restaurant LokRemise beim Hauptbahnhof St. Gallen zum kreativen Gedanken- und Erfahrungsaustausch in inspirierender Atmosphäre.

Mehr Infos > www.balance-netz.ch


Zurich Pride Festival

Zürich, 8.-17. Juni 2012

Das 9-tägige Zurich Pride Festival dauert vom 08.- 17. Juni 2012 und beinhaltet die Zurich Pride Week, eine Eröffnungs- sowie Abschlussparty, ein zweitägiges Strassenfest mit Bars, Essensständen, grosse Bühnenshows, lesbischwule Parties, LGBT orientierte Conventions, kulturelle wie cineastische Darbietungen sowie ein politisch motivierter Demonstrationsumzug durch die Innenstadt. Bis zu 40'000 Besucher werden am Festival erwartet.

Unser Motto: WELCOME TO REALITY


4. SWONET Business & Network Day

20. April 2012, Kultur & Kongresshaus Aarau

"Hat Leadership ein Geschlecht?"

Diese Frage stellen wir am 4. Business & Network Day

Mehr Infos > www.swonet.ch


Monatstreff60+

St. Gallen, Lokremise beim HB, 13.04.2012, 18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Herzlich willkommen zum MonatsTreff! Immer am 13ten des Monats treffen wir uns im Restaurant LokRemise beim Hauptbahnhof St. Gallen zum kreativen Gedanken- und Erfahrungsaustausch in inspirierender Atmosphäre.

Mehr Infos > www.balance-netz.ch


Die Macht der Frauen

Mittwoch, 11. April 2012, 17.30 – 19.30 Uhr, Hotel Central Zürich

Vorlesungsreihe zu "Macht und Moral" von Dr. Monique R. Siegel

Welche Macht Frauen haben können, hat Lysistrata bewiesen, die ihre Geschlechtsgenossinnen in Athen und Sparta animiert hat, sich so lange ihren Männern zu verweigern, bis diese Männer endlich Frieden machen. Mit Erfolg.

Aber als Mütter, Schwiegermütter, Vorzimmerdamen oder Geliebte können Frauen auch eine andere Seite der Macht zeigen.

Kosten: Fr. 120.-

Anmeldung und weitere Infos: www.mrsthink.com


Undenkbar und unanständig - oder visionär und solidarisch?

Reitschule Bern Frauenraum, 22. März, 19.30 Uhr

Lebens- und Beziehungsformen jenseits der monogamen Norm.

Die monogame Paarbeziehung ist in unserer Gesellschaft nach wie vor die wichtigste Beziehungsform. Oft verstellt uns das den Blick für die Vielfalt der Möglichkeiten, wie Beziehungen gelebt werden können.

Mehr Infos > http://www.frauenraum.ch


14. FrauenVernetzungsWerkstatt

Samstag, 17. März 2012 in St. Gallen

Was wollen Frauen? Wie gestalten sie ihre Zukunft?

Wir freuen uns auf ein spannendes Programm zum Thema MACHERINNEN.

Mit dabei

  • Mona Vetsch, Radio- und Clubmoderatorin SRF, als Moderatorin und Podiumsleiterin
  • Nicole Althaus, Chefredaktorin "Wir Eltern" und Journalistin des Jahres 2010
  • Amanda Ammann, die andere Miss Schweiz, die an der Universität St. Gallen International Affairs und Governance studiert
  • Karin Streule, Appenzeller Sängerin und Jazzmusikerin
  • Weitere Referentinnen folgen.

Kontaktadresse:
FrauenVernetzungsWerkstatt
Brigitte Kuratli, Sekretariat
Neumühlestrasse 15
9403 Goldach
info@frauenvernetzungswerkstatt.ch
www.FrauenVernetzungsWerkstatt.ch


Monatstreff60+

St. Gallen, Lokremise beim HB, 13.03.2012, 18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Herzlich willkommen zum MonatsTreff! Immer am 13ten des Monats treffen wir uns im Restaurant LokRemise beim Hauptbahnhof St. Gallen zum kreativen Gedanken- und Erfahrungsaustausch in inspirierender Atmosphäre.

Mehr Infos > www.balance-netz.ch


Interkulturelles Frauenfest

Donnerstag 8. März, ab 17.30 Uhr, Zentrum St. Michael, Luzern-Littau

Um die Integration, Vernetzung und Partizipation unter den Frauen zu fördern, führt der Bereich Migration Co-Opera des SAH Zentralschweiz seit einigen Jahren anlässlich des Internationalen Tages der Frau das interkulturelle Frauenfest durch. Jedes Jahr steht der Anlass unter einem speziellen Motto: 2012 ist das Thema "Frauen und Arbeit". Dabei geht es um Arbeitsbedingungen von Frauen, in der Schweiz und in den Herkunftsländern der beteiligten Migrantinnen.

Neben Bühnendarbietungen und einem interkulturellen Buffet erhalten die Frauen Informationen, die für ihre Integration wichtig sind und sie motivieren, am Geschehen teilzunehmen.

Mehr Infos unter www.sah-zs.ch


Zürich bekommt einen Gleichstellungsbaum

Donnerstag, 8. März 2012, 17 – 18 Uhr, Anny-Klawa-Platz, 8004 Zürich

Einladung zur Pflanzaktion am Internationalen Frauentag

Die Pflanzung des Gleichstellungsbaums geht auf die Initiative der Gewerkschaftsfrauen im "Zürcher Komitee 14. Juni 2011" zurück. Der Baum ehrt alle Frauen, Männer und Organisationen, die für die Gleichstellung von Frau und Mann kämpften, und ermutigt diejenigen, die sich heute weiterhin dafür einsetzen.

Mehr Infos unter www.vpod-zh.ch


Care?!

Donnerstag 8. März, 19.00 Uhr im Kino der Reitschule, Bern

Film "Paper Dolls" und Diskussion
mit dem WIDE Debattierclub zu Politik, Ökonomie und Care

Mehr Infos unter www.wide-network.ch


Nacht der Frau

Donnerstag 8. März, 20.15 Uhr, Orell Füssli Kramhof, Zürich

Es ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr, dass wir in traditionellen Kernfamilien leben. Alleinerziehende, Patchwork-Familien, Gleichgeschlechtliche Eltern - eine harmlose bunte Vielfalt oder doch das Resultat einer Lebenshaltung, die Festlegungen scheut? Zwei Lesungen und eine anschliessende Diskussionsrunde beleuchten das Thema:

  • Christina Caprez, Radiomoderatorin bei DRS 2, liest aus ihrem neuen Buch «Familienbande»
  • Melanie Mühl, FAZ-Redaktorin, liest aus ihrer viel diskutierten Streitschrift «Die Patchwork-Lüge»

Im Anschluss an die Lesungen diskutieren die beiden Autorinnen mit Natalie Trummer, Co-Geschäftsleiterin von Terre des Femmes.

Moderation: annabelle

Ab 21.45 Uhr Konzert von Fiona Daniel

Mehr Infos unter www.terre-des-femmes.ch


GrossmütterRevolution

Dritte Zukunftskonferenz vom 8./9. März 2012 in Filzbach/GL

Die 68-er Generation ist noch nicht bereit für's Ofenbänkli sondern möchte ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Interessen weiterhin in die Gesellschaft einbringen. Eine Netzwerkplattform ist die GrossmütterRevolution, die Anfang März 2012 in Filzbach die dritte Zukunftskonferenz dazu startet.

Ein Projekt von Migros-Kulturprozent Bereich Soziales

Mehr Infos unter www.grossmuetter.ch


Eurokrise aus Sicht feministischer Ökonomie

Dienstag 14.02.2012, 18.15-20.00 Uhr, Uni Bern

Dozentin: Mascha Madörin

Veranstalterin: WIDE Switzerland

Das Seminar richtet sich VertreterInnen von NGOs, Frauennetzwerken, Parteien und Gewerkschaften und aus der Verwaltung sowie an Studierende und weitere Interessierte. Es sind keine ökonomischen Vorkenntnisse erforderlich. Die Zahl der TeilnehmerInnen ist beschränkt.

Weitere Infos: www.cfd-ch.org


Monatstreff60+

St. Gallen, Lokremise beim HB, 13.02.2012, 18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Herzlich willkommen zum MonatsTreff! Immer am 13ten des Monats treffen wir uns im Restaurant LokRemise beim Hauptbahnhof St. Gallen zum kreativen Gedanken- und Erfahrungsaustausch in inspirierender Atmosphäre.

Mehr Infos > www.balance-netz.ch


Eurokrise aus Sicht feministischer Ökonomie

Dienstag 31.01.2012, 18.15-20.00 Uhr, Uni Bern

Dozentin: Mascha Madörin

Veranstalterin: WIDE Switzerland

Das Seminar richtet sich VertreterInnen von NGOs, Frauennetzwerken, Parteien und Gewerkschaften und aus der Verwaltung sowie an Studierende und weitere Interessierte. Es sind keine ökonomischen Vorkenntnisse erforderlich. Die Zahl der TeilnehmerInnen ist beschränkt.

Weitere Infos: www.cfd-ch.org


Fräulein, zahlen bitte!

Blue Monday, 30. Januar 2012, 19.00 Uhr

Der Verein Frauenstadtrundgang Zürich hat während fast zwei Jahren in der Gastronomiegeschichte Zürichs recherchiert. «Fräulein, zahlen bitte!» spürt den Lebenswegen von Frauen in der Zürcher Gastronomie nach. Das Buch erzählt von legendären Kellnerinnen, Köchinnen und Wirtinnen, die in Zürich ihr Glück suchten und fanden.

Mehr Infos > www.wirtschaftimfranz.ch


Im politischen Dialog mit der neuen Mitte

Mittwoch 18.01.2012, 18.00 Uhr, Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, 8001 Zürich

Handelt es sich um ein vorübergehendes Phänomen oder kann ein neuer Mitte-Label zur Erfolgsstory werden?

Bei den eidgenössischen Wahlen 2011 haben die konsensorientierten Parteien der Mitte kräftig zugelegt. Welches sind die Themen, die grossen Herausforderungen der nächsten vier Jahre? Über kühne und andere politische Perspektiven diskutieren unter der Leitung von Esther Girsberger, Publizistin, die verschiedene Nationalrätinnen.

Mehr Infos > www.fraueninfo.ch


Eurokrise aus Sicht feministischer Ökonomie

Dienstag 17.01.2012, 18.15-20.00 Uhr, Uni Bern

Dozentin: Mascha Madörin

Veranstalterin: WIDE Switzerland

Das Seminar richtet sich VertreterInnen von NGOs, Frauennetzwerken, Parteien und Gewerkschaften und aus der Verwaltung sowie an Studierende und weitere Interessierte. Es sind keine ökonomischen Vorkenntnisse erforderlich. Die Zahl der TeilnehmerInnen ist beschränkt.

Weitere Infos: www.cfd-ch.org


Lenzburger Tagung, 14. Januar 2012

Samstag, 14. Januar 2012

Eine Tagung für Frauen, die etwas bewegen wollen.

Unter dem Thema "Brücken bauen" wird Sara Stalder der Stiftung Konsumentenschutz referieren und es werden die verschiedensten politischen und persönlichkeitsbildenden Workshops angeboten.

Kosten: 140.- für Mitglieder, 170.- für Nichtmitglieder

Anmeldung bis 20. November

Programm mit allen Informationen Information und Anmeldung: www.frauenzentrale-ag.ch


Monatstreff60+

St. Gallen, Lokremise beim HB, 13.01.2012, 18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Herzlich willkommen zum MonatsTreff! Immer am 13ten des Monats treffen wir uns im Restaurant LokRemise beim Hauptbahnhof St. Gallen zum kreativen Gedanken- und Erfahrungsaustausch in inspirierender Atmosphäre.

Mehr Infos > www.balance-netz.ch


Auf den Spuren weiblicher Sexualität

Freitag, 1. Juli 2011, 19 Uhr, Frauenpavillon, Stadtpark, St.Gallen

Sexualität ist eine Lebensenergie die uns von Geburt an bis zum Tod begleitet. Sexualität fällt uns aber nicht in den „Schoss“, wie oft in den Medien vorgegeben. Sexualität bedeutet Entwicklung, Wandel und Lernprozess und ist niemals „fertig“. Darum birgt sie nicht nur sinnliche, lustvolle und erfüllende Aspekte in sich, sondern auch Aspekte der Verunsicherung  und der Unerfülltheit. Der Vortrag soll anregen, die Facetten der weiblichen Sexualität in den verschiedenen Lebensphasen zu beleuchten, Antworten auf zentrale Fragen zur weiblichen Sexualität zu finden, Mythen und Vorurteile kritisch zu betrachten. Oder kurz gesagt: „Der eigenen Sinnlichkeit auf die Spur kommen.“
Referentin: Prisca Walliser, Sexualpädagogin, Hebamme, Beratungsstelle für Familienplanung, Schwangerschaft und Sexualität, St. Gallen
19 Uhr Türöffnung, 9.30 Vortrag
Veranstaltung der Frauenzentrale des Kantons St.Gallen


"Fischblütig" von Beatrice Stebler

Montag, 6. Juni 2011, 20 Uhr, sogar theater, Josefstr. 106 im Hof, Zürich

Das Stück:
Mutter hat Geburtstag. Mutter soll gefeiert werden. Doch Mutter macht nicht mit. Mutter zerstört. Und Mutter verstummt. Fischblütig – ein heitertrübes Familienbeziehungsdrama.

Die Autorin:
Beatrice Stebler ist 45 Jahre alt und lebt in Uster. Von ihr wurden schon seit 2005 mehrere Stücke im DDL szenisch gelesen. 2007 erhielt Beatrice Stebler für ihr Theaterprojekt "Fischblut" einen Werkbeitrag des Kantons Zürich. Das Stück, eines ihrer Stücke, soll in Folge  im FöRderation DDL vertieft behandelt werden.

Es lesen:
Verena Bosshard, Sonia Diaz, Susanne Germann, Peter Hottinger, Peter Kner, Yves Raeber, Uwe Schuran, Nicole Tondeur

Moderation: Iris Hochschorner

Unkostenbeitrag Fr. 25.-/ Mitglieder femscript Fr. 20.-/ Studierende 15.-

Kasse und Bar offen ab 19:30h

Ab HB 10 Min.zu Fuss: Seite Landesmuseum, entlang Geleise, Zollstr, Josefstr bis über Langstrasse. Ab HB Tram 4 (Hardturm) oder 13 (Frankental) bis Limmatplatz; zu Fuss Langstr, zweite Strasse rechts, nach 1. Haus im Hinterhof


Frauen und Wert-Schöpfung – Sind Sie eine Mitwirtschafterin?

Samstag, 21. Mai 2011, 8.30 im Hauptbahnhof Zürich unter dem Engel von Niki de Saint Phalle

Die Frauensynode wird regelmässig von einer Gruppe engagierter Frauen aus den Landeskirchen vorbereitet. Sie richtet sich an alle Frauen, diesich mit anderen Frauen austauschen, einander kennenlernen und miteinander eiern wollen. Immer passen Thema und Ort der Frauensynodezusammen. Auf dem Finanzplatz Zürich laden wir die Teilnehmerinnen dazu ein, über Wert und Wirtschaft zu debattieren. Mischen Sie mit?

Mehr Infos: www.frauensynode.ch


Die Zeit ist reif. Wir gehen in eine Lebens Werte Gesellschaft.

Donnerstag, 12. Mai 2011 - Sonntag, 15. Mai 2011, Tonhalle, St. Gallen

Erkenntnisse der Matriarchatsforschung

Perspektiven der Matriarchatspolitik

Eröffnung des MatriArchivs

Internationaler Kongress

DIE ZEIT IST REIF! Wir suchen wegen der sich jagenden, weltweiten Krisen der patriarchalen Zivilisation eine grundsätzliche Veränderung unserer Lebensweise. Insbesondere die Menschen der jüngeren Generationen wollen Wege finden, um das Patriarchat mit seiner globalen Zerstörungswut zu verlassen. Wir alle wollen wissen: Was tun?

Deshalb wächst das Interesse an der matriarchalen Gesellschaftsform weltweit. Sie hat ganz andere Muster als jede Form des Patriarchats, sei diese nun traditionell patriarchal oder kapitalistisch patriarchal.

Denn Matriarchate haben eine gewaltlose Gesellschaftsordnung: Sie folgen mütterlichen Werten. Sie beruhen auf der Gleichwertigkeit der Geschlechter. Ihre politischen Entscheidungen fallen im Konsens. Äußerst intelligente, soziale Spielregeln gewährleisten ein gutes Leben für alle. Ihre Spiritualität verhindert die Ausbeutung unserer Mutter Erde.

Es gibt Matriarchate noch heute in verschiedenen Kontinenten – allerdings werden sie von der patriarchalen Zivilisation missverstanden, ausgeblendet und unterdrückt. Deshalb ist der Kongress diesen Gesellschaften als Erbe der Menschheit, insbesondere der Frauen, gewidmet und dem, was wir politisch daraus lernen können. Die moderne Matriarchatsforschung bringt sie wieder ans Licht.

Gleichzeitig soll der Kongress neue Wege aufzeigen. Die praktischen Möglichkeiten, die sich aus dem Wissen über matriarchale Gesellschaften ergeben, nennen wir Matriarchatspolitik. Es gibt dazu viele Ideen und neue Handlungsweisen in der feministischen und in anderen alternativen Bewegungen. Aus ihnen kommen InitiativegeberInnen und VertreterInnen auf dem Kongress zusammen. Was sie über ihre Aktivitäten berichten, ermutigt zum Handeln. So wird sich die konkrete Vision einer neuen Gesellschaft entwickeln, und wir werden die Orientierung für Wege aus dem Patriarchat hinaus finden.

Dieser Kongress ist die konsequente Folge aus den beiden vorangegangenen Weltkongressen für Matriarchatsforschung: 2003 in Luxemburg, unter der Leitung der Akademie HAGIA, und 2005 in den USA, unter der Leitung der Akademie HAGIA und des Centers for the Study of the Gift Economy, Texas. Er wird darüber hinausführen, denn DIE ZEIT IST REIF. Wir warten nicht mehr, wir gehen!

Mehr Infos: kongress-matriarchatspolitik.ch


GrossmütterRevolution 2011

Donnerstag, 7. April 2011, 13.30 Uhr - Freitag, 8. April, 15.30 Uhr, Hotel und Bildungszentrum Matt, Mattstrasse 19,  Schwarzenberg/LU

Am 7. und 8. April 2011 findet die zweite Tagung der GrossmütterRevolution statt. An diesen zwei Tagen werden auch neue Teilnehmerinnen die Möglichkeit haben, ihre Ideen und Anliegen zu entwickeln und auszutauschen. Verschiedene Impulsreferate und Workshops zu bestehenden Projekten und Forschungsgruppen werden präsentiert und diskutiert. Ein besonderes Anliegen der Tagung ist auch die Vernetzung zwischen bestehenden Gruppen und neuen Interessentinnen

Mehr Infos: www.grossmuetter.ch


"Fischblütig" von Beatrice Stebler

Montag, 21. März 2011, 20 Uhr, sogar theater, Josefstr. 106 im Hof, Zürich

Das Stück:
Mutter hat Geburtstag. Mutter soll gefeiert werden. Doch Mutter macht nicht mit. Mutter zerstört. Und Mutter verstummt. Fischblütig – ein heitertrübes Familienbeziehungsdrama.

Die Autorin:
Beatrice Stebler ist 45 Jahre alt und lebt in Uster. Von ihr wurden schon seit 2005 mehrere Stücke im DDL szenisch gelesen. 2007 erhielt Beatrice Stebler für ihr Theaterprojekt "Fischblut" einen Werkbeitrag des Kantons Zürich. Das Stück, eines ihrer Stücke, soll in Folge  im FöRderation DDL vertieft behandelt werden.

Es lesen:
Verena Bosshard, Sonia Diaz, Susanne Germann, Peter Hottinger, Peter Kner, Yves Raeber, Uwe Schuran, Nicole Tondeur

Moderation: Iris Hochschorner

Unkostenbeitrag Fr. 25.-/ Mitglieder femscript Fr. 20.-/ Studierende 15.-

Kasse und Bar offen ab 19:30h

Ab HB 10 Min.zu Fuss: Seite Landesmuseum, entlang Geleise, Zollstr, Josefstr bis über Langstrasse. Ab HB Tram 4 (Hardturm) oder 13 (Frankental) bis Limmatplatz; zu Fuss Langstr, zweite Strasse rechts, nach 1. Haus im Hinterhof


«…dass selbige ihrem Herrn verfallen solle»

Dienstag, den 15. März 2011, 19.30 Uhr, Staatsarchiv, Zeughausstrasse 17, Freiburg

Ein Hexenprozess in Ménières im Jahr 1461, ein Vortrag von Dr. Georg Modestin, Historiker

Weitere Informationen zum Vortrag eine Woche vor der Veranstaltung unter www.geschichtsverein-fr.ch


FrauenVernetzungsWerkstatt

Samstag, 5. März 2011, Universität St. Gallen

Frauenbilder, überholte und (wieder) moderne, geprägt durch Beruf, Politik, Familie, Gesellschaft und Religion. Diese Frauenbilder werden an der FrauenVernetzungsWerkstatt thematisiert. Von Nationalrätin Pascale Bruderer. Von

der Islamkritikerin Necla Kelek. Von der Journalistin Esther Girsberger. Und von Ihnen, liebe Teilnehmerinnen. Mit dem « Open Space  » hat das neue Leitungsteam viel Platz geschaffen für Ihre Ideen und Initiativen. Bringen Sie sich ein, schlagen Sie Ihre Themen vor, schliessen Sie sich mit Gleichgesinnten zusammen und starten Sie Ihre Projekte.

Begrüssung: Erika Bigler

Moderation: Marina Villa

Open Space: Denise Kramer-Oswald

Slam Poetry: Lara Stoll

Schrille Lieder: Duo Edeldicht.

genaue Infos zu Zeit und Ort später auf: www.frauenvernetzungswerkstatt.ch


Lastermaul

Mittwoch, 23. Februar 2011, 14.30–16 Uhr, Haus am Lindentor, Hirschengraben 7, Zürich

«Lastermaul - List, Lust und Lasterstein» Ein Streifzug durch die Rechtsgeschichte der Frauen im Mittelalter

Referentin: Dr. Magdalen Bless–Grabher, Historikerin

Kosten: Fr. 15.–


Lesbenbegegnung Lindenbühl

Samstag/Sonntag, 12./13. Februar 2011, Ferien- und Bildungshaus Lindenbühl, Trogen

Workshop 1: Tango Argentino
Workshop 2: Die Kräfte des Spiels entdecken
Workshop 3: Qi Gongji / Qi Gong / Shaolin Lehrerin und Physiotherapeutin
Workshop 4: 5-Rhythmen, von wild bis besinnlich

Mehr Infos: www.lesbentagung.ch


Mascha Kaléko

Dienstag, 8. Februar 2011, 18 – 20.30 Uhr, Kath. Frauenbund, Beckenhofstrasse 16, Zürich

Mascha Kaléko, Schriftstellerin des 20. Jh.
Ein Frauenporträt
Leitung: Marianne Ruedin, Sprach- und Enneagrammlehrerin, Sozialbegleiterin
Kosten: Fr. 25.–, Nichtmitglieder Fr. 30.–
Anmeldung bis 25.01..2011 bei www.frauenbund-zh.ch

 


Tag der Frau an der MUBA

Samstag, 5. Februar 2011, 09.45 Uhr, Saal Montreal im Kongresszentrum, MUBA, Messe Basel

Tag der Frau
.. getragen und gestaltet von starken Frauen und ihren Organisationen aus dem Dreiländereck Schweiz, Deutschland und Frankreich.

... seit Jahrzehnten - alljährlich,
im Rahmen der Muba in Basel.

Aktuelle gesellschaftliche Themen und Vorgänge erkennen und verstehen und damit die Zukunft bewusst und kompetent mitgestalten. Diese Maxime steht im Zentrum der zwischenzeitlich längst schon traditionellen Veranstaltungen. Die TeilnehmerInnen setzen sich gemeinsam mit eingeladenen ExpertInnen mit einem aktuellen Thema auseinander. Selbstverständlich spielt dabei der Blickwinkel und - wenn immer gegeben - die besondere Betroffenheit der Frau eine wesentliche Rolle. Als Forum der Begegnung von Menschen, Standpunkten und Fachwissen hat der Tag der Frau seinen festen Platz in der Agenda gesellschaftlich, beruflich und familiär engagierter Frauen - auch als kontrastreicher Farbtupfer inmitten der Alltagstermine.

Mehr Infos: www.muba.ch


2020 – der weibliche blick auf die zukunft

Freitag, 4. - Sonntag,  13. Februar 2011, MUBA, Messe Basel

alliance F, der Bund der Schweizerischen Frauenorganisationen, bereitet eine dritte Saffa vor – nach denjenigen von 1928 und 1958. Zur Durchführung hat alliance F den Verein «2020» gegründet und das Projekt «2020 – der weibliche blick auf die zukunft» initiiert. Vom 4. bis zum 13. Februar 2011 präsentieren wir das Projekt an der MUBA in Basel.

Mehr Infos:
www.alliancef.ch
www.muba.ch


Halima - eine Frauenfreundschaft

Samstag, 29. Januar, 9 bis ca 11 Uhr, Hotel/Restaurant Krone, Marktgasse 49, Winterthur

Frauentreff in Winterthur: Halima - eine Frauenfreundschaft zwischen der Schweizerin Ruth und der Beduinenfrau Halima aus Jordanien

Referentin: Ruth Vischherr Strebel, Buchautorin
Kosten für Frühstück und Referat: 20.- / ohne Anmeldung


Frauen in der Landwirtschaft

Donnerstag, 27. Januar 2011 - Samstag, 29. Januar 2011, 8.30 - 16 Uhr, Geographisches Institut, Hallerstrasse 12, Bern

Mit der Tagung "Frauen in der Landwirtschaft" soll der aktuelle Stand des Wissens im deutschsprachigen Raum zu den Rollenvorstellungen und -verhalten innerhalb des bäuerlichen Familienbetriebs und zu der innerbetrieblichen Arbeitsteilung und ihren Veränderungen unter dem Druck des landwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandels zusammengetragen werden. Die Tagung möchte die Möglichkeit zu einem breiten Wissens- und Erfahrungsaustauch bieten für all jene, die sich in Theorie und Praxis mit der Situation der Frauen in der Landwirtschaft befassen und sich für deren Entwicklung interessieren.

