Film, Musik, Theater

Shaktiflow

Donnerstag, 15. August 2013, ab 19.00 Uhr, St. Gallen

Sanskritmantras verweben indischen und westlichen Musikstil: Sabine Ottenbacher (indisches Harmonium) und Adelina Filli (Kontrabass, indische Rahmentrommel, Tampura) lassen ihre Stimmen tanzen. Indische Mythologien begleiten den Weg in eine Klangwelt voller Sinnlichkeit und Sehnsüchte. Kulinarische Köstlichkeiten aus Indien verwöhnen den Gaumen.

Mehr Infos unter: www.frauenpavillon.ch


Dokfilm "Crime – auf den Spuren der Krimiautorin Mitra Devi"

Freitag, 5. Juli 2013, ab 19.00 Uhr, St. Gallen

Unter Anwesenheit der Regisseurin Bea Huwiler, mit Lesung von Mitra Devi aus ihrem Buch "Der Blutsfeind", der ihr den Zürcher Krimipreis eingetragen hat!

Mehr Infos unter: www.mitradevi.ch


Chorkonzert des Berner Lesbenchors "Sweet & Power"

Sonntag, 26. Mai 2013, 20.00 Uhr, Zürich

Motto: "Die 80er Jahre"

Wer erinnert sich nicht an die Zeit der Fönfrisuren, der Achselpolster, an Dallas und Schwarzwaldklinik oder an den Zauberwürfel? Wir wagen uns an Hits der Rockröhren Tina Turner und Bonnie Tyler, an Balladen von Billy Joel und John Denver, an "unser" Siegerlied des "Concours Eurovision de la Chanson" 1988 von Céline Dion und an viele andere Ohrwürmer dieser Zeit.

Eintritt Fr. 25.00
Reservation für beide Konzerte


Chorkonzert des Berner Lesbenchors "Sweet & Power"

Samstag, 25. Mai 2013, 19.30 Uhr, Bern

Motto: "Die 80er Jahre"

Wer erinnert sich nicht an die Zeit der Fönfrisuren, der Achselpolster, an Dallas und Schwarzwaldklinik oder an den Zauberwürfel? Wir wagen uns an Hits der Rockröhren Tina Turner und Bonnie Tyler, an Balladen von Billy Joel und John Denver, an "unser" Siegerlied des "Concours Eurovision de la Chanson" 1988 von Céline Dion und an viele andere Ohrwürmer dieser Zeit.

Eintritt Fr. 25.00
Reservation für beide Konzerte


Pink Apple Filmfestival

1.-12. Mai 2013, Zürich und Frauenfeld

Infos zum grössten schwullesbischen Filmfestival der Schweiz auf www.pinkapple.ch


Les Reines Prochaines

Samstag, 27. April 2013, Bern

    • Film im Kino der Reitschule (20:00 Uhr)
      "Les Reines Prochaines – Alleine denken ist kriminell"
      von Claudia Willke, Schweiz, 2012, 77 Min.

  • Anschliessend:
    Konzert im Frauenraum
    (22:00 Uhr, Türöffnung 21:30 Uhr)
    "Les Reines Prochaines – Syrup Of Life"
    das neue Live-Programm zum neuen Album BLUT

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


Uncut – Kyss mig

Dienstag, 16. April 2013, Bern

Mia ist mit ihrem Verlobten Tim zur Geburtstagsfeier ihres Vaters gekommen, auf der sie dessen neue Frau kennen lernen sollen. Einer Familienerweiterung steht sie skeptisch gegenüber, da sie die Trennung ihrer Eltern noch nicht verwunden hat. Doch dann lernt sie ihre selbstbewusste zukünftige Stiefschwester Frieda kennen, die ungeahnte Gefühle in ihr auslöst...

Von Alesandra-Therese Keining, Schweden 2011,
digital 103‘, OV Schwedisch/ UT deutsch
Mit Ruth Vega Fernandez, Liv Mjönes, Lena Endre

Mehr Infos unter: http://gaybern.ch


LilaFun – Filmnacht

Freitag, 12. April 2013, Kriens

Bei der LilaFun Filmnacht am 12. April 2013 hat das Publikum die Wahl zwischen drei lesbischen Filmen: Fingersmith – Loving Annabelle – Späte Entscheidung...

Ab 20 Uhr trifft sich Frau in der Kindertagesstätte Strampolino in Kriens. Jede bringt ihre eigene Sitzgelegenheit, Knabbereien, Getränke und beste Freundin mit und macht es sich vor der Leihnwand gemütlich. Einfach und unkompliziert!

Mehr Infos unter: www.lilaphon.ch


Les Reines Prochaines

Samstag, 30. März 2013, 20.00 Uhr, St. Gallen

Balladen voller pathetischem Ernst und generösem Schalk, vorgetragen von reizenden Leadstimmen, einer verspielten Rhythmussektion und deftigen Bläsersätzen.

Der Liveauftritt zum Dokumentarfilm «Les Reines Prochaines» von Claudia Willke

Mehr Infos und Konzertdaten unter: www.reinesprochaines.ch


A Perfect Ending

Dienstag, 26. März 2013, 20.30 Uhr, Bern

Vorführung im Rahmen von 'uncut - warme Filme am Dienstag': Spielfilm von Star-Regisseurin Nicole Conn, USA 2012

Mehr Infos unter: http://gaybern.ch


Haven't you heard...?

Dienstag, 26. März 2013, 17.00 Uhr, Bern

Konzert mit den Chanterelles, Berner Frauenchor

Ein reichhaltiges Programm von Brahms bis Brubeck.

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


Vier Frauen und der Tod

Sonntag, 24. März 2013, 11.00 Uhr, Wädenswil

Dokumentarfilm von Mitra Devi

Sonntags-Matinée um 11 Uhr im Schloss-Cinéma Wädenswil

Nach der Vorführung findet ein Gespräch mit einer meiner Protagonistinnen, der Totengräberin Tanja Meier, die auf dem Friedhof Wädenswil arbeitet, und mir über den Film statt.

Mehr Infos unter: www.mitradevi.ch


The Berlin Years 1984-1992

Samstag, 23. März 2013, 14.00 Uhr, Zürich

Audre Lordes Vermächtnis für Zürich und die Schweiz

Neuer Film über Audre Lorde, Schriftstellerin, Dozentin und Aktivistin der Schwarzen Bürgerinnenrechtsbewegung, des Black Feminism und der lesbischen feministischen Bewegung in den USA

Theater Stadelhofen
14:00 Uhr Filmvorführung “The Berlin Years 1984-1992” von Dagmar Schultz mit einer Einleitung von Kelechi Mennel
16:00 Podiumsdiskussion.

Mehr Infos unter: www.theater-stadelhofen.ch


RaBe-Fest

Freitag, 8. März, ab 22.30 Uhr, Bern

23.00 Mother Razorblade (Heavyrock, BS)
01.00 Fiji (Electropop, BE)
anschliessend Disconacht mit DJ Oilve Oil

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


8. März Sondersendetag – Internationaler Frauentag

Freitag, 8. März 2013, 6-24 Uhr, Radio LoRa

Am 8. März strahlt Radio LoRa, das älteste alternative Radio der Schweiz von 6 Uhr bis 24 Uhr ein Sondersendeprogramm in 8 verschiedenen Sprachen von Frauen für Frauen aus. Den ganzen Tag lang gibt es auf 97,5 MhZ und via webstream auf www.lora.ch spannende und aktuelle Berichte, Reportagen, Interview und Musik, die über die Lebensrealitäten von Frauen in der Schweiz und weltweit informieren. Ab 12 Uhr steht Radio LoRa allen interessierten Frauen offen, um gemeinsam auf den 8. März anzustossen.

Mehr Infos unter: www.lora.ch


Love, Marilyn

Dienstag, 26. Februar 20:00 Uhr, Zürich

Eine Frau glaubt, sie sei Marilyn Monroe. Bis zur Selbstauflösung identifiziert sie sich mit der Ikone. Marilyn hatte Zeit ihres Lebens Angst davor, verrückt zu werden. Im Stück kommen Briefe, Gedichte und Tagebucheintragungen von Marilyn zu Wort.

Mehr Infos unter: www.theater-rigiblick.ch


Nacidas para sufrir

Dienstag, 19. Februar 2013 20:30 Uhr, Bern

Komödie von Miguel Albaladejo. Spanien 2009

Flora, 72, ist eine alte Jungfer. Sie lebt in einem kleinen Dorf und hat ihr ganzes Leben damit verbracht, sich um ihre Verwandten zu kümmern. Ihre einzige Schwester starb schon in jungen Jahren und hinterließ ihr drei Nichten, die Flora großziehen musste. Als sie erwachsen waren, verließen sie das Dorf. Nun macht Flora sich Sorgen. Denn allmählich ist die Zeit gekommen, dass die drei jungen Frauen sich um sie kümmern müssten, und Flora hat Angst, dass man sie ins Altenheim verfrachten wird, in dem eine von ihnen arbeitet. Ihre einzige Rettung sieht sie in Purita, die ihr in den vergangenen Jahre zur Seite gestanden hat und die einzige Person ist, die Flora als Familienmitglied akzeptiert.

Mehr Infos unter: http://gaybern.ch


Sister’s Funky Tongue Vol. 9

Donnerstag, 31. Januar 2013, 20.30, Bern

Gemütlicher Filmabend für Freundinnen der nonsense-Unterhaltung, anschliessend Bar.

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


Frauensee

Dienstag, 29. Januar 2013 20:30 Uhr, Bern

"Frauensee" erzählt von einem langen Wochenende im Spätsommer auf dem Land. Die Hauptfigur des Films ist eine homosexuelle Fischwirtin. Mit ihr lernen wir eine der schönsten Landschaften direkt vor der Berliner Haustür kennen. Die Fischerin ist mit einer erfolgreichen Berliner Architektin zusammen, die einen Bungalow direkt am See bewohnt. Zu diesen beiden stoßen zwei junge, selbstbewusste Mädchen aus Berlin. Diese vier lesbischen Frauen porträtiert der Film. Vier Lebensentwürfe und drei verschiedene Altersgruppen treffen aufeinander und führen uns ihre verschiedene Träume, Ansprüche und Ziele vor Augen.

Mehr Infos unter: http://gaybern.ch


Filmpremière: Vier Frauen und der Tod

Sonntag, 27. Januar 2013 19:00 Uhr, Bern

Ein Dokumentarfilm von Mitra Devi: Eine Pathologin in der Autopsie, eine Pflegerin, die Sterbende betreut. Die Totengräberin, die Särge in der Erde versenkt und das Medium, das mit Verstorbenen spricht. Vier Frauen erzählen von ihrer täglichen Konfrontation mit dem Tod.

Mehr Infos unter: http://www.cinematte.ch/


Love, Marilyn

Mittwoch, 23. Januar 2013 20:00 Uhr, Zürich

Eine Frau glaubt, sie sei Marilyn Monroe. Bis zur Selbstauflösung identifiziert sie sich mit der Ikone. Marilyn hatte Zeit ihres Lebens Angst davor, verrückt zu werden. Im Stück kommen Briefe, Gedichte und Tagebucheintragungen von Marilyn zu Wort.

Mehr Infos unter: www.theater-rigiblick.ch


Ein Abend mit Simone de Beauvoir...

Samstag, 19. Januar 2013 20:00 Uhr, Zürich

"Ich will alles vom Leben"
Simone de Beauvoir, die "Grande Dame" der Frauenbewegung, die politisch höchst engagierte Philosophin und Repräsentantin des französischen Existentialismus wird an diesem Abend von ihrer ganz privaten Seite gezeigt.

Mehr Infos unter: www.theater-rigiblick.ch


UNICEF Filmtag

Sonntag, 9. Dezember 2012, 11-17 Uhr, Zürich / Genf

Filme, Informationen und Gespräche zum Thema Gewalt an Mädchen.

Zürich

  • "Die Fremde", Spielfilm zum Thema Ehrenmord, anschliessend Gespräch mit Serap Çileli, Menschenrechtlerin und Autorin von «Wir sind Eure Töchter, nicht Eure Ehre».
  • "It's a girl", Dokumentarfilm zum Thema Femizid;
  • "Operation Zucker", Spielfilm / Drama zum Thema Kinderhandel, anschliessend Gespräch mit Gabriela Sperl, Produzentin, Anatole Taubmann, Schauspieler. Moderation: Kurt Aeschbacher. Eintritt Frei (Kollekte)

Genf

  • «It’s a girl», Dokumentarfilm zum Thema Femizid
  • «Mooladée», Spielfilm zum Thema Mädchenbeschneidung, anschliessend Gespräch mit Linda Weil-Curiel, Anwältin aus Paris und Autorin des Buches «L‘Exciseuse»
  • «Saving Face», Dokumentarfilm zum Thema Säureattentate Moderation: Elisabeth Logean, TSR

 

Mehr Infos unter: www.unicef.ch


Von Menschenfreunden und Frauenfeinden

Freitag, 7. Dezember 2012, 20.00 Uhr, Basel

Ein Abend mit der Kabarettistin Michaela Maria Drux (Druxache), eine ironisch-charmante One-Woman-Show über Varianten von Frauenfeindlichkeiten.

Mehr Infos unter: www.iamaneh.ch


Missen, Mütter, Macherinnen

Dienstag, 4. Dezember 2012, 20.00 Uhr, Bern

Wenn Filme Frauen einseitig in klassischen Rollen darstellen, werden traditionelle Geschlechterbilder zementiert. Dass es auch andere Bilder gab und gibt, zeigt eine Auswahl überraschender Beiträge aus dem Fundus des Lichtspiels.

Mehr Infos unter: www.cfd-ch.org


Wilde Weiber

Dienstag, 13. November 2012, 20.00 Uhr, Zürich

Ladies-Comedy vom Feinsten!

Schon zum siebten Mal präsentiert die bekannte Komikerin Anet Corti einen Haufen "Wilde Weiber!", aber zum ersten Mal kommen alle aus der Schweiz!

Mit ihr auf der Bühne stehen das vom Fernsehen (Giacobbo-Müller) bestens bekannte "Frölein Da Capo" (Irene Brügger), die wortgewaltige Radiofrau Rosie Hörler, die man als Slamerin gehört haben muss, und das sehenswerte Newcomer-Duo "Die Scharlatanten" (Nina Schweiter / Barbara Stehli).

Und wie immer sind auch Männer willkommen.

Mehr Infos unter www.comedy.ch


Konzert der Damenkapelle 'Moos am Rugge'

Montag, 29. Oktober 2012, 20.00 Uhr, Zürich

Jodelbegeisterte Frauen singen Naturjodel und Jodellieder aus verschiedenen Regionen chorisch, im Duett & Terzett.

Mehr Infos unter: www.tantpis.ch


Geld oder Leben

Freitag, 12. Oktober 2012, 20.30 Uhr, Bern

Drei Schauspielerinnen schlüpfen in fünfzehn Rollen und machen sich an einen Berg von Einmachgläsern...

Woran Menschen glauben, dieser Frage widmet sich der Theaterabend in humorvoller wie kritischer Weise.

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


Die Töchter der sieben Hütten

Donnerstag, 16. August, St.Gallen, Frauenpavillon im Stadtpark

Die Filmerin Uscha Madeisky stellt ihren Film und die matriarchale Gesellschaft der Khasi im indischen Bundesstaat Meghalaya vor. Bei den Khasi haben die Frauen seit Jahrhunderten die Macht. Die Grossmutter ist Oberhaupt und Priesterin des Clans und vererbt ihr Wissen und ihre Stellung an die jüngste Tochter der Familie.

Im Clan der Massar ist Kamtilin diese jüngste Tochter. Sie ist erst 11 Jahre alt und wird auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet. Ihre älteste Schwester Aileen möchte ein Restaurant eröffnen, um ihrem Clan eine notwendige Einnahmequelle zu erschließen. Für die Finanzierung überredet sie ihre Mutter, Land vom heiligen Ahnenwald zu verkaufen. Das hat Folgen für das Wohlergehen des gesamten Clans.

18 Uhr Türöffnung: Barbetrieb und Kleinigkeiten zum Essen
19 Uhr Beginn der Filmvorführung
Eintritt frei, auch Männer sind willkommen

Mehr Infos unter: www.matriarchiv.info/


Tall Girls – A Story of Giants

Sonntag, 24. Juni, 12.00 Uhr, Kino Xenix Zürich, Kanzleistr. 52

Sechs Frauen zeigen ganz offen, wie schwer und gleichzeitig befreiend es sein kann, neben der Norm zu leben.

Dürfen Frauen gross sein? Die Berliner Filmemacherin Edda Baumann-von Broen ist mit 1,86 Metern grösser als der Durchschnitt und überragt viele Männer und die meisten Frauen. Sie fällt auf, ohne es zu wollen, sie kennt die neugierigen Blicke, die Unsicherheit, die Vorurteile – und sie hat einen liebevollen und klugen Film über grosse Mädchen und Frauen gemacht.

Mehr Infos unter: http://www.xenix.ch


I'm a woman – Weibergeschichten heute und anno dazumal

Samstag, 23. Juni 2012, Konservatorium Winterthur

13 Frauen singen Mozart, Purcell, Weill, Brahms, Hollaender... Gitte, Margrit Rainer, Marlene Dietrich ... Die Bandbreite reicht vom 15. bis ins 21. Jahrhundert.

Mehr Infos unter: www.franziskawelti.ch


SISTARS and HELEN DAVEY in Concert

Freitag, 22. Juni 2012, Mellow Club, Albisstr. 84, Zürich

Mellow-Bar die Sommeredition!

Very special guest diesmal: Helen Davey! Ein musikalisches Muss für Ohren und Herz!

Die Bar öffnet um 19.30 Uhr, die Konzerte starten um 20.30 Uhr.

Mehr Infos unter: http://www.sistars-band.ch


Tall Girls – A Story of Giants

Sonntag, 17. Juni, 12.00 Uhr, Kino Xenix Zürich, Kanzleistr. 52

Sechs Frauen zeigen ganz offen, wie schwer und gleichzeitig befreiend es sein kann, neben der Norm zu leben.

Dürfen Frauen gross sein? Die Berliner Filmemacherin Edda Baumann-von Broen ist mit 1,86 Metern grösser als der Durchschnitt und überragt viele Männer und die meisten Frauen. Sie fällt auf, ohne es zu wollen, sie kennt die neugierigen Blicke, die Unsicherheit, die Vorurteile – und sie hat einen liebevollen und klugen Film über grosse Mädchen und Frauen gemacht.

