News – aus dem Netz gefischt

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Wermuth fragt: Mascha Madörin

Wermuth fragt: Mascha Madörin

entdeckt im Mai 2018

Interview von Cédric Wermuth für Lokalradio Kanal K im Aargau.

Während rund einer Stunde unterhält sich Cédric Wermuth mit Mascha Madörin über feministische Ökonomie und deren Bedeutung für unseren Alltag.

Anhören: Interview
Website: www.kanalk.ch

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Der Lila-Podcast: Emanzipation im Islam – mit Sineb El Masrar

Der Lila-Podcast: Emanzipation im Islam – mit Sineb El Masrar

Nr. 98, 2018

Sie ist Pädagogin und Kauffrau, Gründerin einer eigenen Frauenzeitschrift, Buchautorin und Muslimin. Sineb El Masrar schiebt die Stühle, zwischen denen Frauen wie sie angeblich sitzen, einfach zusammen und kreiert etwas Eigenes: eine emanzipatorische Bildungsbewegung innerhalb des Islams. Das ist gewagt! Und bleibt nicht unwidersprochen. Aber sie findet, dass es verdammt notwendig ist.

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»Büro in Zürich

Büro zu vermieten

Büro zu vermieten

im Mai 2018

Untermieterin Büroraum

Wir vom Verein Frauenzentrum wünschen uns eine Untermieterin für unser Büro, das mehrheitlich leer steht. Unser Büro an der Bremgartnerstrasse 18 ist ca. 13 m2 gross, hat zwei Schreibtische drin und mehrere Wandschränke. Wir nutzen das Büro ein paarmal pro Jahr an einem Nachmittag, ab und zu an einem Abend.

Du möchtest das Büro zu etwa 50% – 80% der Zeit nutzen, die Aufteilung können wir flexibel vereinbaren.

Das Büro ist ab sofort verfügbar, 
der monatliche Mietzins beträgt Fr. 300.— inkl. Interessiert? Dann melde dich doch bei uns für weitere Auskünfte oder eine Besichtigung: kontakt at verein-frauenzentrum dot ch

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Ich würde Hosen bevorzugen, die den Penis abschneiden

Ich würde Hosen bevorzugen, die den Penis abschneiden

entdeckt im Mai 2018

Männer, denkt mal über eure Sexualität nach! Die französische Schriftstellerin Virginie Despentes über sichere Jogginghosen für Frauen und andere Auswüchse sexueller Gewalt im Alltag.

WOZ: Virginie Despentes, Sie wurden als Teenager vergewaltigt, später arbeiteten Sie als Prostituierte. Über beide Erfahrungen schrieben Sie in Ihrem Buch «King Kong Theorie» von 2007. Warum hatten Sie damals, anders als viele andere Frauen, die Ähnliches erlebt haben, den Mut, darüber zu schreiben?

Virginie Despentes: Die Reaktionen auf mein erstes Buch, «Baise-moi», haben mich motiviert, über meine Vergewaltigung zu schreiben. Darin wird eine junge Frau vergewaltigt, anschliessend sagt sie: «Ich lasse mich nicht traumatisieren, es ist mir scheissegal.» Nach den Lesungen kamen viele Frauen zu mir, sprachen mich auf diese Szene an und erzählten mir von ihrer Vergewaltigung. Das hat mich schockiert, denn mir wurde bewusst, dass wir viele sind, die vergewaltigt worden sind. Und wir dürfen über diese Gewalt nicht schweigen.

Weiterlesen: www.woz.ch

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Wir werden erstickt und ersticken uns selbst

Wir werden erstickt und ersticken uns selbst

entdeckt im Mai 2018

Unsere Autorin erklärt, warum sie aus Prinzip nie schlecht über eine andere Frau sprechen würde

Ich weigere mich aus Prinzip, schlecht über eine andere Frau zu sprechen, selbst wenn ihr Verhalten inakzeptabel, verletzend oder ärgerlich war. Der Grund für meine Haltung ist, dass mir die Situation von Frauen in dieser Welt bewusst ist. Nicht nur, weil es meine eigene ist – ich beobachte auch andere, und ich weiß, dass es keine Frau gibt, die nicht jeden Abend eine enorme Anstrengung hinter sich hat, die sie in die Verzweiflung treiben könnte. Arm oder wohlhabend, unwissend oder gebildet, schön oder hässlich, berühmt oder unbekannt, verheiratet oder Single, arbeitend oder arbeitslos, mit Kindern oder ohne, rebellisch oder angepasst – wir alle sind tief von einer Art und Weise weiblichen Daseins geprägt, die – selbst wenn wir sie als die unsrige beanspruchen – schon an der Wurzel durch Jahrtausende männlicher Vorherrschaft vergiftet ist.

Weiterlesen: www.freitag.de

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Der Lila-Podcast: Engagiert euch!

Der Lila-Podcast: Engagiert euch!

Nr. 97, 2018

«Wir machen das» – wer ist «wir»? Für diese Sendung hat Susanne Klingner mit drei Frauen gesprochen, die sich engagieren: Laura Laugwitz von den Rails Girls Berlin, Katja Huber von «Meet Your Neighbours» und Judith Greif von den Grünen in München.

Angespornt von euren Mails, in denen ihr schreibt, dass ihr euch gerne engagieren möchtet in feministischen Organisationen oder in den – für euch – richtigen Parteien, könnt ihr hier drei Möglichkeiten kennenlernen.

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100 aussergewöhnliche Frauen in der Schweiz

100 aussergewöhnliche Frauen in der Schweiz

entdeckt im April 2018

Geplant sind 100 kurze Porträts und Interviews 
von bemerkenswerten Frauen, die in der Schweiz leben oder einen starken Bezug zur Schweiz haben. Stellungnahmen von heutigen Frauen, die in Politik, Sport, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft eine wichtige Rolle spielen: junge oder alte, Akademikerin, Handwerkerin, Ausländerin, Schweizerin, Pilotin oder Seefahrerin. Frauen mit besonderen Lebensläufen. Texte, die Mut machen, den eigenen Weg konsequent zu gehen.

Weiterlesen: http://100frauen.ch/

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Der Lila-Podcast: Die Rückkehr des Körpers und andere heisse Eisen

Der Lila-Podcast: Die Rückkehr des Körpers und andere heisse Eisen

Nr. 96, 2018

In dieser Folge geht es erst um feministische Ideen, die gerade ein mögliches Update erfahren: die Rückkehr des Körpers – vor allem des weiblichen Körpers. War der nicht – wie auch das Geschlecht – eine Konstruktion? Danach diskutieren Susanne Klingner und Barbara Streidl einmal mehr über #metoo, besonders über den Umgang mit Kunstwerken von sogenannten Tätern.

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