Die Tagung richte sich an Forscherinnen und Forscher aller Disziplinen an Universitäten, (Fach)Hochschulen und anderen Forschungsinstitutionen, die sich mit dem Thema Frauen und Landwirtschaft befassen, an Bäuerinnen und Landwirtinnen, an Beratungs- und Lehrpersonen der bäuerlichen Hauswirtschaft und Landwirtschaft, an Politikerinnen und Politiker sowie an weitere Interessierte.


Rose Ausländer

Dienstag, 25. Januar 2011, 18 – 20.30 Uhr, Kath. Frauenbund, Beckenhofstrasse 16, Zürich

Rose Ausländer, Lyrikerin des 20. Jh. – Ein Frauenporträt
Leitung: Marianne Ruedin, Sprach– und Enneagrammlehrerin, Sozialbegleiterin
Kosten: Mitglieder Fr. 25.–, Nichtmitglieder Fr. 30.–
Anmeldung bis 11.01.2011 bei www.frauenbund-zh.ch

 


Mein Körper gehört mir!

Montag, 17. Januar 2011, 19.30 Uhr - 21.30 Uhr, RomeroHaus, Kreuzbuchstrasse 44, Luzern

Frauen in Chile. Eine Veranstaltung zum Weltgebetstag 2011

Die Realität vieler Frauen in Chile ist von Diskriminierung, Gewalt, Unterdrückung, Abhängigkeit und geringem Selbstwertgefühl gekennzeichnet. In der patriarchal geprägten Gesellschaft Chiles erheben Männer den Anspruch, über Themen in Zusammenhang mit dem weiblichen Körper urteilen und entscheiden zu können. Dieser Machtanspruch von kirchlicher und staatlicher Seite ist überall präsent – sexuelle Gewalt, Schwangerschaftsabbruch, Homosexualität und HIV/Aids werden tabuisiert. Das Frauenkollektiv con-spirando thematisiert innerfamiliäre Gewalt, befreiende Spiritualität und feministische Theologie, organisiert Kurse und Projekte für Männer und Frauen. Andrea Kolb kennt Chile und con-spirando – ein Abend mit Informationen aus erster Hand.


23. Lenzburger Tagung / ERKENNEN - HANNDELN

Samstag, 15. Januar 2011, 8 - 16.30 Uhr, Berufsfachschule BBB, Baden

"erkennen - handeln" ist das Thema der Tagung, die wegen Umbau der Berufsschule Lenzburg in Baden stattfindet. Das Eingangsreferat hält Pascale Bruderer Wyss, Nationalratspräsidentin 2010. Anschliessend können verschiedene Workshops besucht werden.

Mehr Infos: www.frauenzentrale-ag.ch


Ninon Hesse

Dienstag, 11. Januar 2011, 18 – 20.30 Uhr, Kath. Frauenbund, Beckenhofstrasse 16, Zürich

Ninon Hesse, Ehefrau des berühmten Schriftstellers
Ein Frauenporträt
Leitung: Marianne Ruedin, Sprach– und Enneagrammlehrerin, Sozialbegleiterin
Kosten: Mitglieder Fr. 25.–, Nichtmitglieder Fr. 30.–
Anmeldung bis 28.12..2011 bei www.frauenbund-zh.ch

 


"Fischblütig" von Beatrice Stebler

Montag, 10. Januar 2011, 20 Uhr, sogar theater, Josefstr. 106 im Hof, Zürich

Das Stück:
Mutter hat Geburtstag. Mutter soll gefeiert werden. Doch Mutter macht nicht mit. Mutter zerstört. Und Mutter verstummt. Fischblütig – ein heitertrübes Familienbeziehungsdrama.

Die Autorin:
Beatrice Stebler ist 45 Jahre alt und lebt in Uster. Von ihr wurden schon seit 2005 mehrere Stücke im DDL szenisch gelesen. 2007 erhielt Beatrice Stebler für ihr Theaterprojekt "Fischblut" einen Werkbeitrag des Kantons Zürich. Das Stück, eines ihrer Stücke, soll in Folge  im FöRderation DDL vertieft behandelt werden.

Es lesen:
Verena Bosshard, Sonia Diaz, Susanne Germann, Peter Hottinger, Peter Kner, Yves Raeber, Uwe Schuran, Nicole Tondeur

Moderation: Iris Hochschorner

Unkostenbeitrag Fr. 25.-/ Mitglieder femscript Fr. 20.-/ Studierende 15.-

Kasse und Bar offen ab 19:30h

Ab HB 10 Min.zu Fuss: Seite Landesmuseum, entlang Geleise, Zollstr, Josefstr bis über Langstrasse. Ab HB Tram 4 (Hardturm) oder 13 (Frankental) bis Limmatplatz; zu Fuss Langstr, zweite Strasse rechts, nach 1. Haus im Hinterhof


Gottesnamen - Frauengespräche

Montag, 29. November 2010, 19.30 - 21.30 Uhr, Röm.-Kath. Landeskirche, Feerstrasse 8, Aarau

Interreligiöse Frauengespräche sind spannend. Welches Frauenbild wird in unseren heiligen Schriften tradiert, wie sieht die konkrete Situation der Frau in der jeweiligen Religion heute aus? Gibt es ein Potenzial von Würde und Freiheit wegen oder trotz der eigenen Religion? Religionen und Konfessionen müssen sich an ihrer Einstellung zur Frau und ihrer konkreten Situation messen lassen, und sie werden heute auch daran gemessen. Im Gespräch entdecken wir Gemeinsamkeiten, ärgern uns über gewisse Strukturen, benennen Unterschiede und lernen den Alltag und die Riten verschiedener Religionen kennen.


Für Garderobe wird nicht gehaftet

Freitag, 26. November 2010, 20.30 Uhr, Villa Grünfels, Kellerbühne, Werkstrasse, Jona

Ein selbstentwickeltes Theaterstück über drei Garderobenfrauen - witzig, dramatisch, unvergleichlich. Während oben auf den Brettern, die die Welt bedeuten, eine Oper zum Besten gegeben wird, hüten unten drei Garderobenfrauen die Mäntel. Was geschieht, wenn alles aufgehängt und das Trinkgeld gezählt ist? Mit Tratsch und Klatsch, Hieben und Trieben, Schein und Sein schlagen die drei Frauen ihre Zeit tot.
Die drei Schwyzerinnen präsentieren ihr drittes selbstentwickeltes Theaterstück - witzig, dramatisch, unvergleichlich.

Spiel: Juliana Müller, Jo Reichmuth, Marie-Louise von Weber.
Regie: Thomy Truttmann.

mehr Infos: www.tagliatElle.ch


90 Jahre Frauenzentrale Bern - Verleihung Trudy-Schlatter-Preis

Freitag, 26. November 2010, Naturhistorisches Museum, Bern

Unser Jubiläumsjahr neigt sich dem Ende entgegen und wir treffen uns zu einem letzten Höhepunkt, der Verleihung des Trudy-Schlatter-Preises für Frauenwerke 2010, welcher aus Anlass des Jubiläums speziell für junge Frauen und ihre Projekte ausgeschrieben wurde. Unter dem Motto «Frauen bewegen die Zukunft» wollen wir nochmals mit unseren Mitgliedern, unseren Freunden und Interessierten feiern und in die Zukunft blicken.

Mehr Infos: www.frauenzentralebern.ch


Brigitta von Schweden

Donnerstag, 18. November und Dienstag, 23. November 2010, 14 - 17 Uhr, Tagungsraum, Brahmshof, Zürich

Referentin: Dr. Magdalen Bless-Grabher, Historikerin
Kosten: Fr. 45.- / 50.-
Anmeldung beim Evangelischer Frauenbund Zürich: www.vefz.ch


Bin ich als Lesbe nur vollwertig, wenn ich Kinder habe?

Mittwoch, 17. November 2010, 19.30 Uhr, Weisser Saal, Volkshaus, Stauffacherstrasse 60, Zürich

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Familien im Gespräch" diskutieren unter der Leitung von Christina Caprez Lesben mit und ohne Kinder und eine Fachfrau

Mehr Infos: LOS Lesbenorganisation Schweiz


Für Garderobe wird nicht gehaftet

Sonntag, 14. November 2010, 17.00 Uhr, Theater im Burgbachkeller, St.-Oswalds-Gasse 3, Zug

Ein selbstentwickeltes Theaterstück über drei Garderobenfrauen - witzig, dramatisch, unvergleichlich. Während oben auf den Brettern, die die Welt bedeuten, eine Oper zum Besten gegeben wird, hüten unten drei Garderobenfrauen die Mäntel. Was geschieht, wenn alles aufgehängt und das Trinkgeld gezählt ist? Mit Tratsch und Klatsch, Hieben und Trieben, Schein und Sein schlagen die drei Frauen ihre Zeit tot.
Die drei Schwyzerinnen präsentieren ihr drittes selbstentwickeltes Theaterstück - witzig, dramatisch, unvergleichlich.

Spiel: Juliana Müller, Jo Reichmuth, Marie-Louise von Weber.
Regie: Thomy Truttmann.

mehr Infos: www.tagliatElle.ch


Selbstverteidigung

Samstag/Sonntag, 13/14. November 2010, 11 - 17 Uhr, Turnhalle Lind-Nord, Ecke Trollstrasse / St.Georgenstrasse, Winterthur

Körperliche Selbstverteidigung
Sicheres Auftreten und verbale Selbstbehauptung
Mentale Auseinandersetzung mit persönlichen Bedrohungen
Der Mann, der im Zug zwei Drittel des Sitzes beansprucht, während die Frau sich auf dem verbleibenden Drittel klein machen muss...
Die abschätzigen Blicke, mit denen Frauen taxiert und buchstäblich ausgezogen werden...
Das Anpöbeln und Anrempeln auf der Strasse...
Die Frauenfeindlichkeit in der Werbung, den Medien...
Die sogenannten "harmlosen" Scherze und Demütigungen am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, zu Hause...
usw.....
All das sind Formen von Gewalt, die jede Frau kennt. Das Spektrum reicht dabei von der "ganz alltäglichen" Gewalterfahrung bis hin zu Schlägen und/oder Vergewaltigung. Sie bewirken, dass die Ängste vieler Frauen immer grösser, sie selbst aber immer kleiner werden. Diesen Kreis zu durchbrechen, eine ‘unbequeme Gegnerin’ zu werden, ist unser Anliegen.

WAS IST WEN DO ?
Wen Do ist eine ursprünglich in Kanada entwickelte Form der geistigen und körperlichen Selbstverteidigung und wird ausschliesslich von Frauen für Frauen weitergegeben. Der Name setzt sich zusammen aus WEN = Abkürzung für woman (Frau) und DO = Weg (japanisch), also der Weg der Frau/Frauenbewegung. Wen Do vermittelt einerseits körperliche Techniken der Selbstverteidigung wie Schläge, Abwehr und Befreiung. Anderseits, im Gegensatz zu herkömmlichen Kampfsportarten, erhalten Frauen auch die Möglichkeit, über Gespräche, Rollenspiele und Selbsterfahrung mit ihren Ängsten anders umzugehen, ihre eigene Stärke zu erleben und einzusetzen und persönliche Strategien zu entwickeln, mit denen sie sich in Angriffs- und Gewaltsituationen anders verhalten können. Wen Do ist demnach kein Sport im herkömmlichen Sinn! Jede Frau kann es lernen und praktizieren, ohne vorher jahrelang trainiert zu haben.
Wen Do ist nicht altersgebunden! Jede Frau kann einen Grundkurs mitmachen.

Kosten: Fr. 180.- für ein Wochenende. Frauen ab 16 Jahren, die in Winterthur gemeldet sind und noch keinen städtischen Kursbeitrag bezogen haben, erhalten bei Kursbeginn Fr. 60.— zurückerstattet.
Mitnehmen Lockere Kleidung (Sportkleidung), Schlafsack mit Hülle (für Schlagübungen), Schreibzeug und Picknick.

Anmeldung
Frauen Nottelefon
Tel. 052 213 61 61 / Fax 052 213 61 63


Frauen im 3/4 Takt - Beruf Familie Weiterbildung - Mut zum eigenen Rhythmus

Samstag, 13. November 2010, 9.00 - 16.00 Uhr, Gewerblich-industrielles Bildungszentrum, Aula, Baarerstrasse 100, Zug

Wie gehe ich mit den Ansprüchen an Familie und Beruf um?
Kann ich mich entlastend organisieren?
Welche Erwartungen habe ich an meine Entwicklung?
Unter dem Motto Mut zum eigenen Rhythmus erhalten berufstätige Frauen, Wiedereinsteigerinnen und Paare an der Tagung vielseitige Anregungen, Antworten und Angebote mit Infomarkt für ihre Standortbestimmung.

Mehr Infos: www.frauenbildungzug.ch


Für Garderobe wird nicht gehaftet

Freitag, 12. November 2010, 20.15 Uhr, theater (uri), Schützengasse 11, Altdorf

Ein selbstentwickeltes Theaterstück über drei Garderobenfrauen - witzig, dramatisch, unvergleichlich. Während oben auf den Brettern, die die Welt bedeuten, eine Oper zum Besten gegeben wird, hüten unten drei Garderobenfrauen die Mäntel. Was geschieht, wenn alles aufgehängt und das Trinkgeld gezählt ist? Mit Tratsch und Klatsch, Hieben und Trieben, Schein und Sein schlagen die drei Frauen ihre Zeit tot.
Die drei Schwyzerinnen präsentieren ihr drittes selbstentwickeltes Theaterstück - witzig, dramatisch, unvergleichlich.

Spiel: Juliana Müller, Jo Reichmuth, Marie-Louise von Weber.
Regie: Thomy Truttmann.

mehr Infos: www.tagliatElle.ch


Nationaler Zukunftstag

Donnerstag, 11. November 2010

Bist du eine Schülerin zwischen der 5. und 7. Klasse? Dann frage deine Lehrerin oder deinen Lehrer, ob du am 11. November am Zukunftstag teilnehmen kannst.

Tausende von Mädchen konnten in den letzten Jahren am Zukunftstag unzählige Berufe kennen lernen und dabei eigene Zukunftspläne schmieden!

Mädchen-Technik-los!
Hast du gewusst, dass Mädchen und Technik super zusammenpassen? Längst haben Frauen viele Bereiche der Technik erobert: Medizintechnikerinnen entwickeln künstliche Kniegelenke oder Herzpumpen, Ingenieurinnen entwickeln GPS für blinde Menschen, Gehhilfen für behinderte Menschen oder umweltfreundliche Häuser, Architektinnen planen ganze Stadtteile. Technische und Ingenieurberufe haben Zukunft – auch und gerade für Mädchen!

Mädchen-Informatik-los!
Informatik ist ein buntes Berufsfeld mit fast unbegrenzten Möglichkeiten. Denn Informatik steckt nicht nur in PCs, sondern auch in Natels, Waschmaschinen, Flugzeugen und Strichcodes. Als Informatikerin könntest du beispielsweise im Team einen alten Tempel auf dem Bildschirm rekonstruieren, mittels Computersimulation ein neues Krebsmedikament testen oder ein fälschungssicheres Flugbillet entwickeln.
Wer in der Informatik arbeitet, muss gerne mit Menschen zu tun haben und braucht Fantasie – diese zwei Eigenschaften bringen viele Mädchen mit. Auch du?

Mehr Infos: www.nationalerzukunftstag.ch/de/maedchen/informationen.html


Hexenwerk und Teufelspakt - Hexenverfolgungen in Basel

Sonntag, 31. Oktober 2010, HALLOWEEN: 20 Uhr, Lohnhof, Basel

Dieser Rundgang ermöglicht eine ungewohnte Sicht auf das frühneuzeitliche Basel. Aberglauben war in der damaligen Bevölkerung allgegenwärtig und Sündenböcke mussten als Schuldige für das erkrankte Kind oder für den Hagelsturm herhalten. Doch es gab auch kritischere Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, die sich bemühten, kein Fehlurteil zu fällen und einen dem Hexenwahn verfallenen Doktor lieber selbst der Stadt verwiesen als die von ihm genannten Frauen zu verurteilen. Anhand von einigen Gerichtsfällen werden typische oder eben gerade ungewöhnliche Merkmale der Basler Hexenverfolgung aufgezeigt. Weshalb wurde einer Frau Hexerei vorgeworfen? Wie verlief ein Gerichtsprozess im 16. und 17. Jahrhundert? Was musste man erwarten, wenn man in Basels gut ausgestattete Folterkammer geführt wurde? Und wo wurde eine Basler Hexe hingerichtet? Auf dem 1½-stündigen Rundgang durch die Basler Innenstadt wird ein dunkles Kapitel der Geschichte baselspezifisch aufgerollt und mit bewegenden Einzelschicksalen illustriert.


«youporn mysex» - Fachtagung

Freitag, 29. Oktober 2010, 8.45 Uhr - 17.00 Uhr, Gemeinschaftszentrum Heuried, Döltschiweg 130, Zürich

Im Zentrum der Fachtagung steht das Thema Sexualität und Medien.

Jugendliche eignen sich ihre Sexualität an, indem sie sich aktiv mit Identifikationsmöglichkeiten ihrer Umwelt auseinandersetzen und sich selbst inszenieren. Dabei spielen neben Einflüssen von Eltern, Peergruppe und Schule auch die Bilder der medial vermittelten Sexualität eine wichtige Rolle.

Die differenzierte Wahrnehmung und Einordnung von sexualisierten Frauen- und Männerbildern in den Medien ist für Jugendliche oft schwierig. Auch für die Fachpersonen ist es eine Herausforderung, die Jugendlichen in der Auseinandersetzung mit den von den Bildern transportierten Normen und Werte zu begleiten:

Wie können die jungen Frauen und Männer angeregt werden, Geschlechterstereotypen zu hinterfragen? Welche Unterstützung brauchen sie, um ihre eigene sexuelle Identität – jenseits von Clichés und Zuschreibungen – zu finden?

Diesen Fragen widmet sich die Fachtagung. In Referaten, geleiteten Diskussionsrunden und Workshops geben Fachkräfte Einblick in ihr methodisches Handeln und begründen ihre Arbeitsweise.

Die Tagung richtet sich an Fachkräfte aus der Jugendarbeit, Schulsozialarbeit und Sozialpädagogik sowie Interessierte aus anderen Fachbereichen.

mehr Infos: Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich


Das will ich anders haben!

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 14.30 - 16.15 Uhr, Haus am Lindentor, Hirschengraben 7, Zürich

Zivilcourage ist leichter als frau denkt.

Referentin: Vreni Mühlemann-Vogelsang, Basel

Kosten: Fr. 15.-

Keine Anmeldung

Evangelischer Frauenbund Zürich


Stadtsafari - Afrika in Basel

Sonntag, 24. Oktober 2010, 14 Uhr, Atlantis, Klosterberg 13, Basel

Ob Handelsgesellschaft, Völkerschauen oder Jazz: Basel pflegt seit langer Zeit vielfältige Beziehungen mit dem afrikanischen Kontinent. Diese jahrhundertealten Verflechtungen wirtschaftlicher, politischer, kultureller und wissenschaftlicher Art haben die Entwicklung Basels beeinflusst und Spuren hinterlassen. Wie lebten Afrikanerinnen und Afrikaner im 19. Jahrhundert in Basel? Was war der Kontext der Völkerschauen im Basler Zoo, und wie wurde das Bild das exotischen Afrikas im Musiklokal Atlantis oder in Kunstgalerien zelebriert? Welche Rolle spielten Missionare in Afrika, und wie wurden in Basel entwicklungspolitische Debatten geführt? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich der Rundgang beschäftigt. Zeitgenössische Briefe, Fotografien oder Plakate illustrieren dabei vielfältige Aspekte eines »afrikanischen« Basels.

Ergänzend zum Rundgang haben die Studierenden eine attraktive zweisprachige Broschüre (32 Seiten) verfasst, die im Rahmen einer Führung zum Preis von CHF 5.- erhältlich ist. Bei Bestellungen beim Verein Frauenstadtrundgang kostet das erste Exemplar CHF 10.- exkl. Versandkosten, jedes weitere CHF 5.-.

Die Publikation beleuchtet weitere Facetten der im Rundgang dargestellten Themen, respektive nimmt zusätzliche wie den Sklavenhandel, Alterität oder Kartografie auf. Zu jedem Thema werden Lektürehinweise gegeben.


Für Garderobe wird nicht gehaftet

Samstag, 16. Oktober 2010, 20.15 Uhr, Theater Pavillon, Spelteriniweg 6, Luzern

Ein selbstentwickeltes Theaterstück über drei Garderobenfrauen - witzig, dramatisch, unvergleichlich. Während oben auf den Brettern, die die Welt bedeuten, eine Oper zum Besten gegeben wird, hüten unten drei Garderobenfrauen die Mäntel. Was geschieht, wenn alles aufgehängt und das Trinkgeld gezählt ist? Mit Tratsch und Klatsch, Hieben und Trieben, Schein und Sein schlagen die drei Frauen ihre Zeit tot.
Die drei Schwyzerinnen präsentieren ihr drittes selbstentwickeltes Theaterstück - witzig, dramatisch, unvergleichlich.

Spiel: Juliana Müller, Jo Reichmuth, Marie-Louise von Weber.
Regie: Thomy Truttmann.

mehr Infos: www.tagliatElle.ch


Frauenbilder im Wandel der Zeit

Freitag, 15. Oktober 2010, 9 - 16.30 Uhr, Tagungshaus Rügel, Seengen

Referentin: Ruth Schmocker, Burgdorf

Die Aargauische Evangelische Frauenhilfe schreitet ins 101. Jahr ihres Bestehens. Aus diesem Anlass wird im Rahmen der Herbsttagung 2010 der Blick auf die Entwicklung von Frauenbildern im Wandel der Zeit gelegt, auf Rollenverständnisse in der Gesellschaft und auf unbewusst übernommene Frauenbilder, die unser Frausein in der Gegenwart prägen.

Geschäftsstelle, Vordere Vorstadt 16, 5000 Aarau, Telefon 062 824 45 44

www.frauenhilfe-ag.ch / geschaeftsstelle@frauenhilfe-ag.ch

Anmeldung bis 5. Oktober 2010


Frauen können alles

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 20 Uhr, Hotel Aarehof, Bahnhofstrasse 5, Wildegg

Frauen können alles - über das starke Verantwortungsgefühl der Frauen

Woher kommt das starke Verantwortungsgefühl von Frauen?

Wie wirkt es sich auf das Umfeld aus?
Haben Frauen wirklich nur uneigennützige Motive?
Wie wird  frau  dieses starke Verantwortungsgefühl los?

ab 18.30 Uhr gemeinsames Nachtessen (freiwillig aber sehr willkommen)

Referentin: Carmen Jucker, Gerontologin HF, Beauftragte für Altersfragen der Gemeinde Wallisellen
Anmeldung an Bettina Stucki, Tel. 079 713 48 41, Mail: bettina.stuck@foka.ch


Das St. Alban-Tal - Ein historischer Quartier-Rundgang zur Stadt- und Frauengeschichte im "Dalbeloch"

Mittwoch, 13. Oktober 2010, 18 Uhr, Papiermühle, St. Alban-Tal 37

Möchten Sie eines der schönsten Basler Quartiere etwas genauer kennen lernen? Auf diesem Quartier-Rundgang erfahren Sie in einem Querschnitt Ausgesuchtes zur Basler Stadtgeschichte, ihrer Befestigungsanlage oder zur ersten Klostergründung. Aber auch die Spuren der Frauen im St. Alban-Tal werden aufgenommen, wenn es um die weiblich-religiöse Lebensgemeinschaft der Beginen, um die Frauen in der Seidenband- oder Papierproduktion oder um die Gründerin des Museums für Gegenwartskunst geht. Wissen Sie, was es mit dem historischen Restaurant "zum goldenen Sternen" und dem St. Alban-Tal auf sich hat? Kommen Sie mit uns auf eine Zeitreise, die ein historisches Stadtquartier zum Leben erweckt.


Coming-out in der Familie

Freitag 8. Oktober 2010, 19.30 Uhr, Le Cap, 1. Stock, Predigergasse 3, Bern

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Familien im Gespräch" disktutieren unter der Leitung von Daniel Frey junge und ältere Lesben und Schwule mit Eltern.

Mehr Infos: LOS Lesbenorganisation Schweiz


Karriere machen und Kinder haben? 4 Lebensmodelle im Fokus

Dienstag, 28. September 2010, 18.15-19.45, Aula KOL-G-201, Universität, Hauptgebäude, Rämistrasse 71, Zürich

Wie lassen sich die zwei Lebensbereiche Familie und Karriere vereinbaren? Auf dem Podium diskutieren Menschen ihre Erfahrungen jenseits vom «Hausfrau & Brotverdiener»-Modell. Was war ihnen bei ihren Entscheidungen wichtig, welche Prioritäten und Überzeugungen spornten sie an? Was braucht es, damit Partnerschaft, Elternschaft und Karriere gleichzeitig gelingen?

Es diskutieren:
Dr. sc. nat. Gabriela Schaepman-Strub, Oberassistentin Institute of Evolutionary Biology and Environmental Studies UZH
Prof. Dr. sc. nat. Michael E. Schaepman, Professor am Geographischen Institut UZH
Kinder: einen Sohn (7) und eine Tochter (5)

Prof. Dr. Daria Pezzoli-Olgiati, Professorin am Zentrum für Religion, Wirtschaft, Politik, Theologische Fakultät UZHDr. med. Valdo Pezzoli-Olgiati, Chefarzt Kinderabteilung Regionalspital LuganoKinder: zwei Söhne (12 und 8)

RA lic. iur. Stephanie Gerwe Harder, Head of Employment Law Credit Suisse AGRA Dr. iur. Wolfgang Harder, Rechtsanwalt
Kinder: einen Sohn (10) und eine Tochter (8)

Dr. iur. Kathrin Arioli, Leiterin Fachstelle für Gleichstellung Kanton ZHKinder: einen Sohn (18) und eine Tochter (14)

Offen für alle Interessierten, Registrierung erwünscht: www.careerservices.uzh.ch/studierende/events/podiumsdiskussion/registrierung.html


Das St. Alban-Tal - Ein historischer Quartier-Rundgang zur Stadt- und Frauengeschichte im "Dalbeloch"

Sonntag, 19. September 2010, 14 Uhr, Papiermühle, St. Alban-Tal 37

Möchten Sie eines der schönsten Basler Quartiere etwas genauer kennen lernen? Auf diesem Quartier-Rundgang erfahren Sie in einem Querschnitt Ausgesuchtes zur Basler Stadtgeschichte, ihrer Befestigungsanlage oder zur ersten Klostergründung. Aber auch die Spuren der Frauen im St. Alban-Tal werden aufgenommen, wenn es um die weiblich-religiöse Lebensgemeinschaft der Beginen, um die Frauen in der Seidenband- oder Papierproduktion oder um die Gründerin des Museums für Gegenwartskunst geht. Wissen Sie, was es mit dem historischen Restaurant "zum goldenen Sternen" und dem St. Alban-Tal auf sich hat? Kommen Sie mit uns auf eine Zeitreise, die ein historisches Stadtquartier zum Leben erweckt.