Mehr Infos unter: http://www.xenix.ch


Tall Girls – A Story of Giants

Sonntag, 10. Juni, 12.00 Uhr, Kino Xenix Zürich, Kanzleistr. 52

Sechs Frauen zeigen ganz offen, wie schwer und gleichzeitig befreiend es sein kann, neben der Norm zu leben.

Dürfen Frauen gross sein? Die Berliner Filmemacherin Edda Baumann-von Broen ist mit 1,86 Metern grösser als der Durchschnitt und überragt viele Männer und die meisten Frauen. Sie fällt auf, ohne es zu wollen, sie kennt die neugierigen Blicke, die Unsicherheit, die Vorurteile – und sie hat einen liebevollen und klugen Film über grosse Mädchen und Frauen gemacht.

Mehr Infos unter: http://www.xenix.ch


Hausmütterchen trifft Superman

Mittwoch, 6. Juni, 19.15 Uhr, Kino Xenix Zürich, Kanzleistr. 52

Ein Film- und Diskussionsabend über die Veränderung von Berufs-, Familien- und Rollenbildern.

  • Versch. Regisseure, Schweiz 1941-2012; 105' Dialekt•D
  • Als ExpertInnen kommentieren und diskutieren Elisabeth Joris (Historikerin) und Lu Decurtins (Sozialpädagoge) die gezeigten historischen Filmaufnahmen.

Mehr Infos unter: http://www.xenix.ch


Austra (CAN) / Heidi Mortenson (DK)

Donnerstag, 31.05.2012, 22.00 Uhr, Frauenraum Reitschule Bern

AUSTRA (Can), New Wave, Elektro-Dark-Pop
Support: Heidi Mortenson (DK), Electro/Soul/Experimental
DJ Scarlett (Züri), Female Voices, Rap, E-Pop, E-Clash, Experimental

An der Tour de Lorraine im Januar 2011 offenbarte sich die kanadische DIY - Band AUSTRA im Frauenraum zum ersten Mal den Berner_innen und hinterliess durch ihren eingängigen Sound einen bleibenden Eindruck und erweiterte wohl bei einigen die Definition von Synthie-Pop.

Heidi Mortenson - eine Ein-Frau-Band mit vielen Instrumenten und elektronischen Geräten. Ihre Musik lässt sich kaum in einem gewöhnlichen Rahmen beschreiben; sie arbeitet mit vielen Instrumenten und Pedals, singt und lässt ihre Stimme manchmal verändern, sampelt und improvisiert. Die Bühne ist eine Werkstatt oder ein Spielplatz und heraus kommt eine leicht benommene Mischung von kantiger bis feiner elektronischer Musik und einer Soul Musik, die an die 60er erinnert.

Türöffnung: 21:00
Konzertbeginn: 22:00

Weitere Infos findest du unter: www.frauenraum.ch


La Source des Femmes

Dienstag, 29.5.2012, 19.15 Uhr, Aarau

Frauenfilm und Info-Apéro mit der FrauenLandsGemeinde Aargau

Ort: Kino Freier Film in Aarau

19.15 Beginn Apéro
19.30 Infos zur neuen Crew und Verabschiedungen
20.15 Frauenfilm "La Source des Femmes"

Mehr Infos unter www.frauenlandsgemeinde.ch


SHARAYET - eine Liebe in Teheran

Dienstag, 22.5.2012, 20.30 Uhr, Bern

Im Rahmen von 'uncut - warme Filme am Dienstag': die bewegende lesbische Liebesgeschichte von Atafeh und Shirin - Publikumspreis bei der Uraufführung am Sundance Film Festival 2010

Mehr Infos zum Festival unter 'Sundance Film Festival'


Mignon (D) – Splatterrock

Samstag, 19.05.2012, 22.00 Uhr, Frauenraum Reitschule Bern

Berlin’s Königin des Splatterrocks Mignon rockt den Frauenraum

Mignons Geschichte geht zurück bis 2001, als sie mit Peaches als Sängerin und Performerin tourte. Ihre Mischung aus Rock'n'Roll, Punk, Metal, Electronica und Pop und ihre einzigartigen live Performances werden euch umhauen!

Weitere Infos findest du unter: www.frauenraum.ch


Play yourself

17.05.2012, 20.30 Uhr, Frauenraum Reitschule Bern

Improvisation und offene Bühne von Frauen für Frauen

play yourself ist die Gelegenheit im kleinen, offenen Rahmen deine musikalischen Ideen zu testen, verschiedene Instrumente auszuprobieren, mit unterschiedlichen Frauen zu jamen, die Zuhörerinnen zu unterhalten, dein inzwischen verstaubtes Instrument wieder einmal hervorzuklauben, um ihm ein paar Töne zu entlocken oder auch einfach gemütlich als Zuhörerin dabei zu sein.

Weitere Infos findest du unter: play yourself


Pink Apple

2.-10.5.2012 Zürich / 11.-13.5.2012 Frauenfeld

Pink Apple feiert in diesem Jahr ein grosses kleines Jubiläum. Bereits zum 15. Mal öffnen sich die Tore zum grössten schwullesbischen Filmfestival der Schweiz.

Mehr Infos unter www.pinkapple.ch


Play yourself

19.04.2012, 20.30 Uhr, Frauenraum Reitschule Bern

Improvisation und offene Bühne von Frauen für Frauen

play yourself ist die Gelegenheit im kleinen, offenen Rahmen deine musikalischen Ideen zu testen, verschiedene Instrumente auszuprobieren, mit unterschiedlichen Frauen zu jamen, die Zuhörerinnen zu unterhalten, dein inzwischen verstaubtes Instrument wieder einmal hervorzuklauben, um ihm ein paar Töne zu entlocken oder auch einfach gemütlich als Zuhörerin dabei zu sein.

Weitere Infos findest du unter: play yourself


Film zum Thema Frauenhandel

8. März, ab 18.00, Roter Papiersaal, 8050 Zürich

Kinoabend zum Thema Frauenhandel: The Whistleblower mit spannender Podiumsdiskussion und Apéro

Programm:
ab 18.00 Türöffnung
18:30 Start Filmvorführung
20:30 Podiumsdiskussion
ab 21:15 Apéro

Anmeldung und weitere Infos unter www.fiz-info.ch


play yourself – Improvisation & Offene Bühne von Frauen für Frauen

Donnerstag, 15.12.11, 20:30, Frauenraum, Reithalle

play yourself ist die Gelegenheit im kleinen, offenen Rahmen deine musikalischen Ideen zu testen, verschiedene Instrumente auszuprobieren, mit unterschiedlichen Frauen zu jamen, die Zuhörerinnen zu unterhalten, dein inzwischen verstaubtes Instrument wieder einmal hervorzuklauben um ihm ein paar Töne zu entlocken oder auch einfach gemütlich als Zuhörerin dabei zu sein. Die Bühne ist den ganzen Abend offen für Improvisation und für kleine, auch spontane Auftritte. Mics und ein paar Instrumente stehen zur Verfügung. Eigene Instrumente sind auch sehr willkommen. Alle, die Lust haben, können loslegen. Ob geübt oder noch nie ausprobiert spielt keine Rolle. Offen für alle Frauen. Eintritt frei.

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


Damenkapelle Moos am Ruggä

Samstag, 17. September 2011, ab 20 Uhr, Älpli Bar, Ankengasse 5, Zürich

Die Damenkapelle Moos am Ruggä us Züri spielt in der Älpli Bar, die ein alter Kuhstall in einem Zürcher Altstadthaus aus dem 13. Jahrhundert und andererseits ein stubenähnliches Volksmusiklokal ist.


Interkulturelles Frauenmusikfestival im Hunsrück

Freitag, 29. - Sonntag, 31. Juli 2011

Das erste Frauenmusikfestival im Hunsrück im Jahre 1994 findet so viel Anklang, dass 1995 eine neu entstandene Gruppe von Frauen die Idee übernimmt und auf den Erfahrungen und Strukturen des ersten Frauenmusikfestivals aufbaut. Diese Gruppe organisiert – mit kleineren und größeren personellen Veränderungen - das Festival bis heute.

Das Interkulturelle Frauenmusikfestival ist ein Fest, ein Fest ausschließlich von und für Frauen. Jede, die einmal dagewesen ist, kennt den Grund dafür: diese besondere, schwer in Worte zu fassende Atmosphäre von Freiheit und Offenheit.

Die Musikerinnen sollen hier einen Freiraum vorfinden, den sie sonst nicht haben. Uns Organisatorinnen ist es wichtig, dass die Frauen auf der Bühne - auch mittels eigener Texte - von ihren ureigenen Sehnsüchten, von ihrem Blick auf die Welt, von ihrer Geschichte und der ihrer Kultur, von ihrer Armut und ihrem Reichtum erzählen. Damit möchten wir dazu beitragen, dass sich Frauen unterschiedlicher Kulturen und Identitäten begegnen und sich näher kommen. Hier steht der musikalische Nachwuchs neben den "Großen" auf der Bühne.

Und natürlich lebt das Festival nicht allein von der Musik!

Mehr Infos: www.frauenmusikfestival.de


Der Vogelfreie Frauenchor singt

Donnerstag, 7. Juli 2011, 19.30 Uhr

Restaurant Zeughaushof, Kanonengasse 20, Zürich

Seit Herbst 2002 dirigiert Magda Vogel die vogelfreien, einen neuen Chor von 50 Sängerinnen. Wir singen mit viel Spass und Engagement Lieder aus verschiedenen Epochen, Kulturen und musikalischen Sparten. Gemeinsam ist den Liedern, dass sie von Frauen komponiert oder durch die Interpretation von Frauen bekannt wurden. Die meisten Arrangements werden von Magda Vogel geschrieben.


Benefizkonzert zugunsten der Sans-Papiers Anlaufstelle SPAZ

Sonntag, 19. Juni 2011, 18.00 Uhr, Offene Kirche St. Jakob, beim Stauffacher, Zürich

Seit Herbst 2002 dirigiert Magda Vogel die vogelfreien, einen neuen Chor von 50 Sängerinnen. Wir singen mit viel Spass und Engagement Lieder aus verschiedenen Epochen, Kulturen und musikalischen Sparten. Gemeinsam ist den Liedern, dass sie von Frauen komponiert oder durch die Interpretation von Frauen bekannt wurden. Die meisten Arrangements werden von Magda Vogel geschrieben.


Finale «Goldene Karla»

Samstag, 18. Juni 2011, 19.30 Uhr, Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, Zürich

Mit den Ausgewählten vom 5. März, 2. April und 14. Mai: Mirjam Sutter und Ladina Bucher, Jürg Eigenmann, Gabi Mengel, Gabriela Hochreuter und Marina Massolin, Heinz Georg und das Orchester.

Tanzfragmente zwischen Orient und Okzident - Ausschnitte aus dem Programm Vis à Vis von Mirjam Sutter und Ladina Bucher.

Gabriela Hochreuter und Marina Massolin zeigen mittels eines Pullovers, begleitet von einer Klarinette, die Infizierung des Parasiten <Toxoplasma gondii>.

Eigenmann, Sprachkünstler am Laptop präsentiert Geschichten und Phantasien.

Gabi Mengel singt verschiedene bekannte Songs aus dem Bereich der Blues, Rock und Popwelt.

Heinz Georg & das Orchester, die kleinste Big-Band im deutschen Sprachraum. Endlich wird eines der grössten Geheimnisse enthüllt, welches Generationen von Fans deutscher Welthits beschäftigt hat.


Benefizkonzert zugunsten der Sans-Papiers Anlaufstelle SPAZ

Samstag, 18. Juni 2011, 19.30 Uhr, Offene Kirche St. Jakob, beim Stauffacher, Zürich

Seit Herbst 2002 dirigiert Magda Vogel die vogelfreien, einen neuen Chor von 50 Sängerinnen. Wir singen mit viel Spass und Engagement Lieder aus verschiedenen Epochen, Kulturen und musikalischen Sparten. Gemeinsam ist den Liedern, dass sie von Frauen komponiert oder durch die Interpretation von Frauen bekannt wurden. Die meisten Arrangements werden von Magda Vogel geschrieben.


Damenkapelle Moos am Ruggä

Samstag, 11. Juni 2011, ab 20 Uhr, Älpli Bar, Ankengasse 5, Zürich

Die Damenkapelle Moos am Ruggä us Züri spielt in der Älpli Bar, die ein alter Kuhstall in einem Zürcher Altstadthaus aus dem 13. Jahrhundert und andererseits ein stubenähnliches Volksmusiklokal ist.


Damenkapelle Moos am Ruggä

Samstag, 28. Mai 2011, ab 20 Uhr, Älpli Bar, Ankengasse 5, Zürich

Die Damenkapelle Moos am Ruggä us Züri spielt in der Älpli Bar, die ein alter Kuhstall in einem Zürcher Altstadthaus aus dem 13. Jahrhundert und andererseits ein stubenähnliches Volksmusiklokal ist.


Pinkapple

12. - 15. Mai 2011 in Frauenfeld

Das lesbischschwule Filmfestival findet zum 14. Mal statt.

In Zürich 4. - 12. Mai 2011
In Frauenfeld 12 - 15. Mai 2010

Mehr Infos: www.pinkapple.ch

 


Pinkapple

4. - 12. Mai 2011 in Zürich

Das lesbischschwule Filmfestival findet zum 14. Mal statt.

In Zürich 4. - 12. Mai 2011
In Frauenfeld 12 - 15. Mai 2010

Mehr Infos: www.pinkapple.ch

 


play yourself – Improvisation & Offene Bühne von Frauen für Frauen

Donnerstag, 17. März 2011 20 Uhr, Frauenraum Reitschule Bern, Neubrückstr. 8, Bern

play yourself ist die Gelegenheit im kleinen, offenen Rahmen deine musikalischen Ideen zu testen, verschiedene Instrumente auszuprobieren, mit unterschiedlichen Frauen zu jamen, die Zuhörerinnen zu unterhalten, dein inzwischen verstaubtes Instrument wieder einmal hervorzuklauben um ihm ein paar Töne zu entlocken oder auch einfach gemütlich als Zuhörerin dabei zu sein. Die Bühne ist den ganzen Abend offen für Improvisation und für kleine, auch spontane Auftritte. Mics und ein paar Instrumente stehen zur Verfügung. Eigene Instrumente sind auch sehr willkommen. Alle, die Lust haben, können loslegen. Ob geübt oder noch nie ausprobiert spielt keine Rolle.

Der Anlass ist ausschliesslich für Frauen.


Folklore - Hommage an Mercedes Sosa

Samstag, 5. März 2011, 20 Uhr, Frauenraum Reitschule Bern, Neubrückstr. 8, Bern

Konzert mit der argentinischen Sängerin Rosa Carballo und Band

Das Konzert versteht sich als Hommage an Mercedes Sosa, die gegen die soziale Ungerechtigkeit, gegen die Armut, für das Leben, für die Freiheit sang und sich für die Nueva Canción „Neues Lied“, eine politische Bewegung der Folklore, engagierte. Ihr Nachlass ist ein Modell für den Einsatz und die Pflicht eines jeden Künstlers und jeder Künstlerin durch die Musik für eine bessere Welt. Sie bekräftigte ihr ethisches, politisches und ideologisches Engagement, indem sie das Recht auf Chancengleichheit und Gleichberechtigung von Mann und Frau in den Vordergrund stellte. Dies auch als Widerstand gegen den Autoritarismus. Sie ermunterte uns, den Horizont zu erweitern, die Grenzen zu überschreiten und uns selbst treu zu bleiben, allerdings bedeutet der Kampf für Gerechtigkeit keinesfalls die Aufgabe der eigenen Identität.

Eintritt: 15.-/20.-


China Blue

Freitag, 4. Februar 2011, 20 Uhr, Punto d'incontro, Josephstrasse 102, Zürich

China Blue dokumentiert eine der 130 Millionen chinesischen WanderarbeiterInnen bei ihrer Arbeit in einem Sweatshop. Sie und ihre Kolleginnen stehen exemplarisch für die katastrophalen Arbeitsbedingungen in chinesichen Fabriken. Der Fabrikbesitzer - ein früherer Polizeichef - wälzt den Druck der Auftraggeber im Westen direkt auf die Arbeiterinnen ab. So verdienen die Arbeiterinnen in einem Monat so viel, wie eine von ihnen produzierte Jeans im Westen kostet. Als der Boss die Auszahlung der Löhne verweigert, entschliessen sich die Arbeiterinnen schliesslich, in den Streik zu treten. Diese Doku wirft seltene Einblicke in das Innenleben einer chinesischen Fabrik. Nicht umsonst wurde die Filmcrew damit auch immer wieder der Repression ausgesetzt.

Dokumentarfilm von Micha X. Peled, USA 2005 (88 Min.)


Après Dragnite

Sonntag, 19. Dezember 2010, 15 Uhr, Reitschule Bern

Gemütliches Austherapieren mit Kaffee, Kuchen und Kino

Um den erreichten Heilungserfolg in der Gruppe zu verarbeiten und die anstrengenden Selbsterfahrungen teilen zu können, laden wir zum gemütlichen Austherapieren mit Kaffee, Kuchen und Film in der Drag-Klinik Ihres Vertrauens.

Mit: „Nobody Passes Perfectly“, (DK) 2009, 45'


PLAY YOURSELF – offene Bühne und Improvisation von Frauen für Frauen

Donnerstag, 16. Dezember 2010 20 Uhr, Frauenraum, Reitschule Bern

Schon zum vierten Mal gibt’s die Gelegenheit im kleinen und offenen Rahmen musikalische Ideen zu testen: Zuerst ist die Bühne frei für musikalische Darbietungen. Mic und ein paar Instrumente stehen zur Verfügung, eigene sind auch willkommen. Anmelden kannst du dich vor Ort oder im Voraus per Mail. Im zweiten Teil des Abends ist der Raum geöffnet für Improvisation. Die Instrumente werden ins Publikum gezügelt und alle, die Lust haben, können loslegen, egal ob geübt oder noch nie ausprobiert. Jeder dritte Donnerstag im Monat; ausschliesslich für Frauen und Trans


Der zweite Blick: Grenzgängerinnen

Mittwoch, 10. November 2010, 17.15 - 22 Uhr, RomeroHaus, Kreuzbuchstrasse 44, Luzern

Filmseminar für Frauen

Grenzgängerinnen: Das sind Frauen, die geographische Grenzen überschreiten, ihre eigenen Grenzen ausloten und ausweiten. Die gezeigten Filme stammen aus Belgien, Russland und Deutschland. Im Zentrum stehen unabhängige und unerschrockene Frauen, die gesellschaftliche Begrenzungen auf- und aus dem konventionellen Alltag ausbrechen. Dabei stossen sie an Grenzen, entdecken ihre Wünsche, sie eröffnen sich neue Denkwelten und vertiefen ihre sozialen Bezüge.

