Bücher, Lesungen

Von der «Putzfraueninsel» zum wahren Leben

Donnerstag, 15. Augsut 2013, 19.00 Uhr, Zürich

Milena Mosers Markenzeichen sind ihr schwarzer Humor und ihre schrägen Frauenfiguren – damit begeisterte sie in den letzten Jahren unzählige Leserinnen und auch einige Leser.

Ihre literarische Biografie begann 1991 mit dem Roman «Die Putzfraueninsel», der zum Bestseller und in Deutschland verfilmt wurde. Jetzt – gut 20 Jahre später – wird das Buch neu aufgelegt und erscheint zusammen mit Milena Mosers neuem Roman «Das wahre Leben». Die Zürcher Autorin liest und spricht mit Regula Freuler über ihr Leben und Schaffen.

Mehr Infos unter: www.kulturimbad.ch


Brown Bag Lunch mit Michèle Roten

Mittwoch, 10. Juli 2013, 12.12-13.30, Zürich

Girls jus wanna have ... it all

Arbeit, Familie, Partnerschaft, Leben und Spass - es ist wirklich nicht leicht, alles unter einen Hut zu bringen. Michèle Roten, die "Das Magazin"-Kolummnistin und Autorin liest aus ihrem Buch "Wie Frau sein" und exklusiv aus "Wie Mutter sein", das im August erscheinen wird. Mit gleichzeitiger Diskussion im Plenum.

Mehr Infos unter: www.rollenrollen.ch


Livia Leu: Als Frau und Botschafterin in Iran

Mittwoch, 10. Juli 2013, 19.30, Zürich

Wie lebt es sich als Frau in der Position einer Botschafterin in Iran? Diese Frage beantwortet das Buch «Livia Leu – Unsere Botschafterin in Iran» von Esther Girsberger. Die Diplomatin Livia Leu erzählt an diesem Abend im Gespräch mit dem Nahostexperten Erich Gysling von politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen.

Mehr Infos unter: www.werliestwo.ch


Liebe und Arbeit – die Philosophin Angelika Krebs

Donnerstag, 27. Juni 2013, 19.00 Uhr, St. Gallen

Anhand von Thesen von Angelika Krebs denken wir über Liebe und Arbeit in unserer Gesellschaft nach. Sie plädiert für einen dialogischen Liebesbegriff und unterscheidet zwischen "Fürsorge" und "Liebe". Der Abend wird geleitet von Mariann Baschnonga. Es sind keine philosophischen Kenntnisse nötig, nur Neugierde.

Mehr Infos unter: www.frauenpavillon.ch


Fantifa – feministische Perspektiven antifaschistischer Politiken

Dienstag, 25. Juni 2013, 19.00 Uhr, Bern

Teile des HerausgeberInnenkollektivs lesen aus dem Buch "Fantifa. Feministische Perspektiven antifaschistischer Politiken". Feministische Antifa oder Frauen-Antifa Gruppen entstanden in den frühen 1990er Jahren, meist als Reaktion auf einen fortgesetzten Sexismus in männlich dominierten Antifa-Zusammenhängen. Heute gibt es nur noch wenige solcher Fantifa-Gruppen und auch in der antifaschistischen "Geschichtsschreibung" spielen sie kaum eine Rolle.

Das Buch "Fantifa. Feministische Perspektiven antifaschistischer Politik" will das ändern. 

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


Schlank und (k)rank - eine Bikinifigur um jeden Preis?

Montag, 17. Juni 2013, 20.00 Uhr, Basel

Wer ist heute noch zufrieden mit deiner Figur? Schlank zu sein wird zum Zwang, für Frauen wie für Männer, und der Druck setzt immer früher an. Susann Sitzler, Autorin von «Bauchgefühle – Mein Körper und sein wahres Gewicht», und Brigitte Rychen, Fachperson für Essstörungen, im Gespräch über Ecken und Rundungen. Moderation: Katrin Roth.

Mehr Infos unter: www.werliestwo.ch


Schön! Stark! Frei! Wie Lesben in der Presse (nicht) dargestellt werden

Mittwoch, 15. Mai 2013, 19.30 Uhr, Bern

Die Journalistin, Kommunikations-Wissenschaftlerin, Marketing-Fachfrau und Autorin Elke Amberg aus München präsentiert Ergebnisse ihrer Studie zur Sichtbarkeit und Darstellung lesbischer Frauen in den Medien, die auch als Buch erschienen sind und diskutiert mit dem Publikum.

Mehr Infos unter: www.facebook.com


Schön! Stark! Frei! Wie Lesben in der Presse (nicht) dargestellt werden

Dienstag, 14. Mai 2013, 18.30 Uhr, Zürich

Die Journalistin, Kommunikations-Wissenschaftlerin, Marketing-Fachfrau und Autorin Elke Amberg aus München präsentiert Ergebnisse ihrer Studie zur Sichtbarkeit und Darstellung lesbischer Frauen in den Medien, die auch als Buch erschienen sind und diskutiert mit dem Publikum.

Die gleiche Veranstaltung findet am 15. Mai in Bern statt.

Mehr Infos unter: www.facebook.com


Lesung mit Jutta Motz

Donnerstag, 11. April 2013, 20 Uhr, Zürich

Was als Ferienreise beginnt, entwickelt sich zu einem Alptraum. Jane und ihre Freundin, die Anwältin Gioia, werden in Rom Zeuginnen eines Mordes. Er treibt sie in den Süden, dort, wo Schlepperbanden Zehntausende von Flüchtlingen einschleusen und viele elend im Wasser umkommen - unfreiwillig werden die beiden zu Rettern der Opfer in einer mörderischen Jagd. Ein aktueller Roman zu einem Drama, das an den Grenzen Europas tagtäglich stattfindet.

Mehr Infos unter: www.buchhandlung-hirslanden.ch


The things i am thinking while smiling politely

Dienstag, 26. März 2013, 19.30 Uhr, Bern

In ihrer Novella erzählt Sharon Dodua Otoo die Geschichte vom Ende einer Ehe, von Freundschaft und Vertrauen – und wie zerbrechlich beide sein können. Ebenso erzählt sie aber auch von Alltagsrassismus und Diskriminierung, von Privilegien und Ignoranz.

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


Krimi-Lesung mit Musik

Montag, 25. März 2013, Zürich

Mitra Devi, Autorin, Levin Deger, Musiker - Bankraub, Geiselnahme und Action am Paradeplatz: Die Zürcher Autorin Mitra Devi liest aus ihrem neuesten Krimiroman "Der Blutsfeind". Begleitet wird der Text vom Gitarristen Levin Deger, der die Musik passend zum Krimi komponiert hat.

Mehr Infos unter: www.quartierkultur-kreis6.ch


Schreiben – Traum oder Arbeit?

Freitag, 15. Februar 2013, Zürich

WyberNet & bel-art proudly present: Schreiben – Traum oder Arbeit? Vier Veranstaltungen mit schreibenden Frauen, die Einblicke in ihr Schaffen geben - diesmal mit Sarah Buchmann. Sie liest aus ihrem neusten Buch "Ausgelassenes": Manches im Leben kann man gelassen auslassen und stattdessen ausgelassen leben und lachen.

Mehr Infos unter: www.wybernet.ch


Späte Zünderinnen (Spätzünderinnen)

Sonntag, 27. Januar 2013, Zürich

Lesung von Wanda Schmid und Ruth Loosli - die beiden kennen sich schon seit einigen Jahren und werden einander "zwischen den Zeilen" befragen. Am Akkordeon Margrit Schenker

Mehr Infos unter: www.quartierkultur-kreis6.ch


Schreiben – Traum oder Arbeit?

Freitag, 18. Januar 2013, Zürich

WyberNet & bel-art proudly present: Schreiben – Traum oder Arbeit? Vier Veranstaltungen mit schreibenden Frauen, die Einblicke in ihr Schaffen geben - diesmal mit Esther Spinner. Sie liest neue Texte und erzählt vom Leben mit dem Schreiben, von Romanen, Kinderbüchern und dem Spielen mit Buchstaben.

Mehr Infos unter: www.wybernet.ch


Schreiben – Traum oder Arbeit? Mit Mitra Devi

Freitag, 23. November 2012, 19.30 Uhr, Zürich

Traum oder Arbeit? Vier Veranstaltungen mit schreibenden Frauen, die Einblicke in ihr Schaffen geben - diesmal liest Mitra Devi. aus ihrem soeben erschienenen Kriminalroman "Der Blutsfeind" und erzählt über das lustvolle Aufbauen von Spannung und das fiese Legen falscher Fährten.

Mehr Infos unter: www.wybernet.ch


Ursula Fricker am Literaturfestival Basel

Freitag, 9. November 2012, 15.30 Uhr, Basel

Im Rahmen der Nominierung für den Schweizer Buchpreis stellt Ursula Fricker auf einer großen Lesetour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz ihren Roman Außer sich vor. Am 9.11. finden am Literaturfestival Basel die Lesungen der fünf Nominierten statt. Das Buch erzählt Katjas einsame Auseinandersetzung mit den Grenzen ethisch-moralischer Grundsätze und folgt ihrem Weg hin zu einer endgültigen Entscheidung. Es ist die Geschichte einer starken Liebe.

Mehr Infos unter: www.literaturhaus-basel.ch


Buchpremiere: "Verborgene Liebe"

Samstag, 3. November 2012, 15.00 Uhr, Zürich

Röbi Rapp und Ernst Ostertag mussten ihre Liebe über Jahrzehnte hinweg verstecken. Nach über vierzig Jahren traten sie 2003 als erstes gleichgeschlechtliches Paar vor das Zürcher Standesamt. Barbara Bosshard erzählt in ihrem neuen Buch die Lebensgeschichte des über achtzigjährigen Paars. Moderation: Frank Baumann

Mehr Infos unter: www.kaufleuten.ch


Judith Stadlin: Mutter reimt sich auf Futter

Dienstag, 23. Oktober, 20.00 Uhr, Luzern

Judith Stadlin aus Zug bringt das Publikum mit ihren Texten zum Lachen, zum Nachdenken, oft sogar zum Quietschen. Sie präsentiert witzige Kurzgeschichten, urkomische Sprachspielereien, freche Satiren und auch Poetisches.

Judith Stadlin, gleichzeitig Schauspielerin und Autorin, ist mit ihrer Doppelbegabung die ideale Spoken Word-Artistin. Das haben schon andere gemerkt – dementsprechend heimste sie in den letzten Jahren Auszeichnungen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ein.

Mehr Infos unter: www.logeluzern.com


Neuseeländische Frauenliteratur

Samstag, 20. Oktober, mehrere Programmpunkte

Erneut öffnet die Stadt Zofingen ihre Tore für die Literaturtage – dieses Jahr mit dem geheimnisvollen, weit entfernten Neuseeland als Gastland. Wie bereits in den vergangenen Jahren richtet sich die Wahl des Gastlandes nach der Frankfurter Buchmesse. Diese Zusammenarbeit bietet uns die einzigartige Gelegenheit, auch einem Schweizer Publikum mehrere Gäste aus Neuseeland vorzustellen.

Am Samstag finden mehrere Veranstaltungen zu frauenspezifischen Literaturthemen statt.

Mehr Infos unter: www.literaturtagezofingen.ch


Revolutionäre Frauen

Donnerstag, 18. Oktober, 19.00 Uhr, Bern

Carina von der edition assemblage liest vor, erzählt aus der Entstehungsgeschichte des Buches und diskutiert mit euch über den Sinn und Unsinn von Stencils, Personenkult und dem ganzen Rest.

Im Anschluss: Revolutionäre Bastelstunde!

Mehr Infos unter: www.frauenraum.ch


Macho - Mamas

Sonntag, 7. Oktober, 11.00 Uhr, Liestal

Macho-Mamas Michèle Binswanger und Nicole Althaus. Moderne Frauen erwarten viel vom Leben. Kaum ist jedoch das erste Kind da, fügen sie sich in alte Rollenmuster. Warum das so ist, aber nicht zwingend so sein muss, zeigen die Macho-Mamas pointiert und provokant. Auch für Männer geeignet.

Mehr Infos unter: www.kbl.ch


Monica Cantieni: Grünschnabel

Samstag, 29. September, 20.00 Uhr, St. Gallen

Im Rahmen der St.Galler Literaturtage Wortlaut präsentiert die Kantonsbibliothek Vadiana eine Lesung aus einem vielbeachteten Roman. Monica Cantieni erzählt die Geschichte eines Kindes, das, zur Adoption freigegeben, bei neuen Eltern im Immigrantenmilieu der 1970er Jahre landet. Inmitten dieser bunt gemischten Umgebung versucht das Kind sich zurechtzufinden.

Mehr Infos unter: www.hauptpost.ch


Mitra Devi: Der Blutsfeind. Buchvernissage und Filmpremiere "Crime - wie ein Kriminalroman entsteht"

Freitag, 21. September, 20.00 Uhr, Zürich

In ihrem fünften Fall steht die Zürcher Detektivin Nora Tabani vor ihrer bisher grössten Herausforderung: Bei einem Bankraub am Paradeplatz wird sie als Geisel genommen. Die maskierten Täter sperren sie zusammen mit sieben anderen in einen Tresorraum. Ihr Partner Jan Berger geht draussen der Spur eines Komplizen nach, die ihn in einen Schlachthof führt. Während er in Lebensgefahr gerät, ist Nora Tabani zur Untätigkeit verdammt und wird mit den Schatten ihrer Vergangenheit konfrontiert...

Als Höhepunkt des Abends wird Bea Huwilers Dokumentarfilm "Crime – Wie ein Kriminalroman entsteht" als Premiere aufgeführt. Für ihren Erstlingsfilm, den sie im Rahmen eines einjährigen Bildungsgangs macht, begleitet Bea mich seit dem letzten Oktober mit der Kamera, während mein Krimi "Der Blutsfeind" Form annimmt.

Buchvernissage: Freitag, 21. September, 20.00 Uhr, Orell Füssli, Kramhof, Füsslistrasse 4 / Bahnhofstrasse, Zürich

Moderation: Mona Vetsch, Musikalische Begleitung: Levin Deger

Mehr Infos unter: www.femscript.ch


Margot S. Baumann: Die Frau in Rot

Sonntag, 19. August, 11.00 Uhr, Schloss Hallwyl

Margot S. Baumann stellt ihren neuen Roman "Die Frau in Rot" vor: Nach einem Unfall, der ihre beste Freundin das Leben kostet, weiß Anouk, einst ein gefragtes Model, nicht mehr ein noch aus. Sie zieht zu ihrer Großtante in ein beschauliches Schweizer Dorf. Doch bald hat Anouk das Gefühl, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, denn sie hört Stimmen, sieht Personen, die schon lange verstorben sind...

Türöffnung um 10.00 Uhr (kleiner Apéro), Lesung um 11.00 Uhr

Mehr Infos unter: www.werliestwo.ch


Garstige Gedichte und coole Drinks am Freitag, dem 13.

Freitag, 13. April 2012, 20.00, Juice Market Zürich

Am Freitag, dem 13. April stellt Mitra Devi ihr neues Buch "Schattentanz" vor. Diesmal kein Krimi, sondern - wie schon sein Vorgänger "Galgenvögel", der 2004 erschien - eine Sammlung bitterböser, schwarzhumoriger Gedichte. Zur Lesung gibts giftgrüne und blutrote Getränke.

Juice Market, Augustinergasse 42, 8001 Zürich
(Tram 6,7,11 und 13 bis Haltestelle Rennweg)
Eintritt: Fr. 15.- inkl. Getränk mit/ohne Alkohol

Anmeldung bis Donnerstag, 12. April beim Juice Market: 044 211 69 33 oder: info@juice-market.ch


Ein Abend mit starken Frauen

29.02.2012, 18:45, KION Zürich

Eine Veranstaltungsreihe zum Buch "Starke Schweizer Frauen" von Daniele Muscionico.