Ausflug ins Schoggi-Land

Samstag, 18. / Sonntag, 19. September 2010

Aus dem Programm:
Picknick und Spaziergang am Greyerzersee
Besuch der Schokoladenfabrik Cailler in Broc
Stadtgolf

Mehr Infos und Anmeldung: LOS Lesbenorganisation Schweiz


Stellung der Frau in den Religionen

Montag, 13. September 2010, 19.30 - 21.30 Uhr, Röm.-Kath. Landeskirche, Feerstrasse 8, Aarau

Interreligiöse Frauengespräche sind spannend. Welches Frauenbild wird in unseren heiligen Schriften tradiert, wie sieht die konkrete Situation der Frau in der jeweiligen Religion heute aus? Gibt es ein Potenzial von Würde und Freiheit wegen oder trotz der eigenen Religion? Religionen und Konfessionen müssen sich an ihrer Einstellung zur Frau und ihrer konkreten Situation messen lassen, und sie werden heute auch daran gemessen. Im Gespräch entdecken wir Gemeinsamkeiten, ärgern uns über gewisse Strukturen, benennen Unterschiede und lernen den Alltag und die Riten verschiedener Religionen kennen.


Erlebnis Ermitage - Ein sinnlicher Landspaziergang in Arlesheim

Sonntag, 12. September 2010, 14 Uhr, Eingang zur Ermitage/Mühle, Arlesheim

Ein einsames Waldtal, ein mystischer Kraftort, ein beschaulicher Garten – die Ermitage Arlesheim ist all dies und noch viel mehr. Kein Wunder also, dass die Gartenanlage für die Basler und Baslerinnen seit jeher ein beliebter Spiel- und Ausflugsort gewesen ist. Die bewegte Geschichte des Gartens ist jedoch weitgehend unbekannt geblieben. Oder wussten Sie, dass auf seinen verschlungenen Wegen der Hochadel aus ganz Europa sowie Persönlichkeiten aus Dichtung und Kunst spaziert sind? In unserem Rundgang wollen wir der Geschichte der Ermitage Raum geben. Dabei sollen insbesondere die verschiedenen Facetten des Gartens aufgezeigt und zu einem ganzheitlichen Spazier-Erlebnis zusammengebunden werden. Wer war Balbina von Andlau? Wie lebte es sich auf einer mittelalterlichen Burg? Was ist ein Englischer Garten? Diesen Fragen will der Rundgang durch szenische Einlagen, historische Bilder und sinnliche Erlebnisse nachgehen. Die Begegnung mit empfindsamen Männern und mutigen Frauen lädt dazu ein, Rollenbilder zu überdenken und zu hinterfragen.

Lassen Sie sich entführen in die Gedanken- und Gefühlswelt des Zeitalters der Empfindsamkeit und inszenieren Sie mit uns die Ästhetik des Spazierens.

Achtung: Gutes Schuhwerk und entsprechende Kleidung! Wir gehen auf Naturwegen mit felsigen Treppenstufen.


Hexenwerk und Teufelspakt - Hexenverfolgungen in Basel

Samstag, 11. September 2010, 14 Uhr, Lohnhof, Basel

Dieser Rundgang ermöglicht eine ungewohnte Sicht auf das frühneuzeitliche Basel. Aberglauben war in der damaligen Bevölkerung allgegenwärtig und Sündenböcke mussten als Schuldige für das erkrankte Kind oder für den Hagelsturm herhalten. Doch es gab auch kritischere Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, die sich bemühten, kein Fehlurteil zu fällen und einen dem Hexenwahn verfallenen Doktor lieber selbst der Stadt verwiesen als die von ihm genannten Frauen zu verurteilen. Anhand von einigen Gerichtsfällen werden typische oder eben gerade ungewöhnliche Merkmale der Basler Hexenverfolgung aufgezeigt. Weshalb wurde einer Frau Hexerei vorgeworfen? Wie verlief ein Gerichtsprozess im 16. und 17. Jahrhundert? Was musste man erwarten, wenn man in Basels gut ausgestattete Folterkammer geführt wurde? Und wo wurde eine Basler Hexe hingerichtet? Auf dem 1½-stündigen Rundgang durch die Basler Innenstadt wird ein dunkles Kapitel der Geschichte baselspezifisch aufgerollt und mit bewegenden Einzelschicksalen illustriert.


Eine etwas andere Wallfahrt zu «Maria im Stein»

Sonntag, 5. September 2010, 14 Uhr, Tramstation Flüh (Linie 10)

Pilgern liegt wieder im Trend.«still & stark» greift diese alte Tradition auf, setzt aber einen besonderen Schwerpunkt. Im Zentrum stehen die heiligen Frauen, die im Bildprogramm des Wallfahrtortes zu entdecken sind. Zahlreiche Bildnisse erinnern an Märtyrerinnen, Äbtissinnen; Kirchenlehrerinnen, Eremitinnen, Mystikerinnen, Kirchenpolitikerinnen, Regentinnen und Klostergründerinnen, aber auch an biblische Frauenfiguren und weibliche Allegorien. Rundgang und Publikation begeleiten und dokumentieren einen Abschnitt des alten Pilgerwegs von Flüh zum Höhlenheiligtum von Mariastein.


Vom Tochtertag zum nationalen Zukunftstag

Mittwoch, 1. September 2010, 17.30 - 20 Uhr, Raum LAA 013, Pädagogische Hochschule, Sihlhof (Lagerstr. 5 beim HB), Zürich

Informationsabend für Schulleitungen der Volksschule im Kanton Zürich

Der Tochtertag feiert dieses Jahr das 10-jährige Jubiläum und wird zum Nationalen Zukunftstag (erstmals am 11.11. 2010). Der Name hat geändert, die Ziele bleiben die gleichen: Mädchen und Jungen sind eingeladen, an diesem Tag die Arbeitswelt kennen zu lernen und Einblick in ungewohnte Arbeitsfelder und Lebensbereiche zu nehmen.

Unterstützung der Schulleitungen für die konkrete Planung

Wie kann der Tag gestaltet werden? Welche unterstützenden Angebote gibt es? Wie kann der Nationale Zukunftstag mehrmals erfolgreich durchgeführt werden? Diese Fragen beantwortet die Informationsveranstaltung für Schulleiterinnen und Schulleiter.

Anmeldung mit Namen, Adresse und Telefon an: gleichstellung(at)ji.zh.ch.

Für Fragen: 043 259 25 72 (Kathrin Schafroth)

Allgemeine Infos zum Nationalen Zukunftstag: www.nationalerzukunftstag.ch


«Niemals Feierabend»

Samstag, 28. August 2010, 9 - 11 Uhr, Restaurant Wartmann, Rudolfstr, 15, Winterthur

Das Leben von Arbeiterinnen von 1870 – 1920

Lebens- und Arbeitsumstände der Frauen aus dem Arbeiterquartier Winterthur-Töss. Eine Arbeiterin ent-führt uns ins 19. Jahrhundert und erzählt, wie der Fabrikalltag aussah.

Referentinnen: Frauenstadtrundgang Winterthur


Stadtsafari - Afrika in Basel

Samstag, 28. August 2010, 17 Uhr, Atlantis, Klosterberg 13, Basel

Ob Handelsgesellschaft, Völkerschauen oder Jazz: Basel pflegt seit langer Zeit vielfältige Beziehungen mit dem afrikanischen Kontinent. Diese jahrhundertealten Verflechtungen wirtschaftlicher, politischer, kultureller und wissenschaftlicher Art haben die Entwicklung Basels beeinflusst und Spuren hinterlassen. Wie lebten Afrikanerinnen und Afrikaner im 19. Jahrhundert in Basel? Was war der Kontext der Völkerschauen im Basler Zoo, und wie wurde das Bild das exotischen Afrikas im Musiklokal Atlantis oder in Kunstgalerien zelebriert? Welche Rolle spielten Missionare in Afrika, und wie wurden in Basel entwicklungspolitische Debatten geführt? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich der Rundgang beschäftigt. Zeitgenössische Briefe, Fotografien oder Plakate illustrieren dabei vielfältige Aspekte eines »afrikanischen« Basels.

Ergänzend zum Rundgang haben die Studierenden eine attraktive zweisprachige Broschüre (32 Seiten) verfasst, die im Rahmen einer Führung zum Preis von CHF 5.- erhältlich ist. Bei Bestellungen beim Verein Frauenstadtrundgang kostet das erste Exemplar CHF 10.- exkl. Versandkosten, jedes weitere CHF 5.-.

Die Publikation beleuchtet weitere Facetten der im Rundgang dargestellten Themen, respektive nimmt zusätzliche wie den Sklavenhandel, Alterität oder Kartografie auf. Zu jedem Thema werden Lektürehinweise gegeben.


Bevormundet, vergiftet, verbannt? - Frauengeschichte(n) im und ums «Stedtli» Liestal

Sonntag, 15. August 2010, 14 Uhr, Emma Herwegh-Platz, Liestal

Der Frauen«stedtli»rundgang zeigt einen Querschnitt durch die Liestaler Frauengeschichte: Warum hat Emma Herweghs Mann sie als „Republikaner erster Stunde“ bezeichnete und was verbindet sie mit der Asylpolitik des damals noch jungen Kantons Baselland? Warum durften unverheiratete oder verwitwete Frauen lange Zeit zwar über ihren Verdienst, nicht aber über ihr Vermögen verfügen? Wir denken über die rechtliche Stellung der Frau im 19. Jahrhundert und über die Bedeutung von Frauen in der Geschichtsschreibung des Kantons nach. Und wir hören zwei schaulustigen Frauen im 19. Jahrhundert zu, welche eben von einer Hinrichtung kommen. Nicht zuletzt wird eine der letzten Heimposamenterinnen im Oberen Baselbiet zu Wort kommen. Und schliesslich interessieren wir uns für die Tradition des Liestaler Banntags – und für dessen heutige Ausprägung: Wird der Banntag in Liestal wirklich immer noch nur von Männern und Kindern gefeiert?


Hexenwerk und Teufelspakt - Hexenverfolgungen in Basel

Mittwoch, 11. August 2010, 18 Uhr, Lohnhof, Basel

Dieser Rundgang ermöglicht eine ungewohnte Sicht auf das frühneuzeitliche Basel. Aberglauben war in der damaligen Bevölkerung allgegenwärtig und Sündenböcke mussten als Schuldige für das erkrankte Kind oder für den Hagelsturm herhalten. Doch es gab auch kritischere Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, die sich bemühten, kein Fehlurteil zu fällen und einen dem Hexenwahn verfallenen Doktor lieber selbst der Stadt verwiesen als die von ihm genannten Frauen zu verurteilen. Anhand von einigen Gerichtsfällen werden typische oder eben gerade ungewöhnliche Merkmale der Basler Hexenverfolgung aufgezeigt. Weshalb wurde einer Frau Hexerei vorgeworfen? Wie verlief ein Gerichtsprozess im 16. und 17. Jahrhundert? Was musste man erwarten, wenn man in Basels gut ausgestattete Folterkammer geführt wurde? Und wo wurde eine Basler Hexe hingerichtet? Auf dem 1½-stündigen Rundgang durch die Basler Innenstadt wird ein dunkles Kapitel der Geschichte baselspezifisch aufgerollt und mit bewegenden Einzelschicksalen illustriert.


Erlebnis Ermitage - Ein sinnlicher Landspaziergang in Arlesheim

Samstag, 7. August 2010, 14 Uhr, Eingang zur Ermitage/Mühle, Arlesheim

Ein einsames Waldtal, ein mystischer Kraftort, ein beschaulicher Garten – die Ermitage Arlesheim ist all dies und noch viel mehr. Kein Wunder also, dass die Gartenanlage für die Basler und Baslerinnen seit jeher ein beliebter Spiel- und Ausflugsort gewesen ist. Die bewegte Geschichte des Gartens ist jedoch weitgehend unbekannt geblieben. Oder wussten Sie, dass auf seinen verschlungenen Wegen der Hochadel aus ganz Europa sowie Persönlichkeiten aus Dichtung und Kunst spaziert sind? In unserem Rundgang wollen wir der Geschichte der Ermitage Raum geben. Dabei sollen insbesondere die verschiedenen Facetten des Gartens aufgezeigt und zu einem ganzheitlichen Spazier-Erlebnis zusammengebunden werden. Wer war Balbina von Andlau? Wie lebte es sich auf einer mittelalterlichen Burg? Was ist ein Englischer Garten? Diesen Fragen will der Rundgang durch szenische Einlagen, historische Bilder und sinnliche Erlebnisse nachgehen. Die Begegnung mit empfindsamen Männern und mutigen Frauen lädt dazu ein, Rollenbilder zu überdenken und zu hinterfragen.

Lassen Sie sich entführen in die Gedanken- und Gefühlswelt des Zeitalters der Empfindsamkeit und inszenieren Sie mit uns die Ästhetik des Spazierens.

Achtung: Gutes Schuhwerk und entsprechende Kleidung! Wir gehen auf Naturwegen mit felsigen Treppenstufen.


Das St. Alban-Tal - Ein historischer Quartier-Rundgang zur Stadt- und Frauengeschichte im "Dalbeloch"

Mittwoch, 28. Juli 2010, 18 Uhr, Papiermühle, St. Alban-Tal 37

Möchten Sie eines der schönsten Basler Quartiere etwas genauer kennen lernen? Auf diesem Quartier-Rundgang erfahren Sie in einem Querschnitt Ausgesuchtes zur Basler Stadtgeschichte, ihrer Befestigungsanlage oder zur ersten Klostergründung. Aber auch die Spuren der Frauen im St. Alban-Tal werden aufgenommen, wenn es um die weiblich-religiöse Lebensgemeinschaft der Beginen, um die Frauen in der Seidenband- oder Papierproduktion oder um die Gründerin des Museums für Gegenwartskunst geht. Wissen Sie, was es mit dem historischen Restaurant "zum goldenen Sternen" und dem St. Alban-Tal auf sich hat? Kommen Sie mit uns auf eine Zeitreise, die ein historisches Stadtquartier zum Leben erweckt.


Hexenwerk und Teufelspakt - Hexenverfolgungen in Basel

Mittwoch, 30. Juni 2010, 18 Uhr, Lohnhof, Basel

Dieser Rundgang ermöglicht eine ungewohnte Sicht auf das frühneuzeitliche Basel. Aberglauben war in der damaligen Bevölkerung allgegenwärtig und Sündenböcke mussten als Schuldige für das erkrankte Kind oder für den Hagelsturm herhalten. Doch es gab auch kritischere Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, die sich bemühten, kein Fehlurteil zu fällen und einen dem Hexenwahn verfallenen Doktor lieber selbst der Stadt verwiesen als die von ihm genannten Frauen zu verurteilen. Anhand von einigen Gerichtsfällen werden typische oder eben gerade ungewöhnliche Merkmale der Basler Hexenverfolgung aufgezeigt. Weshalb wurde einer Frau Hexerei vorgeworfen? Wie verlief ein Gerichtsprozess im 16. und 17. Jahrhundert? Was musste man erwarten, wenn man in Basels gut ausgestattete Folterkammer geführt wurde? Und wo wurde eine Basler Hexe hingerichtet? Auf dem 1½-stündigen Rundgang durch die Basler Innenstadt wird ein dunkles Kapitel der Geschichte baselspezifisch aufgerollt und mit bewegenden Einzelschicksalen illustriert.


Lust und Frust im Alter

Samstag, 26. Juni 2010, 9 - 11 Uhr, Restaurant Wartmann, Rudolfstr, 15, Winterthur

Was kluge Frauen tun und was sie lassen!

Referentin: Dr. Heidi Witzig, Historikerin und Autorin des Buches: «Wie kluge Frauen alt werden»


Lohnverhandlungen - gewusst wie

24. Juni 2010, 9 - 17 Uhr, Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, Bern

Lohnverhandlungen sind während der beruflichen Tätigkeit immer ein Thema - ob beim Vorstellungs- oder Qualifikationsgespräch. Erfolgreiche Lohnverhandlungen sind lernbar. In diesem gemeinsam von Business and Professional Women (BPW) und femdat durchgeführten Tagesseminar lernen Sie die wichtigsten Werkzeuge für erfolgreiche Lohnverhandlungen kennen und mit zahlreichen Übungen und Rollenspielen gezielt nutzen - damit Sie bekommen, was Sie verdienen.

Anmeldung bis 18. Juni bei www.bpw.ch


Erlebnis Ermitage - Ein sinnlicher Landspaziergang in Arlesheim

Mittwoch, 23. Juni 2010, 18 Uhr, Eingang zur Ermitage/Mühle, Arlesheim

Ein einsames Waldtal, ein mystischer Kraftort, ein beschaulicher Garten – die Ermitage Arlesheim ist all dies und noch viel mehr. Kein Wunder also, dass die Gartenanlage für die Basler und Baslerinnen seit jeher ein beliebter Spiel- und Ausflugsort gewesen ist. Die bewegte Geschichte des Gartens ist jedoch weitgehend unbekannt geblieben. Oder wussten Sie, dass auf seinen verschlungenen Wegen der Hochadel aus ganz Europa sowie Persönlichkeiten aus Dichtung und Kunst spaziert sind? In unserem Rundgang wollen wir der Geschichte der Ermitage Raum geben. Dabei sollen insbesondere die verschiedenen Facetten des Gartens aufgezeigt und zu einem ganzheitlichen Spazier-Erlebnis zusammengebunden werden. Wer war Balbina von Andlau? Wie lebte es sich auf einer mittelalterlichen Burg? Was ist ein Englischer Garten? Diesen Fragen will der Rundgang durch szenische Einlagen, historische Bilder und sinnliche Erlebnisse nachgehen. Die Begegnung mit empfindsamen Männern und mutigen Frauen lädt dazu ein, Rollenbilder zu überdenken und zu hinterfragen.

Lassen Sie sich entführen in die Gedanken- und Gefühlswelt des Zeitalters der Empfindsamkeit und inszenieren Sie mit uns die Ästhetik des Spazierens.

Achtung: Gutes Schuhwerk und entsprechende Kleidung! Wir gehen auf Naturwegen mit felsigen Treppenstufen.


Regenbogenfamilien – ein gemütlich-buntes Wochenende

Samstag 19. Juni 2010 bis Sonntag 20. Juni 2010, Friedensdorf – Village de la Paix, Chemin de Bouleyres 3, Broc FR

Gemeinsam verbringen wir ein gemütliches Wochenende im Austausch mit anderen Regenbogenfamilien. Bewusst planen wir nur den Rahmen, um Raum zu haben für eure Ideen und Wünsche (Spiele, Ateliers, Theater…) oder einfach um Zeit zu haben, zu plaudern und auszuspannen.

Auch Erwachsene mit Kinderwunsch sind herzlich eingeladen!

Tickets / Anmeldung: Erwachsene: Fr. 80.-/Kinder: 50.- Fr. (6-16 Jahre), 30.- Fr. (2-6 Jahre), 10.- Fr. (0-2 Jahre) - Anmeldung und Informationen: anitakrattinger(at)earthlink.net

Mehr Infos: www.friedensdorf.ch


Selbstverteidigung

Samstag/Sonntag, 19./20. Juni 2010, 11 - 17 Uhr, Turnhalle Lind-Nord, Ecke Trollstrasse / St.Georgenstrasse, Winterthur

Körperliche Selbstverteidigung
Sicheres Auftreten und verbale Selbstbehauptung
Mentale Auseinandersetzung mit persönlichen Bedrohungen
Der Mann, der im Zug zwei Drittel des Sitzes beansprucht, während die Frau sich auf dem verbleibenden Drittel klein machen muss...
Die abschätzigen Blicke, mit denen Frauen taxiert und buchstäblich ausgezogen werden...
Das Anpöbeln und Anrempeln auf der Strasse...
Die Frauenfeindlichkeit in der Werbung, den Medien...
Die sogenannten "harmlosen" Scherze und Demütigungen am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, zu Hause...
usw.....
All das sind Formen von Gewalt, die jede Frau kennt. Das Spektrum reicht dabei von der "ganz alltäglichen" Gewalterfahrung bis hin zu Schlägen und/oder Vergewaltigung. Sie bewirken, dass die Ängste vieler Frauen immer grösser, sie selbst aber immer kleiner werden. Diesen Kreis zu durchbrechen, eine ‘unbequeme Gegnerin’ zu werden, ist unser Anliegen.

WAS IST WEN DO ?
Wen Do ist eine ursprünglich in Kanada entwickelte Form der geistigen und körperlichen Selbstverteidigung und wird ausschliesslich von Frauen für Frauen weitergegeben. Der Name setzt sich zusammen aus WEN = Abkürzung für woman (Frau) und DO = Weg (japanisch), also der Weg der Frau/Frauenbewegung. Wen Do vermittelt einerseits körperliche Techniken der Selbstverteidigung wie Schläge, Abwehr und Befreiung. Anderseits, im Gegensatz zu herkömmlichen Kampfsportarten, erhalten Frauen auch die Möglichkeit, über Gespräche, Rollenspiele und Selbsterfahrung mit ihren Ängsten anders umzugehen, ihre eigene Stärke zu erleben und einzusetzen und persönliche Strategien zu entwickeln, mit denen sie sich in Angriffs- und Gewaltsituationen anders verhalten können. Wen Do ist demnach kein Sport im herkömmlichen Sinn! Jede Frau kann es lernen und praktizieren, ohne vorher jahrelang trainiert zu haben.
Wen Do ist nicht altersgebunden! Jede Frau kann einen Grundkurs mitmachen.

Kosten: Fr. 180.- für ein Wochenende. Frauen ab 16 Jahren, die in Winterthur gemeldet sind und noch keinen städtischen Kursbeitrag bezogen haben, erhalten bei Kursbeginn Fr. 60.— zurückerstattet.
Mitnehmen Lockere Kleidung (Sportkleidung), Schlafsack mit Hülle (für Schlagübungen), Schreibzeug und Picknick.

Anmeldung
Frauen Nottelefon
Tel. 052 213 61 61 / Fax 052 213 61 63


Stadtsafari - Afrika in Basel

Mittwoch, 16. Juni 2010, 18 Uhr, Atlantis, Klosterberg 13, Basel

Ob Handelsgesellschaft, Völkerschauen oder Jazz: Basel pflegt seit langer Zeit vielfältige Beziehungen mit dem afrikanischen Kontinent. Diese jahrhundertealten Verflechtungen wirtschaftlicher, politischer, kultureller und wissenschaftlicher Art haben die Entwicklung Basels beeinflusst und Spuren hinterlassen. Wie lebten Afrikanerinnen und Afrikaner im 19. Jahrhundert in Basel? Was war der Kontext der Völkerschauen im Basler Zoo, und wie wurde das Bild das exotischen Afrikas im Musiklokal Atlantis oder in Kunstgalerien zelebriert? Welche Rolle spielten Missionare in Afrika, und wie wurden in Basel entwicklungspolitische Debatten geführt? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich der Rundgang beschäftigt. Zeitgenössische Briefe, Fotografien oder Plakate illustrieren dabei vielfältige Aspekte eines »afrikanischen« Basels.

Ergänzend zum Rundgang haben die Studierenden eine attraktive zweisprachige Broschüre (32 Seiten) verfasst, die im Rahmen einer Führung zum Preis von CHF 5.- erhältlich ist. Bei Bestellungen beim Verein Frauenstadtrundgang kostet das erste Exemplar CHF 10.- exkl. Versandkosten, jedes weitere CHF 5.-.

Die Publikation beleuchtet weitere Facetten der im Rundgang dargestellten Themen, respektive nimmt zusätzliche wie den Sklavenhandel, Alterität oder Kartografie auf. Zu jedem Thema werden Lektürehinweise gegeben.


Lust und Frust im Alter - Was kluge Frauen tun und was sie lassen

Dienstag, 15. Juni 2010, 09 Uhr,  Kirche Letten, Zürich

Wir treffen uns zu Kaffee und Gipfeli. Ab 9.15 Uhr steht das Thema "Lust und Frust im Alter - Was kluge Frauen tun und was sie lassen" im Vordergrund. Dabei ist unübersehbar, dass die 68er-Feministinnen ins Alter eintreten: In Publikationen, Interviews usw. setzen sie sich öffentlich mit diesem Prozess auseinander. Heidi Witzig hat zehn dieser Frauen interviewt: Sie erzählen über ihr Arbeitsengagement früher und heute, über Geld und die Bedeutung der AHV; und weiter über ihre Beziehungen, die eigene oder auch die ?Wahl?-Familie und das Zusammenleben im Alter, ihren Eindruck von der jungen Frauengeneration, und schlussendlich auch über ihre Gedanken zum Sterben und den Tod.


Ausstellung Bronze-Skulpturen und Acryl-Bilder

Samstag, 12. Juni 2010, 12.00 – 18.00 Uhr, im Partyzelt, alte Dorfstr 5b, Langnau a/A

Bronze-Skulpturen aus Indien importiert von Sile Mattenberger   

Acryl-Bilder von Susanne Stählin   

Zum Apéro laden ein:

Sile Mattenberger und Susanne Stählin


Ausstellung Bronze-Skulpturen und Acryl-Bilder

Freitag, 11. Juni 2010, 17.00 – 22.00 Uhr, im Partyzelt, alte Dorfstr 5b, Langnau a/A

Bronze-Skulpturen aus Indien importiert von Sile Mattenberger   

Acryl-Bilder von Susanne Stählin   

Zum Apéro laden ein:

Sile Mattenberger und Susanne Stählin


Umgang mit religiösen Vorurteilen

Montag, 7. Juni 2010, 19.30 - 21.30 Uhr, Röm.-Kath. Landeskirche, Feerstrasse 8, Aarau

Interreligiöse Frauengespräche sind spannend. Welches Frauenbild wird in unseren heiligen Schriften tradiert, wie sieht die konkrete Situation der Frau in der jeweiligen Religion heute aus? Gibt es ein Potenzial von Würde und Freiheit wegen oder trotz der eigenen Religion? Religionen und Konfessionen müssen sich an ihrer Einstellung zur Frau und ihrer konkreten Situation messen lassen, und sie werden heute auch daran gemessen. Im Gespräch entdecken wir Gemeinsamkeiten, ärgern uns über gewisse Strukturen, benennen Unterschiede und lernen den Alltag und die Riten verschiedener Religionen kennen.