Filme und philosophische Texte regen dazu an, den eigenen Wahrnehmungen nachzugehen und die eigene Schau-Lust zu entdecken. Eine Lust, die zum „zweiten Blick“ verführt; dazu, genauer hinzuschauen, seh-stark zu werden.

Zweiter und dritter Abend 17. November und 1. Dezember 2010

Kosten: Fr. 120.- | Abendessen Fr. 15.-

Mehr Infos: www.romerohaus.ch


LesBiSchwules Filmfestival PinkPanorama

Donnerstag 4. - Mittwoch 10. November 2010, Luzern

Schon zum neunten Mal wird im November das LesBiSchwules Filmfestival PinkPanorama in Luzern stattfinden. Das Detailrogramm mit den Filmen und dem Begleitprogramm folgt später.

Mehr Infos: PinkPanorama


Festival de cinéma lesbien des Tribades Lausannoises

Donnerstag, 23. bis Samstag, 25. September 2010, Cinéma Oblò, av. de France 9, Lausanne

Cette année,le cinéma, la littérature et le slam seront au rendez-vous avec notamment l’écrivaine Stéphanie Arc et la slammeuse Céline Robinet.

Une plate-forme interactive sera mise en place pendant l’intégralité du festival. Elle a pour but de donner l'occasion au public de s'interroger et de s'exprimer sur l'identité et la culture lesbiennes.

Ce festival se veut synonyme d’échanges, de découvertes et de sensibilisation à la production artistique lesbienne. Il sera ouvert à tout public intéressé.

Mehr Infos: lestribades.romandie.com


Konzert Frauen Trilogie mit Caroline Chevin, Pop, Nadja Räss, Jodel und Dodo Hug, Chanson

Freitag, 17. September 2010, ab 18 Uhr, Theresianum Ingenbohl, Schule für Frauen, Klosterstrasse 14, Brunnen

Drei verschiedene, eigenständige, charismatische Sängerinnen aus drei unterschiedlichen Musiksparten treten in der Aula auf. Starke Frauen für starke Frauen schenken Musikleckerbissen auf hohem Niveau. Das Publikum verweilt im und ums Theresianum und geniesst ab 18 Uhr verschiedene, kulinarischen Leckereien vom Apero über das Nachtessen bis hin zum Dessert.

Mehr Infos: www.theresianum.ch

 

 


PLAY YOURSELF – offene Bühne und Improvisation von Frauen für Frauen

Donnerstag, 16. September 2010, 20 Uhr, Frauenraum, Reitschule, Bern

PLAY YOURSELF ist die Gelegenheit im kleinen und offenen Rahmen deine musikalischen Ideen zu testen, die Zuhörerinnen zu unterhalten, dein inzwischen verstaubtes Instrument wieder einmal hervorzuklauben, um ihm ein paar Töne zu entlocken oder auch einfach gemütlich als Zuhörerin dabei zu sein.

Zuerst ist die Bühne frei für alle Art musikalischer Darbietungen. Es stehen Mic und ein paar Instrumente zur Verfügung, eigene sind auch willkommen. Anmelden kannst du dich vor Ort oder im Voraus per Mail. Im zweiten Teil des Abends ist der Raum geöffnet für Improvisation. Die Instrumente werden ins Publikum gezügelt und alle, die Lust haben, können loslegen. Ob geübt oder noch nie ausprobiert spielt keine Rolle.

Der Anlass ist ausschliesslich für Frauen und Trans*.

Kontakt: playyourself@gmx.ch


LA REINA DEL CONDÓN,ein Film von Silvana Ceschi und Reto Stamm

Samstag, 11. September, ab 18h30 (Bar und Buffet) im Medizinischen Kurszentrum der Laborgemeinschaft, Rautistrasse 11, Zürich

Zwischen Kondom und Castro

In den Sechzigerjahren bricht eine junge Frau von Rostock (DDR) nach Kuba auf. Monika Krause folgt einem kubanischen Kapitän und findet auf Castros Insel Erfüllung. Sie wird Aufklärerin und Kämpferin gegen Machismus, fast 30 Jahre lang. Silvana Ceschi und Reto Stamm sind ihren Spuren gefolgt - bis in die Gegenwart.  

Es ist die Zeit, als die Mauer in Berlin gebaut wurde. Monika Krause studierte an der Universität Rostock Lateinamerikanistik und lernte den jungen kubanischen Kapitän Jesús Jiménez Escobar kennen. Sie verliebte sich, heiratete ihn und folgte ihm nach Kuba, wo sie als Übersetzerin arbeitete (auch für den Staatschef Fidel Castro) und sich mit Vilma Espín, der Leiterin der nationalen Frauenförderung, anfreundete.

Monika Krause Jiménez entwickelte ein Sexualaufklärungsprogramm und verbreitete es in wöchentlichen Radio- und Fernsehsendungen. Sie war die erste Frau auf Kuba, die öffentlich über Sexualität und Machismo sprach, aufklärte und letztlich eine sexuelle Revolution anschob. Sie, die als DDR-Bürgerin gewohnt ist, offen über Sexualität zu sprechen, begriff nicht, dass im sozialistischen Staat Kuba das Thema Sexualität tabu ist und das auch bis in die 1980er-Jahre. Und predigte das Recht der Frau auf ihren Körper. Sie provozierte Männer und Öffentlichkeit, wurde «La Reina del Condón», zur Königin der Kondome.

Später wird sie sagen: «Das war mein glücklichste Zeit.» Sie stand in der Öffentlichkeit, war in Castro-Kreisen etabliert, wurde geliebt und gehasst. Ihr Ehemann Jésus freilich kam mit diesem Prominentenstatus und ihrer propagierten Freizügigkeit nicht klar. Die Ehe scheiterte. Letztlich musste sie auch ihr Engagement abbrechen, fiel in Ungnade, wurde mit Redeverbot belegt und trat dennoch weiter gegen die Ausgrenzung von Homosexuellen ein. 1990 - die Berliner Mauer ist gefallen - kapitulierte sie und flüchtete mit ihren jüngeren Sohn Daniel nach Deutschland, wo sich bereits der ältere Dictys Jiménez, aufhielt. Sie lebt heute, wieder verheiratet, an der Nordsee.

Wehmut und eine Spur von Bitterkeit schwingen mit, wenn die Sexualkämpferin über ihre kubanische Zeit spricht? wie am Filmfestival von Locarno letztes Jahr. Die forsche Idealistin aus der ehemaligen DDR konnte ihre Arbeit nicht vollenden. Sie wurde auf der Karibikinsel als Frauenkämpferin berühmt. Doch nicht allein die Aufklärungsarbeit einer Europäerin auf der Karibikinsel interessierten die Silvana Ceschi und Reto Stamm, nicht nur ihr Mut und Durchsetzungsvermögen als Frau im Castro-Regime. Es geht ihnen auch um die Geschichte der Söhne, ihre Prägung durch das Leben ihrer Mutter, ihre Widersprüchlichkeit, vielleicht auch Zerrissenheit. Die Zürcher Filmemacher gehen behutsam und verständig auf ihre Protagonistin ein und zeigen gleichzeitig ein Kuba in einem anderen gesellschaftlichen Licht. Eine spannende Zeitreise.


"Kick La Luna" am Uhuru Festival

Dienstag, 27. Juli 2010,  21 Uhr, auf dem Weissenstein bei Solothurn

Seit 16 Jahren überzeugen und begeistern die Kompositionen, Texte und Arrangements der Frauenband. Kaum eine deutsche Formation hat weltmusikalisch zur Zeit eine derartige Bandbreite: Von Ethno-Funk bis Bossa-Soul, von feurigen Rhythmen bis luftigen A-cappella-Perlen. Kick La Luna sind: Elke Voltz (Gesang, Gitarre), Zélia Fonseca (Gitarre, Gesang, Perkussion), Uli Pfeifer (Bass, Gesang, Perkussion) und Anne Breick (Perkussion, Gesang).
Mehr Infos: www.kicklaluna.com

Das Uhuru Festival für Musik und Tanz findet vom 25. Juli bis zum 1. August 2010 auf dem Weissenstein bei Solothurn statt.
Mehr Infos: www.uhuru.ch


Virtuosität in der Bildung - Das Podium der musikalischen Art

Dienstag, 29. Juni 2010, 19.30 Uhr, Theresianum Ingenbohl, Schule für Frauen, Klosterstrasse 14, Brunnen

Die Dirigentin Graziella Contratto nähert sich dem Thema Bildung von der musikalischen Seite und verwandelt Persönlichkeiten aus dem Bildungssektor in DirigentInnen. Ihr zur Seite steht ein 8köpfiges Profiensemble, das von folgenden JungDirigentInnen geführt, inspiriert, motiviert werden möchte:

  • Walter Stählin, Regierungsrat – zuständig für Bildung im Kanton SZ
  • Jacqueline Fehr, Nationalrätin SP Schweiz. Herausgeberin des Buches: Schule mit Zukunft – Plädoyer für ein modernes Bildungswesen.
  • Prof. Dr. Gerhard Schmitt, Senior Vice Präsident der ETH Zürich
  • Clemens Gehrig, Direktor Bildung, Theresianum
  • Daniela Paganini, Musiklehrerin, Theresianum
  • Irene Nick, Schülerin 2. Gym B, Theresianum

Das Publikum erlebt live den Einfluss von Charisma und Klarheit auf einen Orchesterklang und lernt ganz nebenbei einen Alla Breve-Takt zu dirigieren.

Mehr Infos: www.theresianum.ch

 


Jubiläumskonzert von Susanne Philipp, Organistin

Sonntag, 20. Juni 2010, 20 Uhr,  Kirche Wipkingen, Zürich

Mitwirkende beim grossen Jubiläumskonzert von Susanne Philipp, unserer Organistin seit 20 Jahren, sind: Jörg Frei, Panflöte, Co Streiff, Saxophon, Maria Kaegi, Stimme, Priska Walss, Alphorn, Bernhard Göttert, Cello und Meret Schlegel, Tanz-Improvisationen.

Eintritt frei, Kollekte zugunsten Arche Zürich.


Konzert mit "Kick La Luna"

Samstag 19. Juni 2010, 20.15 Uhr, Altes Kino, Sarganserstrasse 66, Mels

Seit 16 Jahren überzeugen und begeistern die Kompositionen, Texte und Arrangements der Frauenband. Kaum eine deutsche Formation hat weltmusikalisch zur Zeit eine derartige Bandbreite: Von Ethno-Funk bis Bossa-Soul, von feurigen Rhythmen bis luftigen A-cappella-Perlen. Kick La Luna sind: Elke Voltz (Gesang, Gitarre), Zélia Fonseca (Gitarre, Gesang, Perkussion), Uli Pfeifer (Bass, Gesang, Perkussion) und Anne Breick (Perkussion, Gesang).

Vorverkauf: Kinder- und Jugendbuchladen Paprika in Mels, CHF 26.00

Mehr Infos: www.kicklaluna.com


Die Sistars am Sommerfest Schloss Regensberg

Samstag, 12. Juni, 19.30 Uhr, Schlossplatz, Regensberg

Bereits zum 20. Mal veranstaltet die Stiftung Schloss Regensberg am 12. und 13. Juni unter aktiver Mithilfe aller Schülerinnen und Schülern des 1.-9. Schuljahres, aller Jugendlichen der vorberuflichen Ausbildung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Sommerfest, das in den letzten Jahren jeweils eine grosse Anzahl von Besucherinnen und Besuchern nach Regensberg lockte.

Das ganze Festprogramm: www.sofest.ch


Dokumentarfilm "Muetis Kapital"

Samstag, 5. Juni 2010, 10.00 - 13.00 Uhr, Kino Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8, Bern

Die Bauerstochter Ruth Seiler-Schwab, heute 92-jährig, führt ein äusserst engagiertes Leben. Das von ihr gegründete "Schlössli Ins" ist Vorbild für viele fortschrittliche Jugendheime. Im preisgekrönten Dokumentarfilm "Muetis Kapital" wird die unerschrockene Idealistin vorgestellt. Nach der Filmvorführung gewährt eine Podiumsdiskussion mit ausgewählten Frauen, der Regisseurin und dem Sohn der Protagonistin Einblicke in verschiedene Lebenskonzepte.

10.00 Begrüssung10.15-11.15 Filmvorführung "Muetis Kapital" (2007) von Karolina Arn und Martina Rieder
11.15 Podiumsdiskussion: Moderation Beatrice Born
12.15 - ca. 13.00 Apéro
Mehr Infos: fraw - frau arbeit weiterbildung

Es gibt eine Kollekte zur Deckung der Unkosten.

Um vorgängige Anmeldung wird gebeten.


Donne Cantabile - Chor der Frauenräume

Samstag, 29. Mai 2010, 20.00 Uhr, Stadt-Theater, Sursee

Das waren noch Zeiten…: Da träumten auch wir von einem mit knallrotem Gummiboot, wollten einen Cowboy als Mann oder sangen lauthals «Ohhhh Champs-Elysées» und schworen, dass Marmor, Stein und Eisen bricht, aber sicher unsere Liebe nicht…

Konzept, Gesang, Leitung: Muriel Zemp; Konzept, Regie: Beni Schürmann; Technik: Hanspeter Dahinden

Musik: Liesbeth Bieri, Gitarre; Karin Schulthess, Percussion; Christa Wenger, Bass

Organisation: Donne Cantabile und FrauenRäume Sursee


Donne Cantabile - Chor der Frauenräume

Freitag, 28. Mai 2010, 20.00 Uhr, Stadt-Theater, Sursee

Das waren noch Zeiten…: Da träumten auch wir von einem mit knallrotem Gummiboot, wollten einen Cowboy als Mann oder sangen lauthals «Ohhhh Champs-Elysées» und schworen, dass Marmor, Stein und Eisen bricht, aber sicher unsere Liebe nicht…

Konzept, Gesang, Leitung: Muriel Zemp; Konzept, Regie: Beni Schürmann; Technik: Hanspeter Dahinden

Musik: Liesbeth Bieri, Gitarre; Karin Schulthess, Percussion; Christa Wenger, Bass

Organisation: Donne Cantabile und FrauenRäume Sursee


Spielfilm "Sich zum Sterben hinlegen" und Bericht zu den Rechten von Migrantinnen

Donnerstag, 27. Mai, 19 Uhr, Stadthofsaal, Theaterstr. 1, Uster

Der Film spiegelt existentielle Erfahrungen des Lebens. Porträt einer gewaltbetroffenen Frau.

Film von Esen Isik, Filmemacherin und Mitarbeiterin des Frauenhauses Zürich Oberland.

Christine Goll berichtet zu den Rechten für Migrantinnen.

Eintritt mit Apéro: Fr. 10.-

Anmeldung bis 22. Mai an frauenhaus-zo.ch


«Bleibe stark, egal was passiert»

Montag, 17. Mai 2010, 11 Uhr,  Filmpodium, Nüschelerstrasse 11, Zürich

Was stärkt Kinder, die Häusliche Gewalt erleben? Wie schaffen sie es, die schlimmen Erlebnisse zu bewältigen? Ein Film und ein Referat geben Antworten.

Im Auftrag des Frauenhauses Luzern realisierte die Regisseurin Ursula Brunner den Film «Risikokinder – Bleibe stark, egal was passiert». Die Fachstelle für Gleichstellung und die Stiftung Frauenhaus Zürich zeigen den Film im Filmpodium.

Anschliessend referiert Vreny Schaller-Peter, Leiterin des Instituts Sozialarbeit und Recht der Hochschule Luzern.

Der Eintritt ist frei. Es wird eine Kollekte erhoben zugunsten der beiden Frauenhäuser in Zürich.

Anmeldung bis 6. Mai Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich


Zeitgenössische Musikerinnen

Mittwoch, 12 .Mai 2010, 19.30 Uhr, Alte Lazariterkirche, Gfenn bei Dübendorf

Ab 18 Uhr gibt es einen Aperitiv und um 18.30 h eine Einführung in das Programm. Konzertbeginn ist um 19.30. Im Anschluss können diejenigen, die möchten ein gemeinsames Abendessen mit den KünstlerInnenn im gegenüberliegenden Restaurant Frohsinn einnehmen.

Die MusikerInen sind das Zürcher Konzertensemble unter Leitung von Paul Haemig (Flöte) mit Midori Dumermuth (Gitarre und Kompositionen), Anne-Catherine Vonaesch (Violine) und Kiyomi Higaki (Orgel)

Die Komponistinnen, die gespielt werden stammen aus ganz unterschiedlichen Epochen:

Marie-Thérèse Paradis wurde 1759 in Wien als Maria Theresia Paradis geboren und starb dort 1824.Sie war also eine Zeitgenossin Mozarts, der für sie in Paris ein Klavierkonzert schrieb. Paradis kam aus einem bürgerlichen Haus, erhielt aber mit neun Jahren Klavierunterricht, lernte so schnell, dass selbst Mozarts grosser Gegenspieler, der damals bedeutendste Klavierlehrer und Komponist Antonio Salieri, aber auch Joseph Haydn das Mädchen unterrichteten. Die Kaiserin erhob sie in den Adelsstand. Dennoch meinte es das Schicksal nicht allzu gut mit Marie-Thérèse, denn sie erblindete mit vier Jahren, wurde vorübergehend vom damals äusserst umstrittenen Wunderheiler Messmer geheilt, um dann aber endgültig das Augenlicht zu verlieren. Ein Bekannter erfand für sie eine Blindenschrift. Ungeachtet aller Schwierigkeiten trat Paradis auch ohne sehen zu können als Pianistin auf und komponierte blind ihre Werke.

Barbara Heller wurde 1936 in Ludwigshafen in Deutschland geboren und entwickelte sich früh zu einer der bedeutendsten lebenden Komponistinnen. Nach Studien in München und Mannheim erhielt sie bereits mit Anfang Zwanzig einen Lehrauftrag als Klavierdozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim. Zu ihren Lehrern gehören u.a. zwei der bedeutendsten Komponisten des 20.Jahrhunderts: Karlheinz Stockhausen und Pierre Boulez. Heute lebt und arbeitet sie in Darmstadt.