In 24 brillanten Porträts stellt Daniele Muscionico eine überraschende Auswahl aussergewöhnlicher Schweizerinnen vor. Sie hat dabei viele Vergessene wiedergefunden, aber auch Bekannte wie Meret Oppenheim oder Madame de Staël in ein neues Licht gerückt.

Mehr Infos unter www.werliestwo.ch


Christina Caprez "Familienbande"

26.02.2012, 11:00, Buchhandlung Sphères Zürich

Ein Drittel der Familien lebt heute als traditionelle Kernfamilie. Und die andern? Es gibt Patchworkfamilien aufgrund von Scheidung, aber immer mehr Familien starten bereits unkonventionell: Lesben und Schwule, die sich zusammentun, um eine Familie zu gründen. Single-Frauen, die nicht länger auf den Traummann warten wollen, um ein Kind zu bekommen, Eltern, die in unkonventionellen Arrangements Entlastung und Bereicherung finden. «Familienbande» erzählt von der Vielfalt dieser neuen Wege, Kinder grosszuziehen.

Mehr Infos unter www.spheres.cc


Milena Moser, Montagsmenschen

22.02.2012, 20:00, Thalia Bücher Bern

Milena Mosers neuer Roman ist die treffend beobachtete und witzig erzählte Geschichte einer Yogalehrerin und ihrer drei Schüler. Statt Erleuchtung zu erlangen, geraten sie immer mehr in die Fallstricke des Alltags…

Mehr Infos unter www.thalia.ch


Vagina-Monologe

Freitag, 27.01.2012, 20.00, Frauenraum Reitschule Bern

"Die Vagina-Monologe" von Eve Ensler ist ein preisgekröntes Theaterstück, welches auf über 200 Interviews mit den verschiedensten Frauen basiert. Singles, Ehefrauen, Lesben, Professorinnen, Arbeiterinnen, Schauspielerinnen und Prostituierte haben ihrer Vagina eine Stimme gegeben.

In einem gemütlichen Rahmen wird das Kollektiv "Sie kam und blieb" Auszüge aus dem Buch in deutscher Sprache vorlesen.

Mehr Infos > www.frauenraum.ch


Dunkle Geschichten

Mittwoch, 21. Dezember 2011, 20.30 Uhr, Schwamendingen, Zürich

Dunkle Geschichten in der längsten Nacht für starke Frauen geschrieben und gelesen von Esther Uebelhart
Eintritt Fr. 25.- mit "dunklem Grogg", Punsch, Tee und ...

Angaben zu Adresse und Anmeldung:  www.bel-art.ch


Dunkle Geschichten

Sonntag, 18. Dezember 2011, 17 Uhr, Schwamendingen, Zürich

Dunkle Geschichten in der längsten Nacht für starke Frauen geschrieben und gelesen von Esther Uebelhart
Eintritt Fr. 25.- mit "dunklem Grogg", Punsch, Tee und ...

Angaben zu Adresse und Anmeldung:  www.bel-art.ch


Biederfrauen oder Vorkämpferinnen? - Buchvernissage

Mittwoch, 29. Juni 2011, 18.30 Uhr, Internationaler Lyceum Club, Rämistrasse 26, Zürich

Die Historikerin Bettina Vincenz hat soeben ein Buch über den Schweizerischen Verband der Akademikerinnen (SVA) in der Zwischenkriegszeit herausgegeben. Darin zeigt sie den hartnäckigen Kampf dieser Pionierinnen der beruflichen Gleichstellung im damaligen politischen Minenfeld auf. - Ein spannendes und historisch fundiertes Buch über tapfere Frauen, die einen steinigen Weg für künftige Frauengenerationen zu bahnen hatten.


PLEASE PEACE - Feministisches Wortgewitter mit Stefanie Grob

Donnerstag, 16. Juni, ab 18.15 Uhr, Forum Altenberg, Altenbergstrasse 40, Bern

Egal, ob es um Armeewaffen und unmündige Bürgerinnen, Kindererziehung oder Nuklearstrahlung geht – die Spokenword-Satirikerin Stefanie Grob deckt auf witzig-nachdenkliche Weise die Widersprüche auf. Bekannt aus der Radiosendung „Zytlupe“, ist sie mit ihren fulminanten Mundart-Texten wieder in Bern zu hören.


Auf halbem Weg zum Himmel - Die lange Nacht der Frauengeschichten

Freitag, 27. Mai, 19 Uhr bis Mitternacht, RomeroHaus, Kreuzbuchstr. 44, Luzern

100 Jahre Internationaler Tag der Frau in der Schweiz, 40 Jahre Frauenstimmrecht, 30 Jahre Gleichstellungsartikel und 20 Jahre Frauenstreik: Wir blicken zurück – und nach vorne!

es lesen die Journalistinnen Yvonne-Denise Köchli, Klara Obermüller, Luzia Stettler und Sarah Stutte und die Schauspielerin Silvia Planzer (Texte von Laure Wyss und Maria Sveland)

es moderiert Lisa Bachmann

es musizieren Judith Estermann und Rahel Thierstein

es kocht das RomeroHaus-Küchenteam

es laden ein Li Hangartner, Renate Metzger-Breitenfellner (RomeroHaus) und Yvonne Volken (Stadtbibliothek Luzern)

es kommen Frauen UND Männer mit weisst-du-noch-Geschichten im Gepäck. All jene, die mitfeiern wollen, auch wenn der Weg zum Himmel erst zur Hälfte zurückgelegt ist!

Fr. 45.–, 35.– (Studierende; inklusive Imbiss und Begrüssungstrunk)

Anmeldung erforderlich bis 20. Mai an info@romerohaus.ch, Telefon 041 375 72 72 oder

an info@bvl.ch, Telefon 041 417 07 07

RomeroHaus erreichbar ab Bahnhof mit Bus Nr. 6 oder 8 Richtung Würzenbach bis Haltestelle

Brüelstrasse (erster Halt nach Verkehrshaus) oder mit S-Bahn S3, Haltestelle Verkehrshaus.

Telefon 041 375 72 72, www.romerohaus.ch


Ehrenwort

Montag, 11. April, 2011, 21.15 Uhr, Hotel Waldhaus, Sils Maria

Ingrid Noll liest aus ihrem Buch „Ehrenwort“ (Diogenes, 2010). Ingrid Noll ist Grossmutter. Grossmütter sind lieb und sanft, nicht wahr?


Flucht und Verwandlung - Nelly Sachs, Schriftstellerin, Berlin/Stockholm

bis 27. Februar 2011, Museum Strauhof, Augustinergasse 9, Zürich, Di - Fr 12 - 18 Uhr, Sa/So 10 - 18 Uhr

Im Mai 1940 floh Nelly Sachs mit einem der letzten Flugzeuge aus Berlin nach Stockholm. Hinter ihr lag mehr als die Hälfte eines Lebens, das nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 in Bedrohung geraten war; vor ihr lagen dreissig Jahre Exil, in denen ein lyrisches Werk entstand, das 1966 mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt wurde.

Zum ersten Mal würdigt eine grosse Wanderausstellung Nelly Sachs‘ Leben und Werk. Anhand einer Fülle von bisher unbekannten Fotos, Texten und Zeugnissen werden die wachsende Radikalität und der kulturgeschichtliche Kontext ihrer Dichtung herausgearbeitet.

Wer war der unbekannte Geliebte der Berliner Jahre, der später als «der tote Bräutigam» Eingang in ihr Werk fand? Was geschah in der vier Quadratmeter grossen «Kajüte», in der die Dichterin den Urpunkt ihres poetischen Universums sah? Was passierte während des Stockholm-Besuchs ihres Freundes Paul Celan, als er sie im Herbst 1960 nach dem Ausbruch der psychischen Krankheit, von der die letzten Jahre ihres Lebens geprägt sein sollten, unterstützen wollte?

Eine für Zürich neu konzipierte Station erinnert an die wenigen, aber intensiven Beziehungen der Dichterin zu Zürich. Hier begegnete sie Ende Mai 1960 Paul Celan. Aus diesem Zusammentreffen entstand Celans Gedicht «Zürich, Zum Storchen».

Wichtig für Nelly Sachs war sodann die Freundschaft mit Werner Weber, dem Literaturkritiker der Neuen Zürcher Zeitung, die in einem kleinen, aber bedeutenden Briefwechsel ihren Niederschlag gefunden hat.

«Flucht und Verwandlung» zeigt, wie sich das Werk der Nelly Sachs entfalten konnte: im Gedenken an eine bekannte, aber verloren gegangene Welt, im Kontakt mit einer neuen, aber fremden Kultur – kurz, in Krise und Umbruch. Mit Hilfe vieler bisher unbekannter Dokumente können zum ersten Mal die Koordinaten ihres «unsichtbaren Universums» bestimmt werden.

Sowohl das reichhaltige Material als auch Einblick in wichtige Freundschaften mit Paul Celan und Hans Magnus Enzensberger, Margaretha Holmqvist und Rosi Wosk zeichnen das Porträt einer der wichtigsten Dichterinnen des zwanzigsten Jahrhunderts.


Annemarie Schwarzenbach

Donnerstag, 17. Februar 2011, Dorfkirche, Sils Maria

Annemarie Schwarzenbach: eine szenische Lesung von Sarah Hinnen und Marco Badilatti in der Dorfkirche von Sils Maria,
organisiert vom Hotel Waldhaus.

Zeitangaben und mehr Infos: www.waldhaus-sils.ch


Living Dolls - Warum Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen von Natasha Walter

Donnerstag, 17. Februar 2011, 20 Uhr, Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8, Bern

Wenn sich eine 18-Jährige statt einer Weltreise eine Brustvergrößerung wünscht, scheint etwas falsch gelaufen zu sein mit der Emanzipation. Die britische Publizistin Natasha Walter hat junge Frauen nach ihrem Selbstverständnis befragt. Die Antworten sind erschreckend. Zwar glauben die meisten Frauen, sie hätten ihr Leben und ihre Sexualität selbstbestimmt im Griff, in Wirklichkeit aber reduzieren sie sich selbst immer mehr auf ihr Äußeres und sehen allein ihre Attraktivität als Schlüssel zum persönlichen Erfolg. Auf dieses Lolita-Schema werden die Mädchen schon in

frühen Jahren festgelegt. Es gibt fast nur noch rosa Spielzeug für kleine Mädchen, süße »Prinzessinnen« tragen Miniröcke, hochhackige Schuhe und Lippenstift und junge intelligente Frauen aus allen gesellschaftlichen Schichten lassen sich in Casting Shows öffentlich demütigen.

Natasha Walter wurde 1967 in London geboren. Nach ihrem Studium in Cambridge und Harvard arbeitet sie als Journalistin für Vogue, The Observer, The Independent, The Guardian sowie für die BBC. Mit diesem Buch revidiert sie die Thesen aus ihrem ersten Buch ›The New Feminism‹ (1998), in dem sie verkündete, dass Sexismus für die Frauenbewegung kein Thema mehr sei. Heute ist sie eine der renommiertesten und bekanntesten Feministinnen Großbritanniens.

»Was am heutigen Sexismus irritiert und ihn womöglich als solchen unkenntlich macht, ist die Bereitwilligkeit, mit der sich viele Frauen daran beteiligen. Genau diese Entscheidungsfreiheit bezweifelt Natasha Walter.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Lesung in Englisch mit der Autorin Natasha Walter. Im Anschluss Barbetrieb und Raum für Diskussionen.


Früh los – Im Gespräch mit Bergsteigerinnen über 70

Montag, 7. Februar 2011, 20 Uhr, Maiers Theater, Albisriederstr. 16, Zürich

Lesung und Gespräch mit der Bergsteigerin Marianne Winkler, der Autorin Patricia Purtschert und Franziska Baetckte, Kulturredaktorin DRS
13 Frauen zwischen 70 und 100 Jahren erzählen von ihren Erlebnissen auf Hochtouren, Skitouren und beim Klettern. Das Spektrum reicht von der Hobbybergsteigerin, die in den 1930er-Jahren lieber den Blumen nachstieg, als die Anweisungen des Bergführers zu befolgen, bis zur Extrembergsteigerin, die in den 1970er-Jahren die Eiger Nordwand durchstieg und beinahe als erste Frau auf dem Mount Everest stand. Dokumentiert wird, wie Frauen in einer Zeit das Bergsteigen betrieben, als dieses noch weitgehend als Männerdomäne galt. Darüber hinaus geben die Porträts Einblicke in 13 eigenständige Frauenleben: Da ist von der Kriegszeit die Rede, von der Erwerbsarbeit oder von der Einführung des Frauenstimmrechts. Aus der Perspektive der Frauen wird auch vieles über Männer erzählt: Etwa von den Bergsteigern, die den jungen Kletterinnen am Matterhorn wütend das Seil aus der Sicherung lösten, vom Bergführer, der seine Tochter mit zur Arbeit nahm, und vom Kollegen, der einiges einstecken musste, weil er hinter einer Frau geklettert war.

Mehr Infos: www.maiers.ch


"Die Frau des Dorfarztes und der Wehrmachtsoffizier"

Montag, 24. Januar 2011, 19 Uhr, Grünkulturcafé Apart, Bremgartnerstrasse 18, Zürich

BLUE MONDAY IN DER WIRTSCHAFT IM FRANZ

VERANSTALTUNGEN VON FRAUEN FÜR FRAUEN

Andrea Blunschi spürt in ihrem Buch der Lebensgeschichte ihrer Grossmutter Martina Bucher nach. Diese verlässt in den Nachkriegsjahren ihren Mann, einen angesehenen Dorfarzt, und ihre drei Kinder,weil sie sich in einen internierten deutschen Offizier  verliebt. Die Autorin erzählt von ihrer Spurensuche, von beantworteten und offen gebliebenen Fragen, vom Wieso und Warum und liesst Passagen aus ihrem Buch vor.


"Möchtegern"

Sonntag, 16. Januar, 10 Uhr, Cafe Litteraire, Restaurant Hirschen, Lenzburg

Milena Moser liest aus ihrem Buch "Möchtegern" im Café Litteraire.

Eintritt frei. Beschränkte Anzahl Plätze. Ohne Anmeldung


Dîner littéraire mit Isolde Schaad

Dienstag, 11. Januar 2011, Hotel und Restaurant Baseltor, Solothurn

Literaturtalk mit Isolde Schaad, u. a. über ihren neuen Roman «Robinson und Julia... und kein Liebestod».

Moderation: Urs Heinz Aerni

Eintritt und dreigängiges Abendessen: 60 Franken (ohne Getränke)

Mehr Infos: www.baseltor.ch


Schrottreif

Montag, 10. Januar 2011, Hotel Waldhaus, Sils Maria

Isabel Morf liest aus ihrem Buch „Schrottreif“ (Gmeiner, 2009). Ein Abend für die, die Zürich mögen. Oder Krimis. Oder alle beide.

Zeitangaben und mehr Infos: www.waldhaus-sils.ch


Estherich-Lesung

Dienstag, 21. Dezember 2010, 19h Suppe, 20.30h Lesung, Im Estrich der Theaterschaffenden Esther Uebelhart, Altwiesenstrasse 358, 8051 Zürich, Tram Nr. 7 bis Mattenhof oder S 3/9/12 bis Stettbach

Dunkle Geschichten in den längsten Nächten von und mit Esther Uebelhart und Mitra Devi mit vier neuen, eigens für diese Abende geschriebenen Geschichten.

Eintritt: Fr. 35.- mit mordsguter Suppe und Getränken.

Warme Pullover mitnehmen!