Wir haben viel erreicht und wollen noch viel mehr

Samstag, 5. Juni 2010, 9 - 18 Uhr, Hotel Einstein, St. gallen

„Wir haben viel erreicht und wollen noch viel mehr. Wo sind die neuen Ufer?“, fragen die Organisatorinnen der Open Space Konferenz vom Samstag, 5. Juni 2010, im St. Galler Congress Hotel Einstein. Das Netzwerk für Einfrau-Unternehmerinnen NEFU baut auf Kooperation und lädt Frauenorganisationen, Unternehmerinnen, Berufs- und Familienfrauen ein, gemeinsam Antworten auf gesellschaftliche und berufliche Fragen zu suchen. Sie alle können die kreative Plattform nutzen, um ihre Wünsche, Vorstellungen und Anliegen auf lustvolle Art einzubringen, sich zu vernetzen und so Kooperationen zu schaffen. Die Open Space Methode setzt auf Eigenverantwortung und Selbstorganisation, die Teilnehmerinnen erstellen die Tagungsagenda selbst und entscheiden gemeinsam vor Ort, welche Fragestellungen und Inhalte bearbeitet werden: ein Frauenkongress der anderen Art. Mehr darüber auf www.nefu.ch.

Mehr Infos: Nefu Open Space Konferenz


Das St. Alban-Tal - Ein historischer Quartier-Rundgang zur Stadt- und Frauengeschichte im "Dalbeloch"

Samstag, 5. Juni 2010, 14 Uhr, Papiermühle, St. Alban-Tal 37

Möchten Sie eines der schönsten Basler Quartiere etwas genauer kennen lernen? Auf diesem Quartier-Rundgang erfahren Sie in einem Querschnitt Ausgesuchtes zur Basler Stadtgeschichte, ihrer Befestigungsanlage oder zur ersten Klostergründung. Aber auch die Spuren der Frauen im St. Alban-Tal werden aufgenommen, wenn es um die weiblich-religiöse Lebensgemeinschaft der Beginen, um die Frauen in der Seidenband- oder Papierproduktion oder um die Gründerin des Museums für Gegenwartskunst geht. Wissen Sie, was es mit dem historischen Restaurant "zum goldenen Sternen" und dem St. Alban-Tal auf sich hat? Kommen Sie mit uns auf eine Zeitreise, die ein historisches Stadtquartier zum Leben erweckt.


5 Jahre Schweizer PartnerInnenschaftsgesetz – Eine Bilanz aus der Praxis

Freitag, 4. Juni 2010, 13.30 Uhr, Technopark Zürich (Turbinenplatz)

Die Schweizer Bevölkerung stimmte am 5. Juni 2005 in einer Volksabstimmung mit 58 % der Stimmen dem PartnerInnenschaftsgesetz (PartG) zu. Nach 5 Jahren seit der Annahme des PartnerInnenschaftsgesetzes ist es möglich eine erste Bilanz aus der Praxis zu ziehen. Was hat sich verändert seither? Welche Erfahrungen wurden mit dem PartnerInnenschaftsgesetz gemacht? Welche praktischen Fragestellungen und Lösungsansätze ergeben sich aus dem bestehenden PartnerInnenschaftsgesetz für gleichgeschlechtliche Paare, ihre BeraterInnen und Behörden im nationalen und internationalen Kontext?

Die Referierenden verfügen über eine reiche Praxiserfahrung in ihren jeweiligen Fachgebieten und berichten an der Tagung in kurzen Referaten über ihre wichtigsten Erkenntnisse und persönlichen Ansichten, welche sie mit PartnerInnenschaftsgesetz gemacht haben.

Die halbtägige Veranstaltung richtet sich primär an interessierte Personen, welche im Berufsleben, in ihrer politischen Tätigkeit oder in ihrem Sozialengagement mit dem PartnerInnenschaftsgesetz und dessen Interpretation und Entwicklung konfrontiert werden.

Mehr Infos: www.zurichpridefestival.ch


Zurich Pride Festival

Donnerstag, 3. - Sonntag, 6. Juni 201, Zürich

Das Zurich Pride Festival kombiniert das Beste aus den politischen Christopher Street Day (CSD) Veranstaltungen der Vorjahre sowie der im Jahr 2009 in Zürich durchgeführten Europride.

Das 4-tägige Festival dauert vom 3.-6. Juni 2010 und beinhaltet eine Eröffnungs- sowie Abschlussparty, ein zweitägiges Strassenfest mit Bars, Essensständen, grosse Bühnenshows, lesbischwule Parties, LGBT orientierte Conventions, kulturelle wie cineastische Darbietungen sowie ein politisch motivierter Demonstrationsumzug durch die Innenstadt. Bis zu 30′000 Besucher werden am Festival erwartet. Das Zurich Pride Festival ist eine Non-Profit Organisation.

Mehr Infos: www.zurichpridefestival.ch

 


Hexenwerk und Teufelspakt - Hexenverfolgungen in Basel

Samstag, 29. Mai 2010, 14 Uhr, Lohnhof, Basel

Dieser Rundgang ermöglicht eine ungewohnte Sicht auf das frühneuzeitliche Basel. Aberglauben war in der damaligen Bevölkerung allgegenwärtig und Sündenböcke mussten als Schuldige für das erkrankte Kind oder für den Hagelsturm herhalten. Doch es gab auch kritischere Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, die sich bemühten, kein Fehlurteil zu fällen und einen dem Hexenwahn verfallenen Doktor lieber selbst der Stadt verwiesen als die von ihm genannten Frauen zu verurteilen. Anhand von einigen Gerichtsfällen werden typische oder eben gerade ungewöhnliche Merkmale der Basler Hexenverfolgung aufgezeigt. Weshalb wurde einer Frau Hexerei vorgeworfen? Wie verlief ein Gerichtsprozess im 16. und 17. Jahrhundert? Was musste man erwarten, wenn man in Basels gut ausgestattete Folterkammer geführt wurde? Und wo wurde eine Basler Hexe hingerichtet? Auf dem 1½-stündigen Rundgang durch die Basler Innenstadt wird ein dunkles Kapitel der Geschichte baselspezifisch aufgerollt und mit bewegenden Einzelschicksalen illustriert.


«Wir grüssen die Schwestern»

Samstag, 29. Mai 2010, Volkshaus, Weisser Saal, Stauffacherstr. 60, Zürich

Das rauschende Frauenfest mit Party

Das Autonome Frauenzentrum Zürich an der Mattengasse ist Geschichte. Dieses Fest würdigt das Engagement aller Frauen, welche zu seinem Bestehen über 30 Jahre beigetragen haben. Kommt und feiert mit!

Moderation Esther Spinner, Schriftstellerin

16.00 – 16.30 Eröffnungskonzert mit Apéro, Frauenchor die vogelfreien Leitung Magda Vogel

17.00 – 17.45 Podiumsdebatte «Was war das Frauenzentrum?» mit Regula Bickel Expräsidentin FZ und FDGKZ, Sibylle Dorn Germanistin/schema F, Stella Jegher Feministische Friedensarbeit, Elisabeth Joris Historikerin, Sarah Schilliger Soziologin/Zoff, Moderation Corinne Rufi Redaktorin & Madeleine Marti Germanistin/Lesbenfront

18.00 – 19.30 Nachtessen mit musikalischer Begleitung Ruth Aeberli Schwyzerörgeli, Buffet vom Volkshaus: Vegi- und Fleischmenü

19.30 – 19.35 Frau Hauser 1 Die Nachbarin von gegenüber

19.40 – 20.10 Irene Schweizer Solopiano

20.15 – 20.20 Frau Hauser 2 Die Nachbarin von gegenüber

20.30 – 20.50 Luise F. Pusch Feministische Linguistin aus Hannover, Referat

21.30 – 22.45 Sistars Die funky Frauenrockband

23.00 – 01.00 Party mit Gabi Mengel Tanzleila / Betty Manz Labyris


l’insoumise Simone Weil

Donnerstag, 27. Mai 2010, 19.30 Uhr, Romero Haus, Kreuzbuchstrasse 44, Luzern

Eine Philosophie der Arbeit , Schauspiel mit Kathrin Bosshard und Nathalie Hubler; Regie: Pierre MassauxBeginnend bei Platon und der griechischen Ideenwelt führt das Stück in die kalte Arbeitswelt des 20. Jahrhunderts. Simone Weil (1909-1943) nimmt Urlaub von ihrer Unterrichtstätigkeit, um als Arbeiterin in eine Fabrik einzutreten. Diese Erfahrung verändert ihr Leben. Das Theaterstück ist eine Hommage an diese mutige Philosophin, deren Werk aktueller ist denn je.


Lesbenfrühlingstreffen

Freitag, 21. - Montag 24. Mai 2010 in Hamburg

Wir planen für euch ein lustiges, politisches und touristisch attraktives Lesbenfrühlingstreffen. Die aktive Beteiligung möglichst vieler Lesben soll im Vordergrund stehen. Zusätzlich zu den Workshops, Diskussionsräumen und Plenas im Tagesprogramm, wird es sichtbare Aktionen in der Stadt geben. Wir bieten Lesben mit unterschiedlichen Hintergründen einen Ort für Austausch, Vernetzung und Lesbenkultur pur. Lesbische Künstlerinnen zeigen ihre Bilder, Filme, Texte und andere Ideen in einer Ausstellung. Die Infostände und der Kunsthandwerkerinnenmarkt lädt ein zum stöbern und Geschenke einkaufen. Leckere BioSpeisen und Getränken zu bezahlbaren Preisen werden sowohl tagsüber als auch abends angeboten. Am Abend findet ein vielfältiges Programm in drei Räumen statt. Auf der großen Bühne gibt es ein Live-Programm mit bekannten und unbekannteren lesbischen Musikerinnen und Kulturschaffenden. Parallel dazu startet bereits eine Disko mit einer DJane, die nach Wunsch unterschiedlichste Musikrichtungen auflegt. Eine separate Lounge lädt ein zum chillen und unterhalten.
Mehr Infos: www.lesbenfruehling.de/hamburg2010


Erlebnis Ermitage - Ein sinnlicher Landspaziergang in Arlesheim

Sonntag, 16. Mai 2010, 14 Uhr, Eingang zur Ermitage/Mühle, Arlesheim

Ein einsames Waldtal, ein mystischer Kraftort, ein beschaulicher Garten – die Ermitage Arlesheim ist all dies und noch viel mehr. Kein Wunder also, dass die Gartenanlage für die Basler und Baslerinnen seit jeher ein beliebter Spiel- und Ausflugsort gewesen ist. Die bewegte Geschichte des Gartens ist jedoch weitgehend unbekannt geblieben. Oder wussten Sie, dass auf seinen verschlungenen Wegen der Hochadel aus ganz Europa sowie Persönlichkeiten aus Dichtung und Kunst spaziert sind? In unserem Rundgang wollen wir der Geschichte der Ermitage Raum geben. Dabei sollen insbesondere die verschiedenen Facetten des Gartens aufgezeigt und zu einem ganzheitlichen Spazier-Erlebnis zusammengebunden werden. Wer war Balbina von Andlau? Wie lebte es sich auf einer mittelalterlichen Burg? Was ist ein Englischer Garten? Diesen Fragen will der Rundgang durch szenische Einlagen, historische Bilder und sinnliche Erlebnisse nachgehen. Die Begegnung mit empfindsamen Männern und mutigen Frauen lädt dazu ein, Rollenbilder zu überdenken und zu hinterfragen.

Lassen Sie sich entführen in die Gedanken- und Gefühlswelt des Zeitalters der Empfindsamkeit und inszenieren Sie mit uns die Ästhetik des Spazierens.

Achtung: Gutes Schuhwerk und entsprechende Kleidung! Wir gehen auf Naturwegen mit felsigen Treppenstufen.


FrauenStimmen - Wie die Basler Frauen zu ihren Rechten kamen

Samstag, 08. Mai 2010, 14 Uhr, Bernoullianum (Ecke Bernoulli-/Klingenbergstr.), Basel

Wissen Sie noch, wann die Frauen in Basel das Stimm- und Wahlrecht erhielten? Oder wo die erste «Frau Pfarrer» angestellt wurde? Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch die neuere Basler Frauen-Geschichte und besuchen Sie mit uns u.a. den Ort der Basler Töchterschule, lernen Sie Iris von Roten und ihr Werk «Frauen im Laufgitter» kennen oder lauschen dem Gespräch zweier Bürofräuleins von 1920 über Arbeit und Ehe. Szenisches Spiel, Originalfotografien und ein Radiointerview von 1959 zeigen Ihnen ein buntes, abwechslungsreiches Stadtgeschichtsbild.


Was Altern, Walten und Gewalt miteinander zu tun haben

Mittwoch, 28. April 2010, 18 – 20 Uhr, Kirchensaal, Aarau

Mit unserem eigenen Älterwerden gehen nicht nur Veränderungen unseres Körpers und Geistes einher. Auch unsere Beziehungen werden älter – vielleicht reicher, vielleicht seltener, vielleicht schwieriger. Was können wir tun, damit wir – oder unsere Angehörigen – auch im Alter noch schalten und walten können? Wie können wir vermeiden, dass manchmal „gewaltige“ Veränderungen in unserem Alltag nicht in Gewalt gegenüber uns oder unseren Angehörigen münden?

Mit verschiedenen Impulsen möchten wir uns möglichen Antworten annähern.

Kursleitung: Andrea Jäkle, Sozialarbeiterin und Theologin, Krankenheim Lindenfeld, Suhr

Kosten:  Fr. 20.– für Mitglieder des AKFs oder eines angeschlossenen Ortsvereines, Fr. 30.– für Nichtmitglieder  

Anmeldung: www.frauenbund-aargau.ch


Mädchen-Power-Woche Frühling 2010 "stärker und mutiger werden"

26. - 30. April 2010, jeweils von 10.00 - 16.00 Uhr, eff-zett das fachzentrum, Tirolweg 8, Zug

Das Mächen-sein und Frau-werden unter die Lupe nehmen, Selbstverteidigung trainieren und viel Spass haben! Die Woche gestalten Mitarbeiterinnen der Sexual- und Schwangerschaftsberatung zusammen mit Jeanne Allemann (Wen-Do-Trainerin).

Der Kurs kostet Fr. 120.- (Ermässigung möglich), der Lunch muss mitgebracht werden.Anmeldung bis 31. März 2010 (die Anzahl der Teilnehmerinnen ist beschränkt) bei www.eff-zett.ch/fachstellen


Roma-Frauen unter uns

Samstag, 24. April 2010, 9 - 11 Uhr, Restaurant Wartmann, Rudolfstr, 15, Winterthur

Wissenswertes ihrer Situation, ihrer Sprache, ihrer Kultur und ihrer Geschichte in der Schweiz.

Referentin: Christina Kruck, Roma-Frau, Zürich


Geschlechtergeschichte des Tanzes – Tanz der Geschlechtergeschichte

Freitag, 23. April 2010, 9.30 – 21.00, Wildt’sches Haus, Petersplatz 13, Basel

Symposion zu Ehren von Regina Wecker. Mit anschliessender Abendveranstaltung.

Es referieren: Regina Schulte (Ruhr-Universität Bochum), Paula-Irene Villa (Ludwig-Maximilians-Universität München), Cécile Stehrenberger (Universität Zürich), Claudia Opitz (Universität Basel), Andrea Maihofer (Universität Basel), Caroline Arni (Universität Basel).

Veranstaltet vom Historischen Seminar Basel

Anmeldung bis 16. April 2010 an: kathrin.weber@unibas.ch


Mädchen-Power-Woche Frühling 2010 "stärker und mutiger werden"

19. - 23. April 2010, jeweils von 10.00 - 16.00 Uhr, eff-zett das fachzentrum, Tirolweg 8, Zug

Das Mächen-sein und Frau-werden unter die Lupe nehmen, Selbstverteidigung trainieren und viel Spass haben! Die Woche gestalten Mitarbeiterinnen der Sexual- und Schwangerschaftsberatung zusammen mit Jeanne Allemann (Wen-Do-Trainerin).

Der Kurs kostet Fr. 120.- (Ermässigung möglich), der Lunch muss mitgebracht werden.Anmeldung bis 31. März 2010 (die Anzahl der Teilnehmerinnen ist beschränkt) bei www.eff-zett.ch/fachstellen


Häusliche Gewalt: Umgang mit PatientInnen, die in der Partnerschaft Gewalt erleben

Dienstag, 6. und Freitag, 30. April 2010, SBK Bildungszentrum, Dienerstr. 59, Zürich

Zweitägige Fortbildung für Fachpersonen aus dem Gesundheitsbereich

Die Fortbildung ist eine Zusammenarbeit der Fachstelle für Gleichstellung mit dem Schweizerischen Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK.

Die Fortbildung richtet sich an Pflegefachpersonen Hebammen, SozialarbeiterInnen in Spitälern, Spitex-MitarbeiterInnen, RettungssanitäterInnen, Bildungsverantwortliche, BerufsschullehrerInnen und weitere Interessierte aus Medizin, Pflege und Beratung.

Anmeldung: Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich


Ohne Frauen keine Wirtschaft

Mittwoch, 31. März 2010, 14.30 - 16.15 Uhr, Haus am Lindentor, Hirschengraben 7, Zürich

«Ohne Frauen keine Wirtschaft»

Ein Plädoyer für die Einmischung

Referentin: Anita Bäumli, lic.phil.I, Organisations- und Kommunikationsberaterin, Uster


Muslimische und christliche Frauen im Dialog

Samstag, 27. März, 14 - 17 Uhr, Haus am Lindentor, Hirschengraben 7, Zürich

Muslimische und christliche Frauen im Dialog
Vom Tod ins Leben - Blick auf das christliche Osterfest.  Eine Veranstaltung der Gemeinschaft von Christen und Muslimen in der Schweiz.


Mädchen und Jungs im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht

Mittwoch 24. März 2010, 18.30 Uhr, Marianischer Saal, Bahnhofstrasse 18, Luzern

Können Buben tatsächlich besser rechnen als Mädchen? Haben Mädchen wirklich kein Interesse an Technik und Informatik? Und wenn dem so sein sollte, weshalb? Referat und Podiumsdiskussion zum Thema «Schule und Geschlecht».

Referentin: Prof. Dr. Dorothee Brovelli, Physikerin, Dozentin Naturwissenschaften, PHZ Luzern.

Podium mit: Rita Krummenacher, Mathematikerin, Dozentin Mathematik, PHZ Luzern; Prof. Dr. Markus Wilhelm, Biologe, Dozent Naturwissenschaften, PHZ Luzern; Prof. Dr. Dorothee Brovelli, Physikerin, Dozentin Naturwissenschaften, PHZ Luzern.

Moderation: Prof. Dr. Annette Tettenborn, Fachbereichsleiterin Bildungs- und Sozialwissenschaften, PHZ Luzern.

Organisation: Pädagogische Hochschule Zentralschweiz, Dienststelle Soziales und Gesellschaft des Kantons Luzern.


Mental Disability and Work: Breaking the Barriers - Internationale Konferenz

Donnerstag, 18. März 2010, 8.30 Uhr, Kongresshaus, Gotthardstrasse 5, Zürich

In der Schweiz hat sich die Zahl der psychisch Behinderten in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht. Heute werden 40 % der Invalidenrenten aufgrund psychischer Beeinträchtigung ausgerichtet. Die Entwicklungen im Ausland sind ähnlich. Angesichts der damit verbundenen erheblichen Problematik der (Wieder)Eingliederung dieser Menschen in den Arbeitsmarkt organisiert das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) am 18. März 2010 in Zürich eine internationale Konferenz zum Thema „Mental Disability and Work: Breaking the Barriers“. Diese Konferenz soll die wichtigsten Akteure für dieses Thema sensibilisieren und ihnen die Möglichkeit geben, Lösungsansätze zu diskutieren.

In-und ausländischen Arbeitgebern, politischen Entscheidungsträgern und Integrationsfachleuten soll Gelegenheit geboten werden, Erfahrungen auszutauschen und allfällige bisherige Erfolge zu thematisieren. Die Konferenz bietet auch die Gelegenheit, Ideen zu diskutieren, die dazu beitragen, dass im Bereich der Eingliederung psychisch Behinderter Vorgehensweisen entwickelt werden, die wirklich greifen.

Durch die Veranstaltung führt Daniela Lager, die bekannte Moderatorin der Nachrichtensendung „10 vor 10“ des Schweizer Fernsehen.

mehr Infos: www.conference-ofas.org

die Konferenz ist zwar nicht extra frauenspezifisch.....weil die Tagung aber viele Frauen mit entsprechend vorhandenem Fachwissen ansprechen dürfte, möchte ich mit der Publikation auf fembit.ch sie dazu ermutigen, dass sie sich dort einbringen - wo um Verteilung gefeilscht wird....
Frauenambulatorium Zürich, Theres Blöchlinger, Prakt. Ärztin


Katharina von Bora, Nonne und Ehefrau des Reformators Martin Luther

Dienstag, 16. März 2010, 14 - 17 Uhr, Tagungsraum Brahmshof, Brahmsstrasse 22, Zürich

Katharina von Bora kam am 29. Januar 1499 in Lippendorf (Sachsen) als Tochter aus verarmtem Landadel zur Welt. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter kam sie schon im 6. Altersjahr in eine Klosterschule und legte 1515 ihr Gelübde als Nonne im Zisterzienserinnenkloster Marienthron in Nimbschen ab. Im Kloster las Katharina mit ihren Ordensschwestern die ersten Schriften des Reformators Martin Luther. Sie liessen bei ihr und ein paar anderen jungen Nonnen den Gedanken zur Flucht reifen. In einem Wagen mit leeren Heringfässern gelang ihnen die Flucht am Karsamstag 1523. Luther nahm sie darauf in Wittenberg auf.

Er musste nun für die Nonnen sorgen und ihnen Ernährer und Ehemänner vermitteln. Luther war erfolgreich – nur Katharina blieb übrig. So heiratete er sie am 13. Juni 1525 selber. Die Katholischen Gegner Luthers verfassten zotige Flugblätter über den Mönch und die «entlaufene» Nonne. Erasmus von Rotterdam dagegen lobte: «Luther fängt jetzt an, milder zu werden, und wütet nicht mehr so mit der Schreibfeder, nichts ist so wild, dass es nicht beim Weibchen zahm würde». Katharina brachte erst  einmal Ordnung in Luthers Leben im  ehemaligen Augustinerkloster. Sie übernahm das Regiment über Haus und Hof, machte aus dem Mönchsfriedhof im Kloster einen Kräutergarten, verwandelte das Erdgeschoss in einen Schweinestall, liess das Backhaus herrichten und braute auch Bier. Über das Praktische hinaus war sie Luther als gebildete Frau auch eine ebenbürtige geistige Partnerin.

Referentin: Dr. Magdalen Bless-Grabher, Historikerin


Schnürleib

Montag, 15. März 2010, 20 Uhr, sogartheater, Josefstr. 106, im Hof, Zürich

In "Schnürleib" verarbeitet Marion Suter die angebliche Liebesaffäre der Millionenerbin Lydia Escher-Welti, Tochter des Eisenbahnkönigs Alfred Escher und Gemahlin des Sohnes von Bundesrat Emil Welti, mit dem Maler Karl Stauffer. Es war eine der grössten schweizerischen Gesellschaftsskandale des späten 19. Jahrhunderts.

Die Autorin Marion Suter, geb. 1975, lebt in Bern. Sie hat literarische Texte in Sammelbänden veröffentlicht. Neben "Schnürleib" hat sie zwei weiter Theaterstücke verfasst. Ihre Arbeiten konnte sie in verschiedenen Lesungen vorstellen - Schiffbau Zürich, Literaturhaus Zürich... u.a.

Es lesen: Peter Hottinger, Susanne Germann, Iris Hochschorner, Sonja Diaz, Verena Bosshard, Irina Schönen. Moderation: Wanda Schmid.

Kasse und Bar offen ab 19.30 Uhr

Ab HB 10 Min.zu Fuss: Seite Landesmuseum, entlang Geleise, Zollstr, Josefstr bis über Langstrasse. Ab HB Tram 4 (Hardturm) oder 13 (Frankental) bis Limmatplatz; zu Fuss Langstr, zweite Strasse rechts, nach 1. Haus im Hinterhof


Von einer heimlichen Liebe - Buchkunstobjekte

bis 13. März 2010, Kulturhaus Bider & Tanner mit Musik Wyler, Aeschenvorstadt 2, Basel

Künstlerinnen der SGBK Sektion Basel verwandelten - zum Tag der Frau 8. März - einen Gedichtband von Maria Schuhbaum in Buchkunstobjekte.

Vernissage: Montag, 1. März 2010 19.30 Uhr


Business&Network Day

Freitag, 12. März 2010, 12.00 Uhr, BallyLab Eventhalle, Parkstrasse 2, Schönenwerd

Workshops

Soziale Kompetenz als Erfolgsfaktor
In die Wiege gelegt - oder lernbar?
Prof. Verena Glanzmann - Hochschule Luzern

Profil mach Karriere – weibliche Strategie für ein nachhaltiges Self Branding
Wie kann zeitgemäss und nachhaltig die persönliche Marke gestaltet werden?
Dr. Petra Wüst

Karriere trotz „Gläserner Decke“
Strategien für Frauenkarrieren auf allen Stufen.
Ulrike Clasen

Anlageverhalten und Astrologie
Spiegelt sich der Umgang mit Anlagen auch in der Astrologie wider?
Mani Sokoll  Astrologin & Natascha Schaad  NAB                                               

Women’s Leadership – ungenutzte Potentiale
Die Frau in Führungsfunktionen wird die Zukunft prägen!
Prof. Dr. Claus Schreier - Hochschule Luzern

Vernetzung in der digitalen Welt – Chance oder Risiko
Business- vs. Sozialnetzwerke
Dr. Robert G. Briner - Rechtsanwalt

Karriereplanung – Selbstständigkeit
Wie viel Mut braucht es für den Schritt zur Unabhängigkeit?
Dr. Monika Krüsi - CTI Coach

Im Gespräch mit allianceF
„Vernetzung der Frauen“ im Wandel
Rosmarie Zapfl - Präsidentin allianceF   

Abendprogramm

alliance F – Der weibliche Blick in die Zukunft – «2020 das Projekt zur 3. SAFFA»
Round Table – «CEO – eine Genderfrage?»