Die Bernerin Midori Dumermuth hat sich einen Namen mit ihren gefühlvollen Gitarrenkompositionen gemacht, die sie auch auf CD eingespielt hat.

Die drei Komponistinnen werden von männlichen Kollegen umrahmt, um zu zeigen, dass sie absolut mit weltberühmten (Männer)Namen konkurrieren können.

Mehr Infos: www.musikspezialitaeten.ch


Eloïse

Sonntag, 9. Mai 2010, 15 Uhr, Cinema Luna, Bahnhofstrasse 57, Frauenfeld

Asia liegt im Spital; an ihrer Seite ihr Freund und ihre Mutter. Doch der konventionelle Schein trügt: «Eloïse» blendet zurück, taucht ein in die Zeit vorher, in der Asia an der Schwelle zum Erwachsenwerden steht und alles nach Schema x läuft - bis die schöne, mysteriöse Eloïse, eine eigenwillige Kunststudentin, in ihr Leben tritt...

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


And Then Came Lola

Sonntag, 9. Mai 2010, 20.30 Uhr, Cinema Luna, Bahnhofstrasse 57, Frauenfeld

Lola steht im Zentrum dieser sexy Komödie, die mit einem Augenzwinkern den deutschen Filmhit «Lola rennt» zitiert. Lola, ebenso erfolgreich wie zerstreut - im Beruf wie in der Liebe -, setzt diesmal alles daran, es richtig zu machen. Aber dazu muss die Fotografin für einmal zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Und sie tut alles dafür. Wenn die Strassen von San Francisco bloss nicht so voller verführerischer Dykes, missmutiger Politessen und nachtragender Ex-Geliebter wären...

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Viola di mare

Samstag, 8. Mai 2010, 18 Uhr, Cinema Luna, Bahnhofstrasse 57, Frauenfeld

Sizilien im 19. Jahrhundert. Angela ist nicht wie die übrigen Mädchen: Sie tollt herum, raucht, fürchtet nichts und niemanden. Augen hat sie nur für Sarah - auch dann noch, als beide im heiratsfähigen Alter sind und ihre Eltern Ausschau halten nach einem möglichen Bräutigam. Doch Angela will Sara, auch wenn ihr Vater - ein sprichwörtlicher «Padre Padrone» - alles tut, um sie davon abzubringen. Donatella Maiorca schwelgt in ihrem malerischen Erstlingsfilm in der traumhaften Insellandschaft Süditaliens. Mit einem Original-Soundtrack von Gianna Nannini und Wil Malone.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Edie & Thea: A Very Long Engagement

Samstag, 8. Mai 2010, 13.30 Uhr, Cinema Luna, Bahnhofstrasse 57, Frauenfeld

«Wir tanzten so lange, bis ich Löcher in den Strümpfen hatte.» Edie und Thea lernten sich in den 60ern im Sub von New York kennen. Aus dem Coup de foudre wurde eine lebenslange Liebe, während der sie viele gemeinsame Reisen mit einer Unmenge von Gepäckstücken machten und noch viel und oft zusammen tanzten. Und das auch dann noch, als Thea an MS erkrankte. Ein kleines Stück Lesbengeschichte - und Einsicht in das faszinierende Leben eines Power Couple.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Topp Twins - Untouchable Girls

Freitag, 7. Mai 2010, 20.45 Uhr, Cinema Luna, Bahnhofstrasse 57, Frauenfeld

Die Zwillinge Jools and Lynda Topp stammen aus Neuseeland, sind beide lesbisch, äusserst beliebte und erfolgreiche Komikerinnen - und sie können jodeln! Wie konnten wir nur so lange nichts von ihnen wissen? Nun, dieses Filmporträt füllt die Bildungslücke - und wie! Nicht nur zeichnet «Topp Twins» Kindheit und Werdegang der beiden nach, der Film erzählt so nebenbei auch die Emanzipation von Lesben und Schwulen in Neuseeland, für die sich die Topp Twins ihr Leben lang einsetzten.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Eloïse

Donnerstag, 6. Mai 2010, 17 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Asia liegt im Spital; an ihrer Seite ihr Freund und ihre Mutter. Doch der konventionelle Schein trügt: «Eloïse» blendet zurück, taucht ein in die Zeit vorher, in der Asia an der Schwelle zum Erwachsenwerden steht und alles nach Schema x läuft - bis die schöne, mysteriöse Eloïse, eine eigenwillige Kunststudentin, in ihr Leben tritt...

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Viola di mare

Donnerstag, 6. Mai 2010, 19 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Sizilien im 19. Jahrhundert. Angela ist nicht wie die übrigen Mädchen: Sie tollt herum, raucht, fürchtet nichts und niemanden. Augen hat sie nur für Sarah - auch dann noch, als beide im heiratsfähigen Alter sind und ihre Eltern Ausschau halten nach einem möglichen Bräutigam. Doch Angela will Sara, auch wenn ihr Vater - ein sprichwörtlicher «Padre Padrone» - alles tut, um sie davon abzubringen. Donatella Maiorca schwelgt in ihrem malerischen Erstlingsfilm in der traumhaften Insellandschaft Süditaliens. Mit einem Original-Soundtrack von Gianna Nannini und Wil Malone.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


And Then Came Lola

Mittwoch, 5. Mai 2010, 21 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Lola steht im Zentrum dieser sexy Komödie, die mit einem Augenzwinkern den deutschen Filmhit «Lola rennt» zitiert. Lola, ebenso erfolgreich wie zerstreut - im Beruf wie in der Liebe -, setzt diesmal alles daran, es richtig zu machen. Aber dazu muss die Fotografin für einmal zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Und sie tut alles dafür. Wenn die Strassen von San Francisco bloss nicht so voller verführerischer Dykes, missmutiger Politessen und nachtragender Ex-Geliebter wären...

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Zirei kayitz (Seeds of Summer)

Mittwoch, 5. Mai 2010, 17.15 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Während ihres obligatorischen Militärdienstes verliebte sich die Regisseurin Hen Lasker erstmals in eine Frau: ihre Vorgesetzte. Jahre später taucht sie erneut in diesen Mikrokosmos ein und porträtiert mit ihrer Kamera dieses spezielle Ambiente. Sie enthüllt, wie aus jungen Frauen disziplinierte Soldatinnen werden, und gibt Einblick in das komplexe Beziehungsgeflecht, das sich zwischen den Frauen entspinnt.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Trukulutru! E il sogno azzurro delle principesse

Dienstag, 4. Mai 2010, 17 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Eine Reise durch die Welt der italienischen Lesben. Wie hat sich ihr Leben in den letzten Jahrzehnten verändert? Ein unverhofft optimistisch stimmender Einblick ins Italien Berlusconis. In Begleitung von Titiritesa (Carina Wachsmann), die uns in die Geheimnisse des gleichnamigen Märchens über zwei Prinzessinnen einführt.


Aria Diva, Vorfilm
Basia lebt als Mutter und Hausfrau. Nichts scheint ihr zu fehlen - bis zu dem Moment, als eine Operndiva in den oberen Stock zieht und zwischen ihnen Gefühle entstehen, die sie nur schwer einordnen können.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Viola di mare

Dienstag, 4. Mai 2010, 21.15 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Sizilien im 19. Jahrhundert. Angela ist nicht wie die übrigen Mädchen: Sie tollt herum, raucht, fürchtet nichts und niemanden. Augen hat sie nur für Sarah - auch dann noch, als beide im heiratsfähigen Alter sind und ihre Eltern Ausschau halten nach einem möglichen Bräutigam. Doch Angela will Sara, auch wenn ihr Vater - ein sprichwörtlicher «Padre Padrone» - alles tut, um sie davon abzubringen. Donatella Maiorca schwelgt in ihrem malerischen Erstlingsfilm in der traumhaften Insellandschaft Süditaliens. Mit einem Original-Soundtrack von Gianna Nannini und Wil Malone.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


The Four-Faced Liar

Montag, 3. Mai 2010, 20.45 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Bridget und ihren Kumepl Trip verbindet eine enge Freundschaft, und seit neustem wohnen sie auch zusammen. Beide halten Ausschau nach Frauen, obwohl Trip eigentlich mit Chloe liiert ist. In ihrem Lieblingspub, The Four-Faced Liar, im West Village lernen sie Molly und Greg kennen, die soeben als Paar nach New York gezogen sind. Und unerwartet springen da Funken zwischen Bridget und Molly. Ein Grossstadtmärchen, das mit viel Drive vom Dschungel der Gefühle erzählt.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


The Kuchus of Uganda

Montag, 3. Mai 2010, 17 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Dieser Dokfilm porträtiert eine Gruppe von mutigen lesbisch-schwulen AktivistInnen in Uganda, wo Homosexualität nicht nur verboten, sondern seit jüngstem auch mit dem Tode bestraft werden soll.
In Anwesenheit der Filmemacherin Mathilda Piehl und einem Vertreter von Queeramnesty

Kuchu Story
«Kuchu Story» erzählt von Lesben mit afrikanischen und westindischen Wurzeln, die in England leben. Der Film handelt von ihren Erfahrungen und Träumen, ihrem Alltag und ihren Zukunftsplänen.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Edie & Thea: A Very Long Engagement

Montag, 3. Mai 2010, 18.45 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

«Wir tanzten so lange, bis ich Löcher in den Strümpfen hatte.» Edie und Thea lernten sich in den 60ern im Sub von New York kennen. Aus dem Coup de foudre wurde eine lebenslange Liebe, während der sie viele gemeinsame Reisen mit einer Unmenge von Gepäckstücken machten und noch viel und oft zusammen tanzten. Und das auch dann noch, als Thea an MS erkrankte. Ein kleines Stück Lesbengeschichte - und Einsicht in das faszinierende Leben eines Power Couple.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Oranges Are Not the Only Fruit

Sonntag, 2. Mai 2010, 11 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Jess, die Heldin des Films, wächst bei Stiefeltern auf, die passionierte Anhänger der Pfingstgemeinde sind. Jess soll im Dienste Gottes das sündige Diesseits läutern. Und damit Jess gar nicht erst vom rechten Weg abkommt, schicken sie die Eltern nicht zur Schule und behalten sie zu Haus. Als sich Jess dann aber als junge Frau bei ihren raren Aussenkontakten in eine andere Frau verliebt, wird ihr klar, dass sie sich befreien und ein eigenes Leben beginnen muss. Der Film entstand vor genau 20 Jahren und basiert auf dem Erstlingsroman von Jeanette Winterson, die damit ihre eigene Biografie verarbeitete. Für die Leinwand einfühlsam und toll adaptiert von Beeban Kidron («Bridget Jones»)

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


The OWLs

Sonntag, 2. Mai 2010, 15 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Einst waren The Screech die heisseste Lesbenband der Szene. Doch die Zeit der grossen Träume und wilden Nächte ist verflogen: Iris (Guin Turner) trinkt zu viel und fantasiert vom Comeback. Sie und MJ sind schon lange getrennt, aber kommen nicht voneinander los, während Carol (Cheryl Dunye) und Lily (Lisa Gornick) ein gemeinsames Kind planen. Bei einer Poolparty explodieren die Gefühle, und es kommt zu einem Mord, der Jahre später noch der Aufklärung harrt. Da taucht Skye auf, um den Tod der Freundin zu rächen...Ach ja, OWLs steht für «Older Wiser Lesbians»...

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Anna la Chocha - Ateliergespräch

Sonntag, 2. Mai 2010, 17 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Anna La Chocha ist kubanischen Ursprungs und in Miami aufgewachsen. Rund ein Dutzend Jahre lebte sie in Paris, heute wirkt und arbeitet sie in L.A. Seit rund 15 Jahren ist sie als «Do it yourself»-Filmemacherin unterwegs. Ihre Filme zeigt sie an Queer-Filmfestivals rund um den Erdball und so auch wiederholt im Rahmen von Pink Apple. Anna la Chochas Stärke sind sowohl Performances, die oft auch ihren Filmen zugrunde liegen (etwa «Rita Hollywood» oder «Concierge in the Dark»), aber auch ihre Reportagen, in denen sie charmant die Lesbenwelt ergründet («A Lez in Wonderland» oder «Cuba»). Doch nicht nur als geniale Selbstdarstellerin und unverfroren liebreizende Reporterin hat sie sich einen Namen gemacht: Ihr jüngstes Werk - der Kurzspielfilm «La dinde» - wurde 2008 in der «Semaine de la Critique» in Cannes gezeigt. Nun reist sie zum ersten Mal nach Zürich und präsentiert hier ihren allerjüngsten, noch unvollendeten Titel: «Hooters: How to Make Older, Wiser, Lesbian Cinema». Der Film, der erst im Rohschnitt vorliegt und von dem sie einen ersten Teil präsentieren wird, ist ein Making-of von «The OWLs» von Cheryl Dunye, den wir ebenfalls im Programm des diesjährigen Pink Apple zeigen. Anhand des Filmfragments wird Anna la Chocha von ihrem Alltag als Independent-Filmemacherin erzählen und für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Kurzfilmwettbewerb (Pink Apple Award)

Sonntag, 2. Mai 2010, 18.45 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Almas perdidas 15 min E 2009  
Camera, Guitar 8 min USA/E 2009  
El mueble de las fotos 2 min E 2009  
Födelsedag (Birthday) 18 min PL/S 2009  
Lipstique 4 min USA 2009  
Organism 14 min USA 2009  
Un peu de soleil dans les yeux 10 min F 2009

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


The Kuchus of Uganda

Sonntag, 2. Mai 2010, 19.15 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Dieser Dokfilm porträtiert eine Gruppe von mutigen lesbisch-schwulen AktivistInnen in Uganda, wo Homosexualität nicht nur verboten, sondern seit jüngstem auch mit dem Tode bestraft werden soll.
In Anwesenheit der Filmemacherin Mathilda Piehl und einem Vertreter von Queeramnesty

Kuchu Story
«Kuchu Story» erzählt von Lesben mit afrikanischen und westindischen Wurzeln, die in England leben. Der Film handelt von ihren Erfahrungen und Träumen, ihrem Alltag und ihren Zukunftsplänen.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


And Then Came Lola

Sonntag, 2. Mai 2010, 21 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Lola steht im Zentrum dieser sexy Komödie, die mit einem Augenzwinkern den deutschen Filmhit «Lola rennt» zitiert. Lola, ebenso erfolgreich wie zerstreut - im Beruf wie in der Liebe -, setzt diesmal alles daran, es richtig zu machen. Aber dazu muss die Fotografin für einmal zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Und sie tut alles dafür. Wenn die Strassen von San Francisco bloss nicht so voller verführerischer Dykes, missmutiger Politessen und nachtragender Ex-Geliebter wären...

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Eltitkolt évek (Secret Years)

Samstag, 1. Mai 2010, 18.45 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Ungarische Frauen zwischen 45 und 70 sprechen über ihre «geheimen Jahre»: über ihr Leben als Lesben unter dem Kommunismus. Geschichten aus den 60ern und 70ern im Land des «Gulaschkommunismus», das Leben einer Subkultur und einer alternativen Szene in den 80ern. Ein augenöffnendes Porträt von Strategien und Erfahrungen von esbischen Frauen hinter dem Eisernen Vorhang - bis hin zur Realität heute.

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


Goddag mit navn er lesbisk (Hello My Name is Lesbian)

Samstag, 1. Mai 2010, 15 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Ein erfrischend-amüsanter Einblick in die dänische Lesbengeschichte von den 50ern über die promisken Hippie-Zeiten zur feministischen Selbsterfahrung in den 80ern und der muslimischen Rapperin heute. Eine bunte Palette an Lebensentwürfen - mit viel Drive und einem tollen Sound.


Pidä kiinni (Hold on, Vorfilm)

Annu und Mickan leben in einer eingetragenen Partnerschaft und möchten gerne ein Baby. Eine Reise nach Indien ermöglicht ihnen, ihren Traum wahrzumachen.
Präsentiert von: Petition Famlienchance

Mehr Infos: www.pinkapple.ch


The Four-Faced Liar

Samstag, 1. Mai 2010, 21.15 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Bridget und ihren Kumepl Trip verbindet eine enge Freundschaft, und seit neustem wohnen sie auch zusammen. Beide halten Ausschau nach Frauen, obwohl Trip eigentlich mit Chloe liiert ist. In ihrem Lieblingspub, The Four-Faced Liar, im West Village lernen sie Molly und Greg kennen, die soeben als Paar nach New York gezogen sind. Und unerwartet springen da Funken zwischen Bridget und Molly. Ein Grossstadtmärchen, das mit viel Drive vom Dschungel der Gefühle erzählt.

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And Then Came Lola

Samstag, 1. Mai 2010, 23.15 Uhr, Cinema Luna, Bahnhofstrasse 57, Frauenfeld

Lola steht im Zentrum dieser sexy Komödie, die mit einem Augenzwinkern den deutschen Filmhit «Lola rennt» zitiert. Lola, ebenso erfolgreich wie zerstreut - im Beruf wie in der Liebe -, setzt diesmal alles daran, es richtig zu machen. Aber dazu muss die Fotografin für einmal zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Und sie tut alles dafür. Wenn die Strassen von San Francisco bloss nicht so voller verführerischer Dykes, missmutiger Politessen und nachtragender Ex-Geliebter wären...

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Egymásra nézve (Un autre regard)

Samstag, 1. Mai 2010, 10.30 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Dieser mutmasslich erste ungarische Lesbenfilm spielt in den 50er Jahren und stammt vom grossen ungarischen Regisseur Károly Makk (*1925). Im Zentrum steht die Journalistin Éva, die nicht nur bedingungslos für die politische Wahrheit kämpft, sondern auch für die Liebe zu ihrer Arbeitskollegin Livia und sich damit im kommunistisch regierten Ungarn unbeliebt macht. Ein rares Dokument über lesbische Liebe hinter dem Eisernen Vorhang.

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Kubaforum in der Cinématte

Samstag, 1. Mai 2010, 16 Uhr, Cinématte, Wasserwerkgasse 7, Bern

16.00h Begrüssung FriedensFrauen Weltweit

anschliessend Dokumentarflme:

Amorosa guajira Regie Lizette Vila, Kuba, digital, 27 Min, Sp/e
Kubanische Landfrauen erzählen über ihre Schwierigkeiten und über ihren Wunsch Gerechtigkeit und Gleichberechtigung zu verwirklichen.