Reservationen: ab 1. Dezember 2010: uebelhart@bel-art.ch (werden nach Eingang und Einzahlung auf PC 87-389599-3 berücksichtigt)


Estherich-Lesung

Sonntag, 19. Dezember 2010, 17 Uhr Lesung, 18.30 Uhr Suppe, Im Estrich der Theaterschaffenden Esther Uebelhart, Altwiesenstrasse 358, 8051 Zürich, Tram Nr. 7 bis Mattenhof oder S 3/9/12 bis Stettbach

Dunkle Geschichten in den längsten Nächten von und mit Esther Uebelhart und Mitra Devi mit vier neuen, eigens für diese Abende geschriebenen Geschichten.

Eintritt: Fr. 35.- mit mordsguter Suppe und Getränken.

Warme Pullover mitnehmen!

Reservationen: ab 1. Dezember 2010: uebelhart@bel-art.ch (werden nach Eingang und Einzahlung auf PC 87-389599-3 berücksichtigt)


Ist Literatur weiblich?

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 19.45 Uhr, Pestalozzi Bibliothek, Lindenplatz 4, Zürich

Ein Gespräch mit Ingrid Fichtner, Esther Spinner und Ulrike Ulrich
Moderation: Urs Heinz Aerni

Bücher (Auswahl):

Fichtner, Ingrid:
Luftblaumesser, Gedichte, Waldgut Verlag
Das Wahnsinnige am Binden der Schuhe, Gedichte, Waldgut Verlag

Spinner, Esther:
Die Spinnerin, Roman, Zytglogge Verlag
Das Zierfell kaute, Roman, Wallimann Verlag
Lamento, Roman, edition 8 Verlag

Ulrich, Ulrike:
Herausgeberin: 60 Jahre Menschenrechte - ein literarisches Geburtstagsgeschenk, Salis Verlag
Beitrag in der Zeitschrift entwürfe Lebenslauf, Zürich
fern bleiben, Roman, Luftschacht Verlag


Kultur Tour Lyss

Donnerstag, 11. November, 2010 um 18.30 Uhr und 20.30 Uhr, Sieberhuus, Herrengasse 4, Lyss

Die erste Kulturnacht in Lyss würze ich mit einem erotischen Textemix aus Kolumnen und Kurzgeschichten. En Guete im Sieberhuus!

sandra wöhe


Literaturcafé im November

Montag, 8. November 2010, 20.00 Uhr, Buchhandlung Rösslitor, Multergasse 1-3, St.Gallen

Die Buchhändlerinnen vom Rösslitor stellen Neues und Besonderes aus dem aktuellen Büchermarkt vor; als Gastleserin tritt Liana Ruckstuhl auf. Das Kafi Rössli ist wiederum mit Getränken und kleinen Köstlichkeiten präsent.


Luce Irigaray und das Denken der sexuellen Differenz

Donnerstag, 4.November, 2010 - 31. März 2011, vpod, Birmensdorferstr. 67, 5. Stock (Tram 9/14 Bahnhof Wiedikon), Zürich

Kein Geschlecht – viele Geschlechter – oder doch nur zwei? Die französische Philosophin Luce Irigaray steht mit ihrem Denken der sexuellen Differenz unter Verdacht, einer (hetero-)normativen Ordnung der Zweigeschlechtlichkeit das Wort zu reden. Während sich ihre Schriften im englischen und romanischen Sprachraum heute zunehmender Beliebtheit erfreuen, stehen bei uns geschlechtertheoretische Ansätze im Vordergrund, die eher auf die Überwindung der Zweigeschlechterordnung zielen.
Das Seminar richtet sich explizit auch an Frauen, die bisher wenig oder keine Erfahrung im Um-gang mit theoretischen Texten haben, aber daran interessiert sind, sich mit philosophischen Fragen auseinanderzusetzen. – Ein Reader mit den Texten wird verteilt und ist in den Kurskosten inbegriffen.

Mehr Infos: www.vpod-zh.ch


Federica Kitamura-de Cesco

Freitag, 24. September 2010, 20.00 Uhr, Schul- und Gemeindebibliothek, Bachweg 18, Rothrist

Federica Kitamura-de Cesco liest für Erwachsene in der Gemeindebibliothek von Rothrist AG.

Mehr Infos auf: www.rothrist.ch/?rub=39

 


Kopf Hand Werk - ein Buch und eine CD

Montag, 20. September, 2010, 20 Uhr, sogartheater, Josefstr. 106 im Hof, Zürich

Kopf Hand Werk - ein Buch und eine CD präsentieren Texte, die Einblick geben in das Tun und Schaffen bekannter und neu zu entdeckender Autorinnen. Beobachtungen, Reflexionen und Kommentare zu Gesellschaft, Familie und Kultur werden mit den fünf DramenDamen zur lebendigen Szene.

Kasse und Bar offen ab 19:30hAb HB 10 Min.zu Fuss: Seite Landesmuseum, entlang Geleise, Zollstr, Josefstr bis über Langstrasse. Ab HBTram 4 (Hardturm) oder 13 (Frankental) bis Limmatplatz; zu Fuss Langstr, zweite Strasse rechts, nach 1. Haus im Hinterhof

mehr Infos: www.damendramen.ch


Else Lasker-Schüler

Dienstag, 17. August 2010, 19.00 bis 20.30 Uhr, Zürich, Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben

"Wo soll ich hin, wenn kalt der Nordsturm brüllt?“ Die berühmte deutsche Lyrikerin ist 64 Jahre alt und mittellos, als sie 1933 nach der Machtübernahme durch die Nazis in Deutschland in Zürich eintrifft. Wohin? – in ein unbeheiztes Zimmer im Augustinerhof, ins Café Terrasse, ins Cinema Nord-Süd. Sie hält Lesungen, verkauft ihre Zeichnungen, bezahlt mit Bonbons. Sie bekommt keine Arbeitsbewilligung, später auch keine Aufenthaltsbewilligung mehr, dann Einreiseverbot in die Schweiz. Das am Schauspielhaus uraufgeführte Stück „Arthur Aronymus und seine Väter“ wird nach zwei Vorstellungen abgesetzt. Else Lasker-Schüler hat trotz aller Widrigkeiten in Zürich Spuren hinterlassen, unter anderem mehrere Koffer. Spaziergang auf den Spuren der unbehausten Dichterin.

Kosten: Fr. 30.-

Anmeldung und mehr Infos: www.literaturspur.ch


literarisches Schaffen von Frauen im Radio LoRa

Montag, 2. August 2010, ganzer Tag

Die LoRa-Literaturwoche findet vom 2. - 8. August 2010 statt. Der 2. August ist dem literarischen Schaffen von Frauen aus der ganzen Welt gewidmet: LoRa-Sendungsmacherinnen und -Freundinnen stellen Autorinnen vor, nicht immer deutsch und ab und zu mehrsprachig.

97.5 MHZ oder www.lora.ch  


Friedensaktivistin aus Palästina

Mittwoch, 2. Juni 2010, 20.00 Uhr, reformierte Kirche Höngg, Zürich

Sumaya Farhat-Naser, palästinensische Christin aus dem Westjordanland, setzt sich in Friedensprojekten, mit ihren Vorträgen und Büchern für die Verständigung zwischen PalästinenserInnen und Israeli ein. Sie liest aus ihrem Buch «Disteln im Weinberg». 


Dona Generosa: Hilft dem Leben auf die Sprünge

Samstag, 29. Mai 2010, 9 - 11 Uhr, Restaurant Wartmann, Rudolfstr, 15, Winterthur

Die Autorin Katja Alves kennen wir von den Morgengeschichten auf Radio DRS eins. Sie liest und erzählt aus ihrem Buch Dona Generosa: Hilft dem Leben auf die Sprünge.


Giftige Genossen - Mörderische Geschichten von Mitra Devi

Mittwoch, 26. Mai 2010 20 Uhr, Mediothek Neerach

Das Kerlchen im Terrarium starrte mich mit wässrigen Glubschaugen an. Seine Haut schimmerte feucht, sein Atem ging schnell und flattrig. Als wüsste es, was ich plante. Dendrobates azureus – ich meine, lassen Sie dieses Wort einmal auf der Zunge zergehen. Zu Deutsch: Blauer Pfeilgiftfrosch. Ein wunderschönes Tier. Und ein tödliches. Ein vor Toxinen strotzendes kleines Killerchen. Ja, ich habe mich erkundigt. Wenige Mikrogramm seines Nervengiftes reichen, um einen Menschen zu töten. Muskelkrämpfe, Atemlähmung – fertig. Die ideale Methode für mein Vorhaben.

Schaurig geht es in Mitra Devis Titelgeschichte «Giftige Genossen» zu und her. Auch die 14 anderen Stories verleiten zum gebannt Weiterlesen: Ein Heiratsschwindler treibt sein Unwesen, ein Fasnachtsumzug endet mit einer Leiche, eine Floristin lässt sich zur Domina umschulen. Mitra Devis Welt ist der pechschwarze Humor, wie man ihn sonst nur von den EngländerInnen kennt. Dabei versteht sie es, ihren Geschichten stets eine verblüffende Wendung zu geben. Überraschungseffekte sind ihr Markenzeichen.

Mitra Devi, 1963, wuchs in Zürich auf und lebte als Jugendliche zwei Jahre in Israel. Sie ist als Autorin, Journalistin und bildende Künstlerin tätig. 2007 war sie Krimi-Stadtschreiberin von Leipzig, 2009 Krimi-Stipendiatin von Wiesbaden. Von ihr erschienen mehrere Romane, unter anderem «Stumme Schuld» und «Filmriss» mit Privatdetektivin Nora Tabani, und «Die Bienenzüchterin», eine Sammlung schwarzhumoriger Kurzgeschichten.

Buchvernissage, Eintritt frei, anschliessend Apéro

Mehr über die Autorin: www.mitradevi.ch


Die Frau auf der Grenze

Mittwoch, 19. Mai 2010, 18.30 Uhr, Romero Haus, Kreuzbuchstrasse 44, Luzern

Simone Weil (1909-1943): Ein Leben gibt zu denken

Als Philosophin. Fabrikarbeiterin, ungetaufte Mystikerin, lebenslängliche unermüdliche Wahrheitssucherin ist Simone Weil zudem eine Frau voller Widersprüche. Ihre Weisheitssuche führt sie notwendig an menschliche Grenzen. So versteht sie ihr ganzes Leben als ein Aushalten der unaufhebbaren Schranken. Aber „jeder Mensch ist ein stummer Schrei danach, anders gelesen zu werden“. Und diese Perspektiven führen zu neuem Verständnis von Schönheit, Schmerz, Leid, Nächster, Kreuz usw.. Dadurch werden ausgelaufene Denkbahnen aufgegeben und gar eine neue Heiligkeit gefordert.


Sie tragen die Welt auf dem Kopf - Lesung von Katharina Morello

Mittwoch, 5. Mai 2010, 20.00 Uhr, Pfarrei Gut Hirt, Baarerstrasse 62, Zug

Die Frauen Simbabwes begegnen den widrigen Umständen in ihrem Land mit bewundernswerter Stärke und ungebrochenem Humor. Sie wissen: Nur wer lacht, überlebt! In diesem Buch wird von diesen Frauen erzählt. Man sieht sie vor sich, junge und alte. Sieht sie aufbrechen, scheitern - und wieder aufstehen.


In der Mitte des Schmerzes wohnen

Mittwoch, 5. Mai 2010, 18.30 Uhr, Romero Haus, Kreuzbuchstrasse 44, Luzern

Ein Lebensbild der französischen Jüdin Hélène Berr (1921-1945)

Mit ihrem Pariser Tagebuch aus den Jahren 1942-1944 hat die französische Jüdin Hélène Berr ein einzigartiges Dokument hinterlassen, spiegeln sich doch darin minuziös die Auswirkungen der deutschen Besatzung und der Rassengesetze auf den Alltag wider. Die Schreiberin selbst erfährt dabei die Spannung zwischen der Lebensfreude einer jungen Frau und der Barbarei ihrer Zeit.

Hélène Berr sah sich als Zeugin, die mit ihren Notizen ein Vergessen verhindern wollte. Sie lebte nicht in einem Versteck, sondern trat einer Organisation bei, welche den verfolgten Juden und Jüdinnen beistand. Sie wehrte sich gegen eine Flucht, da sie das Leid der anderen bis zuletzt teilen wollte.


Schwarz auf weiss

Donnerstag, 29. April 2010, 19 Uhr, Romero Haus, Kreuzbuchstrasse 44, Luzern

Lesung und Gespräch mit Klara Obermüller, Journalistin und Autorin, Zürich

Als Journalistin hat sich Klara Obermüller stets für Menschen und deren Geschichten interessiert, hat gewissenhaft berichtet und detailtreu erzählt. Sie schrieb über den Alltag in der Psychiatrischen Klinik, kritisierte die Intoleranz der katholischen Kirche, setzte sich mit der Wende in Osteuropa und dem Nahostkonflikt auseinander – und mit der eigenen Biografie, mit dem Älterwerden. „Schwarz auf weiss“ enthält eine Sammlung von Texten, gesammelt in 40 Jahren, aber nach wie vor aktuell. Eine literarisch-persönliche Begegnung mit einer Frau, die ein Leben lang hingeschaut und hingehört hat. Neugierig und einfühlsam


Eine Muslimin spricht Klartext

Mittwoch, 28. April 2010, 14.30 - 16.15 Uhr, Haus am Lindentor, Hirschengraben 7, Zürich

Der 11. September 2001 machte die jemenitisch-schweizerische Politologin Elham Manea zur Muslimin - in den Augen der anderen. In ihrem neuen Buch «Ich will nicht mehr schweigen» spricht sie dazu Klartext.


"Bergfahrt 2010" sucht literarische Texte von Bergsteigerinnen

Am 24. April 2010 findet in Amden SG die vierte Tagung für alpine Literatur statt. Gesucht sind literarische Beiträge junger und  jung gebliebener Frauen zum Thema Berg, Bergsteigen, Bergwandern: kurze Geschichten, Gedichte, spannende Erlebnisberichte. Vorschläge können bis Ende Oktober an Emil Zopfi, emil@zopfi.ch, gerichtet werden.

Mehr Infos: www.bergliteratur.ch


Frauenrechte? Garantiert!

Mittwoch, 21. April 2010, 19 Uhr, Romero Haus, Kreuzbuchstrasse 44, Luzern

Zum 90. Geburtstag von Aline Boccardo, Gründerin der „Frauen für den Frieden“

Menschenrechte und Frauenrechte sind heute festgeschrieben und von der UNO garantiert – auf dem Papier. Und wie sieht es in der Realität aus? Ist die Welt menschenfreundlicher geworden seit den 1970er-Jahren, als die „Frauen für den Frieden“ spektakulär auf ihre Anliegen aufmerksam gemacht haben? Bewirken die internationalen Garantien etwas – für Frauen in der Schweiz und in Ländern des Südens?

Feministisch, aufschlussreich, rückblickend, zukunftsweisend. Eine Begegnung mit Frauen aus drei Generationen.


Milena Moser liest aus ihrem neuen Roman «Möchtegern»

Mittwoch, 21. April 2010, 20.00 Uhr, Bibliothek, Obergass 61, Eglisau

Die bekannte Schriftstellerin Mimosa Mein, die viele Jahre zurückgezogen auf dem Land lebte, tritt wieder vor die Öffentlichkeit: als Jurorin einer Castingshow. Dort wird sie mit den Lebensgeschichten von Menschen konfrontiert, die buchstäblich alles riskieren, um berühmt zu werden. Und Mimosa Mein riskiert fast alles, um ihnen dabei zu helfen. Ein mitreißender, witziger Roman über Schreiben und Ehrgeiz, Freundschaft und Verrat und die tückischen Zufälle des Lebens.