Mehr Infos: www.swonet.ch


Bloup - Duo Lunatic

Donnerstag, 11. März 2010, ab 17.30 Uhr, Herzbaracke beim Bellevue, Zürich

Olli und Claire, zwei Frauen verschiedenster Art, teilen sich eine Bühne. Sie sind aneinander gewöhnt, kennen die Macken der anderen und wissen, was die andere von Herzen freut und noch viel interessanter: was sie auf die Palme bringt. Ohne die andere wärs doch viel leichter. Oder nicht? Besser zusammen? Oder Alleine? Ein Piano rollt über die Bühne. Darauf, drum herum und daran zwei Damen die einem vor Lachen die Tränen in die Augen treiben und dem Publikum mit Liedern aus den 30er Jahren einen wunderbar amüsanten Abend schenken!

Apéro von 17:30 bis 19 Uhr
Essen um 18:45 Uhr
Theater um 20 Uhr


Katharina von Bora, Nonne und Ehefrau des Reformators Martin Luther

Donnerstag, 11. März 2010, 14 - 17 Uhr, Tagungsraum Brahmshof, Brahmsstrasse 22, Zürich

Katharina von Bora kam am 29. Januar 1499 in Lippendorf (Sachsen) als Tochter aus verarmtem Landadel zur Welt. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter kam sie schon im 6. Altersjahr in eine Klosterschule und legte 1515 ihr Gelübde als Nonne im Zisterzienserinnenkloster Marienthron in Nimbschen ab. Im Kloster las Katharina mit ihren Ordensschwestern die ersten Schriften des Reformators Martin Luther. Sie liessen bei ihr und ein paar anderen jungen Nonnen den Gedanken zur Flucht reifen. In einem Wagen mit leeren Heringfässern gelang ihnen die Flucht am Karsamstag 1523. Luther nahm sie darauf in Wittenberg auf.

Er musste nun für die Nonnen sorgen und ihnen Ernährer und Ehemänner vermitteln. Luther war erfolgreich – nur Katharina blieb übrig. So heiratete er sie am 13. Juni 1525 selber. Die Katholischen Gegner Luthers verfassten zotige Flugblätter über den Mönch und die «entlaufene» Nonne. Erasmus von Rotterdam dagegen lobte: «Luther fängt jetzt an, milder zu werden, und wütet nicht mehr so mit der Schreibfeder, nichts ist so wild, dass es nicht beim Weibchen zahm würde». Katharina brachte erst  einmal Ordnung in Luthers Leben im  ehemaligen Augustinerkloster. Sie übernahm das Regiment über Haus und Hof, machte aus dem Mönchsfriedhof im Kloster einen Kräutergarten, verwandelte das Erdgeschoss in einen Schweinestall, liess das Backhaus herrichten und braute auch Bier. Über das Praktische hinaus war sie Luther als gebildete Frau auch eine ebenbürtige geistige Partnerin.

Referentin: Dr. Magdalen Bless-Grabher, Historikerin


Auf Frauenspuren in Weinfelden

Montag, 8. März 2010, 18.00,  im  Rathaus Weinfelden

Weinfelderinnen und ihre Geschichte

Der Rundgang „Auf Frauenspuren in Weinfelden“ ist eine Ergänzung zur gut dokumentierten und historisch aufgearbeiteten Geschichte der Männer in Weinfelden. Unbeachtet blieb bis heute, dass in den vergangenen fast 300 Jahren hier auch Frauen ihre Spuren hinterlassen haben, zum Beispiel die Witwe, die den Tumult von Weinfelden auslöste; die Unternehmerin wider Willen, die zur erfolgreichen Geschäftsfrau wurde; die Giftmörderin; die gut situierte Bürgerfrau, die ihre Erfüllung in der Ehrenamtlichkeit fand. Ihnen und vielen weiteren Frauen begegnet man auf dem Rundgang.

19 Schicksale, erzählt an 13 Stationen – ein Rundgang über Frauen, aber nicht nur für Frauen!


Lesben im Gespräch

Donnerstag, 4. März 2010, 19.30 Uhr, Rosengarten, Kalkbreitestrasse 2, (Tramhaltestelle Kalkbreite, Linien 2 und 3)

Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen, Politikerinnen – Lesben.

Eine Diskussionsreihe mit spannenden Frauen über ihr Berufsfeld und die Bedeutung ihrer lesbischen Existenz.

heute: Lesben in der Musik mit Dirigentin Monica Buckland, Chefn des Universitätsorchesters Dresden und     Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Eva Rieger, Vaduz


Waren sie nur schön?

Mittwoch, 24. Februar 2010, 14.30-17.00 Uhr, Haus am Lindentor, Hirschengraben 7, Zürich

Ein Referat über die Frauen im alten Ägypten
Referentin: Dr. Magdalen Bless-Grabher, Historikerin

Evangelischer Frauenbund Zürich
Kosten: Fr. 15.-
Keine Anmeldung


Bewegung und Gleichgewicht. Sophie Taeuber-Arp 1889-1943 - Workshop für Kinder

Sonntag 14. Februar 2010, 14.00 - 16.00 Uhr, Kirchner Museum, Promenade 82, Davos

In unseren monatlich stattfindenden Workshops für Kinder werden einzelne Kunstwerke oder die aktuelle Ausstellung unter die Lupe genommen.

Ausgangspunkt ist die Begegnung mit dem Original: Wir entdecken bei gemeinsamen Rundgängen im Museum Kunst auf spielerische Art – anschliessend machen sich alle selbst ans Werk. Auch beim Zeichnen, Malen, Drucken, Basteln und Bauen mit vielerlei Materialien bemerken die kleinen BesucherInnen, wie aufregend ein Museum sein kann. Als Erinnerung nimmt jedes ein eigenes Werk mit nach Hause.

Anmeldung jeweils bis spätestens Samstag, 17 Uhr

Die Ausstellung Bewegung und Gleichgewicht. Sophie Taeuber-Arp 1889 – 1943 dauert noch bis zum 14. Februar 2010

Mit der Ausstellung »Bewegung und Gleichgewicht. Sophie Taeuber-Arp 1889–1943« wirft das Kirchner Museum Davos neues Licht auf eine der innovativsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die international bekannte Schweizerin wird erstmals mit einer repräsentativen Schau an ihrem Geburtsort gewürdigt. Gezeigt werden über 100 Werke aus bedeutenden Schweizer und deutschen Sammlungen: Gemälde, Skulpturen, Werke auf Papier, textile und andere kunsthandwerkliche Objekte. Sie entfalten das ganze Panorama der variantenreichen Kunst Taeuber-Arps – von frühen horizontal-vertikalen Kompositionen über klare geometrische Ordnungen mit Kreis, Quadrat und Rechteck bis zum spielerischen Umgang mit Farblinien und Farbflächen im späten Werk.

Mehr Infos: www.kirchnermuseum.ch


Valérie Favre im Kunstmuseum Luzern

bis 7. Februar 2010, Kunstmuseum, Europaplatz 1, Luzern

Häsinnen, kleine Mädchen, selbstbewusste „Idiotinnen“, Kakerlaken unter der Lupe betrachtet, Füsslis drei Hexen – eine schräge aber schlagfertige Truppe, ja einen eigentlichen „Secret Service for the Queen“ (so ein Bildtitel), hat sich Valérie Favre zusammengestellt, um in ihren zumeist grossformatigen Gemälden rätselhafte Geschichten zu entwickeln. „Im Grunde,“ sagte die Künstlerin unlängst, „schreibe ich immer denselben Roman.“ Er spielt sich zwischen entleerten Parkplätzen und Grimm’schen Märchenwäldern ab und bewegt sich auf dem Grat, der die grossen Gefühle von der latenten Lächerlichkeit der Welt trennt, stets gewahr des Abgrunds des alltäglichen Wahnsinns.


Lesbenbegegnung im Lindenbühl

Samstag/Sonntag, 6./7. Februar 2010, Ferien- und Bildungshaus Lindenbühl, 9043 Trogen

Workshop 1: Tanzkurs
Oh ja, Tanzen.... wenn da nur nicht das Drücken und Rupfen der Partnerin wäre! Nach diesem Kurs ist definitiv Schluss damit. Tips und Tricks zum Führen und Führen lassen, geeignet für Paare + Singles. Je zur Hälfte verteilt: Night Club Two Step, ein gefühlvoller Paartanz mit Drehfiguren für langsame Musik, und Disco Fox, der bekannte temperamentvolle Paartanz, ein Tanzschritt den wir zu 80% aller Musik anwenden können.
Leitung: Cornelia Plaz, Inhaberin Tanzschule Zug

Workshop 2: Tantrische Massage
Lust auf Berührung? Wir berühren, massieren, entspannen,geniessen. Die achtsame tantrische Massageabfolge weckt unsere Sinne. Der Weg führt zu mehr Bewusstheit unserer Körper-empfindungen und hilft durchlässiger zu werden. Körperkontakt nährt auch unter der Haut, wenn er in Respekt und Achtsamkeit geschenkt wird, mit Anerkennung individueller Grenzen und Wünsche jeder Frau. Auch Bewegung und Tanz werden genutzt um den Körper zu lockern.
Ein Kurs für Geniesserinnen, Schüchterne und Mutige.
Leitung: Devaka Regine Hoffmann, Institut Sinnliche Wege (Tantra für Frauen), Freiburg

Workshop 3: Leben? Oder Theater?
Wir spielen mit dem Leben - auch mit deinem. Gute Überlebenschancen! Vergessen wir vor lauter Pflicht, Last und Theater oft die Freiheiten? Lassen wir uns von Ängsten behindern, beherrschen? Wagen wir, aus dem lakonischen„C’est la vie“ „c’ est ma vie!“ zu machen. Wir setzen Situationen in Szene und inszenieren Texte. Verschiedene Spiele mit Gegenständen, Bewegung und Stimme setzen Fantasien frei, befreien einengende Gedanken und führen zu ungeahnten Sichtweisen. Ich spiele, also lerne ich. Ich lerne, also wachse ich. Lass das Ich über sich hinaus wachsen!
Leitung: Esther Uebelhart, Theaterschaffende

Workshop 4: Schreibwerkstatt: die letzten 10 Jahre
10 Jahre Lesbentagung im Lindenbühl - 10 Jahre Leben. Was habe ich getan in dieser Zeit, was hat mich begleitet, beschäftigt? Die letzten 10 Jahre stehen im Zentrum der Schreibwerkstatt. Methoden des kreativen Schreibens und der Poesie- und Bibliotherapie regen an, Erlebtes aufs Papier zu bringen. Der Wechsel der Perspektive und der Austausch in der Gruppe erlauben einen neuen Blick auf diese Zeit. Willkommen sind alle Frauen, die Lust haben, sich aufs Schreiben und auf sich selbst einzulassen. Vorkenntnisse sind keine nötig.
Leitung: Esther Spinner, freischaffende Schriftstellerin und Kursleiterin, zuletzt erschienen: Lamento, Verlag edition 8

Mehr Info: www.lesbentagung.ch


Chillen mit Sophie.

Freitag, 5. Februar 2010, 20.30 Uhr, Kirchner Museum, Promenade 82, Davos

Oder: Die Bar Aubette von Sophie Taeuber-Arp und ihre Bezüge in die Gegenwart.

Dorothea Strauss, Direktorin Haus Konstruktiv, Zürich

Die Ausstellung Bewegung und Gleichgewicht. Sophie Taeuber-Arp 1889 – 1943 dauert noch bis zum 14. Februar 2010

Mit der Ausstellung »Bewegung und Gleichgewicht. Sophie Taeuber-Arp 1889–1943« wirft das Kirchner Museum Davos neues Licht auf eine der innovativsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die international bekannte Schweizerin wird erstmals mit einer repräsentativen Schau an ihrem Geburtsort gewürdigt. Gezeigt werden über 100 Werke aus bedeutenden Schweizer und deutschen Sammlungen: Gemälde, Skulpturen, Werke auf Papier, textile und andere kunsthandwerkliche Objekte. Sie entfalten das ganze Panorama der variantenreichen Kunst Taeuber-Arps – von frühen horizontal-vertikalen Kompositionen über klare geometrische Ordnungen mit Kreis, Quadrat und Rechteck bis zum spielerischen Umgang mit Farblinien und Farbflächen im späten Werk.

Mehr Infos: www.kirchnermuseum.ch


Lesben im Gespräch

Donnerstag, 4. Februar 2010, 19.30 Uhr, Rosengarten, Kalkbreitestrasse 2, (Tramhaltestelle Kalkbreite, Linien 2 und 3)

Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen, Politikerinnen – Lesben.

Eine Diskussionsreihe mit spannenden Frauen über ihr Berufsfeld und die Bedeutung ihrer lesbischen Existenz.

heute: Lesben in der Literatur, Schriftstellerin Esther Spinner liest aus Lamento


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Freitag, 22. Januar 2010, 20:00 Uhr, MZH Pächterried, Watt-Regensdorf

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


Niki de Saint Phalle: Mythen - Märchen - Träume

noch bis 17. Januar 2010, Kulturforum, Aspermontstrasse 1, Chur

Die Ausstellung im Kulturforum Würth Chur konzentriert sich auf einen Themenbereich, der in einer konzentrierten Form erlaubt, doch alle wesentlichen Werkphasen zu integrieren. Der Themenkomplex „Mythen – Märchen – Träume“ trifft einen innersten Kern von Nikis Wesen, der von ihren frühen Ölbildern ausgehend bis zu den späten, indianischen Totems reicht.


Luzia Rink - Gestalterin, Illustratorin

Mittwoch, 13. Januar 2010, 20.15 Uhr, im Seemuseum, Seeweg 3, 8280 Kreuzlingen

Das ThurgauerFrauenArchiv präsentiert eine erfolgreiche Hürdenläuferin

Im letzten Praktikum ihrer Ausbildung zur Gestalterin wurde Luzia Rink von ihrem Traumberuf gepackt: Illustratorin. Diesem Ziel hat sie schon vieles geopfert, auf dem Weg zu diesem Ziel hat sie aber auch schon viel gelernt. Zum Beispiel ohne soziales Netz aus der Provinz Kreuzlingen in die Grossstadt Berlin ziehen und dort sich einbringen können. Dies ist ihr gelungen. Ausstellungen haben sie auf ihrem Weg bestätigt. Heute lebt Luzia Rink in Zürich und bestreitet ihren Lebensunterhalt mit einem Bürojob. Viel Zeit investiert sie ins Malen und Illustrieren. Erleben Sie mit, wie eine junge Frau die vielen Hürden einer Künstlerinnenlaufbahn in Angriff nimmt. Eintritt frei, Kollekte

Mehr Infos: Thurgauer Frauenarchiv


Gesellschaftskritik - Theologoie

Dienstag, 12. Januar 2010, 20.00 Uhr, Aula des Gewerbeschulzentrums, Bahnhof Luzern, 1. Stock, Luzern

Ein säkulares Wort Gottes? Selbstreflexionen einer Religionsjournalistin. Mit Judith Wipfler, Theologin und Radiojournalistin SF DRS, Basel.


Bewegung und Gleichgewicht. Sophie Taeuber-Arp 1889-1943 - Workshop für Kinder

Sonntag 10. Januar 2010, 14.00 - 16.00 Uhr, Kirchner Museum, Promenade 82, Davos

In unseren monatlich stattfindenden Workshops für Kinder werden einzelne Kunstwerke oder die aktuelle Ausstellung unter die Lupe genommen.

Ausgangspunkt ist die Begegnung mit dem Original: Wir entdecken bei gemeinsamen Rundgängen im Museum Kunst auf spielerische Art – anschliessend machen sich alle selbst ans Werk. Auch beim Zeichnen, Malen, Drucken, Basteln und Bauen mit vielerlei Materialien bemerken die kleinen BesucherInnen, wie aufregend ein Museum sein kann. Als Erinnerung nimmt jedes ein eigenes Werk mit nach Hause.

Anmeldung jeweils bis spätestens Samstag, 17 Uhr

Die Ausstellung Bewegung und Gleichgewicht. Sophie Taeuber-Arp 1889 – 1943 dauert noch bis zum 14. Februar 2010

Mit der Ausstellung »Bewegung und Gleichgewicht. Sophie Taeuber-Arp 1889–1943« wirft das Kirchner Museum Davos neues Licht auf eine der innovativsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die international bekannte Schweizerin wird erstmals mit einer repräsentativen Schau an ihrem Geburtsort gewürdigt. Gezeigt werden über 100 Werke aus bedeutenden Schweizer und deutschen Sammlungen: Gemälde, Skulpturen, Werke auf Papier, textile und andere kunsthandwerkliche Objekte. Sie entfalten das ganze Panorama der variantenreichen Kunst Taeuber-Arps – von frühen horizontal-vertikalen Kompositionen über klare geometrische Ordnungen mit Kreis, Quadrat und Rechteck bis zum spielerischen Umgang mit Farblinien und Farbflächen im späten Werk.

Mehr Infos: www.kirchnermuseum.ch


Lesben im Gespräch

Donnerstag, 7. Januar 2010, 19.30 Uhr, Rosengarten, Kalkbreitestrasse 2, (Tramhaltestelle Kalkbreite, Linien 2 und 3)

Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen, Politikerinnen – Lesben.

Eine Diskussionsreihe mit spannenden Frauen über ihr Berufsfeld und die Bedeutung ihrer lesbischen Existenz.

heute: Lesben in der Politikmit Stadtpräsidentin Corine Mauch,  Zürich und Nationalrätin, Europarätin Dr. Doris Stump, Alt-Gemeinderätin Wettingen


„Dürfen Jungen Röcke tragen?“

Donnerstag, 17. Dezember 2009, 18.15–19.45 Uhr, Pädagogische Hochschule, Fabrikstrasse 2E, Parterre, Raum 001, Bern

Wenn Ästhetik die Aufmerksamkeit für das Muster ist, das verbindet (Gregory Bateson), dann sind wir Menschen sehr fähige Mustererkennungs-Spezialisten. In Bruchteilen von Sekunden hat unsere sinnliche Wahrnehmung unser Gegenüber gemustert: Junge oder Mädchen, Mann oder Frau, Krankenschwester oder Pilot. Diese ordnende Wahrnehmung erleichtert das alltägliche Leben und Miteinander.  

Die Kehrseite dieser Mustererkennungen sind jedoch Einengung, Vorurteile und Langeweile, wie ein achtjähriges Mädchen formulierte: „Mädchen tragen Röcke und Rosa. Jungen dürfen keine Röcke tragen.“ Zum Glück sind wir aber nicht nur begabte Erkennerinnen und Erkenner von Mustern, sondern wir haben die wertvolle Fähigkeit alte Muster in neue weiterzubilden, umzuformen und zu verändern. Wir sind in der Lage quer zu denken, zu fühlen und zu handeln und je grösser unsere ästhetischen Spielräume sind, um so kreativer wird unser Handeln. Wie wir jungen Menschen in der Schule und im Alltag solche kreativen Spielräume bezogen auf das Thema Gender gut ausstatten können, wird anhand des pädagogischen Modells der "ästhetischen Muster-Bildungen" kurz skizziert, um dann an einem konkreten Unterrichtsbeispiel „Dürfen Jungen Röcke tragen?“ diskutiert zu werden.

Referierende:   Prof. Dr. Iris Kolhoff-Kahl, Universität Paderborn
Diskutantin:   Elisabeth Eichelberger, PHBern
Moderation:   Prof. Dr. Albert Tanner, PHBern


Feier zur Ehrung von Dr. iur. Marie Boehlen

30. November 2009, Universität Bern, genaue Angaben bei SP Frauen Kanton Bern, 031 370 07 80

Marie Boehlen wurde 1911 in Riggisberg im Kanton Bern geboren und wuchs auf dem Bauernhof auf. Ihr Wunsch das Gymnasium in Bern zu besuchen blieb unerfüllt, denn ihre Eltern fanden, dass eine Ausbildung als Lehrerin für sie ausreiche. Bereits in den 30er Jahren beschloss Marie Boehlen ledig zu bleiben, weil vielen verheirateten Frauen die Erwerbsarbeit vorenthalten blieb. In einem persönlichen Fotoalbum bezeichnet sie sich selbst als „militante Frauenrechtlerin“, die vehement für die Rechte der Frauen eintrat. Was sich Marie Boehlen in den Kopf setzte, das verwirklichte sie früher oder später. So holte sie 1933 die Matura nach und studiere Jurisprudenz in Bern. Während des Studium trat sie der sozialistischen Studentengruppe bei und kam erstmals mit Politik in Berührung. Nach einem Auslandjahr an der Universität Syrakus (New York) schreibt sie einen Dissertation über das Problem Armenrechte und erhält 1951 den Doktortitel. 1957 wird sie zur ersten Jugendanwältin der deutschen Schweiz gewählt.

Den Kampf um die politische Mitbestimmung der Frauen führte sie als Präsidentin des Aktionskomitees für das Frauenstimmrecht hartnäckig. Als 1971 die ersten Nationalratswahlen mit Frauen stattfanden, kandidierte sie. Jedoch fehlte es an der nötigen Parteiunterstützung und die Genossen riefen unverblümt auf, sie von der Liste zu streichen. Im Berner Stadtrat war sie erfolgreicher und wurde 1972 gewählt und 1974 schaffte sie auch den Sprung in den Grossrat.Der Rücktritt erfolgte 1986. An ihrem 75. Geburtstag erhielt sie den Dr. Somazzi Preis als Anerkennung ihres lebenslangen Kampfes für die Gleichberechtigung der Frauen.

Marie Bohelen starb im November 1999 in Bern.


Lesben im Gespräch

Freitag, 27. November 2009, 19.30 Uhr, Rosengarten, Kalkbreitestrasse 2, (Tramhaltestelle Kalkbreite, Linien 2 und 3)

Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen, Politikerinnen – Lesben.

Eine Diskussionsreihe mit spannenden Frauen über ihr Berufsfeld und die Bedeutung ihrer lesbischen Existenz.

heute: Lesben in der Wissenschaft mit Prof. Ph.D. Marianne Regard, Titularprofessorinfür Neuropsychologie  an der Universität Zürich und Prof. Dr. Willemijn de Jong, Titularprofessorin am Ethnologischen Seminar der Universität Zürich


Schlägt Frau zu? - Wenn ja, warum?

Freitag, 27. November 2009, 15.00 -17.00 Uhr,  FrauenAmbulatorium, Mattengasse 27, Zürich

Vortrag und Diskussion mit lic. phil. Leena Hässig zum Thema: Frauen und Gewalt – Täterinnen

Die Zahl straffälliger Frauen stieg von 2005 bis 2009 von 5% auf 20%! Weshalb dieser rasante Anstieg? Welcher Zusammenhang besteht zwischen straffällig werdenden Frauen und der an Frauen ausgeübten Gewalt?

Dies sind nur einige der Fragen, über welche uns Leena Hässig in Ihrem Vortrag Klarheit verschafft. Sie lässt uns eintauchen in die Hintergründe straffälliger Frauen und zeigt Möglichkeiten zur Prävention auf.

Leena Hässig, Psychologin und Psychotherapeutin, ist seit über 25 Jahren im Strafvollzug als Mitarbeiterin im Forensisch-Psychiatrischen Dienst der Universität Bern tätig. Während zwanzig Jahren war sie Psychologin in der Frauenstrafanstalt Hindelbank und seit über fünf Jahren arbeitet sie als Psychologin in der Strafanstalt Thorberg.

Wir freuen uns, Sie hiermit zu diesem spannenden und aufschlussreichen Nachmittag einzuladen und freuen uns über Ihr zahlreiches Erscheinen. (Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.)


Das Fundament der Zukunft - Warum die Zukunft weiblich sein muss

Mittwoch, 25. November 2009, 18.00 – 20.00 Uhr, Helferei Grossmünster, Kirchgasse 13, Zürich

Frauen sind nicht die besseren Menschen, aber sie sind anders und haben andere Wertvorstellungen, die sich viel stärker nach zwischenmenschlichen Qualitäten ausrichten.

Referat: Julia Onken, dipl. Psychologin, Autorin

Anmeldung bis 11. November 2009


Verleihung des Gleichstellungspreises 2009

Montag, 23. November 2009, ab 18 Uhr, Kaufleuten-Saal, Pelikanstr. 18, Zürich

Der Stadtrat von Zürich verleiht einmal pro Jahr den Gleichstellungspreis der Stadt Zürich für ausserordentliche Leistungen auf dem Gebiet der Gleichstellung von Frau und Mann. Der Preis soll Ansporn sein, neue Ideen, Aktivitäten und Projekte zu entwickeln und umzusetzen.

Mehr Infos: www.stadt-zuerich.ch/gleichstellungspreis


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Montag, 23. November 2009, 19:30 Uhr, Simplonhalle, Brig

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Samstag, 21. November 2009, 19:30 Uhr, MZH Dammbühl, Wängi TG

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Donnerstag, 19. November 2009, 19:30 Uhr, Aula Kantonsschule, Luzern

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Dienstag, 17. November 2009, 19:30 Uhr, Aula Kanti, Wetzikon

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Montag, 16. November 2009, 19:30 Uhr, Lorzensaal, Cham

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


Projekt 2020 - der weibliche Blick auf die Zukunft

Samstag, 14. November 2009, 12.00 Uhr, Universität Luzern, Hörsäle Union, Löwenstrasse 16, Luzern

Der Einfluss von Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft, in Politik, Wissenschaft und Kultur nimmt massiv zu, denn keine Generation war bisher so hoch qualifiziert und ambitioniert wie die heutige.