El padre nuestro Regie Lizette Vila, Kuba, DVD, 13 Min, Sp/e
Ein Mann irrt durch die Strassen Havannas, nachdem er seine Familie, seine Arbeit und vieles mehr verloren hat, und er erzählt seine traurige Geschichte.

17.15h Podiumsgespräch, mit Übersetzung
«Ein guter Film über die Geschichte tabuisierter Gewalt sagt mehr als lange Reden und Texte». Mit Lizette Vila, Regisseurin
Kuba; Dagmar Reichert, Hochschule der Künste Zürich; Annemarie Sancar, Genderbeauftragte DEZA, Bern. Moderation: Günther Bächler, Mediator EDA.

18.45h Dokumentarflm
Entre el decir y el silencio Regie: Ana Margarita Moreno, Kuba, digital, 29 Min, Sp/e
In diesem Dokumentarflm werden die Geschlechterrollen im heutigen Kuba gezeigt: wie es ist und wie es sein sollte. Die wichtigsten Dinge im Leben werden nur angedeutet. «Kunst hilft uns, nicht an der Wirklichkeit zu zerbrechen.»

21.00h Spielflm
De cierta manera Regie: Sara Gomez, Kuba 1974, schwarz/weiss, 35mm, Sp/e
Nach der Revolution gab es überall Bemühungen, um das nachbarschaftliche Zusammenleben zu verändern. So wurde beispielsweise 1962 das Quartier «Mirafores» von seinen Bewohnern umgestaltet. Die Geschichte zeigt den Konfikt zwischen alten Gewohnheiten und den neuen Lebensvorstellungen.


Anna's Best (Kurzfilme)

Samstag, 1. Mai 2010, 13 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

A Lez in Wonderland - Anna la Chocha's Weekend in Palms Springs 28 min F 2006  

Concierge in the Dark 3 min F 2003  

Cuba 16 min F 2008  

La dinde 10 min F 2008  

Paris 5 min F 1994  

Rita Hollywood 5 min USA 2003

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Beyond Gay: The Politics of Pride

Samstag, 1. Mai 2010, 13.45 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

In rund 80 Ländern dieser Welt ist Homosexualität noch immer illegal, und in 7 Nationen wird sie gar mit dem Tode bestraft. Kann die weltweite Pride-Bewegung an dieser Situation etwas ändern? Ken Coolen, der Präsident des Vancouver-Pride, besucht bei einer Reise um die Welt verschiedene Lesben-und-Schwulen-Paraden. Erste Station ist das Inter-Pride-Meeting in Zürich, wo Coolen auf den Erfinder der Regenbogenfahne trifft. Alles andere als erfreulich geht es in Warschau zu und her, wo 2000 Polizisten die wenigen Pride-GängerInnen vor homophoben und gewaltbereiten Gegenprotestanten schützen muss. Weitere Pride-Stationen sind u.a. Colombo, Moskau, Rio de Janeiro und New York.

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Zirei kayitz (Seeds of Summer)

Samstag, 1. Mai 2010, 17 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Während ihres obligatorischen Militärdienstes verliebte sich die Regisseurin Hen Lasker erstmals in eine Frau: ihre Vorgesetzte. Jahre später taucht sie erneut in diesen Mikrokosmos ein und porträtiert mit ihrer Kamera dieses spezielle Ambiente. Sie enthüllt, wie aus jungen Frauen disziplinierte Soldatinnen werden, und gibt Einblick in das komplexe Beziehungsgeflecht, das sich zwischen den Frauen entspinnt.

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Viola di mare

Freitag, 30. April 2010, 23.15 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Sizilien im 19. Jahrhundert. Angela ist nicht wie die übrigen Mädchen: Sie tollt herum, raucht, fürchtet nichts und niemanden. Augen hat sie nur für Sarah - auch dann noch, als beide im heiratsfähigen Alter sind und ihre Eltern Ausschau halten nach einem möglichen Bräutigam. Doch Angela will Sara, auch wenn ihr Vater - ein sprichwörtlicher «Padre Padrone» - alles tut, um sie davon abzubringen. Donatella Maiorca schwelgt in ihrem malerischen Erstlingsfilm in der traumhaften Insellandschaft Süditaliens. Mit einem Original-Soundtrack von Gianna Nannini und Wil Malone.

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Egymásra nézve (Un autre regard)

Freitag, 30. April 2010, 16.45 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Dieser mutmasslich erste ungarische Lesbenfilm spielt in den 50er Jahren und stammt vom grossen ungarischen Regisseur Károly Makk (*1925). Im Zentrum steht die Journalistin Éva, die nicht nur bedingungslos für die politische Wahrheit kämpft, sondern auch für die Liebe zu ihrer Arbeitskollegin Livia und sich damit im kommunistisch regierten Ungarn unbeliebt macht. Ein rares Dokument über lesbische Liebe hinter dem Eisernen Vorhang.

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Eloïse

Freitag, 30. April 2010, 19.15 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Asia liegt im Spital; an ihrer Seite ihr Freund und ihre Mutter. Doch der konventionelle Schein trügt: «Eloïse» blendet zurück, taucht ein in die Zeit vorher, in der Asia an der Schwelle zum Erwachsenwerden steht und alles nach Schema x läuft - bis die schöne, mysteriöse Eloïse, eine eigenwillige Kunststudentin, in ihr Leben tritt...

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Kubaforum in der Cinématte

Freitag, 30. April 2010, 18 Uhr, Cinématte, Wasserwerkgasse 7, Bern

18.00h Begrüssung FriedensFrauen Weltweit, DEZA, mit Übersetzung

anschliessend Das Filmprojekt Palomas: Lizette Vila, Regisseurin, Kuba La deseada Justicia Kuba 19??, digital, 30 Min, Sp/e/d
Der Film zeigt Porträts von acht Frauen, die häusliche Gewalt erlebt haben.

Ofelia und Isabel Kuba 19??, digital, 15 Min., Sp/e,
Einführung: Graziela Morales
Die zwei kurzen Dokumentarflme sind in einer Filmwerkstatt mit 14 Bäuerinnen aus verschiedenen lateinamerikanischen Ländern an der Internationalen Filmschule Los Banos, Kuba, entstanden. Sie zeigen das Alltagsleben zweier kubanischer Bäuerinnen: was sie für sich erreicht haben und für welche Wünsche sie weiterhin kämpfen.

Diskussion mit anschliessendem Apéro

21.00h Spielflm
Retrato de Teresa Regie: Pastor Vega, Kuba 1979, Sp/e, 35mm, 103 Min.
Der Film erzählt die Geschichte eines Paares in der Krise. Die sozialen Veränderungen einer Gesellschaft bewirken auch Veränderungen in den Familienstrukturen und Paarbeziehungen. Geschildert wird die Zwiespältigkeit von Tradition und Wandel, in der das Paar nach neuen Wegen sucht.


Topp Twins - Untouchable Girls

Freitag, 30. April 2010, 21.15 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Die Zwillinge Jools and Lynda Topp stammen aus Neuseeland, sind beide lesbisch, äusserst beliebte und erfolgreiche Komikerinnen - und sie können jodeln! Wie konnten wir nur so lange nichts von ihnen wissen? Nun, dieses Filmporträt füllt die Bildungslücke - und wie! Nicht nur zeichnet «Topp Twins» Kindheit und Werdegang der beiden nach, der Film erzählt so nebenbei auch die Emanzipation von Lesben und Schwulen in Neuseeland, für die sich die Topp Twins ihr Leben lang einsetzten.

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Goddag mit navn er lesbisk (Hello My Name is Lesbian)

Donnerstag, 29. April 2010, 17.15 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Ein erfrischend-amüsanter Einblick in die dänische Lesbengeschichte von den 50ern über die promisken Hippie-Zeiten zur feministischen Selbsterfahrung in den 80ern und der muslimischen Rapperin heute. Eine bunte Palette an Lebensentwürfen - mit viel Drive und einem tollen Sound.


Pidä kiinni (Hold on, Vorfilm)

Annu und Mickan leben in einer eingetragenen Partnerschaft und möchten gerne ein Baby. Eine Reise nach Indien ermöglicht ihnen, ihren Traum wahrzumachen.
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Trukulutru! E il sogno azzurro delle principesse

Donnerstag, 29. April 2010, 19.15 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Eine Reise durch die Welt der italienischen Lesben. Wie hat sich ihr Leben in den letzten Jahrzehnten verändert? Ein unverhofft optimistisch stimmender Einblick ins Italien Berlusconis. In Begleitung von Titiritesa (Carina Wachsmann), die uns in die Geheimnisse des gleichnamigen Märchens über zwei Prinzessinnen einführt.


Aria Diva, Vorfilm
Basia lebt als Mutter und Hausfrau. Nichts scheint ihr zu fehlen - bis zu dem Moment, als eine Operndiva in den oberen Stock zieht und zwischen ihnen Gefühle entstehen, die sie nur schwer einordnen können.

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Liebeswirren (Kurzfilme)

Donnerstag, 29. April 2010, 21.15 Uhr, Arthouse Movie, Nägelihof 4, Zürich

Buttery Top 4 min USA 2009  

Cause toujours 5 min F 2008  

Fagette 4 min USA 2009  

Falling For Caroline 20 min CAN 2009  

Girl Talk 6 min USA 2008  

Hamilchama haashnia (The Other War) 45 min ISR 2008

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Musik für einen Gast mit Sandra Wöhe

Sonntag, 18. April, 20 Uhr, Gayradio

Die Schriftstellerin Sandra Wöhe kam als Tochter einer asiatisch-europäischen Familie in den Niederlanden zur Welt. Nach einer Zwischenstation in Deutschland lebt sie seit 1982 in Zürich.

Ihrem Debütroman «Lass mich deine Pizza sein» ließ Sandra Wöhe den erotischen Bestseller «Giraffe im Nadelöhr» folgen. Bei dessen Hörbuchversion sie auch Regie führte.

Mit Kurzgeschichten ist sie in zahlreichen Anthologien vertreten, ihre Kolumnen erscheinen in Deutschland, der Schweiz und Österreich.

Mehr Infos: www.gayradio.ch

 


Film und Gespräch zu «Srebrenica 360°»

Dienstag, 30. März, 20.00 Uhr, ONO, Kramgasse 6, Bern

In der ostbosnischen Kleinstadt Srebrenica wurden im Bosnienkrieg bis zu 8'000 Bosniaken - vor allem Männer und Jungen zwischen 12 und 77 Jahren - getötet. Das grausame Massaker von 1995 wurde vom Internationalen Gerichtshof als Völkermord bezeichnet und zum Synonym für die ethnischen Säuberungen in Bosnien. Bis heute sind die Wunden nicht verheilt, ein Zusammenleben zwischen den Ethnien schwierig. Dabei träumen die Menschen von einem Ort, an dem alle miteinander zusammenleben können - so wie vor dem Krieg. Der Dokumentarfilm zeigt die Gegenwart, den Alltag und die Sehnsüchte der Menschen.

Auf Einladung des cfd zeigt Renate Metzger-Breitenfellner ihren Dokumentarfilm «Srebrenica 360°» im ONO in Bern. Anschliessend besteht die Möglichkeit zur Diskussion, moderiert von cfd-Geschäftsleiterin Cécile Bühlmann.


Frauen-Filmseminar: "The Hours"

Donnerstag 18. März 2010,  20.00 - 22.00 Uhr, FrauenRäume, Kloster, Geuenseestrasse 2b, Sursee

Der Film schildert einen Tag im Leben dreier Frauen, deren Alltag unmittelbar mit Virginia Woolfs Roman «Mrs Dalloway» in Verbindung steht. Nebst dem Film wird anhand von Textpassagen von Virginia Woolf über mögliche Lebensentwürfe, Frauen-Genealogien und Tabuisierungen diskutiert.

Fortsetzung am Samstag, 20. März, 9 bis 12 Uhr.

Leitung: Lisa Schmuckli, Luzern, freischaffende Philosophin und Psychoanalytikerin

Anmeldung: Sekretariat Erwachsenenbildung, 041 920 31 01

Organisation: FrauenRäume und Erwachsenenbildung der Stadt Sursee


Säntis - zweites Leben

Donnerstag, 18. März 2010, 19.30 Uh, Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, Zürich

Ingeborg Rotach liest aus ihrem Erinnerungsbuch "Säntis - zweites Leben"  (Neuerscheinung) . Sie wird von Co Streiff musikalisch begleitet auf dem Saxofon.


Weltfrauentag im Aargau

Montag, 8. März 2010, 18 – 23 Uhr, Restaurant Krone, Kronengasse 5, Aarau

18 Uhr Apéro und Plauderei, musikalische Begleitung „beatween“

19.30 Uhr   Film „Antonias Line“. Für den Film „Antonias Welt“ erhielt die holländische Filmemacherin Marleen Gorris 1996 als erste Frau den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. In dem Film erzählt sie vierzig Jahre aus der Sicht von vier Frauen einer Familie.


Miss Pettigrews grosser Tag

Sonntag, 7. März 2010, 10.30 Uhr, Kino Urban, Lenzburg

Kinomatinee mit dem Frauenfilm: Miss Pettigrews grosser Tag

Benefizveranstaltungzu Gunsten von «Fragile Suisse» mit anschliessendem Apéro im Müllerhaus

SOROPTIMIST INTERNATIONAL, Club Lenzburg

Eintritt Fr. 45.- (Parterre), Fr. 50.- (Balkon) inkl. Apéro

Ticketverkauf ab 16. Februar 2010 in der Schlossparfümerie, Bahnhofstrasse 18, Lenzburg


Musikalischer Jahresauftakt

Samstag, 30. Januar 2010, 9 - 11 Uhr, Restaurant Wartmann, Rudolfstr, 15, Winterthur

Zwei Liedermacherinnen vom Trio SAITENsprung ARTiger Frauen singen ihre Mundartlieder, die sie selber schreiben und komponieren. Sie erzählen aus dem ganz gewöhnlichen Alltag – frech, lustig, besinnlich, kritisch und direkt.



Frauen im Jazz - International Sweethearts of Rhythm

Dienstag, 22. Dezember 2009, 20.30 Uhr, Kino in der Reitschule Neubrückstr. 8, Bern

Der Jazz ist schwarz und weiblich! In den 1940er Jahren gab es reine Frauenbands, die den besten Jazz ihrer Zeit gespielt haben.

Die INTERNATIONAL SWEETHEARTS OF RHYTHM mischten seit ihrer Gründung 1939 kräftig im Jazzgeschäft mit – als 16köpfiges Frauenpower-Orchester, das es bis in die größten Clubs von New York und Chicago schafften.
TINY & RUBY - HELL DIVIN' WOMEN: Musikerinnen wie die Trompeterin Tiny Davis oder die Drummerin Ruby Lucas teilten dabei nicht nur den Swing miteinander, sondern auch eine lebenslange Beziehung.
MAXINE SULLIVAN - LOVE TO BE IN LOVE: Sängerinnen wie Maxine Sullivan stiegen aus bescheidenen Verhältnissen zu den gefragtesten Jazz-Stars Amerikas auf.

Gretra Schiller und Andrea Weiss haben Maxine Sullivan, Tiny und Ruby und die noch lebenden ‚Sweethearts’ getroffen und zu ihrer außergewöhnlichen Karriere befragt. Originales Archivmaterial gibt den Eindruck von Persönlichkeit und Mut der Musikerinnen und von der Faszination ihrer Auftritte. Spannende Biografien kommen zum Vorschein und eine besondere Künstlerinnenszene wird erstmals filmisch gewürdigt.

Ein Dokumentarfilm von Greta Schiller und Andrea Weiss, USA 1986, DVD 108', OV Englisch / UT deutsch
Originaltitel: International Sweethearts of Rhythm, Tiny & Ruby Hell Divin' Women, Maxine Sullivan Love to be in Love


Gipfelsturm der Frauen

Donnerstag, 26. November 2009, 03.55 Uhr, Stereo, 16:9 3sat

Die Berggeschichte wird von Männern geschrieben und noch immer gilt Bergsteigen als Männerdomäne. Doch nun kämpfen sich Frauen langsam an die Spitze. Die Österreicherin Gerlinde Kaltenbrunner ist neben Nives Meroi (Italien), Edurne Pasaban (Spanien) und Oh Eun-Sun (Südkorea) eine der vier weiblichen Bergsteigerinnen, die als erste alle 14 Achttausender-Gipfel der Welt besteigen könnte. Zweimal hat sie 2009 versucht, den 13. Achttausender, den K2 im Karakorum, zu besteigen, zweimal musste sie umkehren. Es erfordert eine besondere Kraft und Stärke, dem Ziel so nahe zu sein und dennoch den Mut zur Umkehr zu haben ...


Gipfelsturm der Frauen

Mittwoch, 25. November 2009, 13.15 Uhr 3sat

Die Berggeschichte wird von Männern geschrieben und noch immer gilt Bergsteigen als Männerdomäne. Doch nun kämpfen sich Frauen langsam an die Spitze. Die Österreicherin Gerlinde Kaltenbrunner ist neben Nives Meroi (Italien), Edurne Pasaban (Spanien) und Oh Eun-Sun (Südkorea) eine der vier weiblichen Bergsteigerinnen, die als erste alle 14 Achttausender-Gipfel der Welt besteigen könnte. Zweimal hat sie 2009 versucht, den 13. Achttausender, den K2 im Karakorum, zu besteigen, zweimal musste sie umkehren. Es erfordert eine besondere Kraft und Stärke, dem Ziel so nahe zu sein und dennoch den Mut zur Umkehr zu haben ...


Chor-Konzert - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Samstag, 21. November 2009,  20 Uhr, La Cappella, Allmendstrasse 24, Bern

Ies belles et les femmes, Luzern und Sweet & Power, Bern

Die 2 beliebten Lesbenchöre für Fans und solche, die es werden wolle.