Isabel Morf

Samstag, 17. April 2010, 16 Uhr, Krimithek, GZ Schindlergut, Kronenstrasse 12, Zürich

Isabel Morf, geboren 1957 in Graubünden.  Germanistikstudium in Zürich und Wien. Schrieb als freie Journalistin für Zeitungen, Zeitschriften  und Sachbuchverlage. Arbeitet heute als Redaktorin für das schweizerische Parlament in Bern.  Nach Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und einer Sachbuchpublikation gibt sie mit dem Roman "Schrottreif" ihr Debüt als Krimiautorin.


Isolde Schaad liest aus «Robinson und Julia»

Samstag, 17. April 2010, 18.00, Pfister in Suhr, Bernstrasse Ost 49, Suhr

Als es noch Mann und Frau gab

Sind wir denn die, für die man uns hält? Nur noch verbrauchte Ideengestalten? Fragt Eva am Frauenabend. Und Julia sagt, leider, und reckt sich. Es ist also höchste Zeit aufzubrechen. Auch Bonnie, als Gangsterbraut erschöpft, möchte endlich selbstbestimmt arbeiten. Und was tun die Männer in diesem erotischen Entwicklungsroman, der Theorie und Praxis in heisser Hingabe verquickt?

Isolde Schaad erzählt in einem sprachmächtigen Sog, wie die Heldinnen von einst zu Berufsfrauen von heute werden. Mit hinreissender Komik und unverfrorener Lust an der Erotik wird geschildert, wie aus der Urmutter aller Frauengeschichte eine Eva Müller wird, ja, Müller, überzeugend und einmalig wie alle. Als Restauratorin, Videokünstlerin und Modell von Lukas Cranach, dem Schönheitsspezialisten der Stunde, der sie diskret liftet und streckt.

«Isolde Schaads Respektlosigkeiten sind erfrischend, ihre Formulierungen wie Laserstrahlen» Hochparterre

Anmeldung von Vorteil: Tel. 062 855 34 15, melanie.schweizer@pfister.ch


Giftige Genossen - Mörderische Geschichten von Mitra Devi

Freitag, 9. April 2010 15 Uhr, OFFA, Splügenstrasse 12, St. Gallen

Das Kerlchen im Terrarium starrte mich mit wässrigen Glubschaugen an. Seine Haut schimmerte feucht, sein Atem ging schnell und flattrig. Als wüsste es, was ich plante. Dendrobates azureus – ich meine, lassen Sie dieses Wort einmal auf der Zunge zergehen. Zu Deutsch: Blauer Pfeilgiftfrosch. Ein wunderschönes Tier. Und ein tödliches. Ein vor Toxinen strotzendes kleines Killerchen. Ja, ich habe mich erkundigt. Wenige Mikrogramm seines Nervengiftes reichen, um einen Menschen zu töten. Muskelkrämpfe, Atemlähmung – fertig. Die ideale Methode für mein Vorhaben.

Schaurig geht es in Mitra Devis Titelgeschichte «Giftige Genossen» zu und her. Auch die 14 anderen Stories verleiten zum gebannt Weiterlesen: Ein Heiratsschwindler treibt sein Unwesen, ein Fasnachtsumzug endet mit einer Leiche, eine Floristin lässt sich zur Domina umschulen. Mitra Devis Welt ist der pechschwarze Humor, wie man ihn sonst nur von den EngländerInnen kennt. Dabei versteht sie es, ihren Geschichten stets eine verblüffende Wendung zu geben. Überraschungseffekte sind ihr Markenzeichen.

Mitra Devi, 1963, wuchs in Zürich auf und lebte als Jugendliche zwei Jahre in Israel. Sie ist als Autorin, Journalistin und bildende Künstlerin tätig. 2007 war sie Krimi-Stadtschreiberin von Leipzig, 2009 Krimi-Stipendiatin von Wiesbaden. Von ihr erschienen mehrere Romane, unter anderem «Stumme Schuld» und «Filmriss» mit Privatdetektivin Nora Tabani, und «Die Bienenzüchterin», eine Sammlung schwarzhumoriger Kurzgeschichten.

Buchvernissage, Eintritt frei, anschliessend Apéro

Mehr über die Autorin: www.mitradevi.ch


Mona Bodenmann - Mondmilchgubel

Donnerstag, 8. April 2010, 19.30 Uhr, Buchhandlung Nievergelt, Franklinstrasse 23, Zürich

Der Mondmilchgubel am Rande des Zürcher Oberlands. Eine Wandergruppe, die vor einem Gewitter in der Höhle Schutz sucht, entdeckt dort eine tote Frau. Daneben kniet ein Mann. Als die Polizei am Tatort eintrifft, findet sie ihn immer noch neben der Toten. Der mutmaßliche Täter wird nach Zürich überführt. Doch er kann nicht aussagen, weil er sich an nichts erinnert - weder an seine Tat, noch an seinen Namen.

Mit der Aufklärung des mysteriösen Mordfalls wird Valentin Möller von der Kantonspolizei Zürich betraut. Als erfahrener Ermittler weiß er: Tötungsdelikte sind meistens Beziehungsdelikte. Möllers Nachforschungen führen ihn zu der Journalistin Viktoria Jung, die mit der Toten eng befreundet war. Getrieben von Schmerz und Wut will sie den Mörder entlarven, mit oder ohne Möllers Hilfe ...


Milena Moser liest aus ihrem neuen Roman «Möchtegern»

Mittwoch, 7. April 2010, 20.00 Uhr, Bibliothek, Breiteackerstr. 44, Pfungen

Die bekannte Schriftstellerin Mimosa Mein, die viele Jahre zurückgezogen auf dem Land lebte, tritt wieder vor die Öffentlichkeit: als Jurorin einer Castingshow. Dort wird sie mit den Lebensgeschichten von Menschen konfrontiert, die buchstäblich alles riskieren, um berühmt zu werden. Und Mimosa Mein riskiert fast alles, um ihnen dabei zu helfen. Ein mitreißender, witziger Roman über Schreiben und Ehrgeiz, Freundschaft und Verrat und die tückischen Zufälle des Lebens.


Giftige Genossen - Mörderische Geschichten von Mitra Devi

Dienstag, 30. März 2010 19.30 Uhr, Stadtbibliothek, Marktgasse 35, Bülach

Szenische Krimilesung mit musikalischer Begleitung, zusammen mit der Schauspielerin Barblin Leggio

Das Kerlchen im Terrarium starrte mich mit wässrigen Glubschaugen an. Seine Haut schimmerte feucht, sein Atem ging schnell und flattrig. Als wüsste es, was ich plante. Dendrobates azureus – ich meine, lassen Sie dieses Wort einmal auf der Zunge zergehen. Zu Deutsch: Blauer Pfeilgiftfrosch. Ein wunderschönes Tier. Und ein tödliches. Ein vor Toxinen strotzendes kleines Killerchen. Ja, ich habe mich erkundigt. Wenige Mikrogramm seines Nervengiftes reichen, um einen Menschen zu töten. Muskelkrämpfe, Atemlähmung – fertig. Die ideale Methode für mein Vorhaben.

Schaurig geht es in Mitra Devis Titelgeschichte «Giftige Genossen» zu und her. Auch die 14 anderen Stories verleiten zum gebannt Weiterlesen: Ein Heiratsschwindler treibt sein Unwesen, ein Fasnachtsumzug endet mit einer Leiche, eine Floristin lässt sich zur Domina umschulen. Mitra Devis Welt ist der pechschwarze Humor, wie man ihn sonst nur von den EngländerInnen kennt. Dabei versteht sie es, ihren Geschichten stets eine verblüffende Wendung zu geben. Überraschungseffekte sind ihr Markenzeichen.

Mitra Devi, 1963, wuchs in Zürich auf und lebte als Jugendliche zwei Jahre in Israel. Sie ist als Autorin, Journalistin und bildende Künstlerin tätig. 2007 war sie Krimi-Stadtschreiberin von Leipzig, 2009 Krimi-Stipendiatin von Wiesbaden. Von ihr erschienen mehrere Romane, unter anderem «Stumme Schuld» und «Filmriss» mit Privatdetektivin Nora Tabani, und «Die Bienenzüchterin», eine Sammlung schwarzhumoriger Kurzgeschichten.

Buchvernissage, Eintritt frei, anschliessend Apéro

Mehr über die Autorin: www.mitradevi.ch


Giftige Genossen - Mörderische Geschichten von Mitra Devi

Mittwoch, 24. März 2010, 19 Uhr, Orell Füssli Niederdorf, Marktgasse 12, Zürich, Haltestelle Rathaus

Das Kerlchen im Terrarium starrte mich mit wässrigen Glubschaugen an. Seine Haut schimmerte feucht, sein Atem ging schnell und flattrig. Als wüsste es, was ich plante. Dendrobates azureus – ich meine, lassen Sie dieses Wort einmal auf der Zunge zergehen. Zu Deutsch: Blauer Pfeilgiftfrosch. Ein wunderschönes Tier. Und ein tödliches. Ein vor Toxinen strotzendes kleines Killerchen. Ja, ich habe mich erkundigt. Wenige Mikrogramm seines Nervengiftes reichen, um einen Menschen zu töten. Muskelkrämpfe, Atemlähmung – fertig. Die ideale Methode für mein Vorhaben.

Schaurig geht es in Mitra Devis Titelgeschichte «Giftige Genossen» zu und her. Auch die 14 anderen Stories verleiten zum gebannt Weiterlesen: Ein Heiratsschwindler treibt sein Unwesen, ein Fasnachtsumzug endet mit einer Leiche, eine Floristin lässt sich zur Domina umschulen. Mitra Devis Welt ist der pechschwarze Humor, wie man ihn sonst nur von den EngländerInnen kennt. Dabei versteht sie es, ihren Geschichten stets eine verblüffende Wendung zu geben. Überraschungseffekte sind ihr Markenzeichen.

Mitra Devi, 1963, wuchs in Zürich auf und lebte als Jugendliche zwei Jahre in Israel. Sie ist als Autorin, Journalistin und bildende Künstlerin tätig. 2007 war sie Krimi-Stadtschreiberin von Leipzig, 2009 Krimi-Stipendiatin von Wiesbaden. Von ihr erschienen mehrere Romane, unter anderem «Stumme Schuld» und «Filmriss» mit Privatdetektivin Nora Tabani, und «Die Bienenzüchterin», eine Sammlung schwarzhumoriger Kurzgeschichten.

Buchvernissage, Eintritt frei, anschliessend Apéro

Mehr über die Autorin: www.mitradevi.ch


Isabel Morf

Sonntag, 21. März 2010, 11 Uhr, Bibliothek, Greifensee

Isabel Morf, geboren 1957 in Graubünden.  Germanistikstudium in Zürich und Wien. Schrieb als freie Journalistin für Zeitungen, Zeitschriften  und Sachbuchverlage. Arbeitet heute als Redaktorin für das schweizerische Parlament in Bern.  Nach Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und einer Sachbuchpublikation gibt sie mit dem Roman "Schrottreif" ihr Debüt als Krimiautorin.


Giftige Genossen - Mörderische Geschichten von Mitra Devi

Freitag, 19. März 2010 19.30 Uhr, Singsaal, Schulhaus Moosmatt, Urdorf

Szenische Krimilesung mit musikalischer Begleitung, zusammen mit der Schauspielerin Barblin Leggio

Das Kerlchen im Terrarium starrte mich mit wässrigen Glubschaugen an. Seine Haut schimmerte feucht, sein Atem ging schnell und flattrig. Als wüsste es, was ich plante. Dendrobates azureus – ich meine, lassen Sie dieses Wort einmal auf der Zunge zergehen. Zu Deutsch: Blauer Pfeilgiftfrosch. Ein wunderschönes Tier. Und ein tödliches. Ein vor Toxinen strotzendes kleines Killerchen. Ja, ich habe mich erkundigt. Wenige Mikrogramm seines Nervengiftes reichen, um einen Menschen zu töten. Muskelkrämpfe, Atemlähmung – fertig. Die ideale Methode für mein Vorhaben.

Schaurig geht es in Mitra Devis Titelgeschichte «Giftige Genossen» zu und her. Auch die 14 anderen Stories verleiten zum gebannt Weiterlesen: Ein Heiratsschwindler treibt sein Unwesen, ein Fasnachtsumzug endet mit einer Leiche, eine Floristin lässt sich zur Domina umschulen. Mitra Devis Welt ist der pechschwarze Humor, wie man ihn sonst nur von den EngländerInnen kennt. Dabei versteht sie es, ihren Geschichten stets eine verblüffende Wendung zu geben. Überraschungseffekte sind ihr Markenzeichen.

Mitra Devi, 1963, wuchs in Zürich auf und lebte als Jugendliche zwei Jahre in Israel. Sie ist als Autorin, Journalistin und bildende Künstlerin tätig. 2007 war sie Krimi-Stadtschreiberin von Leipzig, 2009 Krimi-Stipendiatin von Wiesbaden. Von ihr erschienen mehrere Romane, unter anderem «Stumme Schuld» und «Filmriss» mit Privatdetektivin Nora Tabani, und «Die Bienenzüchterin», eine Sammlung schwarzhumoriger Kurzgeschichten.

Buchvernissage, Eintritt frei, anschliessend Apéro

Mehr über die Autorin: www.mitradevi.ch


Florianne Koechlin - "PflanzenPalaver. Belauschte Geheimnisse der botanischen Welt"

Freitag, 19. März 2010, 18.15 Uhr, Frauenkulturarchiv Graubünden, Goldgasse 10, Chur

Pflanzen kommunizieren mit Duftstoffen, sie lernen aus Erfahrungen und sind vielleicht sogar empfindungsfähig, sagt Koechlin. Die engagierte Wissenschafterin - sie ist Mitglied der Eidgenössischen Ethikkommission für die Gentechnik im ausserhumanen Bereich (EKAH) - beschäftigt sich seit Jahren mit der Pflanzenwelt und ist als kritische Stimme gegen Pflanzenpatente und kommerzielle Gentechnik bekannt. Nun erregt sie mit ihrer  im Endeffekt folgenschweren These wieder Aufmerksamkeit. In ihrem neuen Buch lässt sie innovative Forscherinnen und Forscher ihre neusten Studien über die Sprache der Pflanzen und Pflanzen-Gene präsentieren. Aber nicht nur das: Sie geht zu Menschen, die besondere Zugänge zu Pflanzen haben, etwa zu Bauern aus Indien und Österreich, die mit einer faszinierenden Artenvielfalt hohe Erträge ernten. Oder  sie befragt Pflanzenflüsterer über ihre Geheimnisse. Zu Wort kommen auch Kunstschaffende, die Pflanzen in der Malerei neu erfahren und Philosophen.

PflanzenPalaver ist eine faszinierende Reise zwischen Wissenschaft im Labor und Intuition, zwischen "harten" Fakten und angewandter Pflanzenliebe. Das Buch wirft Fragen über unseren künftigen Umgang mit Pflanzen auf und stellt nicht nur VegetarierInnen vor neue Herausforderungen.Reservieren Sie sich schon heute einen Platz für diese einzigartige Veranstaltung. Eintritt für GönnerInnen Fr. 15.-- (alle anderen 20.--) Benützen Sie bitte unser Kontaktformular.

Mehr Infos: Frauenkulturarchiv Graubünden


Literarischer Fussabdruck - Bücher, die mein Leben prägten

Freitag, 19. März 2010, 19:00 Uhr, Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, Zürich

Gesprächsabend mit Nadja Räss, Jodlerin

Moderation: Lisbeth Herger, lic. phil. I, Journalistin BR

Bücher begleiten und prägen das Leben der meisten Menschen. Doch selten nehmen wir uns Zeit, um ins Regal zu greifen, einzutauchen in vergessene Lesewelten und zu prüfen, ob noch immer fasziniert, was einst so wichtig war. Bücher sind unaufdringliche Begleiter. Und dennoch oft entscheidend, als Wegmarken, als Aufklärer in wichtigen Fragen, als Unterstützung in schwierigen Zeiten.