Um herauszufinden, welche Themen die weibliche Bevölkerung in Zukunft besonders beschäftigen, hat alliance F das nationale Projekt 2020 – der weibliche Blick auf die Zukunft zusammen mit weiteren Frauenorganisationen gegründet, siehe www.2020.ch

Das Ziel besteht darin, in einem Vorprojekt die Visionen unserer Gesellschaft aus femininer Sicht im Hinblick auf eine dritte SAFFA im Jahr 2012 zu erfassen und der öffentlichkeit in geeigneter Form zu präsentieren. Die Kerngruppe des gesamten Projektes unter dem Patronat der drei Bundesrätinnen Micheline Calmy-Rey, Doris Leuthard und Eveline Widmer-Schlumpf bilden die Frauen ab dem 16. Altersjahr, unabhängig von Bildung, Sprache und Herkunft. Männer als Mitgestalter der künftigen Lebenswelten werden miteingebunden.

In Workshops diskutieren wir unter fachkundiger Leitung über gesellschaftliche Schlüsselthemen Female Shift, New Work - Die neue Arbeitswelt, Bildung, Gesundheit und deren Chancen/Potenzial für die Frauen im nächsten Jahrzehnt.  

Die Universität Luzern und die Hochschule Luzern haben die lokale Organisation von "2020 - der weibliche Blick auf die Zukunft" für die Zentralschweiz übernommen. Wir laden Sie herzlich ein, am Samstag, 14. November 2009 in den Denkräumen im Union, Löwenstrasse 16 in Luzern, mitzudiskutieren und bitten Sie, diese Einladung an interessierte Kreise weiterzuleiten.

Programm und Anmeldung: www.hslu.ch/h-projekt-2020


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Freitag, 13. November 2009, 19:30 Uhr, Volkshaus, Zürich

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


Kopfstand der Hormone – kulinarisch verwöhnt durch die Lebensmitte

Donnerstag, 12. November 2009, Verbandshaus Kaufleuten, Talacker 34, Zürich

Befinden Sie sich in der komplexen Lebensphase der Wechseljahre, die körperliche und seelische Veränderungen mit sich bringen? Richten Sie den Blick auf die Chancen, die diese Lebensphase hervorbringt und nutzen Sie die vielen Einflussmöglichkeiten. Frau Annegret Bohmert, Ernährungspädagogin, gibt uns Tipps, wie wir die unterstützende Wirkung von natürlichen Heilpflanzen und die Möglichkeiten zur Reinigung und Entschlackung des Körpers einsetzen können. Wir lernen leichte mediterrane Menus kennen, die schnell zubereitet sind.

Kursleitung: Frau Annegret Bohmert, Ernährungsberaterin

Preis: Mitglieder kostenlos, Nichtmitglieder Fr. 20.-

Anmeldeschluss: 12.11.2009, info@kvz.ch


9. Nationaler Tochtertag

Donnerstag, 12. November 2009

Der Tochtertag "traditionell"
Du begleitest deinen Vater, deine Mutter oder eine andere Bezugsperson zur Arbeit

MÄDCHEN – TECHNIK – LOS!
Hast du gewusst, dass Mädchen und Technik super zusammenpassen?
Frauen gestalten Programme für Handys, planen ganze Stadtteile und entwickeln umweltfreundliche Autos. Am Nationalen Tochtertag 2009 können wieder Mädchen aus ausgewählten Schulklassen Technik hautnah erleben. Sie können Ingenieurinnen, Technikerinnen, Planerinnen, Architektinnen und Naturwissenschaftlerinnen über die Schulter schauen und mitarbeiten, mit ihnen diskutieren und Fragen stellen. „Wie sieht der Berufsalltag aus?" „Kann man mit diesem Beruf auch eine Familie haben?" Und vieles mehr.

MÄDCHEN – INFORMATIK – LOS!
Denkst du, dass Informatik nur etwas für Jungs ist? Dass man dabei bloss stur am Computer sitzt und programmiert? Oder dass man dazu ein Mathe-Genie sein muss? Dann hast du falsch gedacht!
Wenn du neugierig bist auf technische Zusammenhänge, gerne Ideen entwickelst und mit Menschen zu tun hast, dann bist du in der Informatik genau richtig. Als Mädchen erst recht!
Informatik ist ein buntes Berufsfeld mit fast unbegrenzten Anwendungsmöglichkeiten. Denn Informatik steckt nicht nur in PCs, sondern auch in Natels, Flugzeugen, Waschmaschinen und Strichcoden. Als Informatikerin könntest du beispielsweise einen alten Tempel auf dem Bildschirm rekonstruieren, einen Haushaltsroboter entwickeln oder mittels Computersimulation ein neues Krebsmedikament testen.
Am 12. November 2009 öffnen für „Mädchen - Informatik - los!" zahlreiche Schweizer Banken, Versicherungen, Industriebetriebe, Fachhochschulen und Hilfsorganisationen mit Informatik-Abteilungen ihre Türen für informatikinteressierte Mädchen der 5. und 6. Klasse.
Einen ganzen Tag lang kannst du in der Firma deiner Wahl Informatik-Luft schnuppern. Verschiedene Berufsmöglichkeiten rund um den Computer werden dir vorgestellt, Profis erzählen aus ihrem Alltag, Lernende beantworten deine Fragen, und unter Anleitung kannst du dich sogar selber praktisch betätigen.

Mehr Infos: www.tochtertag.ch


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Donnerstag, 12. November 2009, 19:30 Uhr, Aula FHNW, Brugg-Windisch

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Montag, 09. November 2009, 19:30 Uhr, Kirchgemeindehaus, Langnau i.E.

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


Rosa Lena, «Ende gut? Ein Lebensabend» - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Freitag, 6. November 2009, 20.00 Uhr, Borromäum, Byfangweg 16, Basel

Rosa Lena, «Ende gut? Ein Lebensabend»

Theater mit Esther Uebelhart und Delia Dahinden

Billette zu Fr. 45.– (Mitfrauen 35.–) bei lotty.rietschin@los.ch

Mehr Infos: www.los.ch


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Dienstag, 03. November 2009, 19:30 Uhr, Hotel Jardin, Bern

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Montag, 02. November 2009, 19:30 Uhr, Lötschbergzentrum, Spiez

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


«Krisen-fest»: Frauentagung mit Heidi Witzig

Samstag, 31. Oktober 2009, 9.45 – 17.00 Uhr, Forum czf, Fabrikstrasse 12, Bern

Wie krisenfest sind Frauen? Der Schweizerische Verband für Weiterbildung SVEB lädt am 31. Oktober zur Frauentagung nach Bern. Die Historikerin Heidi Witzig wirft einen klärenden Blick in die Vergangenheit, bevor die Zürcher Selektions- und Outplacement-Spezialistin Claudine Ott Chancen und Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft aufzeigt. Moderatorin Marina Villa fühlt Sonja U. Müller Lang von Women Travel Zürich auf den Zahn.

Am Nachmittag bieten fünf Workshops Unterstützung in Krisenzeiten an: Stressabbau ist angesagt, PR in eigener Sache, eine kraftvolle Stimme, ein geschärfter Blick sowie Interventionsmethoden für herausfordernde Situationen mit der Berufs- und Laufbahnberaterin Regula Zellweger. Damit Frauen gefestigt aus der Krise herauskommen.

Tagungsbeitrag:    CHF 220.- inkl. Verpflegung

Anmeldung: bis 25. Oktober 2009 bei www.alice.ch/de/sveb/tagungen/frauentagung-2009


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 19:30 Uhr, Oberwissaal, Seuzach

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


Frau in der Lebensmitte – ihre Chancen und Perspektiven

Montag, 26. Oktober 2009, Kaufleutensaal, Verbandshaus Kaufleuten, Pelikanstrasse 18, Zürich

Frauen werden älter als früher. Das ist eine Errungenschaft und gibt Perspektiven. Welche Chancen haben wir? Wir, die Berufsfrauengeneration, die Familie und Beruf zusammenbringen mussten und wollten; wir, die den Beruf als Hauptinhalt unseres Lebens machen konnten.

Wie füllen wir die zweite Lebenshälfte? Einsam lebend oder gemeinsam wohnend? Ergänzungsleistungen zur AHV beziehend oder Kunstwerke kaufend? Noch nie hatten wir so viele Möglichkeiten und so viele Chancen – und dennoch: über unsere Visionen, die rosaroten und die grauen, reden wir selten.

Deshalb lädt Sie das FrauenNetz des Kaufmännischen Verbandes Zürich ein, mit der Referentin Frau Monika Stocker aus dem hektischen Alltag auszubrechen und das Projekt «Leben im Alter» nicht mehr aufzuschieben, sondern anzupacken.Frau Stocker wird Fakten und Erkenntnisse auf den Tisch legen, die wir als Möglichkeit in unser Leben integrieren oder ausschliessen können. Wenn Sie auch meinen, dass die Warteposition keine Lebensqualität schafft, dann kommen Sie zu dieser Veranstaltung! Der Abend wird die Köpfe und Herzen für unsere Visionen öffnen und Energien freisetzen, so dass wir sie auch leben können.

Kursleitung: Monika Stocker, Berufsfrau und Politikerin

Preis Mitglieder: kostenlos

Anmeldeschluss: 25.10.2009  info@kvz.ch


Expedition Antarctica» – 25’000 km mit Fahrrad und zu Fuss zum Südpol

Samstag, 24. Oktober 2009, 20:15 Uhr, MZH Schachen, Hedingen

«Expedition Antarctica» nannte Evelyne Binsack ihre bis anhin längste Expedition. In 484 Tagen reiste sie von der Schweiz mit ihrem Fahrrad und zu Fuss, bis zum Ende der Welt. Zum Südpol.

«Expedition Antarctica» war vor 6 Jahren nichts weiter als eine verrückte Idee irgendwo in meinem Hinterkopf. Leider gab es viel zu viele Gründe, das 484-Tage-Monster gar nicht in Angriff zu nehmen. Es fehlte an allem: An Geld, am Material, dem Wissen wie, dem Mut und der Zeit.

Heute bin ich total begeistert, dass ich dieser verrückten Idee beharrlich gefolgt bin. Dass ich alle Zweifel und Schwierigkeiten in den Wind geschlagen habe und die 25’000 km, die mich von der Schweiz bis zum Südpol trennten, mit meinem Fahrrad und zu Fuss, mit Ski und Schlitten durchstand!»


Denken Männer anders als Frauen?

Dienstag, 13.Oktober 2009, 18:00 bis 20:30 Uhr, Haus am Lindentor, Hirschengraben 7, Zürich

Und wenn ja: Worin unterscheidet sich ihr Denken?

Mit Frau Prof. Dr. phil. Marianne Regard zum neuesten Stand der neuropsychologischen Forschung

Wie oft haben wir uns diese Frage schon gestellt, seit wir uns mit unserem Frausein befassen! Gibt es neue Erkenntnisse durch wissenschaftliche Studien?

Kosten Fr. 25.-


15 Jahre Mädchenhaus

Freitag, 13. November 2009, ab 20.30 Uhr, Stall 6, Gessnerallee 6, Zürich

1000 Mädchen beweisen: 15 Jahre Mut / 15 Jahre Leben / 15 Jahre Kraft / 15 Jahre Rückenwind / 15 Jahre Lichtblick

Es geben sich die Ehre:
Monika StockerEvelinn Trouble
Delilas
DJ Miss Brownsugar


Lesben-Blicke in Vergangenheit und Zukunft - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Donnerstag, 1. Oktober 2009, 19.30– 21.00 Uhr, Ort ab Sommer auf der Website der LOS

Podiumsdiskussion mit vier Expertinnen aus Berlin, Wien und Zürich. Prof. Dr. Ilse Kokula (Berlin), Helga Pankratz (Hosi, Wien), Marianne Dahinden (Wybernet, Zürich), Simone Brander(Fachgruppe International LOS, Zürich).

Moderation: Dr. Madeleine Marti, Zürich.

Eintritt: Fr. 15.– (Mitfrauen Fr. 10.–).

Mehr Infos: www.los.ch


2020 - der weibliche blick auf die zukunft

Dienstag und Mittwoch, 29. und 30. September 2009, ab 11.00, Wasserkirche/Helmhaus, Zürich

Wie wir im Jahre 2020 leben werden, weiss niemand genau. Die Trendforschung ist sich aber einig, dass "Female Shift" - der Megatrend, der auf der hervorragenden Ausbildung der Frauen beruht - besonders weitreichend ist. Das Resultat ist nicht nur eine verstärkte Einflussnahme der Frauen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Kultur, sondern auch eine Revolution im Konsumbereich.

Der Verein 2020 - der weibliche blick auf die zukunft wurde von allianceF gegründet mit dem Ziel, eine dritte "SAFFA" (Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit) vorzubereiten, die im Vergleich zu ihren Vorgängerinnen anno 1928 und 1958 durchaus etwas anders daherkommen darf.

Weitere Informationen zum Projekt, den Standorten und den Beteiligten unter www.frauenzentrale.ch/zuerich und www.2020.ch


Mit Pfeffer und Pfiff - Luzernerinnen zwischen 1798 und 1848

Samstag 26. September 2009, 16.15 Uhr, Kapellplatz, bei Musik Hug, Luzern

Auf unserem Rundgang durch die Altstadt befassen wir uns mit der Situation der Frauen in der Zeitspanne zwischen der Helvetik und der Gründung des Bundesstaates. Dabei begegnen wir unter anderen...

... den liberalen „Pfefferfrauen“, die während des Sonderbundkrieges ihren Gegnern Pfeffer in die Augen streuen wollten;
... der Luzernerin Nina Koch, die uns mit der rechtlichen Situation der Frauen in der Zeit um 1871 vertraut macht;
... der jungen Patrizierin Anna Maria Rüttimann, in deren Briefen sich die grossen politischen und gesellschaftlichen Veränderungen des 19. Jahrhunderts spiegeln;
... Katharina Schmid, die 1799 ihr Leben als Klosterfrau aufgab, um sich als Ersatzmutter um die 10 Kinder ihrer verstorbenen Schwester zu kümmern;
... der heimatlosen Elisabeth Wespi, anhand derer wir etwas über das Leben und die schwierige Situation von Heimatlosen im Kanton Luzern erfahren
... und den Spitalschwestern von Besançon, die ab 1830 das Bürgerspital, die grösste Armen- und Krankenanstalt der Stadt, leiteten und dieses in eine moderne Institution verwandelten.

Preise: 18.-- / 15.-- Dauer: Ca. 2 Stunden


Grenzgängerinnen - Frauen zwischen Schrankenbruch und Brückenschlag

Samstag 19. September 2009, 16.15 Uhr, Rosengartplatz hinter der Peterskapell, Luzern

Das Hauptthema unseres Rundgangs sind Grenzen in geographischer, gesellschaftlicher oder religiöser Hinsicht. Gerade für Frauen gab und gibt es speziell viele Grenzen, die ihnen von der männlich dominierten Gesellschaft auferlegt wurden und zum Teil immer noch auferlegt werden. Grenzen sind jedoch keine starren Gebilde, sondern sie verändern sich mit sozialen, wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen Entwicklungen und können von Individuen bewusst oder unbewusst eingehalten, aber auch überschritten werden.

Wir fragten uns, wer Grenzen festlegt, welche Konsequenzen Überschreitungen nach sich ziehen, welche Grenzen speziell für Frauen galten und wie Frauen ihr Leben diesseits, jenseits oder entlang von Grenzen gestalteten.

Das Wort «Schrankenbruch»im Untertitel bezieht sich auf mutige Frauen wie …
… die erste Mitarbeiterin der Kantonspolizei Luzern, die einige Hürden überwinden musste, bis sie in diesem «Männerberuf» Fuss fassen konnten.
… Mägu und Zora aus der Halbstarkenbewegung im Luzern der 1950er und 1960er Jahre. Die beiden Frauen wehrten sich nicht nur gegen die bürgerlichen Vorstellungen, sondern auch gegen die Verteilung der Geschlechterrollen innerhalb der Jugendbewegung.
… die Luzernerin Katharina Morel, welche gemeinsam mit ihrem Mann den napoleonischen Russlandfeldzug bestritt.

Diese und andere Frauen, deren Geschichte wir auf unserem Rundgang mit Bildern, Landkarten oder anderen Requisiten untermalen, haben nicht nur Grenzen überschritten, sondern auch Gegensätze überwunden und ihre eigenen Lebensmuster umgesetzt. Um dem Verbindenden Ausdruck zu verleihen, führt die Rundgangsroute über vier Luzerner Brücken und verbindet die beiden Stadtteile über die Reuss hinweg.

Nach ca. zwei Stunden endet die Führung auf dem Mühlenplatz.

Preise: 18.-- / 15.-- 

 


Mit Pfeffer und Pfiff - Luzernerinnen zwischen 1798 und 1848

Samstag, 12. September 2009, 16.15 Uhr, Kapellplatz, bei Musik Hug, Luzern

Auf unserem Rundgang durch die Altstadt befassen wir uns mit der Situation der Frauen in der Zeitspanne zwischen der Helvetik und der Gründung des Bundesstaates. Dabei begegnen wir unter anderen...

... den liberalen „Pfefferfrauen“, die während des Sonderbundkrieges ihren Gegnern Pfeffer in die Augen streuen wollten;
... der Luzernerin Nina Koch, die uns mit der rechtlichen Situation der Frauen in der Zeit um 1871 vertraut macht;
... der jungen Patrizierin Anna Maria Rüttimann, in deren Briefen sich die grossen politischen und gesellschaftlichen Veränderungen des 19. Jahrhunderts spiegeln;
... Katharina Schmid, die 1799 ihr Leben als Klosterfrau aufgab, um sich als Ersatzmutter um die 10 Kinder ihrer verstorbenen Schwester zu kümmern;
... der heimatlosen Elisabeth Wespi, anhand derer wir etwas über das Leben und die schwierige Situation von Heimatlosen im Kanton Luzern erfahren
... und den Spitalschwestern von Besançon, die ab 1830 das Bürgerspital, die grösste Armen- und Krankenanstalt der Stadt, leiteten und dieses in eine moderne Institution verwandelten.

Preise: 18.-- / 15.-- Dauer: Ca. 2 Stunden


Ausstellung zum Leben und Werk von Marie Meierhofer

28. August bis 11. September 2009, Unterer Bahnhofplatz, Baden

Die Kinderärztin und -psychiaterin Marie Meierhofer hat sich ein Leben lang für die physische und psychische Gesundheit von Kindern eingesetzt. Sie war Rotkreuzärztin für Kriegswaisen in der Normandie, Stadtärztin von Zürich, Mitgründerin des Pestalozzidorfes und Gründerin des Marie-Meierhofer-Instituts für das Kind.

Weitere Informationen unter: www.marie-meierhofer.ch


LOS-Fahrt in den Jura mit den Dykes on Bikes - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Sonntag, 23. August 2009, Besammlung 8.45 Uhr auf dem Bötzberg

LOS-Fahrt in den Jura mit den Dykes on Bikes

Besammlung 8.45 Uhr auf dem Bötzberg

Abfahrt 9 Uhr

Info und Anmeldung: labyris@bluewin.ch

Nur für Frauen!

Mehr Infos: www.los.ch


Ausstellung zum Leben und Werk von Marie Meierhofer

11. bis 26. August 2009, Münsterplattform, Bern

Die Kinderärztin und -psychiaterin Marie Meierhofer hat sich ein Leben lang für die physische und psychische Gesundheit von Kindern eingesetzt. Sie war Rotkreuzärztin für Kriegswaisen in der Normandie, Stadtärztin von Zürich, Mitgründerin des Pestalozzidorfes und Gründerin des Marie-Meierhofer-Instituts für das Kind.

Weitere Informationen unter: www.marie-meierhofer.ch


Stadtrundgang in Bern - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Samstag, 20. Juni 2009, Bern

Frauen-/Lesbenstadtrundgang in Bern

Der Treffpunkt und die Zeit für diesen Stadtrundgang waren beim Eintrag in fembit noch nicht bekannt. Die nötigen Angaben werden ab Frühling auf der Website der LOS veröffentlicht.

Mehr Infos: www.los.ch


Feministische Antworten auf die Care Krisen

Donnerstag, 18. Juni – Samstag 20. Juni, Universität Basel

Stärker als jedes andere Wirtschafts- und Arbeitsfeld ist Care Ökonomie, also die Ökonomie des (Ver)Sorgens und Pflegens, von asymmetrischen Geschlechterverhältnissen geprägt. Drei Viertel der Care-Arbeit werden weltweit von Frauen geleistet, unbezahlt oder zu vergleichsweise schlechten Bedingungen.

Angesichts wachsender Armut und Ernährungsunsicherheit, aber auch im Zusammenhang neoliberaler Globalisierungs- und Privatisierungsprozesse werden Care Krisen immer offensichtlicher. Umso mehr ist ein genauer Blick auf die Dynamiken zwischen Geschlecht, Ökonomie und Entwicklung gefordert.

WIDE Switzerland organisiert zum Auftakt ihrer Gründung die dreitägige alljährliche WIDE Konferenz in Basel zu den Themen Care Ökonomie und Care Krisen. Sie findet vom 18. – 20. Juni an der Universität Basel statt und ist für alle interessierten Personen offen.

Programm, Registrierung und Kontakt:  www.wide-network.ch


Ausstellung zum Leben und Werk von Marie Meierhofer

18. Juni - 2. Juli 2009, Limmatquai / Café Rathaus, Zürich

Die Kinderärztin und -psychiaterin Marie Meierhofer hat sich ein Leben lang für die physische und psychische Gesundheit von Kindern eingesetzt. Sie war Rotkreuzärztin für Kriegswaisen in der Normandie, Stadtärztin von Zürich, Mitgründerin des Pestalozzidorfes und Gründerin des Marie-Meierhofer-Instituts für das Kind.

Die Ausstellung «Den Kindern ein Haus bauen» der Stiftung Archiv Marie Meierhofer wird am 18. Juni, 16 Uhr, im Café «Rathaus» von Corine Mauch eröffnet.

Weitere Informationen unter: www.marie-meierhofer.ch


Treffen von Regenbogenfamilien - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Mittwoch, 3. Juni 2009

Eine Veranstaltung mit Europride

Der Treffpunkt und die Zeit für dieses Treffen waren beim Eintrag in fembit noch nicht bekannt. Die nötigen Angaben werden ca. im März auf der Website der LOS veröffentlicht.

Mehr Infos: www.los.ch


Internationales Tanzturnier - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Sonntag, 31. Mai 2009

Internationales Tanzturnier, abends Gay Ball

Eine Veranstaltung mit Europride

Der Treffpunkt und die Zeit für diese Podiumsdiskussion waren beim Eintrag in fembit noch nicht bekannt. Die nötigen Angaben werden auf der Website der von Europride veröffentlicht.

Mehr Infos: www.europride09.eu


Wybernet lädt zum Tanztee

Sonntag, 17. Mai 2009, Tanzschule Zug, Victoria-Areal, Mühlegasse 18, 6340 Baar

CrashKurs
13.00 - 14.00 Uhr, TanzKurs zum Thema Jive
für Tänzerinnen ohne/wenig Vorkenntnisse / Grundschritt und erste Figur

14.15 - 15.15 Uhr, TanzKurs zum Thema Jive
für Tänzerinnen mit Vorkenntnissen / aufbauende Figuren

FührungsWorkShop
13.00 - 15.15 Uhr, in Standard + LatinTänzen, TanzKenntnisse mit Praxis Voraussetzung

SonntagsTanzTee
15.30 - 18.30 Uhr,
- freies Tanzen zu Standard / Latin / Swing / Latino
- mit DesserBuffet

EintrittsPreise
CrashKurs 1: Fr. 20.-- pro Person / WyberNet-Member Fr. 15.--
CrashKurs 2: Fr. 20.-- pro Person / WyberNet-Member Fr. 15.--
FührungsWorkShop: Fr. 40.-- pro Person / WyberNet-Member Fr. 30.--
TanzTee: Fr. 20.-- pro Person / WyberNet-Member Fr. 15.--
Getränke + Snacks + Dessert am TanzSchuleBuffet
Anmeldungen bis Sonntag 10. Mai, unter tanz@wybernet.ch


Regenbogenfamilien - Podiumsdiskusion - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Freitag, 15. Mai 2009

Eine Veranstaltung mit Europride

Der Treffpunkt und die Zeit für diese Podiumsdiskussion waren beim Eintrag in fembit noch nicht bekannt. Die nötigen Angaben werden ca. im März auf der Website der LOS veröffentlicht.

Mehr Infos: www.los.ch


Yvonne Häberli - Bilder

Freitag, 15. Mai 2009, 19.00 Uhr, Paulus-Akademie, Carl Spitteler-Str. 38, Zürich

Mit malerischen Mitteln versucht die Künstlerin, Grunderfahrungen wie Leichtigkeit, Bewegtheit, Transparenz, aber auch Schwere, archaische Materialität, Kontraste zwischen Härte und Durchlässigkeit zu evozieren.

Sonntagsapéro: 14. Juni 2009, 11.00–14.00 Uhr, mit musikalischen Improvisationen von Bruno Müller.

Die Ausstellung dauert bis 3. Juli 2009.

Mehr Infos: www.paulus-akademie.ch


Alleinerziehen im 21. Jahrhundert - internationaler Kongress

Freitag/Samstag 15./16. Mai 2009, Kursaal, Bern

Der Kongress richtet sich an ein breites Publikum von Alleinerziehenden über Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen
bis hin zu Politikerinnen, Politikern und Medienschaffenden. Er wird in Deutsch, Französisch und Englisch durchgeführt und von einem attraktiven Kinderprogramm begleitet.Am Morgen des ersten Tages werden in Referaten und in einer Gesprächsrunde Zukunftsfragen diskutiert. Am Nachmittag folgt in parallelen Ateliers die Umsetzung der Visionen im Alltag. Am zweiten Tag stehen ein europäisches Treffen, die Lancierung der Kampagne „Keine Kinderarmut in Europa!“ und die Versammlung des Netzwerks ENoS European Network of Single Parent Families und des SVAMV auf dem Programm.

Mehr Infos und Anmeldungen unter www.einelternkongress.ch


Stadtrundgang in Zürich - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Samstag, 25. April 2009, Zürich

Frauen-/Lesbenstadtrundgang in Zürich

Der Treffpunkt und die Zeit für diesen Stadtrundgang waren beim Eintrag in fembit noch nicht bekannt. Die nötigen Angaben werden demnächst auf der Website der LOS veröffentlicht.