Billette zu Fr. 35.– erhältlich bei www.la-cappella.ch

Mehr Infos: www.los.ch

 

 


AFFINITY

Mittwoch, 18. November 2009, 20:30 Uhr, Cinématte, Wasserwerkgasse 7, Bern

Fernsehfilme haben einen schlechten Ruf, ausser wenn sie von der britischen BBC produziert werden und Sarah Water die Vorlage geliefert hat. England in den 1870er-Jahren: Die ledige Margaret Prior kommt als Besucherin in ein Frauengefängnis. Sie hofft, ihrem eigenen Leben zu entfliehen. Dabei wird sie mit einer Welt jenseits ihrer gutbürgerlichen Erziehung konfrontiert. Fasziniert von der Insassin Selina, die angeblich mit Geistern sprechen kann, setzt Margaret alles daran, deren Unschuld zu beweisen. Wer jedoch bei Affinity eine konventionelle Liebesgeschichte erwartet, wird enttäuscht werden. Vielmehr bahnt sich die Kamera einen Weg in die Psyche der beiden Protagonistinnen. Affinity besticht mit einer unheimlichen Ruhe und schauspielerischen Glanzleistungen.


DROOL

Mittwoch, 18. November 2009, 18:00 Uhr, Kellerkino, Kramgasse 26, Bern

Endlich eine lesbische Komödie: Drool trägt mit schwarzem Humor dezent auf. Schwarz der Grundton – fliederfarbenes Lila macht den Roadtrip zum Schmuckstück. Diese Kombination passt! Imogene verkauft «Kathy K. Cosmetics»: «Make up for the cocoa-skinned woman.» Neben dem Kinopublikum vermag sie damit vor allem Anora zu überzeugen. Diese droht im amerikanischen «Little Nowhere» zu versumpfen, bis Imogene ins Nachbarhaus zieht. Die energiegeladene Vertreterin weckt Anora aus ihrem Dornröschenschlaf. Dabei bleibt der Ehemann auf der Strecke. Die beiden Frauen packen die Kinder ins Auto, den toten Daddy in den Kofferraum und machen sich im lila Van zur Beauty-Queen Kathy K. auf – ins gemeinsame Glück.


Affinity

Mittwoch, 18. November 2009, 21.00 Uhr, stattkino, Löwenplatz 11, Luzern

Margaret Prior fühlt sich von den Zwängen der feinen englischen Gesellschaft des späten 18. Jahrhunderts eingeengt. Um dem Trübsinn zu entkommen, bewirbt sie sich als «Gesellschaft» für die Insassinnen einer Frauenstrafanstalt und widmet sich bald mit besonderer Aufmerksamkeit der mysteriösen Selina. Die verurteilte Mörderin hatte zuvor als stadtbekanntes Medium mit ihren spirituellen Fähigkeiten viel Aufmerksamkeit erregt, wurde jedoch verhaftet, nachdem es in einer ihrer Séancen zu einem Todesfall kam. Rückblenden enthüllen Selinas packende Geschichte Stück für Stück, während Margaret bei ihren Besuchen – stets unter scharfer Beobachtung des Gefängnispersonals – immer stärker dem Zauber der verführerischen Frau erliegt. Auch Selina spürt eine ungewöhnliche Seelenverwandtschaft und beschwört Margaret, ihr zur Flucht zu verhelfen.
Nach «Tipping the Velvet» und «Fingersmith» beglückt uns das britische Fernsehen BBC erneut mit der vorzüglichen Verfilmung eines lesbischen Kostümdramas von Sarah Waters. Mit seinem Mystery-Plot ist «Affinitiy» düsterer als seine Vorgänger, zieht aber punkto Spannung und Intensität der Lovestory alle Register, bis hin zur raffinierten Wendung am Ende, die eine unerhörte Wahrheit ans Licht bringt.

von Tim Fywell | Rumänien/Kanada | 2008 | 93 Min. | E/d

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GHOSTED

Dienstag, 17. November 2009, 20:30 Uhr, Kellerkino, Kramgasse 26, Bern

Was passiert, wenn die schmale Grenze zwischen dem Gestern und dem Heute verschwindet? Wenn Geistermythen aus China in dein Leben einfallen? Ai-ling, eine junge Taiwanerin, reist nach Hamburg, um mehr über ihren Vater, den sie schon sehr früh verloren hat, in Erfahrung zu bringen. Dort lernt sie die Künstlerin Sophie kennen und lieben. Doch ihr Glück währt nur kurz, denn Ai-ling kommt unter ungeklärten Umständen zu Tode. Vom ­Verlust ihrer Geliebten noch schwer gezeichnet, reist Sophie nach Taiwan, um eine Ausstellung über Ai-ling zu präsentieren. Unversehens findet sie sich in Gesellschaft der ebenso schönen wie auch mysteriösen Journalistin Mai-li wieder, die sich mit allen Mitteln in ihr Leben drängen will…


Ghosted

Dienstag, 17. November 2009, 19.00 Uhr stattkino, Löwenplatz 11, Luzern

«Ghosted» erzählt eine geheimnisvolle Liebesgeschichte zwischen zwei Kulturen und zwei Städten. Der ungeklärte, plötzliche Tod ihrer taiwanesischen Geliebten Ai-ling wirft die Hamburger Künstlerin Sophie Schmitt (Inga Busch) völlig aus der Bahn. Sie widmet ihr eine Video-Installation, die auch in Taipeh gezeigt wird. Während der Eröffnung heftet sich Mei-li an ihre Fersen. Die geheimnisvolle Besucherin scheint von Ai-lings Schicksal besessen. Aber gleichzeitig umwirbt sie Sophie.

Seit ihrer Arbeit an «Den Tigerfrauen wachsen Flügel» (2005) verbindet Monika Treut eine enge Beziehung zu Taiwan. Angeregt von der rasanten gesellschaftlichen Entwicklung dieses ostasiatischen Landes und der Mischung aus hochtechnologischer Gesellschaft und alter chinesischer Kultur entstand ihre Idee für «Ghosted». Für ihre Geschichte über Liebe, Verlust und kulturelle Differenzen wählte sie eine zwischen Vergangenheit und Gegenwart fliessende Erzählstruktur.

von Monika Treut | Deutschland/Taiwan | 2009 | 89 Min. | D/Taiwanesisch/d

Mehr Infos: www.pinkpanorama.ch


SENZA FINE

Dienstag, 17. November 2009, 18:00 Uhr, Kellerkino, Kramgasse 26, Bern

Giulia und Chiara, ein junges lesbisches Paar, wollen sich den Traum von einem gemeinsamen Kind erfüllen. Da in Italien die künstliche Befruchtung für gleichgeschlechtliche Paare verboten ist, müssen die beiden nach Holland reisen. Doch während die beiden Frauen auf den Termin warten, bemerkt Chiara plötzlich einen Knoten in ihrer Brust. Aus Angst verschweigt sie ihre Beobachtung. In der Zwischenzeit erzählt Giulia ihrer Mutter von der geplanten Reise. Diese ist nicht sehr erfreut darüber, dass ihr Enkelkind ohne Vater aufwachsen soll. Eine Zerreissprobe für die Beziehung der beiden Frauen beginnt... Ergreifend und einfühlsam erzählt «Senza fine» von den schmerzlichen Schicksalsschlägen und von Momenten des Glücks, die das Leben bestimmen.


SENS INTERDITS

Montag, 16. November 2009, 20:30 Uhr, Kellerkino, Kramgasse 26, Bern

Brüssel 2008. Selin und Jennifer leben eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Jennifer, eine Polizistin, möchte die Beziehung konkretisieren und mit ihrer Freundin zusammenziehen. Für die junge Türkin Selin ist die Situation komplizierter. Ihr traditionsbewusster Vater besteht darauf, dass sie das Elternhaus erst dann verlässt, wenn sie verheiratet ist. Selin fühlt sich hin- und hergerissen zwischen den Erwartungen ihrer streng religiösen Familie und ihren eigenen Gefühlen. Sumeya Kokten, Polizistin und Filmemacherin, stammt selbst aus der türkischen Gemeinde in Belgien und beleuchtet in ihrem Erstlingsfilm die Problematik der religiösen Tradition in der modernen Welt.


No Woman's Land

Montag, 16. November 2009, 19.00 Uhr, stattkino, Löwenplatz 11, Luzern

Was bewegt Frauen dazu, in einem anderen Land zu leben als in dem, wo sie aufgewachsen sind? Der Wunsch zu entkommen oder das Verlangen nach etwas anderem? Wandern sie freiwillig aus oder ist der Abschied vom Ursprungsland zwingend? Die Erfahrungen der Frauen aus Europa, Nordamerika und Kanada, die Anne Smolar in diesem Film porträtiert, sind nicht nur Dokumente einzelner Lebensläufe, sondern auch ein Spiegel der Realität. Das Exil bringt für alle Frauen die Erfahrung persönlicher Veränderungen. Mit ihrem Dokumentarfilm hinterfragt die belgische Regisseurin die Art und Weise, wie wir uns selbst konstruieren.

von Anne Smolar | Belgien | 2008 | 52 Min. | F/E/f/e/d

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510 Meter über dem Meer

Montag, 16. November 2009, 19.00 Uhr, stattkino, Löwenplatz 11, Luzern

Ein kleiner Flughafen in der Schweiz. Simone muss ihren Vater beerdigen. Doch sie verpasst ihren Anschlussflug. Natalie wartet. Auf wen, das weiss sie noch nicht. Zwei Fremde, gefangen in einer Nacht ohne Morgen. Sie halten inne, erkennen und verlieren sich fernab von der Zeit, die weiterschlägt.

von Kerstin Polte/Anina Gmür | Schweiz | 2008 | 17 Min. | D/Dialekt/e

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TO EACH HER OWN

Montag, 16. November 2009, 18:00 Uhr, Cinématte, Wasserwerkgasse 7, Bern

Jess und Trevor sind ein junges verheiratetes Paar, das sich bereits seit der Schulzeit kennt. Als Jess auf die offen lesbische Casey trifft, ist sie augenblicklich von ihr fasziniert. Casey führt ein promiskes Leben und ist entschieden der Meinung, dass für sie die grosse Liebe nicht existiert. Die beiden jungen Frauen verbringen immer mehr Zeit miteinander und Jess’ Leben gerät langsam ausser Kontrolle. Sie ist hin- und hergerissen zwischen Trevor und Casey, zwischen ihrem konservativen Elternhaus und dem Schritt in eine neue unbekannte Welt. Ein herzzerreissender, emotionaler Film, der die tiefgründigen Gefühle und Emotionen beim Coming-out-Prozess hautnah miterleben lässt.


Brunch mit dem gemischten Frauenchor Les Belles et les Femmes

Sonntag, 15. November 2009, ab 10 Uhr, Restaurant Hofgarten, Stadthofstrasse 14, Luzern

Seit 2001 entwickeln 20 Frauen lustvoll in vier Stimmlagen ein vielfältiges Liedrepertoire, gemeinsam mit ihrer Dirigentin und Arrangeurin Yaira Yonne.

Der gemischte Frauenchor "les Belles et les Femmes" besingt verschiedenste Lebenswelten von Frauen jazzig, folkloristisch, rockig und barockig ...mal sanft, mal kräftig, verrückt, schräg und schwach, stark, sanft bewahrend oder kritisch...


GHOSTED

Sonntag, 15. November 2009, 20:30 Uhr, Kino Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8, Bern

Was passiert, wenn die schmale Grenze zwischen dem Gestern und dem Heute verschwindet? Wenn Geistermythen aus China in dein Leben einfallen? Ai-ling, eine junge Taiwanerin, reist nach Hamburg, um mehr über ihren Vater, den sie schon sehr früh verloren hat, in Erfahrung zu bringen. Dort lernt sie die Künstlerin Sophie kennen und lieben. Doch ihr Glück währt nur kurz, denn Ai-ling kommt unter ungeklärten Umständen zu Tode. Vom ­Verlust ihrer Geliebten noch schwer gezeichnet, reist Sophie nach Taiwan, um eine Ausstellung über Ai-ling zu präsentieren. Unversehens findet sie sich in Gesellschaft der ebenso schönen wie auch mysteriösen Journalistin Mai-li wieder, die sich mit allen Mitteln in ihr Leben drängen will…


SENZA FINE

Sonntag, 15. November 2009, 18:00 Uhr, Kellerkino, Kramgasse 26, Bern

Giulia und Chiara, ein junges lesbisches Paar, wollen sich den Traum von einem gemeinsamen Kind erfüllen. Da in Italien die künstliche Befruchtung für gleichgeschlechtliche Paare verboten ist, müssen die beiden nach Holland reisen. Doch während die beiden Frauen auf den Termin warten, bemerkt Chiara plötzlich einen Knoten in ihrer Brust. Aus Angst verschweigt sie ihre Beobachtung. In der Zwischenzeit erzählt Giulia ihrer Mutter von der geplanten Reise. Diese ist nicht sehr erfreut darüber, dass ihr Enkelkind ohne Vater aufwachsen soll. Eine Zerreissprobe für die Beziehung der beiden Frauen beginnt... Ergreifend und einfühlsam erzählt «Senza fine» von den schmerzlichen Schicksalsschlägen und von Momenten des Glücks, die das Leben bestimmen.


It's Elementary

Sonntag, 15. November 2009, 17.00 Uhr,  stattkino, Löwenplatz 11, Luzern

Dieser Dokumentarfilm führt die Kamera durch amerikanische Klassenzimmer und geht der kontroversen Frage nach, ob Homosexualität in der Schule diskutiert werden soll. Dabei wird jedoch nicht die Debatte zwischen Erwachsenen gezeigt, sondern die Herangehensweise der Kinder. Das Ergebnis ist faszinierend: Die Kinder gehen frisch und unverkrampft mit dem Thema um, trotz all der Vorurteile, die zu Hause existieren. Dagegen kann es sich für Lehrpersonen sehr schwierig gestalten, die sexuelle Orientierung im Unterricht wertfrei zu thematisieren, ohne Eltern oder Grosseltern mit ihren Vorurteilen in Frage zu stellen. Auch wenn der Film bereits 1996 gedreht worden ist, hat er seither nicht an Aktualität eingebüsst.

von Debra Chasnoff/Helen Cohen | USA | 1996 | 70 Min. | E/d

anschliessend an den Film findet das Podium "Schule & sexuelle Identität" statt

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DROOL

Samstag, 14. November 2009, 20:30 Uhr, Kellerkino, Kramgasse 26, Bern

Endlich eine lesbische Komödie: Drool trägt mit schwarzem Humor dezent auf. Schwarz der Grundton – fliederfarbenes Lila macht den Roadtrip zum Schmuckstück. Diese Kombination passt! Imogene verkauft «Kathy K. Cosmetics»: «Make up for the cocoa-skinned woman.» Neben dem Kinopublikum vermag sie damit vor allem Anora zu überzeugen. Diese droht im amerikanischen «Little Nowhere» zu versumpfen, bis Imogene ins Nachbarhaus zieht. Die energiegeladene Vertreterin weckt Anora aus ihrem Dornröschenschlaf. Dabei bleibt der Ehemann auf der Strecke. Die beiden Frauen packen die Kinder ins Auto, den toten Daddy in den Kofferraum und machen sich im lila Van zur Beauty-Queen Kathy K. auf – ins gemeinsame Glück.


SENS INTERDITS

Samstag, 14. November 2009, 15:30 Uhr, Kellerkino, Kramgasse 26, Bern

Brüssel 2008. Selin und Jennifer leben eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Jennifer, eine Polizistin, möchte die Beziehung konkretisieren und mit ihrer Freundin zusammenziehen. Für die junge Türkin Selin ist die Situation komplizierter. Ihr traditionsbewusster Vater besteht darauf, dass sie das Elternhaus erst dann verlässt, wenn sie verheiratet ist. Selin fühlt sich hin- und hergerissen zwischen den Erwartungen ihrer streng religiösen Familie und ihren eigenen Gefühlen. Sumeya Kokten, Polizistin und Filmemacherin, stammt selbst aus der türkischen Gemeinde in Belgien und beleuchtet in ihrem Erstlingsfilm die Problematik der religiösen Tradition in der modernen Welt.


I Can't Think Straight

Samstag, 14. November 2009, 18.00 Uhr, stattkino, Löwenplatz 11, Luzern

Schon drei Hochzeiten hat die temperamentvolle Tala in letzter Sekunde platzen lassen. Ihre Mutter, die eisern darüber wacht, dass die Familie sich der jordanischen Oberschicht angemessen verhält, schäumt vor Wut. Und Tala schwört: Der nächste Versuch wird klappen, diesmal ist es wirklich Liebe, oder?
In London trifft sie Ali, ihren Ex, und seine neue Freundin Leyla. Mit ihrer spitzen Zunge und ihrer forschen Art verdreht Tala der traditionell erzogenen Leyla den Kopf, bei einem Ausflug führt eins zum anderen. Doch wenn sie glaubte, die gemeinsame Nacht als belanglose Spielerei abtun zu können, hat Tala sich geirrt. Denn Leyla steuert unaufhaltsam auf ein Coming-out zu. Tala hingegen bemüht sich, den gesellschaftlichen Konventionen gerecht zu werden. Es dauert lange, bis sie sich endlich traut zu ihren Gefühlen zu stehen. Zu lange für Leyla?

von Shamim Sarif | Grossbritannien | 2007/2008 | 82 Min. | E/d

Mehr Infos: www.pinkpanorama.ch


SENZA FINE

Samstag, 14. November 2009, 13:00 Uhr, Kellerkino, Kramgasse 26, Bern

Giulia und Chiara, ein junges lesbisches Paar, wollen sich den Traum von einem gemeinsamen Kind erfüllen. Da in Italien die künstliche Befruchtung für gleichgeschlechtliche Paare verboten ist, müssen die beiden nach Holland reisen. Doch während die beiden Frauen auf den Termin warten, bemerkt Chiara plötzlich einen Knoten in ihrer Brust. Aus Angst verschweigt sie ihre Beobachtung. In der Zwischenzeit erzählt Giulia ihrer Mutter von der geplanten Reise. Diese ist nicht sehr erfreut darüber, dass ihr Enkelkind ohne Vater aufwachsen soll. Eine Zerreissprobe für die Beziehung der beiden Frauen beginnt... Ergreifend und einfühlsam erzählt «Senza fine» von den schmerzlichen Schicksalsschlägen und von Momenten des Glücks, die das Leben bestimmen.