An vier Abenden laden wir Gäste zum Gespräch über die literarischen Fussabdrücke in ihrem Leben. Sie bringen ihre Lieblingsbücher mit und erzählen von ihren Leseerlebnissen.

Im zweiten Teil wird die Gesprächsrunde für das Publikum geöffnet. Wer Lust hat, öffnet seine eigene Bücherkiste und lässt die andern von wichtigen Büchern wissen. Ein Bücher-abend auf Spurensuche - von fremder, von eigener, vielleicht auch von gemeinsamer Geschichte.


Das volle Leben - Frauen über 80 erzählen

Sonntag, 14. März, 2010, 17 Uhr, Winkelriedhaus, Heimeliweg, Stans

Susanna Schwager liest aus ihrem Buch "Das volle Leben - Frauen über 80 erzählen". Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Verein Kultur an historischen Stätten.


Giftige Genossen - Mörderische Geschichten von Mitra Devi

Donnerstag, 11. März 2010 19.30 Uhr, Aula, Schulhaus Husmatt, Gontenschwil

Das Kerlchen im Terrarium starrte mich mit wässrigen Glubschaugen an. Seine Haut schimmerte feucht, sein Atem ging schnell und flattrig. Als wüsste es, was ich plante. Dendrobates azureus – ich meine, lassen Sie dieses Wort einmal auf der Zunge zergehen. Zu Deutsch: Blauer Pfeilgiftfrosch. Ein wunderschönes Tier. Und ein tödliches. Ein vor Toxinen strotzendes kleines Killerchen. Ja, ich habe mich erkundigt. Wenige Mikrogramm seines Nervengiftes reichen, um einen Menschen zu töten. Muskelkrämpfe, Atemlähmung – fertig. Die ideale Methode für mein Vorhaben.

Schaurig geht es in Mitra Devis Titelgeschichte «Giftige Genossen» zu und her. Auch die 14 anderen Stories verleiten zum gebannt Weiterlesen: Ein Heiratsschwindler treibt sein Unwesen, ein Fasnachtsumzug endet mit einer Leiche, eine Floristin lässt sich zur Domina umschulen. Mitra Devis Welt ist der pechschwarze Humor, wie man ihn sonst nur von den EngländerInnen kennt. Dabei versteht sie es, ihren Geschichten stets eine verblüffende Wendung zu geben. Überraschungseffekte sind ihr Markenzeichen.

Mitra Devi, 1963, wuchs in Zürich auf und lebte als Jugendliche zwei Jahre in Israel. Sie ist als Autorin, Journalistin und bildende Künstlerin tätig. 2007 war sie Krimi-Stadtschreiberin von Leipzig, 2009 Krimi-Stipendiatin von Wiesbaden. Von ihr erschienen mehrere Romane, unter anderem «Stumme Schuld» und «Filmriss» mit Privatdetektivin Nora Tabani, und «Die Bienenzüchterin», eine Sammlung schwarzhumoriger Kurzgeschichten.

Buchvernissage, Eintritt frei, anschliessend Apéro

Mehr über die Autorin: www.mitradevi.ch


Giftige Genossen - Mörderische Geschichten von Mitra Devi

Mittwoch, 10. März 2010, 20 Uhr, CoalMine BookBar, Volkart Haus, Turnerstrasse 1 Winterthur

Das Kerlchen im Terrarium starrte mich mit wässrigen Glubschaugen an. Seine Haut schimmerte feucht, sein Atem ging schnell und flattrig. Als wüsste es, was ich plante. Dendrobates azureus – ich meine, lassen Sie dieses Wort einmal auf der Zunge zergehen. Zu Deutsch: Blauer Pfeilgiftfrosch. Ein wunderschönes Tier. Und ein tödliches. Ein vor Toxinen strotzendes kleines Killerchen. Ja, ich habe mich erkundigt. Wenige Mikrogramm seines Nervengiftes reichen, um einen Menschen zu töten. Muskelkrämpfe, Atemlähmung – fertig. Die ideale Methode für mein Vorhaben.

Schaurig geht es in Mitra Devis Titelgeschichte «Giftige Genossen» zu und her. Auch die 14 anderen Stories verleiten zum gebannt Weiterlesen: Ein Heiratsschwindler treibt sein Unwesen, ein Fasnachtsumzug endet mit einer Leiche, eine Floristin lässt sich zur Domina umschulen. Mitra Devis Welt ist der pechschwarze Humor, wie man ihn sonst nur von den EngländerInnen kennt. Dabei versteht sie es, ihren Geschichten stets eine verblüffende Wendung zu geben. Überraschungseffekte sind ihr Markenzeichen.

Mitra Devi, 1963, wuchs in Zürich auf und lebte als Jugendliche zwei Jahre in Israel. Sie ist als Autorin, Journalistin und bildende Künstlerin tätig. 2007 war sie Krimi-Stadtschreiberin von Leipzig, 2009 Krimi-Stipendiatin von Wiesbaden. Von ihr erschienen mehrere Romane, unter anderem «Stumme Schuld» und «Filmriss» mit Privatdetektivin Nora Tabani, und «Die Bienenzüchterin», eine Sammlung schwarzhumoriger Kurzgeschichten.

Buchvernissage, Eintritt frei, anschliessend Apéro

Mehr über die Autorin: www.mitradevi.ch


Lesung mit Andrea Gerster

Sonntag, 7. März 2010, 11.00 Uhr, Kantonsbibliothek Baselland, Emma Herwegh-Platz 4, Liestal

Andrea Gerster liest aus ihrem Roman «Dazwischen Lili» und ihrem Erzählband «Mimosa fliegt». Eine Schweizer Autorin zum Entdecken.

Zmorge-Tisch ab 09.00 Uhr. Freiwilliger Austritt.


Lisa Genova: Mein Leben ohne Gestern

Dienstag, 2. März 2010, 9.00 Uhr, Vereinslokal, Grauholzstrasse 1, Ittigen

Stellen Sie sich vor, all Ihre Erinnerungen-gute, schlechte, schmerzhafte, leidenschaftliche-werden nach und nach aus Ihrem Gedächtnis gelöscht und Sie können absolut nichts dagegen tun.

Erzählt wird die bewegende Geschichte einer Frau, die sich von der Vergangenheit verabschieden muss, um einer Zukunft entgegenzusteuern, in der vieles nicht mehr da ist und doch etwas bleibt.

Einführung und Gesprächsführung: Anja Nordieker

Gäste sind herzlich willkommen!

Frauenverein Ittigen


Weiblich ist die Leserschaft!

Montag, 1. März, 18.30 Uhr, Kaufleuten, Pelikanplatz, Zürich

Ohne die bücherverschlingenden Frauen stünde es schlecht um Buchhandel und Bibliotheken. Und im Bezug auf das Schreiben? Spätestens seit Sophie von La Roche, für deren Werk selbst Goethe schwärmte, nehmen Frauen aktiv Einfluss auf die Literaturproduktion. Dass Autorinnen im 18. und 19. Jahrhundert anonym oder unter einem männlichen Pseudonym publizieren mussten, um ernst genommen zu werden, scheint heute jedoch unvorstellbar. Trotzdem haftet der Bezeichnung Frauenliteratur ein zweifelhaftes Image an. Sie steht für rührselige, sentimentale Texte oder für das Gegenteil – knallharte feministische Kost. Suggeriert wird, dass Frauen ausschliesslich für Frauen schreiben. «Die Frage nach der Weiblichkeit des Schreibens eröffnete neue stilistische und inhaltliche Möglichkeiten», schreibt Beatrice von Matt im Buch Schweizer Literaturgeschichte als Einleitung zum Kapitel «Der Aufbruch der Frauen». Die weibliche Sicht auf das Weltgeschehen kann für die Literatur nur als fruchtbar und bereichernd angesehen werden.

Doch wie zeigt sich eine solch weibliche Weltsicht? Ist es überhaupt möglich, vom Text auf das Geschlecht des Schreibenden zu schliessen? Manch schriftstellerische Persönlichkeit schlüpfte bereits in die Rolle des anderen Geschlechts, um eine Geschichte zu erzählen. Kann dieses Spiel mit den Geschlechtern auf literarischer Ebene wirklich glaubhaft umgesetzt werden? Oder spielt es vielleicht gar keine Rolle, welches Geschlecht hinter einem Text steht?

Mona Vetsch unterhält sich dazu mit der Literaturwissenschaftlerin Gunhild Kübler, der Schriftstellerin Erica Pedretti und dem Literaturredaktor des Tages-Anzeigers Martin Ebel.


Michèle Minelli liest aus «Adeline, grün und blau»

Donnerstag, 25. Februar 2010, 09.00 Uhr, Gemeindebibliothek, Zentrum Chilematt, Steinhausen

Häusliche Gewalt und wir. Ein Frauenmorgen zum Thema und mit einer Lesung aus dem aktuellen Roman von Michèle Minelli.

Mehr Infos auf: www.steinhausen.ch/bibliothek/index2.shtml


Annette Hug und Simona Ryser im Lesekabinett

Sonntag, 21. Februar 2010, 17.00 Uhr, Miller's Studio, Mühle Tiefenbrunnen, Seefeldstrasse 225, Zürich

Literatur ist ein einsames Geschäft. Autoren schreiben allein und wir lesen allein, was sie allein geschrieben haben. Die öffentliche Lesung ist die einfachste Form, diese Einsamkeit zu durchbrechen.

Das Lesekabinett im Miller's Studio will genau dies. Es soll die Leserschaft mit denen zusammenbringen, die normalerweise höchstens auf dem Klappentext erscheinen. Zu diesem Zweck lädt der Schriftsteller Pedro Lenz regelmässig Schriftstellerinnen und Schriftsteller ein, die er gerne gelesen hat und denen er jetzt gerne begegnen möchte.

Das Lesekabinett ist weder Show noch Bildungsreihe. Im Mittelpunkt stehen die Texte und die Menschen, die sie verfasst haben. Lenz wird die Reihe moderieren und den Geschichten seiner Lieblingsautoren eigene Texte gegenüberstellen. Freuen Sie sich auf literarische und zwischenmenschliche Überraschungen.


RisottoTextEssen mit Anna Felder

Donnerstag, 18. Februar 2010, 19.15 Uhr, Wirtshaus zum alten Landgericht, Aavorstadt 18, Lenzburg

«RisottoTextEssen» heisst der Abend im Wirtshaus zum alten Landgericht – und das zweisprachige Menü dazu serviert die Schriftstellerin Anna Felder.

Anna Felder, in Lugano geboren und aufgewachsen, gehört seit Jahren zu den wichtigen Stimmen in der Schweizer Literatur. Ihre zugleich hellen und abgründigen, sprachlich präzis gearbeiteten, unerhört musikalischen Texte konfrontieren uns mit Alltäglichem, dem das Rätselhafte eingeschrieben ist, mit einer scheinbaren Normalität, die gerade da, wo wir uns in Sicherheit wiegen, brüchig wird.

Moderation: Ernst Strebel, Schriftsteller

Drei-Gänge-Menü und Autorenlesung: Fr. 50.–

Bitte frühzeitig reservieren: info@landgericht.ch oder Tel. 062 891 65 60


Sophie Taeuber-Arp: Leicht in den Himmel

Freitag, 12. Februar 2010, 20.30 Uhr, Kirchner Museum, Promenade 82, Davos

Ihr kann nicht zu sehr gehuldigt werden: Sophie Taeuber-Arp war eine der vielseitigsten Künstlerinnen ihrer Zeit. In dieser szenischen Lesung zeigen die beiden Schauspieler Rico Lutz und Cornelia Lindner eine ‚private’ Sophie Taeuber-Arp. Sie lassen die Künstlerin über sich selbst sprechen und beleuchten sie durch Aussagen ihrer Freunde, Zeitgenossen und Künstlerkollegen. Sie lassen sie posieren und dozieren, tanzen und singen.

Sophie Taeuber-Arp war eine Künstlerin, die sich ganz ihrem Schaffen und dem Arbeits- und Lebenspartner Hans Arp widmete; für ihn war sie „das Sonnenhelle, das Wunder“.

Ihr Tod kam zu früh. Sie träumte, ja ahnte, dass sie den Winter des Lebens nicht erfahren würde. Sie, die wenig in der Öffentlichkeit sprach, die wusste, was sie wollte und konnte, lieber Quadrate als Blümenkränze stickte, ihren Studenten in Sachen Kleidung Ratschläge gab, auf dem Monte Verità im Stil des Rudolf von Laban tanzte, die ihrer Zeit mit Geradlinigkeit und Eleganz ein grosses Stück voraus war und alle in ihren Bann zog – mit ihren Bildern und ihrem Lachen.

Eine Lesung in 4 Akten, mit Rico Lutz und Cornelia Lindner

Die Ausstellung Bewegung und Gleichgewicht. Sophie Taeuber-Arp 1889 – 1943 dauert noch bis zum 14. Februar 2010

Mit der Ausstellung »Bewegung und Gleichgewicht. Sophie Taeuber-Arp 1889–1943« wirft das Kirchner Museum Davos neues Licht auf eine der innovativsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die international bekannte Schweizerin wird erstmals mit einer repräsentativen Schau an ihrem Geburtsort gewürdigt. Gezeigt werden über 100 Werke aus bedeutenden Schweizer und deutschen Sammlungen: Gemälde, Skulpturen, Werke auf Papier, textile und andere kunsthandwerkliche Objekte. Sie entfalten das ganze Panorama der variantenreichen Kunst Taeuber-Arps – von frühen horizontal-vertikalen Kompositionen über klare geometrische Ordnungen mit Kreis, Quadrat und Rechteck bis zum spielerischen Umgang mit Farblinien und Farbflächen im späten Werk.

Mehr Infos: www.kirchnermuseum.ch


igajanumenechligaluege, Sprechspektakel: Ursula Fölmli

Montag, 8. Februar 2010, 20.00 Uhr, Aula Gsteighof, Pestalozzistr. 77, Burgdorf

Poetische Schweizerreise in Mund-Arten,
Ursula Fölmli, Stimme
Ulrich Hofer, Töne

Ursula Fölmli macht in ihrem Programm die Klang-Vielfalt der Schweizer Dialekte sicht- und hörbar, und dies mit überraschender Frische: da werden keine verstaubten «bluemeti Trögli» verherrlicht, sondern Texte von Schweizer Autorinnen und Autoren geboten, welche erheitern, berühren und verzaubern.
Gedichte von Bern, Zürich, Basel, der Ostschweiz, Graubünden, vom Wallis, der Innerschweiz und sogar im seltenen Walser-Dialekt erklingen von Ursula Fölmli mit viel Witz, Charme und Ausdruckskraft.


Literarischer Fussabdruck - Bücher, die mein Leben prägten

Freitag, 22. Januar 2010, 19:00 Uhr, Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, Zürich

Gesprächsabend mit Ruth Genner, Stadträtin von Zürich

Moderation: Lisbeth Herger, lic. phil. I, Journalistin BR

Bücher begleiten und prägen das Leben der meisten Menschen. Doch selten nehmen wir uns Zeit, um ins Regal zu greifen, einzutauchen in vergessene Lesewelten und zu prüfen, ob noch immer fasziniert, was einst so wichtig war. Bücher sind unaufdringliche Begleiter. Und dennoch oft entscheidend, als Wegmarken, als Aufklärer in wichtigen Fragen, als Unterstützung in schwierigen Zeiten.

An vier Abenden laden wir Gäste zum Gespräch über die literarischen Fussabdrücke in ihrem Leben. Sie bringen ihre Lieblingsbücher mit und erzählen von ihren Leseerlebnissen.