Mehr Infos: www.los.ch


Gala-Abend - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Samstag, 18. April 2009, 17.30 Uhr, Hotel Ador, Laupenstrasse 15, Bern

PROGRAMM:
Moderation Judith Estermann
17.30 Uhr Apéro
18.15 Uhr Begrüssungen, Überraschungen
19.15 Uhr Nachtessen
20.30 Uhr Showblock
22.15 Uhr Dessertbuffet
22.45 Uhr Disco mit She-DJ Rita
01.00 Uhr Ende Disco

CLARA MOREAU
Chanteuse-Accordéoniste, 1962 in Paris geboren und – passend zum LOS-Jubiläum – seit rund 20 Jahren in der Schweiz. Als Kind war sie mit ihrem Vater auf dem Flohmarkt, sah einen Mann Akkordeon spielen und wusste: Das will ich lernen! Heute freut sich Clara Moreau darauf, mit ihrer Interpretation der ausgewählten französischen Chansons zum Gelingen des Gala-Abends der LOS beizutragen.

CHRISTL UND ILONA
Sind zwei schrille Damen im besten Alter, die (viel!) mehr verbindet als die Musik. Ilona, die gut gelaunte Pudelzüchterin aus dem Thüringschen hängt ihrer DDR-Vergangenheit nach, wo sie noch mit Schwester und Bruderbrigaden musizierte. Christl, die robuste Landwirtin aus Bayern, liebt ihre Traktoren und pflegt Traditionen, die außer ihr und ihrem Milchvieh leider niemand mehr kennt. Heisse Trommelrhythmen von Bayern bis Kuba, gespielt auf allem, was sich bietet, und kernige Tänze werden auch Sie in ihren Bann ziehen! Lassen Sie sich überraschen…

Preis inkl. Cüpli, Buffets und nicht alkoholische Getränke. Anmeldung durch Einzahlung von Fr. 75.– (55.– für LOS Mitfrauen) auf Konto 85-6671-0 bis 20. März 2009

Mehr Infos: www.los.ch


Und eine Prise Liederlichkeit - Schreibwerkstatt für Frauen

Freitag, 03. April 2009, 18.00 Uhr, bis Sonntag, 05.04.2009, 16.00 Uhr, Paulus-Akademie, Carl Spitteler-Str. 38, Zürich

Eine Prise Liederlichkeit wünscht sich die Dichterin Wanda Schmid. Auch anderes wünscht sie sich: eine leichte Zunge und ein Leben in ihrer eigenen Handschrift.

Welche Wünsche haben Sie an Ihr Leben, an sich selbst, an andere? Was würde geschehen, wenn sich Ihre Wünsche erfüllen würden? Wenn die Liederlichkeit Einzug hielte in Ihrem Leben, oder daraus auszöge, je nach dem? Ihren ganz persönlichen Wünschen gehen Sie in der Schreibwerkstatt nach und entdecken oder entwerfen dabei Ihr Leben in Ihrer eigenen Handschrift.

Die Schreibwerkstatt baut auf den Methoden des kreativen Schreibens und der Poesie- und Bibliotherapie auf. Die verschiedensten Schreibanregungen leiten Sie an, Ihre Wünsche zu konkretisieren und in Worte zu fassen. Dabei soll die Liederlichkeit genau so viel Platz einnehmen neben anderen Themen und Anliegen, wie Sie es wünschen. Der Austausch in der Gruppe, das Wahrnehmen der Ähnlichkeiten und Unterschiede hilft mit, sich dem Leben in der eigenen Handschrift anzunähern.

Leitung: Esther Spinner, Schriftstellerin, Poesie- und Bibliotherapeutin, leitet seit einigen Jahren Schreibwerkstätten und Lesekurse

Kosten: Fr. 460.– inklusive 2 Mittagessen, 2 Abendessen und Pausengetränke. (Vereinsmitglieder Fr. 350.-, Studierende, Lernende, arbeitslose Personen, AHV-/IV-Bezügerinnen Fr. 425.-)

Anmeldeschluss: Freitag, 20.03.2009

Mehr Infos: www.paulus-akademie.ch


Wine & Dine - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Samstag, 21. März 2009, 17.30 Uhr, Infopavillon im Walzwerk, Münchenstein

Himmlisches LOS-Jubiläums-5-Gänge-Menu von Lange-Tisch-Köchin Sabrina mit Weindegustation zu jedem Gang....und vielem mehr:

Wissenswertes zu jedem Gang und Wein

Lukullische Weibergeschichten, erzählt von Dramaturgin Anne

Musikalische Intermezzi vom Feinsten

Weinverkauf der 5 vorgestellten Weine

Und zum Verdauen und / oder sich näher kommen: Tanzfläche vorhanden

nur für LOS Mitfrauen, Fr. 85.–, Anmeldung, mit Angabe ob Vegi: info@los.ch

Mehr Infos: www.los.ch


Frau Stark: Interkulturelles Frauenfest zum Tag der Frau

Sonntag, 8. März 2009, ab 16.00 Uhr, Kirchenzentrum Höfli, Oberdierikonerstrasse 51, Ebikon

Nach der Eröffnungsansprache von Regierungsrätin Yvonne Schärli-Gerig um 16.30 Uhr steigt ein buntes Fest mit Musik, Tanz und interkulturellen Buffets. Musikalisches Highlight das Salsa live Konzert "The Spirit of Salsa" von 20.30-22.00 Uhr. Moderation: Bruna Guerriero Hirschmüller in der Figur von Nelly Pianelly.

Organisation: Schweizerisches Arbeiterhilfswerk Zentralschweiz


Fest zum Internationalen Frauentag 2009

Samstag, 7. März 2009, 19.00 Uhr, Grosser Saal, Kultur- und Begegnungszentrum Union, Klybeckstr. 95, Basel

19 Uhr Türöffnung, Internationales Buffet

20 Uhr Podiumsgespräch: „Berufliche Wege von immigrierten Frauen“ mit Feri Tabrisi, Kunstmalerin, Silvija Grbac, Kursleiterin Lernen im Park/K5, Delia Krieg-Trujillo, Gründerin und Leiterin Interkulturelle Informationsstelle Nosotras, Olga Gontcharova, Bekleidungs- und Stilberaterin, Colleen Meredith Dunkel, Englischlehrerin

Moderation: Barbara Graf Mousa, Leitung&Programm Union

21 Uhr Live-Frauenband SISTARS: Von pop bis funky, von zart bis kräftig, von gestern bis heute spielen die SISTARS die stärksten Coversongs der letzten Jahre.

Veranstalterinnen: Union und Aktion


Gipfelgespräche auf der Hundwiler Höhe mit Carol Forster

Freitag, 27. Februar 2009, Hundwiler Höhe

In der gemütlichen Bergbeiz auf der Hundwiler Höhe findet jeden Monat ein Gipfelgspräch von Marcel Steiner mit einer bekannten Pesönlichkeit aus der Region statt. Am 27. Februar ist Carol Forster, Buchhändlerin aus Appenzell zu Gast.

Die Hundwiler Höhe ist zu Fuss erreichbar von den Bahnhöfen Zürchersmühle, Gonten oder Appenzell.


Evelyne Binsack - 484 Tage Expedition Antarctica

Donnerstag, 26. Februar 2009, 19.30 Uhr, Doktorhaus, Wallisellen

Die Multivision "Expedition Antarctica" nimmt Sie mit auf eine 16 monatige Reise von Innertkirchen zum Südpol. Bis nach Patagonien strampelte Evelyne Binsack über 25`000 Kilometer mit dem Fahrrad ab. Doch die grösste Herausforderung erwartete die Extremsportlerin erst am Schluss ihrer Expedition: 1`180 Kilomter zu Fuss durch die menschenfeindliche Welt der Antarktis zum Südpol! Erstmals für die Öffentlichkeit gewährt Evelyne Binsack auch Einblicke über den Prozess und die Qualität mentaler Fähigkeiten, welche zur Umsetzung grosser Ziele Voraussetzung und Begleiter sind.

weitere Tourneedaten: www.binsack.ch unter Daten und Veranstaltungsorte


Blick auf Identität, Ausstellung von Angela Weyersberg

bis Mittwoch, 25. Februar, 2009, Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, Zürich

Digitale Gesichtsbilder, Augenscans, Fingerabdrücke und DNA Profile werden in Zukunft Teil von Identitätskarten und Pässen sein. In der Schweiz kommt im Mai 09 das Referendum gegen die Einführung biometrischer Pässe zur Abstimmung.

Angela Weyersberg erforscht die Themen der modernen Identität mit ihren neuen Bildern. In einem grafischen Werk - das aus handcolorierten Radierungen besteht - beschäftigt sie sich mit der Schönheit und dem Fortschritt der modernen Identifikationssysteme und mit dem unausgesprochenen Unbehagen, das viele Leute im Zusammenhang mit der vielverbreiteten Anwendung von biometrischen Daten empfinden.

An der Vernissage und Finissage zeigt die Künstlerin die Originalradierungen. Die Ausstellung zeigt acht grossformatige Digitaldrucke der Originale. Diese Arbeit ist in England entstanden. Die Performance wurde bereits in Ravenna, Italien gezeigt.

In der Ausstellung liegt ein Gästebuch auf, in das die Besucher/innen ihre Gedanken und Meinungen zur Arbeit sowie zu den biometrischen Identitätskarten und Pässe hinterlassen können.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 - 22 Uhr, Samstag 10 - 18 Uhr


Evelyne Binsack - 484 Tage Expedition Antarctica

Montag, 23. Februar 2009, 19.30 Uhr, Zentrum Töss, Winterthur

Die Multivision "Expedition Antarctica" nimmt Sie mit auf eine 16 monatige Reise von Innertkirchen zum Südpol. Bis nach Patagonien strampelte Evelyne Binsack über 25`000 Kilometer mit dem Fahrrad ab. Doch die grösste Herausforderung erwartete die Extremsportlerin erst am Schluss ihrer Expedition: 1`180 Kilomter zu Fuss durch die menschenfeindliche Welt der Antarktis zum Südpol! Erstmals für die Öffentlichkeit gewährt Evelyne Binsack auch Einblicke über den Prozess und die Qualität mentaler Fähigkeiten, welche zur Umsetzung grosser Ziele Voraussetzung und Begleiter sind.

weitere Tourneedaten: www.binsack.ch unter Daten und Veranstaltungsorte


Geschichte der Lesben - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Samstag, 14. Februar 2009, 14.00 – 15.30 Uhr, Sozialarchiv, Stadelhoferstrasse 12, Zürich

20 Jahre LOS - Die Geschichte im Sozialarchiv

Der Anlass wird von der LOS-Mitfrau und Historikerin Sara Folloni mit einem kurzen Abriss zur Geschichte der lesbischen Liebe eröffnet. An der anschliessenden Führung wird uns die Leiterin des Schweizerischen Sozialarchivs, Dr. Anita Ulrich, einen Einblick geben in den Bestand des Sozialarchivs und einen Schwerpunkt legen auf das umfangreiche Bild- und Textmaterial zum Thema Lesben, Frauenbewegung und die Geschichte der LOS. Wir werden Gelegenheit haben, das schweizweit einzige Frauen/Lesben-Archiv zu besichtigen, welches 2005 nach längerer Odyssee ins Sozialarchiv gelangte.

Anschliessend an die Führung offeriert die LOS einen Apéro.

nur für LOS-Mitfrauen, Teilnehmerinnenzahl begrenzt

Anmeldung: info@los.ch oder 031 382 02 22

Mehr Infos: www.los.ch


in vino veritas ... , sylvia v. clara zellweger

Donnerstag, 12. Februar 2009, 17.00 - 20.00 Uhr, Buchbinderei Fischlin + Strickler, Hallwylstrasse 33, Zürich

die künstlerInnenpersönlichkeiten sylvia v. clara zellweger und guido krummenacher präsentieren die neue edition "in vino veritas ... und im schnaps hats auch etwas"

ein marzipanverlag kulturevent


Zusammen wohnen – zusammen leben – aber wie?

Samstag, 31. Januar 2009, 13.00 bis 18.30 Uhr, KraftWerk1, Raum EG, Hardturmstr. 269, Zürich, Tram Nr. 4 in Richtung Werdhölzli bis Haltestelle Bernoullihäuser

Möchtest du wissen, wie andere Menschen ihr Zusammenleben organisieren? Interessierst du dich für Wohnutopien? Willst du die zukünftige Wohnform mitbestimmen? Du bist herzlich eingeladen, dich zu informieren und mitzureden.

Es gibt Kurzreferate verschiedener Wohngenossenschaften wie Genossenschaft AWF, Haus Sein, Bern, (Theres Blöchlinger), Gemeinschaft Hard AG, Winterthur, Verein Wabe e.V., Stuttgart und anderen.

Diskussion in Arbeitsgruppen.

Moderation Helen Schärer

Anmeldung bis am Mittwoch, 14. Januar 2009 auf info@kraftwerk1.ch


Tanztee - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Samstag, 31. Januar 2009, 14– 18 Uhr, Casa Encuentro, Klingentalgraben 2, Basel, 1. Stock

Tanztee der Fachgruppe «Lesben im Alter»

mit DJane iNNOX

Thé dansant du groupe spécialisé "l'âge d'or"

avec DJane iNNOX

Nur für Frauen!

Mehr Infos: www.los.ch


Evelyne Binsack - 484 Tage Expedition Antarctica

Dienstag, 27. Januar 2009, 19.30 Uhr, Thurpark, Wattwil

Die Multivision "Expedition Antarctica" nimmt Sie mit auf eine 16 monatige Reise von Innertkirchen zum Südpol. Bis nach Patagonien strampelte Evelyne Binsack über 25`000 Kilometer mit dem Fahrrad ab. Doch die grösste Herausforderung erwartete die Extremsportlerin erst am Schluss ihrer Expedition: 1`180 Kilomter zu Fuss durch die menschenfeindliche Welt der Antarktis zum Südpol! Erstmals für die Öffentlichkeit gewährt Evelyne Binsack auch Einblicke über den Prozess und die Qualität mentaler Fähigkeiten, welche zur Umsetzung grosser Ziele Voraussetzung und Begleiter sind.

weitere Tourneedaten: www.binsack.ch unter Daten und Veranstaltungsorte


Evelyne Binsack - 484 Tage Expedition Antarctica

Montag, 26. Januar 2009, 19.30 Uhr, Ekkehard, St. Gallen

Die Multivision "Expedition Antarctica" nimmt Sie mit auf eine 16 monatige Reise von Innertkirchen zum Südpol. Bis nach Patagonien strampelte Evelyne Binsack über 25`000 Kilometer mit dem Fahrrad ab. Doch die grösste Herausforderung erwartete die Extremsportlerin erst am Schluss ihrer Expedition: 1`180 Kilomter zu Fuss durch die menschenfeindliche Welt der Antarktis zum Südpol! Erstmals für die Öffentlichkeit gewährt Evelyne Binsack auch Einblicke über den Prozess und die Qualität mentaler Fähigkeiten, welche zur Umsetzung grosser Ziele Voraussetzung und Begleiter sind.

weitere Tourneedaten: www.binsack.ch unter Daten und Veranstaltungsorte


Bilder - Rosmarie Baumann-Ott

Donnerstag, 8. Januar 2009, 19.00 Uhr, Paulus-Akademie, Carl Spitteler-Str. 38, Zürich

Innere und äussere Landschaften waren schon immer das vorherrschende Thema in der gestalterischen Arbeit von Rosmarie Baumann-Ott. Die Künstlerin gibt den teilweise imaginativen Bildern und Gestalten eine Form, indem sie Farbe, Fläche und Linien übereinanderschichtet.
Sonntagsapéro und Führung durch dieAusstellung: 1. Februar 2009, 11.00–14.00 Uhr.
Die Ausstellung dauert bis 6. März 2009.

Mehr Infos: www.paulus-akademie.ch


Evelyne Binsack - 484 Tage Expedition Antarctica

Montag, 3. Dezember 2008, 19.30 Uhr, Stadtsaal, Zofingen

Die Multivision "Expedition Antarctica" nimmt Sie mit auf eine 16 monatige Reise von Innertkirchen zum Südpol. Bis nach Patagonien strampelte Evelyne Binsack über 25`000 Kilometer mit dem Fahrrad ab. Doch die grösste Herausforderung erwartete die Extremsportlerin erst am Schluss ihrer Expedition: 1`180 Kilomter zu Fuss durch die menschenfeindliche Welt der Antarktis zum Südpol! Erstmals für die Öffentlichkeit gewährt Evelyne Binsack auch Einblicke über den Prozess und die Qualität mentaler Fähigkeiten, welche zur Umsetzung grosser Ziele Voraussetzung und Begleiter sind.

weitere Tourneedaten: www.binsack.ch unter Daten und Veranstaltungsorte


Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen

Samstag, 29. November 2008, 9:30 bis 12:00 Uhr oder 13:30 bis 16:00 Uhr, Turnhalle Friesenberg, Schweighofstrasse 201, Zürich, (Bus 32 oder 89 bis Im Hagacker)

Gratis-Probetrainings

Am 29. November sind alle Zürcherinnen ab Schulalter eingeladen, gratis an einem Selbstverteidigungstraining teilzunehmen.

Die Trainings dauern zwei Stunden und finden in Gruppen nach Alter statt (6- bis10-Jährige; 11- bis ca.16 Jährige; Frauen). Geleitet werden sie von Trainerinnen von Wen-Do, Pallas und IMPACT SelbstSicherheit. Die Probetrainings sollen einen ersten Eindruck vermitteln, wie Selbsterteidigung für Mädchen und Frauen aussieht, das Selbstbewusstsein stärken und dazu motivieren, einen längeren Selbstverteidigungs-Kurs zu besuchen.

Der Selbstverteidigungstag fand im letzten Jahr in Schwamendingen statt und im Jahr 2006 im Kreis 5. Je rund 200 Mädchen und Frauen nutzten damals die Gelegenheiten, ein Probetraining zu machen und sich über die Angebote in Zürich zu informieren.

Zielgruppen: Mädchen ab der 1. Klasse und Frauen

gut zu wissen: Eine Anmeldung ist nicht nötig, Bequeme Kleider mitnehmen, Für Pausenverpflegung ist gesorgt

Auskünfte: Eva Krähenbühl, Fachstelle für Gleichstellung, 044 447 17 82; eva.kraehenbuehl@zuerich.ch

Die Kurse sind ein Angebot der Fachstelle für Gleichstellung und des Sozialdepartements der Stadt Zürich zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25.11.).


Evelyne Binsack - 484 Tage Expedition Antarctica

Donnerstag, 27. November 2008, 19.30 Uhr, Landhaus, Solothurn

Die Multivision "Expedition Antarctica" nimmt Sie mit auf eine 16 monatige Reise von Innertkirchen zum Südpol. Bis nach Patagonien strampelte Evelyne Binsack über 25`000 Kilometer mit dem Fahrrad ab. Doch die grösste Herausforderung erwartete die Extremsportlerin erst am Schluss ihrer Expedition: 1`180 Kilomter zu Fuss durch die menschenfeindliche Welt der Antarktis zum Südpol! Erstmals für die Öffentlichkeit gewährt Evelyne Binsack auch Einblicke über den Prozess und die Qualität mentaler Fähigkeiten, welche zur Umsetzung grosser Ziele Voraussetzung und Begleiter sind.

weitere Tourneedaten: www.binsack.ch unter Daten und Veranstaltungsorte


Evelyne Binsack - 484 Tage Expedition Antarctica

Mittwoch, 26. November 2008, 19.30 Uhr, Kath KGH, Langenthal

Die Multivision "Expedition Antarctica" nimmt Sie mit auf eine 16 monatige Reise von Innertkirchen zum Südpol. Bis nach Patagonien strampelte Evelyne Binsack über 25`000 Kilometer mit dem Fahrrad ab. Doch die grösste Herausforderung erwartete die Extremsportlerin erst am Schluss ihrer Expedition: 1`180 Kilomter zu Fuss durch die menschenfeindliche Welt der Antarktis zum Südpol! Erstmals für die Öffentlichkeit gewährt Evelyne Binsack auch Einblicke über den Prozess und die Qualität mentaler Fähigkeiten, welche zur Umsetzung grosser Ziele Voraussetzung und Begleiter sind.

weitere Tourneedaten: www.binsack.ch unter Daten und Veranstaltungsorte


16 Tage gegen Gewalt an Frauen

 25.11.-10.12.08

Datum Veranstalterin Anlass Ort

 

25.11. cfd Aktion Bern
25.11. DAO/FEMCO/MMF Tagung „Lücken und Tücken – Interventionspraxis gegen Gewalt an Frauen“ Biel
25.11. Kirchenstelle BS/BL Ritual zum Widerstand Basel
25.11. Kirchenstelle BS/BL Flyerverteilung Liestal
25.11. Gleichstellungsbüro Zürich mit Frauennottelefon Winterthur Aktion Winterthur
26. od. 27. 11 Basler Frauenvereinigung für Frieden und Fortschritt Abendveranstaltung Basel
27. oder 4.12 Dafne Veranstaltung zu feministischer Ökonomie Bern, Frauenraum
28.11., 13h cfd Tagung zu Männlichkeitsbildern in Konfliktkontexten Bern, Le Cap
29.11. Stiftung gegen Gewalt Bern/Thun Sensibilisierungsaktion Thun
29.11. WILPF und Incomindios Standaktion zu Gewalt gegen Frauen Zürich, Hirschenplatz
30.11. Stiftung Frauenhaus Zürich und Mädchenhaus Benefizchorkonzert Zürich
1.12. BAFFAM Filmabend Bern
2.12. Mädchenhaus und Stiftung Frauenhaus Zürich Benefizkonzert Zürich
3.12. UNIA Tag der offenen Tür zu Lohngleichheit, gratis Sprechstunden Verschiedene Orte
4.12. Juristinnen Schweiz Tagung zu Stalking Bern, Hotel Kreuz
4.12. Stiftung gegen Gewalt Bern/Thun Sensibilisierungsaktion
5.12 SOS Rassismus Podium zu struktureller Gewalt und Diskriminierung Zürich
(5.12) FIZ Ausstellung von und zu Opfern von Frauenhandel Zürich
7.12. Stiftung Frauenhaus Zürich Benefiz-Frauen-Disco für Frauenprojekt im Ausland Zürich, Kanzlei
10./11.12. Frauen für den Frieden Schleifenverteilung und Stand zum Menschrechtstag Biel
offen Amnesty International Aktivitäten zu Frauen in Südafrika mit Aids Verschiedene Orte
offen AI Frauengruppe Bern Verschiedene Schaufenster zu Gewalt an Frauen
Flyeraktion bei FrauenärztInnen – Prävention vor Übergriffen Bern Solothurn
offen Frauenraum Reitschule Disco „Stop Murder Music“, Strassenaktion, Film Bern
offen Frauenrat für Aussenpolitik Schriftlicher Beitrag
offen Friedensfrauen Weltweit Ausstellung Frauen, die zu Gewalt arbeiten Bern, Münster
offen Gleichstellungsbüro Kanton Zürich Stand, Verteilungsaktion Pin und Flyer Uster
Offen Marche Mondiale des Femmes Aktion zu Frauenhandel Bern
offen Terre des femmes
offen VPOD Aktion zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz
offen WILPF Evtl. Ausstellung und Veranstaltung zu Frauenmorden (Zürich)


Sommerausstellung "Ladies Only!"

noch bis 9. November 2008, Kunstmuseum, Museumsstrs. 32, St. Gallen

Wollüstige Nymphen, keusche Marienbilder und bösartige Furien: das Frauenbild in der westlichen Kunst und Kultur schwankt zwischen den extremstem Klischees, und doch haben die Bilder eines gemein, sie wurden bis weitgehend ins 20. Jahrhundert hauptsächlich von Männern "entworfen". Frauen und ihre Sicht auf die Weiblichkeit fanden in der Kunstwelt wenig Aufmerksamkeit. Diesem Umstand will das Kunstmuseum St. Gallen mit seiner Sommerausstellung "Ladies Only!" entgegenwirken. Werke von Angelika Kaufmann, Martha Cunz, Sophie Täuber-Arp und Madeleine Kemeny liefern ein breitgefächertes Frauenbild, das mit dem historischen Frauenbild der Männer manchmal ziemlich kontrastiert.

Öffnungszeiten Di-So 10 - 17 Uhr, Mi 10 - 20 Uhr

www.kunstmuseumsg.ch


Gerda Tobler - Diesseits von Gut und Böse

noch bis bis Freitag, 17. Oktober 2008, Paulus-Akademie, Carl Spitteler-Str. 38, Zürich

Bildergeschichten von Unfreiheiten und deren Folgen

Lebensgeschichten voller Fragen rund um Gut und Böse, Herkunft, Status und Identität, Schicksal und Zufall, Willensfreiheit, Befangenheiten und innere Führung

Eröffnung: Donnerstag, 21. August, 19 Uhr

detaillierte Informationen unter: www.paulus-akademie.ch

Öffnungszeiten ab 22. August:

Montag bis Freitag 9 - 12, 14 -17.30 Uhr;

Samstag/Sonntag oder abends gem. telefonischer Vereinbarung


Weinseminar bei Maria Bühler vom Kaufmännischen Verband Zürich

Dienstag, 7. Oktober 2008, 18 Uhr, Weinhandlung Maria Bühler, Ackerstrasse 53, Zürich

Viele Weinliebhaber/innen schätzen Maria Bühlers kleinen und vielfältigen Weinshop mit Tropfen unterschiedlicher Güte und Herkunft. Ein gediegenes Ambiente also, wo wir uns zur Degustation versammeln. Maria Bühler kann viel über die Weine erzählen. Sie weiss einiges über Vinologie, über Rebstöcke und Weinassemblagen bis hin zu Nominationen zu berichten.

Kostenbeteiligung: Mitglieder Fr. 15.-, Nichtmitglieder Fr. 30.-
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt, KV-Mitglieder geniessen Vorrang.
Anmeldung/Information: 044 211 33 22
Anmeldeschluss: 22. September 2008


Veränderungen aktiv gestalten

Mittwoch, 10. Sept. 2008, 18.15–21.45 Uhr, Falkenplatz 11, 3012 Bern (direkt beim Bahnhof Bern)

Was bedeutet Veränderung für dich? Gestaltest du Entwicklungen? Wandelst du dich selber? Fasziniert dich das Neue? Oder wirst du manchmal vom Wandel überrollt? Veränderungen besitzen viele Facetten: Altes will losgelassen, Neues entwickelt werden. Sorge, Angst, Unsicherheit, Wut, Frustration, Trauer, Neugier, Enthusiasmus sind Gefühle, die zu einem Wechsel gehören.