TO EACH HER OWN

Samstag, 14. November 2009, 18:00 Uhr, Cinématte, Wasserwerkgasse 7, Bern

Jess und Trevor sind ein junges verheiratetes Paar, das sich bereits seit der Schulzeit kennt. Als Jess auf die offen lesbische Casey trifft, ist sie augenblicklich von ihr fasziniert. Casey führt ein promiskes Leben und ist entschieden der Meinung, dass für sie die grosse Liebe nicht existiert. Die beiden jungen Frauen verbringen immer mehr Zeit miteinander und Jess’ Leben gerät langsam ausser Kontrolle. Sie ist hin- und hergerissen zwischen Trevor und Casey, zwischen ihrem konservativen Elternhaus und dem Schritt in eine neue unbekannte Welt. Ein herzzerreissender, emotionaler Film, der die tiefgründigen Gefühle und Emotionen beim Coming-out-Prozess hautnah miterleben lässt.


Gipfelsturm der Frauen

Freitag, 13. November 2009, 20.15 Uhr, 3sat

Die Berggeschichte wird von Männern geschrieben und noch immer gilt Bergsteigen als Männerdomäne. Doch nun kämpfen sich Frauen langsam an die Spitze. Die Österreicherin Gerlinde Kaltenbrunner ist neben Nives Meroi (Italien), Edurne Pasaban (Spanien) und Oh Eun-Sun (Südkorea) eine der vier weiblichen Bergsteigerinnen, die als erste alle 14 Achttausender-Gipfel der Welt besteigen könnte. Zweimal hat sie 2009 versucht, den 13. Achttausender, den K2 im Karakorum, zu besteigen, zweimal musste sie umkehren. Es erfordert eine besondere Kraft und Stärke, dem Ziel so nahe zu sein und dennoch den Mut zur Umkehr zu haben ...


AFFINITY

Freitag, 13. November 2009, 20:30 Uhr, Cinématte, Wasserwerkgasse 7, Bern

Fernsehfilme haben einen schlechten Ruf, ausser wenn sie von der britischen BBC produziert werden und Sarah Water die Vorlage geliefert hat. England in den 1870er-Jahren: Die ledige Margaret Prior kommt als Besucherin in ein Frauengefängnis. Sie hofft, ihrem eigenen Leben zu entfliehen. Dabei wird sie mit einer Welt jenseits ihrer gutbürgerlichen Erziehung konfrontiert. Fasziniert von der Insassin Selina, die angeblich mit Geistern sprechen kann, setzt Margaret alles daran, deren Unschuld zu beweisen. Wer jedoch bei Affinity eine konventionelle Liebesgeschichte erwartet, wird enttäuscht werden. Vielmehr bahnt sich die Kamera einen Weg in die Psyche der beiden Protagonistinnen. Affinity besticht mit einer unheimlichen Ruhe und schauspielerischen Glanzleistungen.


DROOL

Freitag, 13. November 2009, 18:00 Uhr, Kellerkino, Kramgasse 26, Bern

Endlich eine lesbische Komödie: Drool trägt mit schwarzem Humor dezent auf. Schwarz der Grundton – fliederfarbenes Lila macht den Roadtrip zum Schmuckstück. Diese Kombination passt! Imogene verkauft «Kathy K. Cosmetics»: «Make up for the cocoa-skinned woman.» Neben dem Kinopublikum vermag sie damit vor allem Anora zu überzeugen. Diese droht im amerikanischen «Little Nowhere» zu versumpfen, bis Imogene ins Nachbarhaus zieht. Die energiegeladene Vertreterin weckt Anora aus ihrem Dornröschenschlaf. Dabei bleibt der Ehemann auf der Strecke. Die beiden Frauen packen die Kinder ins Auto, den toten Daddy in den Kofferraum und machen sich im lila Van zur Beauty-Queen Kathy K. auf – ins gemeinsame Glück.


GHOSTED

Freitag, 13. November 2009, 23:00 Uhr, Kino Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8, Bern

Was passiert, wenn die schmale Grenze zwischen dem Gestern und dem Heute verschwindet? Wenn Geistermythen aus China in dein Leben einfallen? Ai-ling, eine junge Taiwanerin, reist nach Hamburg, um mehr über ihren Vater, den sie schon sehr früh verloren hat, in Erfahrung zu bringen. Dort lernt sie die Künstlerin Sophie kennen und lieben. Doch ihr Glück währt nur kurz, denn Ai-ling kommt unter ungeklärten Umständen zu Tode. Vom ­Verlust ihrer Geliebten noch schwer gezeichnet, reist Sophie nach Taiwan, um eine Ausstellung über Ai-ling zu präsentieren. Unversehens findet sie sich in Gesellschaft der ebenso schönen wie auch mysteriösen Journalistin Mai-li wieder, die sich mit allen Mitteln in ihr Leben drängen will…


Ghosted

Freitag, 13. November 2009, 21.30 Uhr, stattkino, Löwenplatz 11, Luzern

«Ghosted» erzählt eine geheimnisvolle Liebesgeschichte zwischen zwei Kulturen und zwei Städten. Der ungeklärte, plötzliche Tod ihrer taiwanesischen Geliebten Ai-ling wirft die Hamburger Künstlerin Sophie Schmitt (Inga Busch) völlig aus der Bahn. Sie widmet ihr eine Video-Installation, die auch in Taipeh gezeigt wird. Während der Eröffnung heftet sich Mei-li an ihre Fersen. Die geheimnisvolle Besucherin scheint von Ai-lings Schicksal besessen. Aber gleichzeitig umwirbt sie Sophie.

Seit ihrer Arbeit an «Den Tigerfrauen wachsen Flügel» (2005) verbindet Monika Treut eine enge Beziehung zu Taiwan. Angeregt von der rasanten gesellschaftlichen Entwicklung dieses ostasiatischen Landes und der Mischung aus hochtechnologischer Gesellschaft und alter chinesischer Kultur entstand ihre Idee für «Ghosted». Für ihre Geschichte über Liebe, Verlust und kulturelle Differenzen wählte sie eine zwischen Vergangenheit und Gegenwart fliessende Erzählstruktur.

von Monika Treut | Deutschland/Taiwan | 2009 | 89 Min. | D/Taiwanesisch/d

Mehr Infos: www.pinkpanorama.ch


EL NIÑO PEZ

Donnerstag, 12. November 2009, 21:00 Uhr, Kino ABC, Moserstrasse 24, Bern

Lala, die Tochter eines Richters in Buenos Aires und Guayi, das 20 Jahre alte Hausmädchen aus Paraguay, sind ein Paar. Sie leben ihre Liebe im Versteckten und träumen von einer gemeinsamen Zukunft in Paraguay. Dafür stehlen und verkaufen sie einige Wertsachen aus dem Haus. Als sie bereit sind für die Abreise, eskaliert die Lage und sie begehen ein Verbrechen. Lala entkommt vorerst, aber erfährt bald, dass Guayi in einer Jugendstrafanstalt sitzt. Verzweifelt macht sie sich auf den Rückweg.


Mein Freund aus Faro

Donnerstag, 12. November 2009, 19.00 Uhr, stattkino, Löwenplatz 11, Luzern

«Es geht um die Liebe, und die fällt dahin, wo es ihr gefällt. Man muss mutig sein, um sich ihr hinzugeben, denn sie verändert das Leben.» Ein klares Statement von Regisseurin Nana Neul.
Vom Kino kann man lernen, dass man seinen Augen nicht immer trauen darf. Szenen, Gefühlen erst recht nicht. Nur auf eines kann man sich verlassen: nichts ist, wie es scheint. Die 14-jährige Jenny läuft nachts vor ein Auto, bleibt unverletzt, verliert aber ihr Herz an den geheimnisvollen Jungen aus Portugal. Wir aber wissen, dass Miguel eigentlich Mel heisst und ein waschechtes Mädchen ist.
Ehe man sich versieht, zieht uns die Autorin mit eindrucksvollen Bildern in ein Spiel der Verführung und Verwirrung der Geschlechter. Ohne ein schweres Drama zu sein, erzählt uns der Film die dramatische Suche nach Idendität durch ein fein gezeichnetes Figurenensemble. Mit wenigen Worten wird hier viel gesagt. Dramaturgische Genauigkeit, sorgfältig gewählte und platzierte Motive ergeben ein geschlossenes Gesamtbild. Die Überwindung der Ängste und das Bekenntnis zu sich selbst sind nicht nur Mels erster Schritt in die Wirklichkeit, sondern auch in die Freiheit – und das Ende eines schönen Films. Ausgezeichnet mit dem Max-Ophüls-Drehbuchpreis 2008.

von Nana Neul | Deutschland | 2008 | 87 Min. | D

Mehr Infos: www.pinkpanorama.ch


Konzert mit Irène Schweizer und Co Streiff - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Freitag, 30. Oktober 2009,  20 Uhr, Maiers Theater, Albisriederstrasse 16, Zürich

Irène Schweizer ist eine der wichtigsten, spannendsten und berühmtesten Jazzpianistinnen der Welt. Sie entwickelte sich vom Ragtime und Boogie-Woogie ihrer Kindheit und Jugend zur Free Jazzerin und zur Improvisierten Musik, die heute eine Klarheit, Elastizität und Aktualität mit grossem Traditionsbewusstsein koppelt. Seit mehr als vierzig Jahren tritt sie regelmässig in Zürich und auf der ganzen Welt auf und hat damit Jazzgeschichte geschrieben. Vor fünf Jahren wurde ihr 60. Geburtstag gefeiert und ihre Arbeit geehrt, seither erspielte sie sich weitere Höhepunkte, so zum Beispiel 2005 den ersten Auftritt in der Reihe "Director's Choice" im KKL Luzern über den "Die Zeit" schrieb, dass Irène Schweizer den Gipfel erreicht habe, "die beste Jazzpianistin Europas im besten Konzertsaal der Welt" - das Publikum erhob sich zu stehenden Ovationen! Im Herbst 2005 kam der Dokumentarfilm "Irène Schweizer" von Gitta Gsell ins Kino, eine spannende Hommage an die Musikerin, der auch ihre Beteiligung an der lesbischen und feministischen Bewegung dokumentiert. Ohne zu hadern stellt Irène Schweizer auch heute noch fest, dass es viel zu wenig Frauen in der Jazz-Musik gibt.

Bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt mit Co Streiff spielte Irène Schweizer auf dem Schlagzeug, auch auf dem Piano nährt sie den Rhythmus, während Co Streiff ein hartes und bissiges Saxophon dazu gibt. Streiff und Schweizer lassen von lieblich unpathetischen Melodien über bluesige Erdigkeit bis zu balladeskem Jazz alles zu. Dabei ist Schweizer die Begleiterin wie auch die herausfordernde Partnerin. Beide teilen das Interesse an afrikanischer Musik. Co Streiff war während vieler Jahre auf Tournee in verschiedenen afrikanischen Ländern. Ihre Kompositionen sind rhythmisch und harmonisch aussergewöhnlich, der Klang des Saxophons wunderbar singend, jedoch ohne zu einer allzu glatt polierten Oberfläche zu werden. Den beiden Musikerinnen ebenfalls gemeinsam ist das Interesse an der Ausdrucksseite ihrer Instrumente.

Diskografie: Beide Musikerinnen veröffentlichten eine Vielzahl von Aufnahmen (siehe www.intakt.rec), im Duo erschien "Twin Lines", Co Streiff - Saxophones, Irène Schweizer Piano Intakt CD 073, 2001

Billette zu Fr. 45.– bei www.maiers.ch

Mehr Infos: www.los.ch

 

 


Sommertanz

Samstag, 11. Juli 2009, ab 18 Uhr, GrünKulturCafé, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

Willkommen im "Franz" - dem neuen Treffpunkt für Frauen.
Die Damenkapelle Moos am Ruggä spielt auf zum Sommertanz.
Ruth Aeberli (Handorgel/Schwyzerörgeli), Regula Bickel (Saxophon/Handorgel), Katrin Staehelin (Saxophon/Kontrabass)


akustische Reise durch Europa

Donnerstag, 9. Juli 2009, 19 Uhr, Architekturforum, Brauerstrasse 16, Zürich

Sibylla Giger stellt ihr Projekt <city portraits> erstmals einen Publikum vor. Im  Architekturforum Zürich werden europäische Städte akustisch porträtiert.

Der Event ist eingebettet in die Ausstellung <horizonte> von Christine Hunold, die sich in ihren grossformatigen Fotografien ebenfalls mit dem Urbanen auseinandersetzt.

weitere infos: www.sibyllagiger.com/city portraits.htm


Vol d’art – der Kunstraub, Les Reines Prochaines

Samstag, 13. Juni 2009, 20.00 Uh, Rote Fabrik, Aktionshalle, Seestrasse 395, Zürich

Wenn die Kunst fliegt, die Kunst geraubt oder kunstvoll geflogen wird, dann sind die Reines Prochaines am Werk. Wieder einmal treffen die Heldinnen des Normalen mit einem opulenten musikalischen Spiel auf. Feurig und inbrünstig singen sie heitere, derbe Lieder wie Bilder von Breughel, die Schmerz und Hässlichkeit Sünde, Alter und Fett schön erscheinen lassen. Hieronymus Broschs bizarre Fabelwesen faszinieren und inspirieren sie zu musikalischen Entwürfen moralischer Sittenbilder und behaupten den profanen Kreiselverkehr als Lebensmodell. Es tagt der Familienrat im Zeitgeist der globalen Raffgierde und der Braten wird allen vergönnt. Ja, die Songs von Les Reines Prochaines sind bevölkert. Ein Alter Ego vermisst sein Ich. Mit surrealer Eleganz René Margrittes verdichten sie Wirklichkeit und Traum zu Hörstücken von zarter Schärfe. Voller kaltblütiger Lust, wie das in leuchtender Farbe erstrahlende Gemälde „Judith enthauptet Holofernes“ von Artemisisa Gentilschi schwärmen sie für den coolen Lebenssinn der guten Monika, die das Böse liebt.

Les Reines Prochaines machen keinen Sinn, sie sind sinnlich, Les Reines Prochaines kommentieren nicht die Politik, sie sind politisch, les Reines Prochaines machen keine Kunst, sie sind Kunst.


Filmmatinée

Sonntag, 8. März 2009, 10.00 Uhr, Lichtspiel/Kinemathek, Bahnstrasse 21, Bern

Am Berner Filmmatinée zum Internationalen Frauentag 2009 werden in der Lichtspiel/Kinemathek Dokumentar- und Spielfilme zur Geschichte der Frauenbewegung gezeigt.


Die Lieder geben uns eine Stimme

Sonntag, 8. März 2009, Volkshaus, Stauffacherstr. 60, Zürich

Frauen erzählen in Liedern und Tänzen aus Anatolien und Kleinasien. Ein einzigartiges, buntes Programm aus den verschiedenen Regionen der Türkei in dreizehn Sprachen gibt Einblick in die kulturelle Vielfalt des Landes. Das 15-köpfige Frauenensemble aus Istanbul zeigt mit musikalischen Mitteln wichtige Ereignissse in Frauenleben auf.

Benefizkonzert für den Verein basak schweiz, Bildung für mittellose Kinder in Istanbul

Mehr Infos: www.vereinbasakschweiz.ch


KulturBar mit Irène Schweizer und Co Streiff

Freitag, 16. Januar 2009, 20 Uhr, Kirchgemeindehaus, Stettbachstrasse 58, Zürich-Schwamendingen

Mit Irène Schweizer und Co Streiff treffen zwei der profiliertesten Schweizer Jazz-Musikerinnen mit internationaler Ausstrahlung aufeinander. Jedes ihrer Konzerte ist ein Erlebnis. Sie beherrschen die Form des Duetts perfekt und geradezu blind, und ihre Musik gilt als eine der inspirierendsten der heutigen Jazzszene.

Bar offen ab 19 Uhr,

Eintritt Fr. 20.-


SALMONBERRIES

Mittwoch, 19. November 2008, 18.30 Uhr, stattkino, Panorama Löwenplatz, Luzern

Percy Adlon, D 1991, 95 Min., E/d

Die zwanzigjährige Kotzebue ist ein Findelkind. Sie sieht eher wie ein Mann aus als wie eine Frau. In einem Eskimodorf in Alaska trifft sie Roswitha, eine Bibliothekarin aus Ostberlin. In ihr findet Kotzebue zum ersten Mal in ihrem Leben einen Menschen, um dessen Liebe es sich zu kämpfen lohnt. Sie gewinnt Roswithas Herz und gesteht ihr schliesslich in einem Hotelzimmer in Berlin ihre Liebe. k.d. lang, die Kotzebue spielt, gewann als erste offen lesbische Künstlerin einen American Musik Award. (5 Minuten Pause)

Anschliessend «Retrospective interview», 2001, mit k.d. lang in ihren Zuhause. Von Percy Adlon, (45 Min., E/d)

Mehr Infos: Pinkpanorama


WATER LILIES / Der Liebe auf der Spur

Dienstag, 18. November 2008, 21.00 Uhr, stattkino, Panorama Löwenplatz, Luzern

Von Céline Sciamma, Frankreich 2007, 81 Min., F/d,

Das Synchronschwimmen mit seiner grazilen Körperbeherrschung hat die 15jährige Marie in ihren Bann gezogen – oder ist es vielmehr die schöne Synchronschwimmerin Floriane? Dritte im Bund ist Anne, etwas zu pummelig geraten und auf der Suche nach dem ersten Mal. Sie wird von Marie wegen ihrer spontan-emotionalen Art, die Marie als kindisch empfindet, zu Gunsten von Floriane fallen gelassen. Sciammas Debütfilm zeigt die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens und die Sehnsucht nach Freundschaft, angenommen sein und Liebe.

Mehr Infos: Pinkpanorama


LESBISCHES KURZFILMPROGRAMM

Montag, 17. November 2008 ,19.00 Uhr, stattkino, Panorama Löwenplatz, Luzern

Die Kurzfilme erzählen von: glorreichen Tagen ohne Bikini-Oberteil, Luftangriffe im Kinderzimmer, Kinderwünsche, erotisch-poetische Erinnerungen und über Freundschaft, Liebe und Älterwerden …

NO BIKINI
Von Claudia Morgado Escanilla, Kanada 2007, 9 Min., E
Die siebenjährige Robin verzichtet im Schwimmcamp auf ihr Bikinioberteil - und geht als Junge durch. Ein Erlebnis das ihr Leben prägt.

FRIEDENSVERHANDLUNGEN
Von Jenifer Malmqvist, Schweden 2004, 14 Min., Schwedisch/e Jonna und Emelie spielen Krieg. Das sie die Angriffe im Schutz der Bettdecke planen, gefällt Jonnas Mutter allerdings gar nicht. Die verspielte Atmosphäre wird jäh beendet.