Im zweiten Teil wird die Gesprächsrunde für das Publikum geöffnet. Wer Lust hat, öffnet seine eigene Bücherkiste und lässt die andern von wichtigen Büchern wissen. Ein Bücher-abend auf Spurensuche - von fremder, von eigener, vielleicht auch von gemeinsamer Geschichte.


Isabel Stadnick liest aus dem Bestseller «Wanna Waki - Mein Leben bei den Lakota»

Dienstag, 19. Januar 2010, 20.00 Uhr, Bibliothek, Schulgasse 2, Dietlikon

Im ruhigen Stil eines Tagebuches gewährt Isabel Stadnick – authentisch und facettenreich – Einblick in die heutige, aber auch die einstige Kultur der Lakota-Indianer und erzählt ganz nebenbei eine wunderbare und sehr leise Liebesgeschichte.


Schuhe für meine Kinder - Frauen in Kamerun

Montag, 18. Januar 2010, 19.30 Uhr, Romero Haus, Kreuzbuchstrasse 44, Luzern

Im Buch «Schuhe für meine Kinder» porträtiert Heidi Zingg Knöpfli eine Gruppe von Frauen aus dem Grasland von Kamerun, Westafrika. Jahrelang hat sie dort gelebt, Lebensgeschichten gehört und aufgezeichnet. Jetzt verleiht sie Frauen, die namenlos in Statistiken versteckt sind, ein Gesicht, eine Stimme; sie macht deutlich, mit welcher Stärke und Beharrlichkeit diese Frauen ihren Alltag meistern und wie sehr sie auf das Wohl ihrer Kinder bedacht sind. Ein Abend für all jene, die sich nach Kamerun entführen lassen und in eine ihnen unbekannte Welt von Sitten und Bräuchen eintauchen wollen.


Astrid Schleinitz, Lisa Elsässer, Lioba Happel

Freitag, 15. Januar 2010, 18.30 Uhr, Galerie Martin Flaig, St. Alban-Vorstadt 68, Basel

Gedichte

Wir feiern das Erscheinen von WIRBELTIER, dem Gedichtband von Astrid Schleinitz mit dem Schutzumschlag von Maria Magdalena Z'Graggen. Astrid Schleinitz, Lisa Elsässer und Lioba Happel lesen aus ihren bei pudelundpinscher erschienen Lyrikbänden und andere Gedichte.


Sophie Taeuber-Arp: Leicht in den Himmel

Freitag, 15. Januar 2010, 20.30 Uhr, Kirchner Museum, Promenade 82, Davos

Ihr kann nicht zu sehr gehuldigt werden: Sophie Taeuber-Arp war eine der vielseitigsten Künstlerinnen ihrer Zeit. In dieser szenischen Lesung zeigen die beiden Schauspieler Rico Lutz und Cornelia Lindner eine ‚private’ Sophie Taeuber-Arp. Sie lassen die Künstlerin über sich selbst sprechen und beleuchten sie durch Aussagen ihrer Freunde, Zeitgenossen und Künstlerkollegen. Sie lassen sie posieren und dozieren, tanzen und singen.

Sophie Taeuber-Arp war eine Künstlerin, die sich ganz ihrem Schaffen und dem Arbeits- und Lebenspartner Hans Arp widmete; für ihn war sie „das Sonnenhelle, das Wunder“.

Ihr Tod kam zu früh. Sie träumte, ja ahnte, dass sie den Winter des Lebens nicht erfahren würde. Sie, die wenig in der Öffentlichkeit sprach, die wusste, was sie wollte und konnte, lieber Quadrate als Blümenkränze stickte, ihren Studenten in Sachen Kleidung Ratschläge gab, auf dem Monte Verità im Stil des Rudolf von Laban tanzte, die ihrer Zeit mit Geradlinigkeit und Eleganz ein grosses Stück voraus war und alle in ihren Bann zog – mit ihren Bildern und ihrem Lachen.

Eine Lesung in 4 Akten, mit Rico Lutz und Cornelia Lindner

Die Ausstellung Bewegung und Gleichgewicht. Sophie Taeuber-Arp 1889 – 1943 dauert noch bis zum 14. Februar 2010

Mit der Ausstellung »Bewegung und Gleichgewicht. Sophie Taeuber-Arp 1889–1943« wirft das Kirchner Museum Davos neues Licht auf eine der innovativsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die international bekannte Schweizerin wird erstmals mit einer repräsentativen Schau an ihrem Geburtsort gewürdigt. Gezeigt werden über 100 Werke aus bedeutenden Schweizer und deutschen Sammlungen: Gemälde, Skulpturen, Werke auf Papier, textile und andere kunsthandwerkliche Objekte. Sie entfalten das ganze Panorama der variantenreichen Kunst Taeuber-Arps – von frühen horizontal-vertikalen Kompositionen über klare geometrische Ordnungen mit Kreis, Quadrat und Rechteck bis zum spielerischen Umgang mit Farblinien und Farbflächen im späten Werk.

Mehr Infos: www.kirchnermuseum.ch


igajanumenechligaluege, Sprechspektakel: Ursula Fölmli

Freitag, 15. Januar 2010, 20.00 Uhr, Restaurant Bären, Saal, Marktgasse 1, Sumiswald

Poetische Schweizerreise in Mund-Arten,
Ursula Fölmli, Stimme
Ulrich Hofer, Töne

Ursula Fölmli macht in ihrem Programm die Klang-Vielfalt der Schweizer Dialekte sicht- und hörbar, und dies mit überraschender Frische: da werden keine verstaubten «bluemeti Trögli» verherrlicht, sondern Texte von Schweizer Autorinnen und Autoren geboten, welche erheitern, berühren und verzaubern.
Gedichte von Bern, Zürich, Basel, der Ostschweiz, Graubünden, vom Wallis, der Innerschweiz und sogar im seltenen Walser-Dialekt erklingen von Ursula Fölmli mit viel Witz, Charme und Ausdruckskraft.


Terézia Mora liest aus: «Der einzige Mann auf dem Kontinent.»

Donnerstag, 14. Januar 2010, 20.00 Uhr, Betagtenzentrum Neustadt, Bundestrasse 4, Zug

Der Roman erzählt eine Woche im Leben von Darius Kopp, Anfang vierzig, verheiratet und einziger Vertreter einer US-amerikanischen Firma für drahtlose Netzwerke. Die ungarische, in Berlin lebende Autorin schafft ein eindrückliches Portät unserer rasenden und gleichzeitig auch überforderten 30/40er-Generation. Ein aufregendes Alltagsbuch, nüchtern, zeitgemäß, vielstimmig und angemessen distanziert. Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft Zug.


Evi Kliemand – Wer immer ein Herz hat

Montag, 21. Dezember 2009, 20 Uhr, Projektbogen 14 im Viadukt bei der Josefswiese, Viaduktstrasse, Zürich

Die Dichterin gibt Einblick in ihren Sprachkosmos – mit Gedichten, poetischen Notizen und Zeichnungen. Ihr neues Buch iMehr Infos: Dezember Bücher www.dezemberbuecher.chst das zweite in der Reihe «Blätterwerk». | Edition Howeg

Mehr Infos: www.dezemberbuecher.ch


Elisabeth Bronfen – Crossmappings

Freitag, 18. Dezember 2009, 20 Uhr, Projektbogen 14 im Viadukt bei der Josefswiese, Viaduktstrasse, Zürich

Die Zürcher Anglistikprofessorin referiert über und liest aus ihrer neuen Essaysammlung «Crossmappings. Essays zur visuellen Kultur». | Verlag Scheidegger & Spiess

Mehr Infos: www.dezemberbuecher.ch


Karina Wisniewska – Bewegte Stille

Donnerstag, 17. Dezember 2009, 20 Uhr, Projektbogen 14 im Viadukt bei der Josefswiese, Viaduktstrasse, Zürich

Die Künstlerin und Musikerin spricht mit der Kunsthistorikerin Dominique von Burg über ihr neues Buch und ihr Werk, das einen Reichtum an geometrischen und ornamentalen Elementen enthält. | Benteli Verlag

Mehr Infos: www.dezemberbuecher.ch


Kate Roberts – Der Schatz. Erzählungen aus Wales

Dienstag, 15. Dezember 2009, 20 Uhr, Projektbogen 14 im Viadukt bei der Josefswiese, Viaduktstrasse, Zürich

Kate Roberts (1891-1985) gilt als sensible Chronistin ihrer Zeit. Wolfgang Schamoni, der ihre Geschichten aus dem Walisischen übersetzt, entführt damit in die faszinierende Landschaft, Kultur und Sprache des alten Wales. | Waldgut Verlag

Mehr Infos: www.dezemberbuecher.ch


Elfriede Jelinek. Ein Porträt

Donnerstag, 10. Dezember 2009, 20:00 Uhr - 21:20 Uhr, Pfauen/Kammer, Rämistrasse 34, Zürich

Elfriede Jelinek schreibt gnadenlos über Männer, Frauen, Sex, Politik, Heimat und Sport. Alles gerät in den Sog ihrer einzigartigen Sprache, in jenen musikalischen Fluss, für den sie 2004 den Literaturnobelpreis bekam. In ihrer Jelinek-Biographie erzählen Verena Mayer und Roland Koberg die Geschichte einer Karriere vom dressierten musikalischen Wunderkind zur Schriftstellerin von Weltrang.

Begleitet von Bild- und Tonbeispielen lesen dazu die Schauspieler Isabelle Menke und Frank Seppeler Texte von Jelinek, die sie von einer sehr persönlichen Seite zeigen.


Ursula Eichenberger – Aus der Welt des Schlafs

Mittwoch, 9. Dezember 2009, 20 Uhr, Projektbogen 14 im Viadukt bei der Josefswiese, Viaduktstrasse, Zürich

Dem Schlaf widmet der Mensch ein Drittel seines Lebens. Zusammen mit der Buchgestalterin Stefanie Häberli gibt die Autorin Ursula Eichenberger Einblick in eine facettenreiche Welt. Garantiert nicht zum Einschlafen! | NZZ Libro

Mehr Infos: www.dezemberbuecher.ch


Tania Kummer – Wäre doch gelacht

Dienstag, 8. Dezember 2009, 20 Uhr, Projektbogen 14 im Viadukt bei der Josefswiese, Viaduktstrasse, Zürich

Die Wahlzürcherin erzählt, was ihr das Leben zugeflüstert hat: Warum heisst der Most Most, welche Farbe hat der Advent, und wieso ist es lebensgefährlich, wenn man zu allem Ja sagt? | Zytglogge Verlag

Mehr Infos: www.dezemberbuecher.ch


Ich will nicht mehr schweigen - Lesung mit Elham Manea

Freitag, 13. November 2009, 18.30 Uhr, Zunfthaus zur Waag, Münsterhof 8, Zürich

Elham Manea, als Tochter eines Diplomaten in Ägypten geboren, wuchs in  nicht weniger als acht arabischen und westlichen Ländern auf und studierte in Kuwait und den USA Politikwissenschaften. Vor 14 Jahren in die Schweiz gekommen, arbeitete sie als Radio und Online-Journalistin für Swiss Radio International und doktorierte 2001 an der Universität Zürich.  
 
Vor ein paar Monaten ist ihr Buch "Ich will nicht mehr schweigen" erschienen. Ein Buch, in dem sie sich für einen Islam ohne Denkverbote und Repressionen –insbesondere auch gegenüber den Frauen – einsetzt und damit der schweigenen Mehrheit eine Stimme gibt. Wer das Buch liest spürt, dass Elham Manea esmit viel Wut, aber auch viel Liebe geschrieben hat. Es ist ein Plädoyer für eine grundlegende Reform des Islam und eine Bilanz ihres Lebens.

Anmeldung bis Montag, 2. November an die  Frauenzentrale Zürich


"Frauen und Männer auf der Kunstlaufbahn" - Buchvernissage und Podiumsgespräch

Mittwoch, 11. November 2009, 19.00 Uhr, Kunstmuseum, Europaplatz 1 (KKL Level K), Luzern

«Kunstlaufbahn» ist ein illustrierter und mit Statements ergänzter Forschungsbericht zu einer Abgängerinnen/Abgänger-Befragung an der Hochschule Luzern – Design & Kunst. Er liefert Zahlen und Fakten zu den Faktoren, die eine künstlerische Laufbahn im Wesentlichen bestimmen. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Arbeitssituation und Lebenszufriedenheit von diplomierten Künstlerinnen und Künstlern. Hierzu bietet die Studie realistische Einblicke in die Option, von der Kunst leben zu können und dies auch zu wollen. Zugleich füllt sie eine Lücke in der geschlechterspezifischen Karriereforschung und zeigt, dass junge Künstlerinnen, obschon sie Geschlechterstereotypien überwunden zu haben glauben, noch immer mehr als junge Künstler ausrutschen oder einbrechen auf dem dünnen Eis der «Kunstlaufbahn». Dazu liefert das Buch nicht nur Erkenntnisse, sondern gibt auch Ratschläge zur Überwindung der wichtigsten Hürden.


Crime Time – alles Krimi oder was?

Donnerstag 29. Oktober 2009, 19:30 Uhr, Kantonsbibliothek Baselland, Emma Herwegh-Platz 4, Liestal

Mitra Devi, bekannt für ihre herzhaft bösen Geschichte, Sabina Altermatt lesen mit Matto Kämpf und Peter Zeindler lesen aus ihren neuesten Kriminalromanen.

Barbetrieb bis 19.30 Uhr und nach der Veranstaltung

Freiwilliger Austritt


"Es muss nicht der siebte Himmel sein"

Sonntag, 25. Oktober 2009, 17.30-20.00 Uhr, Boldern, Boldernstrasse 83, Männedorf

"Es muss nicht der siebte Himmel sein"
Vernissage des Buches von Dr. Reinhild Traitler
Leitung: Dr. Reinhild Traitler, Brigitte Becker

Kosten: keine. Es besteht die Möglichkeit zum Nachtessen (Fr. 30.-)
Anmeldung erforderlich nur für Nachtessen

Mehr Infos: www.boldern.ch


Mamma Mia: Geschichten über Mütter und Grossmütter

Samstag, 24.Oktober 2009, 15.00 Uhr, Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, Zürich

Geschrieben von Töchtern und Söhnen zwischen 8 und 88 Jahren, gelesen von ausgebildeten Sprecherinnen. Geschichten von Töchtern und Söhnen im Alter von 8 bis 20 Jahren. Eintritt: 10 Fr. pro Lesung, 15 Fr. für beide Lesungen. Eintritt frei für Söhne und Töchter von 8 bis 16 Jahren.

Reservation: 044 266 85 00


Wanna Waki – Mein Leben bei den Lakota

Samstag, 24. Oktober 2009, 18,00 Uhr, Nordamerika Native Museum NONAM, Seefeldstr. 317, Zürich

Lesung mit Isabel Stadnick und Federica de Cesco. 

Der Travelbookshop organisiert anlässlich der Langen Nacht der kurzen Geschichten die Buchvernissage für «Wanna Waki – Mein Leben bei den Lakota». Ein Buch der Schweizerin Isabel Stadnick, die zusammen mit ihren drei Kindern im Pine-Ridge-Reservat in South Dakota lebt. Authentisch und facettenreich gibt sie darin Einblick in die heutige, aber auch die einstige Kultur der Lakota-Indianer und erzählt ganz nebenbei eine wunderbare und sehr leise Liebesgeschichte. Anwesend sind die Autorin und Federica de Cesco, die das Vorwort schrieb.