Wir erkunden gemeinsam den Verlauf von Veränderungen, nehmen die eigenen Empfindungen wahr und entwickeln Fähigkeiten, um Veränderungen aktiv zu gestalten. Kreative Methoden wechseln sich ab mit Erfahrungsaustausch, der Arbeit an euren Beispielen und theoretischen Inputs.

Preis: 70.- für WyberNet-Member, 80.- für Bewerberinnen, Interessierte und Partnerinnen

Anmeldung bis 18. August 2008 an: www.yvonne-bruetsch.ch

Workshopleitung: Yvonne Brütsch


fruchtbare Jahre - Podiumsdiskussion

Mittwoch, 10. September 2008, 14.00 Uhr, Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, Zürich

Zum 10-jährigen Jubiläum organisiert der Verband der Schwangerschafts­ und Sexualberaterinnen eine Podiumsdiskussion zum Thema: Gestern: Familienplanung Heute: sexuelle und Reproduktive Gesundheitund - morgen?

Podiumsteilnehmende sind Christa Spycher, Ärztin und Vizepräsidentin von PLANeS, Frau Annemarie Rey, jahrelange Mitstreiterin für den straffreien Schwangerschaftsabbruch, Herr Ivo Knill, Redaktor der Männerzeitung, Herr Bruno Bühlmann, Präsident des Berufsverbandes der SexualpädagogInnen, Frau Sabrina Roduit, Leiterin der Jugendprojekte zum Thema Politik und Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Frau Catherine Robiani, Präsidentin des Berufsverbandes der welschen Schweiz ASCPF, Beraterin.

Zum anschliessenden Apéro werden wir von der Gruppe Duenda mit beseelter Folksmusik und Kraftliedern begleitet.

Anmeldung bis spätestens 25. August 2008 unter vssb-online.ch oder VSSB Jubiläum, Familienplanung St. Gallen, Vadianstrasse 24, Postfach 325, 9001 St. Gallen, Kontaktnummer: 071 222 88 11


Von steilen Wänden und waghalsigen Frauen am Berg

Sonntag, 7. September 2008, 11.00 Uhr, Alpines Museum, Helvetiaplatz 4, 3005 Bern

Szenische Führung mit Clarisse Mühlemann am Internationalen Museumstag.

Mit szenischem Spiel und im historischen Kleid führt die englische Lady Elizabeth Main (1861–1934) durch die Ausstellung «Wand und Wagnis» und lässt Alpinismus- und Tourismusgeschichte lebendig werden.

Alpines Museum Bern  


Menschliche Ersatzteile - Chancen und Risiken in der Produktion künstlicher Gelenke

Dienstag, 2. September 2008, 8.15 bis 12.30 Uhr bei der Zimmer GmbH, Winterthur, ehemals Sulzer Medica / Centerpulse

Die Veranstaltung

  •  bietet Einblick in die Produktion von künstlichen Gelenken (Endoprothesen),
  • diskutiert Chancen und Risiken der Produktion von Implantaten der Wiederherstellungs- und Unfallchirurgie - und beleuchtet im speziellen den Zusammenhang von Qualitätsmanagement und Reputationsrisiken.

 

Die Veranstaltung richtet sich an

  • Personen, die sich im beruflichen Alltag mit Qualitätssicherung und/oder Reputationsmanagement befassen,
  • Personen, welche sich in ihrem beruflichen Alltag mit künstlichen Knie- und Hüftgelenken befassen (medizinisches Pflege- und  Therapiepersonal) und
  • an alle, auch PatientInnen, welche einen Insider-Blick auf die Produktion von künstlichen Gelenken werfen möchten.

 

Mehr Information zum Programm und Anmeldung unter www.risiko-dialog.ch/implantate

In der Vereinigung Risiko-Dialog haben viele Frauen das Sagen - deshalb kam ich überhaupt auf die Idee, auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen. Theres, Frauenambulatorium


Kunstausstellung Rosa Krebs-Thulin, Bilder und Maria Suppiger, Skulpturen

noch bis 31. August 2008, Berghotel Wissifluh, Vitznau

Die industrie-archäologisch wertvolle Luftseilbahn Wissifluh, eine Besonderheit, ist seit 1908 in Betrieb. Vorerst wurde sie mit Wasserballast, seit 1942 elektrisch betrieben. Im Jahr 2000 wurde der Lebensnerv des 300 Meter entfernten Berghotels mit einer Fernsteuerung ausgerüstet. Anlässlich dieses 100 - jährigen Bestehens findet auf der Wissifluh eine Kunstausstellung der besonderen Art statt.

Rosa Krebs-Thulin ist die Schöpferin eines eigenwilligen, malerisch modernen Werkes. Sie schafft sich ihre persönliche Formenwelt, die stark rythmisch geprägt ist. Wichtige Themen werden in geschlossenen Gemäldeserien bearbeitet, in der Art von Variationen zu einem bestimmten Thema wie in der Musik.

Maria Suppiger stellt Plastiken in Ton, Gips und Bronze aus. Ihr Thema dreht sich um den Menschen in seiner Einmaligkeit, seiner Würde, in seinem Behütet-Sein, aber auch in seiner Entwicklung rsp. Häutung. Der Mensch mit seinem kosmischen Anteil - Menschenkreise - Kronen.

Öffnungszeiten: täglich ab 10.00 Uhr bis Sonnenuntergang, Montag und Dienstag geschlossen

Mehr Infos: Berghotel Wissifluh (geht nicht mit Firefox)


"bitter süsse spielereien" von und mit Esther Uebelhart

Mittwoch, 18. - 20. Juni 2008, 20.30 Uhr, Theater Stock, Hirschengraben 42, Zürich

Vierzig starke und halbstarke Texte wollen sich in Szene setzen. Auch Paula die Comicfigur will einmal im Rampenlicht stehen.

Mit Zeichnungen von Carmen Drusius.


Blätter - Eine Ausstellung von Monica Tschanz

Vernissage: Samstag, 10. Mai 2008 von 16.00 - 20.00 Uhr, Waffenplatzstrasse 53, Zürich

Bilder, Zeichnungen, Fotografien.

Eine Ausstellung im Rahmen des lesbisch-schwulen Kulturfestivals «warmer mai» vom 1. Mai - 31. Mai 2008

Oeffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 10.00 - 12.30 Uhr und 15.00 - 20.00 Uhr, Samstag von 10.00 - 17.00 Uhr 

 


Seminar: Frauenkraft und Schutz

Samstag, 7. Juni 2008 10.00 bis 17.00 im Frauenzentrum

Ein Tag voll Frauenkraft - Wir nähren mit Körperbewegung und Stimme die eigene Kraft, machen Schutz- und Kraftimaginationen, ein Orakel und Rituale, die uns mit unserer spirituellen Kraft verbinden.

Weitere Informationen auf der Pudding-Website: http://pudding-palace.fembit.ch  


SKYPE MEETINGS – Work to do! Selbstorganisation in prekären Arbeitsbedingungen

Freitag, 28. März bis Sonntag, 8. Juni 2008, Shedhalle, Rote Fabrik in Zürich

3. Thematische Projektreihe - Teil 3

Eröffnung: Freitag, 28. März 2008
19h: Projektvorstellungen
22h: Ping Pong Music: DJ Lady Bruce and Swan, plus more

Ausstellung: 29. März - 8. Juni
Symposium: 7. Juni

Die dritte Thematische Projektreihe Work to do! setzt sich mit den Dynamiken, emanzipatorischen Momenten und Selbstermächtigungspotentialen sowie den Paradoxien und Problemen von Selbstorganisation auseinander. Ausgangspunkt der Recherchen und Projekte waren die Beschäftigung mit dem Wandel von Arbeitsverhältnissen und ihren Organisationsstrukturen sowie der Kontext Zürich selbst. Gemeinsam mit den an der Reihe teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern wurden Projekte entwickelt, die sich in verschiedenen Etappen über den Zeitraum eines Jahres fortgesetzt haben und eine grössere Nachhaltigkeit und Öffentlichkeit ermöglichen sollen. Weiterentwicklungen werden in einer Sektion dieser Ausstellung mitverfolgbar sein.

mehr Infos: www.shedhalle.ch 


60 Jahre Israel - 60 Jahre Nakba

Donnerstag, 22. Mai 2008, 19.30 Uhr, Hotel Bern, Zeughausgasse 9, Bern

Die international bekannte Friedensaktivistin Sumaya Farhat-Naser im Gespräch mit Ernest Goldberger.
Die Gründung des Staates Israel im Mai 1948 im Gefolge des 2. Weltkrieges mit seiner Katastrophe für das jüdische Volk führte zu einer Katastrophe für das palästinensische Volk, der Nakba. Seit 60 Jahren dreht sich die Spirale der Gewalt im Nahen Osten und verbreitet Not und tiefes Unrecht. Welches sind die Gründe für diese unerträgliche Situation? welche Folgen hat sie für die palästinensische und israelische Gesellschfat und welche Wege stehen offem, um den dort lebenden Menschen eine menschemwürdige Zukunft zu sichern?

Sumaya Farhat-Naser ist Leiterin des "Jerusalem Center for Women", Dozentin an der Universität Birzeit in Palästina und Autorin mehrerer Bücher zur Situation in den besetzten Gebieten.

Eintritt: Fr. 12.-/10.-


Von steilen Wänden und waghalsigen Frauen am Berg

Sonntag, 18. Mai 2008, 11.00 Uhr, Alpines Museum, Helvetiaplatz 4, 3005 Bern

Szenische Führung mit Clarisse Mühlemann am Internationalen Museumstag.

Mit szenischem Spiel und im historischen Kleid führt die englische Lady Elizabeth Main (1861–1934) durch die Ausstellung «Wand und Wagnis» und lässt Alpinismus- und Tourismusgeschichte lebendig werden.

Weiterer Termin: 7. September, 11.00 Uhr

Alpines Museum Bern  


Deckname männlich Produkt weiblich, Vortrag mit Frau Dr. Lisa Fischer

Freitag, 16. Mai 2008, 20.00 Uhr, Dada Haus, Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1, 8001 Zürich

1717 heiratete Anastasius Lagrantius Rosentengel im deutschen Halberstadt seine Geliebte. Er hatte mehrere Jahre tapfer als Musketier im Spanischen Erbfolgekrieg gekämpft. Nur vier Jahre später wurde ihm der Prozess gemacht. Der enttarnte Ehemann kam als Catharina Margareth Linck vor Gericht. Sie wurde zum Tode verurteilt. Die Geschichte ist voll mit Beispielen weiblicher Opposistion gegen alle Formen der Diskriminierung. Frauen, die nicht gewillt waren, die Rolle der Ehefrau und Mutter am Herd zu übernehmen, zogen Hosen an und mit ihnen in die Welt hinaus.

Eintritt 18.- 


Ladyfest Bern

17. bis 20. April 2008, Reitschule Bern

'Ladyfest' ist eine nicht-kommerzielle Veranstaltung, welche das Ziel verfolgt, Frauen im kulturellen Bereich eine Plattform zu bieten und Raum für eine Auseinandersetzung mit Themen des Feminismus und der Queer Theorie zu schaffen. Nebst Konzerten werden am Ladyfest in Bern auch Workshops angeboten, Filme vorgeführt und Raum und Zeit für Austausch und Begegnungen geschaffen.

Die Idee, ein Ladyfest zu veranstalten, ist nicht neu. Das erste Ladyfest fand im August 2000 in Olympia, Washington statt. Seither hat die Anzahl der weltweit organisierten Ladyfeste jährlich zugenommen. 

Es gab schon Ladyfeste in Warschau, Berlin, Toulouse, Wien, Liège, Amsterdam etc. Die Ladyfeste bilden zwar ein weltweites Netzwerk, jedoch gibt es keine zentrale Organisationsstruktur.

Weitere Informationen über das Ladyfest: www.myspace.com/ladyfestbern oder per Mail: ladyfestbern at immerda dot ch


femia Kulturanlass

Samstag 12. April 2008, 16.00 Uhr, Tagungsraum im Brahmshof, Brahmsstrasse 22, Zürich, 5 Min vom Albisriederplatz

Lieder aus aller Welt
Gesungen vom neu gegründeten FEMIA-Chor, unter der Leitung von Irene Gehring, sowie Sologesang durch die Chorleiterin. Begleitung an der Gitarre Arrigo Zanovello.

Lesung aus dem Buch «Fremde»
von Seima Visic. Die Übersetzung aus dem Bosnischen wurde von FEMIA finanziell unterstützt. Es lesen die Autorin und Nico Lazúla.

DigiTales
Digital erzählte Lebensgeschichten Visionierung der ersten in Zürich entstandenen DVD. Vorstellung durch die Projektleiterin Eva Vitija.


Gott weiblich: von der orientalischen Göttin zum Marienbild

nur noch bis 6. April 2008, Museum für Kunst und Geschichte, Rue de Morat 12, Fribourg

Letzte Tage der wunderschönen Ausstellung mit vielen Originalen, die zum Teil über zehntausend Jahre alt sind. Die Menschen verehrten während dem längsten Teil der Geschichte Göttinnen und obwohl der Glaube an einen männlichen Gott mit Gewalt eingeführt wurde, sind auch in den heutigen Religionen immer noch Hinweise auf die alte Göttin sichtbar.

Dienstag bis Sonntag  11 - 18 h
Donnerstag 11 - 20 h

Mehr Informationen siehe: www.mahf.ch  


Museumsnacht 08 – Der Erlacherhof in Frauenhand

Freitag, 28. März 2008, Erlacherhof, Junkerngasse 47, Bern

Im Erlacherhof steht die Museumsnacht vom Freitag, 28. März 2008 ganz im Zeichen starker Frauenpersönlichkeiten. Mit „Jung, weiblich … und in Bern“ ist eine feinfühlige Filmpremiere zu sehen. Die Portraits von jungen Mädchen und Frauen aus zwei Berner Jungendtreffs geben Einblick in ihre Träume und Visionen und in die Räume, welche sie sich erobert haben. Zudem: Das Kinderparlament tagt für einmal im Erlacherhof und debattiert über Anträge aus dem Publikum, eine Ausstellung führt Sie zu bedeutenden Bernerinnen aus Politik, Kultur und Wirtschaft und unter dem Motto „Frauen an der Macht?“ stehen Ihnen ehemalige Gemeinderätinnen Red und Antwort.


SVEB-Frauentagung „Wieder-ein-stieg“

Samstag, 1. März 2008, 09.45 Uhr – 16.45 Uhr, Forum czf, Fabrikstrasse 12, Bern

Steigen Sie ein

Wie fasse ich nach einem Unterbruch wieder Fuss im Berufsleben? Diese Frage stellen sich vor allem Frauen nach einer mehr oder weniger langen Abwesenheit vom Arbeitsplatz. Um Lösungen für und Antworten auf diese und weitere spannende Fragen zu finden, veranstaltet der SVEB eine Werkstatttagung zum Thema «Frau und Wiedereinstieg». Am Vormittag werden Kurzreferate mit Infos und Fakten präsentiert. Am Nachmittag wird im Rahmen eines «World Cafés» auf individuelle Bedürfnisse eingegangen. In kleinen Gruppen werden gemeinsame Überlegungen diskutiert und Lösungsansätze gefunden. Die Teilnahme an unserer Tagung wird Sie in Ihrem Vorhaben «Umstieg – Wiedereinstieg » einen entscheidenden Schritt weiter bringen.
Der Unkostenbeitrag beträgt CHF 80.00.
Anmeldefrist: Montag, 25. Februar 2008
Anmeldung unter www.alice.ch/frauentagung
Für weitere Informationen: sveb (ät) alice.ch oder Tel. +41 (0) 44 311 64 55


Koordinations- und Informationstreffen für das ERSTE Ladyfest in Bern!

Samstag 23. Februar 2008, 14.00 Uhr im Frauenraum der Reitschule Bern

Koordinations- und Informationstreffen, um das ERSTE Ladyfest in der Schweiz zu organisieren. Wir brauchen dich!

Der April rückt näher und unser Programm steht schon zu weiten Teilen.

Da wir aber das Ladyfest nicht für uns maceen wollen wir alle interessierten, aktivistischen und begeisterungsfähigen „Ladies“ zum Mitmachen ermutigen. Im besten Fall wird es uns gelingen, schweizweit eine feministisch-queere Vernetzung auf die Beine zu stellen - zusammen sind wir stark!

Mehr Infos unter www.myspace.com/ladyfestbern


Die Filiale Satellit - ein Gemeinschaftswerk von Beatrice Breitschmid, Esther Hirzel Schenk und Monika Leuthold

21. Dezember 2007 – 6. Januar 2008, Toni-Areal, Förrlibuckstrasse 109, Zürich

Das Werk ist im G 42 zu finden. Die drei Künstlerinnen freuen uns auf dein/euer Kommen und hoffen auf spannende Diskussionen. Sie sind auch öfters persönlich anwesend.
Mehr Informationen auf: www.diefiliale.ch

Vernissage: Freitag, 21. Dezember 2007, 18-22 Uhr

Öffnungszeiten der Kunstszene:
Dienstag bis Sonntag, inkl. 26. Dez. und 1. Januar: 14 -19 Uhr
Montag, 24./31.Dez. und 6. Januar: 12 -17 Uhr
Dienstag 25. Dez. geschlossen
Tram Nr. 4 bis Haltestelle Fischerweg


katrin simonett - platz 416

21. Dezember 2007 – 6. Januar 2008, Toni-Areal, Förrlibuckstrasse 109, Zürich

remake – das gruppenbild von damals, heute nachgestellt mit originalbesetzung

Vernissage: Freitag, 21. Dezember 2007, 18-22 Uhr

Öffnungszeiten der Kunstszene:
Dienstag bis Sonntag, inkl. 26. Dez. und 1. Januar: 14 -19 Uhr
Montag, 24./31.Dez. und 6. Januar: 12 -17 Uhr
Dienstag 25. Dez. geschlossen
Tram Nr. 4 bis Haltestelle Fischerweg


Meeres-Spiegel - Marlis Grüninger, Kunstszene Zürich 2007

21. Dezember 2007 – 6. Januar 2008, Toni-Areal, Förrlibuckstrasse 109, Zürich

Willkommen an Bord in Koje Nummer 464
Wahrscheinlich hast Du Glas in dieser Form noch nie erlebt.
Marlis ist an der Vernissage am 21.12.07 und am 6.1.08 anwesend.
Andere Termine nach Vereinbarung: Tel. 044 272 82 92

Vernissage: Freitag, 21. Dezember 2007, 18-22 Uhr 

Öffnungszeiten der Kunstszene:
Dienstag bis Sonntag, inkl. 26. Dez. und 1. Januar: 14 -19 Uhr
Montag, 24./31.Dez. und 6. Januar: 12 -17 Uhr
Dienstag 25. Dez. geschlossen
Tram Nr. 4 bis Haltestelle Fischerweg


Solidaritätsfest für das Frauenzentrum Zürich

Samstag, 8. Dezember 2007, ab 18.30, Rote Fabrik, Clubraum, Zürich

Bar

Verwöhnt werden die Gäste durch ein kulinarisches Angebot von Marie Theres vom FZ-Pudding Palace mit Minestrone, Chili con Carne, Gemüsecurry mit Reis, ab 18.30 Uhr

Konzert

Carolina Brauckmann: "25 Jahre Satirische Lesbengesänge - 25 Jahre Lesbenbewegung in Liedern"
ab 20.15 Uhr

Disco

DJ Madame Léa mit ihrer Selektion für das FZ
ab 22.00 Uhr
Preis: Fr. 35,-- an der Abendkasse / Fr. 30,-- (im Vorverkauf, FZ Pudding Palace, Di-Fr 17.00-23.00 Uhr, Mattengasse 27, 8005 Zürich)

Publikum

Ausschliesslich für Frauen

Moderation

Durch den Abend führt Marianne Dahinden.


Couragierte Frauen - von Werten zu Taten

Donnerstag, 25. Oktober, / 8. und 22. November 2007 18.00 bis 21.00, Paulus Akademie, Zürich

Für Frauen, die denken UND handeln wollen. Wie komme ich dazu, das zu tun, was ich für richtig halte? Und wie gehe ich um mit dem Wertewandel in dieser Welt der wachsenden Ökonimisierung, in der werte wie Fürsorge, Solidarität mehr und mehr abgewertet und verdrängt werden? Kursleitung: Lisbeth Herger, Margrit Buhofer.


Selbsthilfezentrum Zürich

Donnerstag, 4. Oktober 2007, 18.30 - 20.30, Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich

Referentin: G. Markwalder, Leiterin

Chancen und Grenzen der Selbsthilfe - Selbsthilfe als Befähigung. Von einer passiven zu einer aktiven Haltung als Patientin/Klientin.


Frauenrechte sind Menschenrechte

Donnerstag, 20. September 2007, 18.30 - 20.30, Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich, 1. Stock

Ein Überblick über laufende Debatten und aktuelle Herausforderungen. Stichworte: Ist die Durchsetzbarkeit von Frauenrechten eine Frage der Kultur? Gibt es ein Menschenrecht auf Abtreibung? Was bedeuten soziale und wirtschaftliche Menschenrechte im Kontext der Deregulierung?

Referentin Stella Jegher, Amnesty International

Eintritt Fr. 15.- 


Alkoholfachstelle Zürich

Donnerstag, 28. Juni 2007, 18.30 - 20.30, Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich

Referentin: B. Staub

Was unterscheidet Alkoholismus von Frauen von demjenigen der Männer und wie zeigt sich co-Abhängigkeit in einer Partnerschaft?


Frauen im Netz!

Donnerstag, 14. Juni 2007, 18.30 - 20.30, Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich

Internetnutzung - Frauen im Netz!

Fachfrau Susanne Ebner
Wie kann das Internet für den Alltag oder im Beruf eingesetzt werden und wie wird Frauenvernetzung im Internet umgesetzt? Dazu gibts methodisches und technisches Wissen, wie Grundlagen zum Internet, zum Surfen und Navigieren, Suchen und Finden. Aktuelle Frauennetzwerke im Internet werden vorgestellt. Frauen mit wenig oder noch keinen Erfahrungen sind herzlich willkommen.


Veranstaltung - Rosen-Kurs

Samstag, 2. Juni 2007, 10.00 - 13.00 Uhr, FrauenAmbulatorium, Mattengasse 27, 8005 Zürich

Ein Vormittag rund um die Rose, die Königin der Blumen: Gemeinsam werden wohl duftende Rosenzäpfchen hergestellt. Sie erfahren Gedichte, interessante Geschichten, Tipps für Garten und feine Rezepte mit Rosen.

Leitung und Anmeldung:
Tina Fritschmann, Heilpflanzenfachfrau
www.heilpflanzenkurse.ch
Tel.: 071 534 65 20

 


Bilder Helga Weber-Kahlo

4. Mai 2007 - 30. Juli 2007, jeweils Di-Fr, 17.00 - 23.00 Uhr, Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich, 1. Stock

Helga Weber-Kahlo zeigt ihre Werke.

Bilder, Serigrafien (Siebdrucke)  und Piktogramme,  mit deren Spärlichkeit sehr viel ausgesagt wird. Die Betrachterin wird aufgefordert, sich mit dem Motiv auseinanderzusetzen.


Flora Dora - Frauenberatung für Frauen aus der Beschaffungsprostitution

Donnerstag, 10. Mai 2007, 18.30 - 20.30, Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich

Brigit Ruf im Gespräch mit einer Fachfrau

Beschaffungsprostitution ist, im Gegensatz zur professionellen Sexarbeit, Sexarbeit aus akuter Not. Was bedeutet das für die betroffenen Frauen?


Ausstellung Patricia Highsmith

21. März - 28. Mai 2007, Strauhof, Augustinergasse 9, 8001 Zürich

Ausstellung über Patricia Highsmith als Autorin und Zeichnerin mit Filmausschnitten ihrer verfilmten Romane. Öffnungszeiten: Di-Fr 12.00 - 18.00, Sa/So 10.00 - 18.00 Uhr


Palästina unter neuer Regierung - Was verändert sich für die Frauen?

  • Luzern, Montag 4. Dezember 2006 um 19:30h im RomeroHaus.
    Gesprächsleitung Ursula Keller, cfd. In Zusammenarbeit mit dem RomeroHaus. Eintritt 18.-/15.-
  • Zürich, Dienstag 5. Dezember 2006 um 18:30h an der Universität Zürich im Hauptgebäude KO2 F172.
    Gesprächsleitung Barbara Müller, cfd. In Zusammenarbeit mit ZOff! - Zürcher Offensive Frauen gegen Rechts. Eintritt: Freiwilliger Beitrag
  • Bern, Donnerstag 7. Dezember 2006 um 18:15h an der Universität Bern im Hauptgebäude Zi 331. Gesprächsleitung Franziska Müller, cfd. In Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Institut für Gender Studies IZFG. Eintritt: Freiwilliger Beitrag

Frauenorganisationen in Palästina haben Erfahrungen und Erfolg im Kampf um Frauenrechte. Mit der Regierungsübernahme durch Hamas hat sich jedoch der Bezugsrahmen für Forderungen nach Gleichberechtigung und Gleichstellung verändert. Die faktische Wiederbesetzung der Westbank und des Gazastreifens verschärft zudem die Alltagssituation und verengt den Raum für Debatten. Wie richten säkular ausgerichtete Frauenorganisationen heute ihre Politik zugunsten von Frauenrechten aus? Können sie feministisch-politische Forderungen noch in die offiziellen Strukturen einbringen? Finden sie Bündnispartnerinnen in Hamas-Repräsentationen, welche Frauenanliegen vertreten? Die cfd-Veranstaltungsreihe 2006 bietet Gelegenheit, mit zwei Vertreterinnen von cfd-Partnerorganisationen in Palästina Fragen nach politischen und gesellschaftlichen Handlungsspielräumen zu diskutieren und macht ihre Interessen und Aktivitäten sichtbar: Als Medienexpertin beleuchtet Suheir Farraj kritisch die Produktion von Frauen- und Männerbildern und fragt nach ihrer gesellschaftlichen Wirkung. Amal Krieshe ist politisch aktiv und war Kandidatin bei den Parlamentswahlen Anfang 2006. Beide leiten Organisationen, welche mit Empowerment-Projekten die herrschende Geschlechterverhältnisse widerlegen und Wandel herbeiführen.