COME ON BABY
Von Martin Strange-Hansen, Dänemark 2004, 24 Min., Dänisch/d Liisbeth und Rosa fehlt ein Baby zum perfekten Glück. Eine humorvolle Suche nach dem richtigen Vater und Zeitpunkt.IM FLUSSVon Claudia Lorenz und Cecilia Barriga, Schweiz 2007, 6 Min, Dialekt

IM FLUSS
In diesem Dokumentarfilm sprechen zwei 70jährige Zürcherinnen, seit 30 Jahren ein Paar, über die Liebe, das
Älterwerden und darüber, was ein Leben ohne die andere wäre.

NACHT DER GÖTTINNEN
von Samira El-Maawi, Schweiz 2006, 4 Min., D
Die Erinnerung an eine leidenschaftliche, sinnliche Nacht – an ein Ankommen und an ein Gehen.

_WyberNet, das Netzwerk für beruflich engagierte Lesben, wird begrüsst durch Frau Ständerätin Helen Leumann-Würsch,  stellt sich vor und lädt zum Apéro. Im Januar 2009 erfolgt die Gründung der Regionalgruppe Innerschweiz und es finden monatliche Treffen in Luzern statt.

Mehr Infos: Pinkpanorama


Podium: 40 JAHRE SCHWUL-LESBISCHE BEWEGUNG | 1968–2008

Sonntag, 16. November 18.15 Uhr, stattkino, Panorama Löwenplatz, Luzern

Wir sind gleichgestellt, bewilligt, angekommen in Toleranz und Offenheit. Wozu also noch ein Coming Out? Wofür lohnt es sich noch zu kämpfen? Können und wollen wir noch gleicher werden? Was 1968 berauschend begann, was Aufbruch, Befreiung und Hoffnung, eine ungeheure Woge von Gemeinschaft und Zusammenhalt war, ist in Routine und Bürgerlichkeit aufgegangen. Am Podium fragen wir, inwiefern die Situation immer noch «pervers» («Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation in der er lebt») ist, ob Homosexualität seit 68 einfach zu einer verwaltungstechnischen Kategorie geworden ist und ob die Lesbisch-Schwule Bewegung sich um die letzten Reste ihrer ehemals subversiven Kraft betrügen lassen will. Es diskutieren darüber Veronika Minder (Kulturarbeiterin, Regisseurin: «Katzenball»), Rosa von Praunheim (Regisseur: «Tote Schwule – Lebende Lesben», «Nicht der Homosexuelle …» u.a.), Simone Brander (Fachgruppe Politik LOS) unter der Leitung von David Streiff (ehemaliger Direktor Filmfestival Locarno).

Eintritt frei / Platzzahl beschränkt.

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KATZENBALL

Sonntag, 16. November 2008, 15.00 Uhr, stattkino, Panorama Löwenplatz, Luzern

Von Veronika Minder, Schweiz 2005, 87 Min., Dialekt/d,f

Fünf Frauen verschiedener Generationen geben Einblick in ihr Leben. Ihre Beziehungen und internationalen Netzwerke, ihre Suche nach Identität, ihre oft geheimen Treffpunkte. Persönliches und Historisches, Anekdoten und Zeitdokumente bilden eine Collage, die den jeweiligen Zeitgeist mit einem Augenzwinkern beleuchtet und ein differenziertes Bild vom Anders-Sein in der Schweiz vermittelt. Mit Johanna Berends, Liva Tresch, Ursula Rodel, Heidi Oberli, Samira Zingaro.

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ITTY BITTY TITTY COMMITTEE

Samstag, 15. November 2008, 19.00 Uhr, stattkino, Panorama Löwenplatz, Luzern

von Jamie Babbit, USA 2007, 85 Min., E/d

Im Stil eines Hollywoodmärchens transportiert die Story eine politisch engagierte, komplexe Standortbestimmung des westlichen Feminismus. Ob es Ideale und Ziele gibt, für die man als Frau noch kämpfen muss – ob man das innerhalb der bürgerlichen Institutionen macht, oder in Form einer radikalen Gegenbewegung – all dies sind Fragen, die Babbit witzige und selbstironisch stellt. Dazu passt, dass der Film eine reine Frauen¬produktion ist. «Für alle, die am Zustand der Welt oder des Kinos verzweifeln, hat dieser Haufen revoltierender Lesben eine Megadosis Hoffnung parat.» (NY Kritikerin B.R. Rich)

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WORKING ON IT

Samstag, 15. November 2008, 17.00 Uhr, stattkino, Panorama Löwenplatz, Luzern

Von Karin Michalski und Sabina Baumann, Schweiz/Deutschland 2008, 50 Mi.n, D

Ein Film über Geschlecht und sexuelle Identität. Er thematisiert, wie diese konstruiert werden und wie diesen Zuschreibungen begegnet werden kann Die Filmemacherinnen sprechen mit 15 Darsteller_innen über ihre Beobachtungen und queere Strategien: Was heisst es, in öffentliche Bilder von Sexualität und Weiss-Sein einzugreifen, eine neue Sprache für mehr als zwei Geschlechter zu erfinden oder Abwertungen sexueller Identität zu wenden? Die Darsteller_innen zeigen zudem Bilder, performen und spielen Queer Eletronics.Die Regisseurinnen sind anwesend, es findet nach dem Film eine Gesprächsrunde statt.

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TWO’S A COMPANY – KAT BALOUN UND AMELIE ZAPF

Samstag, 15. November 2008, ab 20.00 Uhr, Bourbaki Restaurant, Luzern

Mit ihrem Programm aus Blues, Soul und Rock werden Two’s A Company für einen Höhepunkt des Pinkpanoramas 2008

sorgen. Die texanische Bandleaderin, Blues-Harp-Spielerin und Sängerin Kat Baloun kam 1994 von San Francisco nach Berlin. 2003 gründete sie ihre eigene Band «The Alleycats». Seitdem ist Kat Baloun ein fester Bestandteil der europäischen Bluesszene. Am Klavier begleite wird sie von der Amelie Zapf. Die Berlinerin ist vielen ein Begriff durch ihre Zusammenarbeit mit der Soulsängerin Louey Moss. Neben ausgedehnter Konzerttätigkeit ist Amy Zapf auch Lehrerin, Komponistin und Studiomusikerin.

(Siehe auch www.ameliezapf.com und www.katbaloun.de ).

Two’s A Company werden mit ihren zwei Auftritten für eine grossartige Stimmung sorgen. Die Gäste werden mit einem

speziellen PinkPanorama 3-Gang-Menu verwöhnt. Menü und Reservation: www.pinkpanorama.ch .

Eintrittspreis in der Konsumation inbegriffen.

An der Bar wird ein Zuschlag von 2 Fr. pro Getränk erhoben.


IF THESE WALLS COULD TALK 2

Freitag, 14. November 2008 | 21.00 Uhr, stattkino, Panorama Löwenplatz, Luzern

Von Anne Heche, Martha Coolidge, Jane Anderson, USA 2000, 90 Min., E/d

Drei Jahrzehnte, drei einfühlsam inszenierte Episoden lesbischer Geschichte. 1961: Nach dem Tod ihrer langjährigen Partnerin bleibt Edith allein mit ihrem Schmerz zurück, konfrontiert mit der Missachtung ihres Umfelds. 1972: Die offen lesbische Linda verliebt sich ausgerechnet in die Butch Amy, die so gar nicht ins Bild Lindas feministischer Mitstudentinnen passt. 2000: Fran und Kal stehen vor einem schwerwiegenden Problem: Wie wird Frau schwanger ohne auf die «altmodische Methode» zurückzugreifen?

(Mit Vanessa Redgrave, Sharon Stone, Ellen De Generes, Chloë Sevigny)

Mehr Infos: PinkPanorama


IF THESE WALLS COULD TALK 2

Freitag, 14. November 2008, 21.00 Uhr, stattkino, Panorama Löwenplatz, Luzern

Von Anne Heche, Martha Coolidge, Jane Anderson, USA 2000, 90 Min., E/d

Drei Jahrzehnte, drei einfühlsam inszenierte Episoden lesbischer Geschichte. 1961: Nach dem Tod ihrer langjährigen Partnerin bleibt Edith allein mit ihrem Schmerz zurück, konfrontiert mit der Missachtung ihres Umfelds. 1972: Die offen lesbische Linda verliebt sich ausgerechnet in die Butch Amy, die so gar nicht ins Bild Lindas feministischer Mitstudentinnen passt. 2000: Fran und Kal stehen vor einem schwerwiegenden Problem: Wie wird Frau schwanger ohne auf die «altmodische Methode» zurückzugreifen?

(Mit Vanessa Redgrave, Sharon Stone, Ellen De Generes, Chloë Sevigny)

Mehr Infos: Pinkpanorama


LOVE MY LIFE

Donnerstag, 13. November 2008, 19.00 Uhr, stattkino, Panorama Löwenplatz, Luzern

Von Kôji Kawano, Japan 2006, 96 Min., Japanisch/d

Ichikos Weltbild beginnt zu wanken, als sie ihrem Vater ihre Freundin vorstellt: Er gesteht, dass die verstorbene Mutter lesbisch war und er schwul ist. Zudem kriselt die Beziehung zwischen Ichiko und Eri. Was kann die Gefühle wieder aufleben lassen? Der auf einem Manga basierende Film zeigt

das Leben junger Lesben in Japan.

Mehr Infos: Pinkpanorama


Mona Lila präsentiert > Lesbisch-schwules Openair

11.-13. Juli 2008 in Meilen am Zürichsee

queerfeldein ist das einzige Openair für Homosexuelle, Familie und Freunde in der Schweiz! Im Sommer 2007 hatten wir die alle Erwartungen übertreffende Premiere dieses Festivals. Im Sommer 2008 geht der kultverdächtige Event in die 2. Runde – und wir setzen noch einiges obendrauf!

Der Event findet am 11.-13. Juli 2008 in Meilen am Zürichsee statt. Am Waldrand, mit Blick auf den See und in die Glarner Alpen. Weitere Infos zu queerfeldein findet Ihr unter www.queerfeldein.net. Die Website wird in den nächsten Wochen bis zum Event laufend überarbeitet.

Unser Zielpublikum sind in erster Linie homosexuelle Frauen und Männer, hauptsächlich von 16 bis 40 Jahren. Einzugsgebiet unserer Besucherinnen und Besuchern ist primär die Deutschschweiz und Deutschland, aber auch England (insbesondere London). Diese Zielgruppe zeichnet sich aus durch eine grosse Affinität zu Mode und Style, liebt Sport und das Nachtleben und ist ausserdem kaufkräftig. In zweiter Linie sind aber auch Heteros und ganze Familien herzlich willkommen. Wir erwarten ca. 3’000 Besucherinnen und Besucher!

queerfeldein wird auch dieses Jahr vom Verein Mona Lila durchgeführt. Er besteht aus 4 jungen Frauen aus Luzern und Zürich und organisiert monatlich gut besuchte Events für Frauen in Luzern. Mit dem Projekt queerfeldein erschliesst Mona Lila neue Wünsche bezüglich gay-Events - sehr erfolgreich, wie sich im Juli 2007 gezeigt hat! Mona Lila arbeitet wie die ca. 100 Helferinnen und Helfer am Event unentgeltlich und aus reiner Freude an der Sache!


Benefizkonzert gegen Frauenhandel

Freitag, 27. Juni 2008, 21.00 Uhr, Flösserplatz Aarau

Es spielen vier Bands von Indie, Rap, Reggae bis Rock n' Roll. Organisiert von der Jugendgruppe Aarau von Amnesty International.

Weitere Informationen bei Amnesty International Schweizer Sektion

www.amnesty.ch


carolina brauckmann: lesbisch à la carte, songs und satire

Mittwoch, 28. Mai 2008, 20.00 Uhr im Miller’s Studio, Zürich

Carolina Brauckmann, die Grande Dame der satirischen Lesbengesänge: "Ich bin jetzt über fünfzig, und das ist gut so"

Mehr Infos: www.carolinabrauckmann.de

und www.warmermai.ch  


Christl&Ilona in Concert

Montag, 19. Mai 2008, 20.30 Uhr, Restaurant Zeughaushof, Kanonengasse 20, Zürich

Musik Comedy vom feinsten im Warmen Mai
Zwei Profi-Musikerinnen und Multi-Talente at their best!

Bar offen ab 19.00 Uhr

Eintritt Fr. 25.-

Anreise mit Bus Nr 31 bis Kanonengasse

www.christelundilona.de

www.warmermai.ch  


La caméra engagée de Carole Roussopoulos

17. - 23. April 2008 und 14. - 15. Mai 2008

Viel zu selten waren die politischen Filme von Carole Roussopoulos, die ihr Mikrofon denen gibt, die man nie hört,  bis jetzt zu sehen. Darum werden ihre Werke jetzt in Genf und anderen Schweizer Städten gezeigt. Veranstaltungsorte und Zeit siehe pdf.


Miss Platnum - Konzert mit Balkanexpress

Samstag, 29. März 2008, 20.30 Uhr, Moods im Schiffbau, Schiffbaustrasse in Zürich

Miss Platnum - gemeinsam mit Soundtüftlern von Moabeat stürzt sich die Musikerin / Sängerin in das Abenteuer, minimalistisch-elektronischen Experimental-Soul zu erfinden.

Hinweis: gemischte Veranstaltung 

Tickets: www.moods.ch  


Gig / Coffee-House / Konzert mit Lila Lisa

Freitag, 28. März 2008, 20.00 Uhr, Pudding Palace, Frauenzentrum, Mattengasse 27, Zürich

Lila erzählt gesungene Geschichten der Liebe und dem Drumherum. Ihre Lieder berühren und nähren. Voller Kraft und Intensität singt sie, die Strassenmusikerin und Autodidaktin auf eine Weise, die bezaubert und nicht mehr loslässt.

Eintritt 12.- 


Konzert in Bern

Freitag, 19. Oktober 2007, Gaskessel Bern, ca. 21 Uhr

Konzert mit SISTARS anlässlich der Jubiläumsparty der WELLE – Disco und Bar für die Frau.

 

Mehr Infos unter: 


101 Reykjavik

Donnerstag, 19. April 2007, 20.00 Uhr, Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich, 1. Stock

Island 2001, 100 Min.

Regie: Baltasar Kormákur

Dass in der Hauptstadt des kalten Island die Nächte besonders heiss seien, gehört zur touristischen Allgemeinbildung. «101 Reykjavik» bestätigt das Gerücht: Hlynur interessiert sich in erster Linie für Bier und Bars; weniger für die Frauen, mit denen er anschliessend die Nacht verbringt. Der 28jährige lebt bei Mama und kann partout nicht einsehen, warum er sich eine eigene Wohnung oder gar eine Stelle suchen sollte; er geniesst das Nichtstun. Als seine Mutter jedoch ihre Flamencolehrerin Lola über Weihnachten einlädt, wird dieses schöne Lebenskonzept durcheinandergebracht.

Die Spanierin bringt wenig Verständnis auf für Hlynurs zielloses in die Nacht Hineinleben. Dennoch zieht sie am Weihnachtsabend mit ihm durch die Bars - auf der Suche nach hübschen Frauen.

Eine herrlich bizarre Coming-Out-Geschichte in exotischer Szenerie.

Also reserviert euch mal schon die Abende und schaut regelmässig ins Internet.


Robin's Hood

Donnerstag, 15. März 2007, 20.00 Uhr, Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich, 1. Stock

USA 2003, 77 Min.
Regie: Sara Millman

Vom britischen Kultmagazin DIVA (April 2004) zum "most photogenic couple" gekürt, inszenieren Brooklyn und Robin das Märchen von der guten Räuberin, die auf ihre Weise Geld für die Armen sammelt. Sie sehen gut aus, wirken real und überzeugend. Brooklyn ist Französin und arbeitet in Oakland, Kalifornien als Bankräuberin und Autoknackerin. Robin ist Sozialarbeiterin, die sich dem Wohlergehen alleinerziehender Mütter im Kampf gegen ein straflüsternes Sozialsystem verschrieben hat.


When Night is Falling

Donnerstag, 1. März 2007, 20.00 Uhr, Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich, 1. Stock

Kanada 1995, 91 Min.
Regie: Patricia Rozema

Als sie die junge Petra kennenlernt, die nicht nur Mitgefühl, sondern auch spontanes Verlangen für sie empfindet, gerät Camilles Leben stark ins Schwanken. Petra ist Illusionistin im "Circus of Sorts", der unter dem Motto "Seltsamer als Fantasie, wahrer als das Leben" durch die Lande zieht. Als sie schließlich weiterziehen muss und Martin hinter das Geheimnis der beiden kommt, muss Camille sich entscheiden...


Paris was a woman

Donnerstag, 15. Februar 2007, 20.00 Uhr, Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich, 1. Stock

Paris was a Woman von Greta Schiller

GB, 1995, 75 min

Paris der 20er Jahre. Eine faszinierende Zeit, eine faszinierende Stadt und faszinierende Frauen. In einer Zeit, in der Frauen anfingen sich durchzusetzen und den Männern zeigten, daß sie sehr wohl denkende und fühlende Menschen sind, ziehen Gertrude Stein, Alice B. Toklas, Colette, Djuna Barnes, Romaine Brooks, Marie Laurencin, Gisèle Freud, Janet Flanner, Sylvia Beach und Adrienne Monnier alle in das gleiche Pariser Viertel. So ist es auch nicht verwunderlich, wie offen sie mit ihrer Liebe für Frauen umgingen. Paris was a Woman, der den Preis für den besten Dokumentarfilm 1996 erhielt. In einer Mischung aus Originalaufnahmen, Fotographien aus jener Zeit, Interviews und literarischen Ausschnitten erzählen die Frauen größtenteils ihre Geschichte selbst.


Cinema Club im Frauenzentrum

Beginn jeweils 20.00 Uhr, Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich, im 1. Stock

Der neu gegründete Pudding-Cinema-Club (PCC) bietet ab September 2006 regelmässig Filmpräsentationen im FZ an. Gezeigt werden alte und neue Filme (ab DVD auf Grossleinwand). Unterhaltsames und Lustiges soll in gemütlicher Atmosphäre im au premier des FZ
geboten werden.

Frau kann sich zuvor oder danach mit kleinen Snacks/Drinks im Pudding eindecken.

Eintritt: Fr. 5.00 (FZ-Mitfrauen)