Die Lebensgeschichte der Frida Kahlo von Maren Gottschalk

Samstag, 24.Oktober 2009, 15.00 Uhr, Literaturhaus der Museumsgesellschaft, Limmatquai 62, Zürich

Die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo ist ein Mythos. Die Malerin war voll unbändiger Kraft und Energie und führte ein leidenschaftliches Leben, mit dem sie bis heute Generationen von Frauen begeistert. Auf ihren legendären Selbstporträts zeigt sich Frida Kahlo als exotische Schönheit. Doch unter ihren prächtigen Gewändern verbarg sie einen schwer verletzten Körper und eine zutiefst verletzte Seele – Folgen eines Unfalls und ihrer schwierigen Beziehung zum Maler Diego Rivera, der Liebe ihres Lebens. Die Autorin Maren Gottschalk, bekannt für ihre spannenden Jugend-Biografien (Nelson Mandela, Astrid Lindgren), liest aus ihrem aktuellen Buch.

Eintritt: 10 Fr.


Swiss Crime Ladies bitten zum Tee

Samstag, 24. Oktober 2009, 15.00 Uhr, Stall 6, Gessnerallee, Gessnerallee 8, Zürich

Sechs Schweizer Krimi-Autorinnen geben Einblick in ihre vielseitigen Mordmethoden, mal lustig, mal nachdenklich, mal polemisch oder sozialkritisch – aber immer spannend und bei Kaffee, Tee und Cake ausgesprochen unterhaltend. Es lesen aus ihren neuesten Veröffentlichungen Sabina Altermatt, Anne Cuneo, Mitra Devi, Petra Ivanov und Susy Schmid. Moderation: Jutta Motz.

Eintritt: 25 Fr.

Reservation: 044 381 06 66 hirse@access.ch


Alice Schwarzer präsentiert: Simone de Beauvoir live, Filmvorführung und Lesung

Samstag, 24. Oktober 2009, 20.00 Uhr, Bernhard-Theater, Falkenstr. 1, Zürich

Simone de Beauvoir, geboren 1908 in Paris, studierte Philosophie an der Sorbonne. Dort lernte sie Jean Paul Sartre kennen, dessen Lebensgefährtin sie wurde. De Beauvoir galt über Jahrzehnte als führende Repräsentantin des französischen Existentialismus in der Literatur und eine der bedeutendsten feministischen Schriftstellerinnen weltweit. Für ihr Buch "Die Mandarins von Paris" erhielt sie die höchste literarische Auszeichnung ihres Landes, den "Prix Goncourt". Sie starb 1986 in Paris.


Lesung mit Petina Gappah aus Simbabwe

Samstag, 24. Oktober 2009, 20.00 Uhr, Orell Füssli The Bookshop, Bahnhofstr. 70, 8001 Zürich

Orell Füssli The Bookshop lädt zur Langen Nacht mit Petina Gappah aus Simbabwe ein. In ihrem Erstlingswerk – «An Elegy for Easterly» – zeigt sie in 13 Geschichten ein bewegendes und aufwühlendes Bild des heutigen Simbabwe. Die Schwierigkeiten des Lebens unter Präsident Mugabe – Inflation, Cholera und Aids – schildert sie in ihrem Erzählband auf eindrückliche Art und Weise. Wir freuen uns, Petina Gappah, die heute in Genf lebt, bei uns zu einem spannenden Abend begrüssen zu dürfen. Nach der Lesung gibt es Häppchen und es kann geplaudert, geschmökert und verweilt werden.


Das Haus der Tibeterin - Federica de Cesco

Samstag, 24.Oktober, 2009, 19.30 Uhr, Starbucks Coffehouse Stauffacher, Badenerstr. 21, Zürich

Federica de Cesco, geboren in der Nähe von Venedig, verbrachte ihre Kindheit an wechselnden Orten in Italien, Eritrea, Deutschland und Belgien. Bereits mit sechzehn Jahren schrieb sie ihr erstes Jugendbuch, das sofort ein großer Erfolg wurde. Seitdem hat Federica de Cesco Millionen von Leserinnen begeistert. Wie keine Zweite versteht sie es, starke, selbstbewusste Mädchenfiguren zu schaffen und großartige Panoramen fremder Kulturen zu entwerfen. Heute lebt sie mit ihrem Mann, einem japanischen Fotografen, in der französischen Schweiz.


Lebensgeschichte eines Weines

Samstag, 24. Oktober2009, 16.00 Uhr, Orell Füssli Buchhandlung am Bellevue, Theaterstr. 8, Zürich

Madeleine Gay, Winzerin des Jahres 2008, und Chandra Kurt, ausgewiesene Weinkennerin und Weinautorin, erzählen aus dem Leben des Maître de Chais. Wir laden Sie herzlich ein, diesen mehrfach prämierten Wein aus dem Wallis zu degustieren.


Richard Wagners Bild der Frau

Freitag, 23. Oktober 2009, 19.30 Uhr, Buchhandlung am Hottingerplatz Cornelia Schweizer, Hottingerstr. 35, Zürich

Eva Rieger spricht über Richard Wagners Bild der Frau im Spiegel seiner Musik. Ihr Buch heisst «Leuchtende Liebe, lachender Tod» (Artemis & Winkler). Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Richard-Wagner-Gesellschaft. Anschliessend sind Sie zu einem Apéro eingeladen.

Reservation: info@buchah.ch


Der unbekannte Zwilling - Annemarie Schwarzenbach im Spiegel der Fotografien

Freitag,  23. Oktober 2009, 19.00 Uhr, Orell Füssli Krauthammer & Payot, Marktgasse 12, Zürich

Bettina Augustin hat Literaturwissenschaft studiert und arbeitet als freie Autorin. Ihr Radio-Feature „Spiegelbild im Auge der Anderen. Annemarie Schwarzenbach und Carson McCullers“ wurde 2008 im Schweizer Radio DRS gesendet. Zur Zeit arbeitet sie an einem Dokumentarfilm über Annemarie Schwarzenbach.


Payback von Margaret Atwood

Mittwoch, 21. Oktober 2009, 20.00 Uhr, Kaufleuten, Pelikanplatz, Zürich

Margaret Atwood liest aus ihrem neuen Buch "Payback". Das Gespräch mit ihr führt Thomas Bodmer. Die Lesung und das Gespräch finden in englischer Sprache statt. Die deutsche Übersetzung liest der Schauspieler Sebastian Arenas.

Reservation: www.kaufleuten.ch


Isabel Morf liest aus ihrem Krimi Schrottreif

Dienstag 20. Oktober 2009, 19.15 Uhr, Buchhandlung Limmattal, Bremgartnerstrasse 11, Dietikon

Mysteriöse Vorfälle ereignen sich im Fahrradgeschäft „FahrGut“: In einer anonymen Zuschrift wird die Besitzerin Valerie Gut beschimpft, ein Kunde kehrt von einer Probefahrt nicht zurück, aus der Kasse verschwindet Geld. Und dann liegt auch noch ein Toter im Laden.

Eine echte Herausforderung für den erfahrenen Ermittler Beat Streiff von der Stadtpolizei Zürich und seine junge, energische Kollegin Zita Elmer. Auch Valerie ermittelt eifrig und stößt auf ein dunkles Geheimnis …


Sandra Wöhe liest erotische Kurzgeschichten

Mittwoch, 30. September 2009, 20 Uhr, Wilsch, Badgasse 8, Winterthur

Es ist wieder so weit. Diesmal liest Sandra Wöhe im Wilsch in Winterthur. Auf dem Programm stehen erotische Kurzgeschichten. Viel Vergnügen beim Ohrenschmaus!


Lesung mit Mitra Devi - 20 Jahre LOS, Lesbenorganisation Schweiz

Freitag, 25. September 2009, Zürich

Mitra Devi schreibt spannende Krimis und Gedichte und hat eine Kolumne im Tages-Anzeiger. Zeit und Ort dieser Lesung waren beim Eintrag in fembit noch nicht bekannt. Die nötigen Angaben werden ab Sommer auf der Website der LOS veröffentlicht.

Mehr Infos: www.los.ch


Isabel Morf liest aus ihrem Krimi Schrottreif

Sonntag, 13. September, 17 Uhr, Velokurierladen, Lorrainestrasse 6a, Bern

Mysteriöse Vorfälle ereignen sich im Fahrradgeschäft „FahrGut“: In einer anonymen Zuschrift wird die Besitzerin Valerie Gut beschimpft, ein Kunde kehrt von einer Probefahrt nicht zurück, aus der Kasse verschwindet Geld. Und dann liegt auch noch ein Toter im Laden.

Eine echte Herausforderung für den erfahrenen Ermittler Beat Streiff von der Stadtpolizei Zürich und seine junge, energische Kollegin Zita Elmer. Auch Valerie ermittelt eifrig und stößt auf ein dunkles Geheimnis …

Nachher Bar mit Ruths Tapas!


Rot und Weiss auf Schwarz. Göttinnen-Kultur auf Kreta.

Eine Broschüre von Franziska Prechtl und Monica Tschanz.

Die Schlangengöttinnen von Kreta, die bei archäologischen Ausgrabungen im Palast von Knossos ans Licht kamen, sind weltberühmt und nur einer der vielen beeindruckenden und bezaubernden Funde aus dem reichen Schatz der sogenannten minoischen Kultur. Ebenso berühmt sind die Doppeläxte, die sich auf Kreta in einer grossen Vielzahl finden. Im Unterschied zu anderen Publikationen über die Funde auf Kreta, stellen die Autorinnen diese Frauen-Figuren und Symbole in den Zusammenhang der matriarchalen Göttinnen-Kultur, wie sie damals auf Kreta und in den benachbarten Ländern in Nordafrika,Vorderasien und Europa gelebt wurde. Gestützt auf die Resultate der Arbeit von verschiedenen feministischen Forscherinnen und Autorinnen wie Marija Gimbutas, Heide Göttner-Abendroth, Rachel Pollack, Carola Meier-Seethaler und weitere, wird die Symbolsprache der Göttinnen-Figuren und der Abbildungen auf Fresken, Siegeln, Sarkophagen, Gefässen und anderen Gegenständen verständlich. Erklärt wird der Sinn von Mustern und Farben, die Symbolik von Tier-Darstellungen wie z.B. von Vögeln, Schlangen, fliegenden Fischen, Bienen und Griffons, die damals die Göttin und die Königinnen/Priesterinnen begleiteten. Auch lassen die Autorinnen eigene Gedanken einfliessen, zum Beispiel zur Bedeutung der Doppelaxt im Jahreslauf oder zum Zusammenhang von heiliger Kuh und astronomisch-astrologischer Konstellationen. Und es finden sich viele Beispiele wie die alte Symbol-Sprache und der damalige Kult noch heute in der kretischen Kultur weiterleben.

Die Broschüre bietet Informationen in grosser Fülle und kann als Einstieg oder zur Vertiefung der Kenntnisse über die matriarchalen Kulturen ebenso gut gelesen werden wie sie als Reiseführerin für einen Besuch auf Kreta nützlich ist. Letzteres ist besonders reizvoll, da nicht nur Tiere und Pflanzen sondern auch die Landschaft mit ihren Höhlen und Doppelgipfeln, so wie sie heute noch besteht, als Ausdruck des Göttlichen verstanden wurden und viele heilige Plätze besucht werden können.

Kreta 2009, 48 Seiten mit über 20 Abbildungen in Schwarz/Weiss und Farbe.

Die Broschüre kann direkt bei mir bezogen werden (für 8.- € plus 3.- € Versandkosten,  monicatschanz@sunrise.ch), hier auf Kreta natürlich ohne Versand-Kosten…, oder für alle unter euch, die in oder um Zürich wohnen bei Barbara Storelli in ihrem Laden: „den senf dazu…“, Waffenplatzstrasse 53, 8002 Zürich www.densenfdazu.ch


Lesung von Karin Wenger "Checkpoint Huwara"

Donnerstag, 4. Juni 2009, 20.00 Uhr, Pestalozzi-Bibliothek Schwamendingen, Winterthurerstr. 531, Zürich

Die Autorin lässt israelische und palästinische "Helden" aus ihrem Alltag erzählen. Aus ihrer Sicht berichten sie von ständiger Angst und Überforderung und davon, dass der Kriegsdienst aus Menschen Maschinen macht. Und sie erzählen von Mauern und Sperrzäunen, von realen, die das Westjordanland von Israel trennen, vor allem aber von der Mauer des Schweigens.

Eintritt Fr. 10.-, für SBF-Mitglieder frei


Die andere Seite Israels - Lesung und Gespräch mit Susan Nathan

Donnerstag, 28. Mai, 19.30, Begegnungszentrum Union, Klyberstrasse 95, Basel

Mit 50 Jahren erfüllt sich die gläubige Jüdin Susan Nathan ihren Traum und zieht 1999 von England ins Gelobte Land. Die anfängliche Begeisterung für ihre neue Heimat wird aber bald gedämpft. Als sie sich in der von palästinensischen Israeli bewohnten Stadt Tamra in der Nähe von Haifa niederlässt, lernt sie die andere Seite Israels kennen. Bei ihren jüdischen Freundinnen und Freunden stösst ihr Entschluss, nach Tamra umzuziehen, auf Unverständnis und Ablehnung, die Behörden reagieren mit Schikanen. In ihrem Buch "Sie schenkten mir Dornen" berichtet Susan Nathan über ihre persönlichen Erfahrungen und vermittelt ein erschütterndes Bild vom Leben der arabischen Minderheit in Israel, die Unterdrückung, Willkür und Diskriminierung erlebt und kaum Hoffnung auf ein besseres Leben hat.


Die andere Seite Israels - Lesung und Gespräch mit Susan Nathan

Mittwoch, 27. Mai 2009, 20.00 Uhr, Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, Bern

Mit 50 Jahren erfüllt sich die gläubige Jüdin Susan Nathan ihren Traum und zieht 1999 von England ins Gelobte Land. Die anfängliche Begeisterung für ihre neue Heimat wird aber bald gedämpft. Als sie sich in der von palästinensischen Israeli bewohnten Stadt Tamra in der Nähe von Haifa niederlässt, lernt sie die andere Seite Israels kennen. Bei ihren jüdischen Freundinnen und Freunden stösst ihr Entschluss, nach Tamra umzuziehen, auf Unverständnis und Ablehnung, die Behörden reagieren mit Schikanen. In ihrem Buch "Sie schenkten mir Dornen" berichtet Susan Nathan über ihre persönlichen Erfahrungen und vermittelt ein erschütterndes Bild vom Leben der arabischen Minderheit in Israel, die Unterdrückung, Willkür und Diskriminierung erlebt und kaum Hoffnung auf ein besseres Leben hat.


Die andere Seite Israels - Lesung und Gespräch mit Susan Nathan

Montag, 25. Mai, 19.00, Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, Zürich

Mit 50 Jahren erfüllt sich die gläubige Jüdin Susan Nathan ihren Traum und zieht 1999 von England ins Gelobte Land. Die anfängliche Begeisterung für ihre neue Heimat wird aber bald gedämpft. Als sie sich in der von palästinensischen Israeli bewohnten Stadt Tamra in der Nähe von Haifa niederlässt, lernt sie die andere Seite Israels kennen. Bei ihren jüdischen Freundinnen und Freunden stösst ihr Entschluss, nach Tamra umzuziehen, auf Unverständnis und Ablehnung, die Behörden reagieren mit Schikanen. In ihrem Buch "Sie schenkten mir Dornen" berichtet Susan Nathan über ihre persönlichen Erfahrungen und vermittelt ein erschütterndes Bild vom Leben der arabischen Minderheit in Israel, die Unterdrückung, Willkür und Diskriminierung erlebt und kaum Hoffnung auf ein besseres Leben hat.


Schenk ein Buch mit Esther Spinner

Donnerstag, 23. April, 18.00 - 21.00 Uhr, Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, Zürich

"Schenk ein Buch" ist das diesjährige Motto des Unseco-Welttag des Buches. Auf der ganzen Welt werden Tausende von Veranstaltungen stattfinden. Im Zentrum Karl der Grosse liest Esther Spinner aus "Lamento" und "Das Zierfell kaute"

Moderation: Fredi Murbach

mehr Infos: www.stadt-zuerich.ch/karldergrosse


Buchvernissage: Adeline, grün und blau von Michèle Minetti

Dienstag, 7. April 2009, Theater Stok, Hirschengraben 42, Zürich

Als Auftakt zum doppelten "Jubiläumsjahr" 30 Jahre Frauenhaus Zürich und 15 Jahre Frauenhaus Violette liest Michèle Minelli aus Adeline, grün und blau. Der Roman macht das Tabu der häuslichen Gewalt zum Thema.

Im Anschluss an die Lesung findet ein Gespräch über häusliche Gewalt in literarischen Texten statt.


Das lesenswerte Leben

Montag, 9. Februar 2009, Kaufleuten Festsaal, Pelikanplatz, Zürich

züri littéraire mit:
Monika Hauser
Chantal Louis
Judith Stamm
Nathalie Zeindler

Moderation: Mona Vetsch

mehr Infos: www.zuerilitteraire.ch

 


Wie entsteht ein Krimi?

Donnerstag, 22. Januar 2009, 20 Uhr, Pestalozzibibliothek Schwamendingen, Winterthurerstr. 531, Zürich

Lesung und Gespräch mit der Krimiautorin Mitradevi.

Moderation: Urs Heinz Aerni.

Eintritt: Fr. 10.-

Eine Veranstaltung der Pestalozzi-Bibliothek Schwamendingen und der Bücherfreunde Schwamendingen.

Tram Nummer 7 und 9 bis Schwamendingerplatz


Krimi am Fluss, Mitra Devi "Stumme Schuld"

Freitag, 7. November 2008, 20.30 Uhr, GZ Wipkingen, Breitensteinstr. 19a, Zürich

Eine stumme Frau gibt sich mittels Gesten als Mörderin ihres Ehemannes aus, dann verschwindet sie spurlos. Leidet sie unter einem Schuldkomplex oder ist sie eine eiskalte Mörderin, die raffiniert mit ihrer Sprachlosigkeit spielt? Die Zürcher Detektivin Nora Tabani beginnt zu ermitteln und kommt einem grausigen Geheimnis auf die Spur.

19.00 Krimi-3-Gang-Menu
20.30 Lesung
Anschliessend Krimi Bar

Details: www.wipkingen.net


Stadtrundgang schreibende Frauen

Dienstag, 2. September 2008, 18.00 Uhr, Zürich, Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben

In Zürich treffen im 20. Jahrhundert unbehauste Lyrikerinnen auf einheimische Autorinnen, politisch engagierte Exilschriftstellerinnen auf Schweizer Publizistinnen. Die Wege von Claire Goll und Emmy Ball-Hennings kreuzen sich hier; Jo Mihaly bewegt sich schreibend, tanzend und singend mitten in der Exilgemeinschaft; die Tonhalle wird 1895 mit einem Stück von Ricarda Huch eröffnet, die als Lehrerin und Stadtbibliothekarin in Zürich arbeitet. Ruth Liepmann richtet im Niederdorf die bedeutende Literaturagentur Liepmann ein. Auch Laure Wyss, Nelly Sachs, Margarete Susmann, Else Lasker-Schüler sind bis heute in Zürich dank ihres Schreibens präsent.

Die Stadtführung dauert zwei Stunden und kostet Fr. 30.-

ausführliche Informationen und Anmeldung bei www.literaturspur.ch


Donna Leon liest aus ihrem neuen Krimi

Mittwoch, 20. August 2008, weitere Details  beim KV Zürich

Comissario Brunetti stösst auf einen Fall von Kindsentführung, der ihm an die Nieren geht. Geldsegen und Vergeltung, Kindersegen und unerfüllter Babywunsch: In Donna Leons neuestem Krimi "Lasset die Kinder zu mir kommen" wird der Familienmensch Brunetti vor eine harte Zerreissprobe gestellt.

Teilnehmerinnenzahl beschränkt, bevorzugt werden KVZ-Mitglieder, Anmeldung bis 6. August per Fax an: Kaufmännischer Verband Zürich, FrauenNetz, Fax 044 221 09 13 


Mitra Devi liest aus ihren Krimis

Donnerstag, 19. Juni 2008, 20.00 Uhr, Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, Zürich

Unter dem Motto Zürichs Unterwelt lesen die Zürcher KrimiautorInnen Mitra Devi und Stefan Pörtner aus ihren Krimis vor. Wer Mitra Devis bösartige Leckerbissen kennt, wird an diesem Abend auf ihre Rechnung kommen.

Luisa Francia liest aus ihrem neusten Buch

Freitag, 6. Juni 2008, 20 Uhr, im Pudding Palace

Kubabas Granatapfel - Meine Reise zur Heilung

Nur durch die Aktivierung der eigenen Heilkraft, durch den beherzten Entschluss, etwas zu finden, was Heilung ermöglicht, kommt der Prozess des Heilens in Gang.

Weitere Informationen auf der Seite des Pudding Palace: http://pudding-palace.fembit.ch


Eine Stimme aus dem Olivenhain

Freitag, 23. Mai 2008, 20.00 Uhr, Zentrum Karl der Grosse, grosser Saal, Kirchgasse 14, Zürich

Alltag im besetzten Palästina. Eine Christin, Buchautorin und Professorin an der Bir Zeit Universität in Ramallah, berichtet von ihrer Versöhnungs- und Friedensarbeit und liest aus ihrem neuesten Buch «Disteln im Weinberg».

Eine Lesung von Sumaya Farhat-Naser


Zum 100. Geburtstag Annemarie Schwarzenbachs

Mittwoch, 21. Mai 2008, 19.00 Volkshochschule Zürich, Uni-Hauptgebäude, Rämistrasse 100, Parterre rechts.

Freunde um Annemarie Schwarzenbach, Teil 3


Zum 100. Geburtstag Annemarie Schwarzenbachs

14. Mai 2008, 19.00, Volkshochschule Zürich, Uni-Hauptgebäude, Rämistrasse 100, Parterre rechts.

Freunde um Annemarie Schwarzenbach, Teil 2


Zum 100. Geburtstag Annemarie Schwarzenbachs

Mittwoch, 7. Mai 2008, 19.00 Volkshochschule Zürich, Uni-Hauptgebäude, Rämistrasse 100, Parterre rechts.

Freunde um Annemarie Schwarzenbach, Teil 1


Rita Schäfer - Frauen und Kriege in Afrika - Ein Beitrag zur Gender-Forschung

  • Gender bietet einen innovativen Zugriff, um die sozio-kulturellen Hintergründe der Kriegs- und Nachkriegsgesellschaften Afrikas zu verstehen. Von zentraler Bedeutung sind gewaltbesetzte Maskulinitätskonzepte sowie Geschlechter- und Generationenkonflikte. Sie prägen die Gewalteskalationen vor Kriegsbeginn, die Kriegshandlungen und die Nachkriegszeit.
  • Diese Studie zeigt auf, welche Folgen die Beteiligung junger Frauen an antikolonialen Befreiungskriegenim südlichen Afrika langfristig hatte. Zudem richtet sie ihren Fokus auf Bürgerkriege undNachkriegsentwicklungen in West-, Zentral- und Ostafrika sowie am Horn von Afrika. UnterschiedlicheRollen von Frauen und Männern als Kombattant/innen, Gewaltopfer oder Flüchtlinge werden dargestellt. Gleichzeitig erhellt diese Analyse Gender-Konflikte zwischen Männern, konkret zwischenjugendlichen Guerillakämpfern, Kriegsherren und Blauhelmsoldaten.
  • Geschlechterhierarchien werden mit anderen Macht- und Differenzkategorien wie Ethnizität undReligion in Beziehung gesetzt. Im Detail werden die Interdependenzen zwischen Geschlechterverhältnissenund historischen, sozio-ökonomischen und politischen Kriegsursachen aufgezeigt.
  • Das Fazit lautet: Für eine nachhaltige Friedenssicherung ist es entscheidend, die Auswirkungenvon Kriegen auf die Geschlechterbeziehungen zu beachten.

Mehr Infos / Bestellung (pdf, 1 S.)

 


Zürich 68 - Kollektive Aufbrüche ins Ungewisse

Mittwoch, 16. April 2008, 20.00 Uhr im Kanzlei, Zürich, Vernissage

Bild-/Textband zur Zürcher 68er-Bewegung (frühe 60er bis späte 70er-Jahre) mit Artikeln zur FBB (inkl. Lavaterstrasse, Mattengasse und die ganzen AG's) und zu den Frauen in der Bewegung (68erinnen).

Geschrieben von einer jungen Generation Frauen, die selber alle auch feministisch sind (Anja Suter, Sara Bernasconi, Barbara Kunz).

Herausgegeben von Erika Hebeisen, Elisabeth Joris und Angela Zimmermann

Erscheint im April 2008 im Verlag hier + jetzt


Themenabend Asbest, Die Folgen einer Faser mit Film und Diskussion

Dienstag, 18. März 2008, 19.00 Uhr, Volkshaus Zürich, Helvetiaplatz, Blauer Saal

Jährlich sterben rund 100’000 Menschen an asbestbedingten Leiden. Auch in Europa, wo Asbest mittlerweile verboten ist, werden in Zukunft noch Hunderttausende Opfer erwartet. Im Buch Die Asbestlüge befasst sich die Autorin Maria Roselli mit einer Industriekatastrophe ungeheuren Ausmasses. Beat Jost (Leiter Kommunikation comedia und ehemaliger Bundeshausredaktor «SonntagsBlick») spricht an diesem Abend mit Maria Roselli über ihr Buch, asbestbedingte Leiden und die Geschichte einer Industriekatastrophe. Eröffnet wird der Abend mit dem Film «Braccia rubate – Erinnerung einer Zwangsarbeiterin» von Dinorah Cervini Herz und Gaetano Agueci. Ein Film über Nadja Ofsjannikowa, die 1942 bis 1945 in der Eternit in Berlin-Rudow zu Schwerstarbeit gezwungen wurde.

Eintritt: Gewerkschaftsmitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 10.-

Anmeldung nicht obligatorisch aber erwünscht an zuerich (ät) comedia.ch oder 044 245 80 40


Einblick in den Berufsalltag von Frauen - Ausblick auf die Gleichberechtigung

Montag, 3. März 2008, 18.30 - 20.30 Uhr, Kaufleutensaal, Pelikanstrasse 18, Zürich

Sind Sie auch schon über die Worte Gender und Gender Mainstreaming gestolpert? Wollen Sie wissen, wofür diese fremd klingenden Worte stehen? In diesem Buch erfahren Sie mehr. Einige Autorinnen erzählen heute abend aus verschiedenen Perspektiven Interessantes darüber. Nutzen Sie die Gelegenheit, beim anschliessenden Apéro mir den Autorinnen ins Gespräch zu kommen.

Simone de Beauvoir - sein wie keine andere

Freitag, 25. Januar 2008, 19.30, Lesung; Samstag, 26. Januar 2008 9.30 - 13.00, Lektüre-Seminar, Zentrum Karl der Grosse, Zürich

Zum 100. Geburtstag von Simone de Beauvoir liest  Ingeborg Gleichauf aus ihrer neuen Biografie der sperrigen und grossartigen Denkerin vor. Das Seminar ermöglicht eine Vertiefung am Beispiel ausgewählter Originaltexte. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die beiden Veranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden.


Die Sprache, die das schweigen kennt

Donnerstag, 17. Januar 2008, 19.00 Uhr, Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, 8001 Zürich

Lesung von Gedichten und Aphorismen von Ruth Mayer, Schriftstellerin und Verlegerin (1943-2007)

mit Ingeborg Kaiser, Brigit Keller, Esther Leuenberger, Barbara Stanischeff und Wanda Schmid. Musik: Irène Schweizer.

An diesem Abend steht das schriftstellerische Werk der kürzlich verstorbenen Ruth Mayer im Mittelpunkt. Die Verfasserin von Gedichten und Aphorismen war aber zugleich auch Verlegerin. Sie gründete den erste Frauenverlag der Schweiz - die Edition R + F.

Mehr Informationen unter  Karl der Grosse


Es begann mit Pippi Langstrumpf - Astrid Lindgrens Erzählwelt

Montag, 22. Oktober - 12. November 2007, 19.30 - 21.15 Uhr, Volkshochschule Uni Zürich-Zentrum

Mit ihrem Erstling "Pippi Langstrumpf" hat Astrid Lindgren, deren Geburtstag sich am 14. November zum 100. Mal jährt, das schwedische Kinderbuch revolutioniert. Heute liegen ihre Bücher in über 90 Sprachen vor. In dieser Vortragsreihe wird ihr faszinierendes Werk, das von phantastischer Märchenwelt bis zu realistischer Erzählkunst reicht, in Grundzügen vorgestellt. Das Augenmerk gilt dabei auch der Rezeptions- und Übersetzungsgeschichte ihrer Werke und nicht zuletzt ihrer Rolle als Gesellschaftskritikerin.

Kursleitung: K. Naumann-Magnusson,  4 Abende, Kursgeld: Fr. 95.-


Alice Schwarzer stellt ihr neues Buch vor

Mittwoch, 12. September 2007, 20.00 - 22.00, Kaufleutensaal Zürich

"Die Antwort" ist erschienen im Verlag Kiepenheuer und Witsch, Köln, 2007. Der KV veranstaltet eine Lesung und Diskussion mit der Autorin. Karten sind erhältlich in der Buchhandlung Orell Füssli.


Verena Stefan im Schweizerischen Literaturarchiv

Das Schweizerische Literaturarchiv der Schweizerischen Nationalbibliothek hat das Archiv der Autorin Verena Stefan erworben. Stefan schrieb mit Häutungen das Kultbuch der Frauenbewegung.

Die 1947 in Bern geborene und aufgewachsene Verena Stefan lebt ab 1968 dreissig Jahre in Deutschland und danach in Kanada. Mit ihrem 1975 erschienenen Erstling Häutungen schreibt sie das Kultbuch der deutschsprachigen Frauenbewegung, in dem sie ein neues Frauenbewusstsein propagiert. Auch ihre weiteren Werke Mit Füssen und Flügeln (1980), Wortgetreu ich träume (1987), Es ist reich gewesen (1993), Rauh, wild & frei (1997) sind durch ein neues Erleben von weiblichem Weltempfinden gekennzeichnet.

Das Archiv von Verena Stefan umfasst Notizen und Materialien zu den Werken, Typoskripte der Werke, Traumnotizen und Tagebücher sowie Briefe, Lebensdokumente, Fotografien, Audio- und Videokassetten sowie eine Sammlung von Rezensionen. Nach der Erschliessung stehen die Dokumente der Forschung zur Verfügung.


Am Küstensaum der Zeit

Dienstag, 23. Januar 2007, 19.30, Frauenzentrum , Mattengasse 27, 8005 Zürich, 1. Stock

Lesung von Ute Schiran

Gedanken zu einer schamanischen/spirituellen Praxis ohne religiösen Unterbau

"... Das ist wohin nur der Pfad führen kann: ins UNGEHEURE und in die FREIHEIT. Das ist, was wir sind, sein können: Verwandte der Elemente, die wir aussen wahrnehmen; verwandt und KOREspondierend durch unsere körpereigene Chemie, der nichts von all den kraftvollen Erscheinungsformen der Elemente/der Erde/der Sterne fremd ist..." (aus dem ersten Essay)

Ute Schiran: ALL-Ein-ZELLgängerin aus den KOREspondenzräumen des weiblichen Traums, seit über 26 Jahren Seminarleiterin, seit 10 Jahren Subsistenzbäuerin in Portugal, Schamanin, Autorin

Eintritt: Fr. 15.- / Fr. 10.- (Studentinnen / IV / AHV-Bezügerinnen, Ausweis)