Frauen – Veranstaltungen & mehr

Unser feministischer Frauenveranstaltungskalender wird von den fembit-Frauenprojekten zusammengestellt. Weitere feministische Inhalte finden Sie in der Liste «News – aus dem Netz gefischt» Und auch wenn sich das Zeitrad dreht, bleiben vergangene Artikel bei uns im Frauenarchiv weiterhin zugänglich.

»16 Tage gegen Gewalt

Aktionen und Veranstaltungen

Aktionen und Veranstaltungen

Freitag, 25. November– Samstag, 10. Dezember 2016, ganze Schweiz

Fokus 2016: Rollenbilder

Geschlechtsspezifische Rollenbilder beeinflussen unserer Selbstwahrnehmung, gestalten den öffentlichen und privaten Raum und wirken auf unsere Beziehungen und soziales Umfeld ein, ohne dass wir uns dessen immer bewusst sind. Wie erkennen wir unsere geschlechtsspezifischen Rollen und können uns gegen stereotype Merkmalzuschreibungen wehren? Der erste Schritt um Geschlechterrollen aufzubrechen geschieht, wenn wir diese erkennen und uns deren bewusst werden. Deshalb ist es wichtig stereotype Eigenschaften und Verhaltensweisen zu kennen, sie in unserem alltäglichen Leben wahrzunehmen und auch für andere sichtbar zu machen. Nur so ist es uns möglich zu erkennen, ob wir uns bewusst für diese Eigenschaften und Handlungen entscheiden wollen oder ob wir lediglich Rollenerwartungen erfüllen, die nicht unseren individuellen Interessen entsprechen.

Rollensichten


Weitere Informationen: www.16tage.ch

»Veranstaltung

Prostitution und die (Un)Ordnung der Geschlechter

Prostitution und die (Un)Ordnung der Geschlechter

Dienstag, 6. Dezember 2016, 18.00-20.00 Uhr, Zürich

Ist Sexarbeit Arbeit und Prostitution ein Beruf? Ja, sagen die einen; auf keinen Fall, die anderen. Der Blick auf Prostitution ist gemeinhin ein Blick von aussen. In der öffentlichen Debatte über Prostitution werden stereotype Vorstellungen und Mythen einerseits, zunehmende Akzeptanz und Toleranz andererseits sichtbar.

Dr. Renate Ruhne, Privatdozentin am Institut für Soziologie der Technischen Universität Darmstadt diskutiert diese und weitere Fragen mit dem Publikum.

Im Anschluss an den inhaltlichen Teil der Veranstaltung können die Gespräche bei Brot, Wein und Käse vertieft werden

Weitere Informationen & Anmeldung: www.stadt-zuerich.ch

»Uraufführung

Kammermusik: Rabenschnur

Kammermusik: Rabenschnur

30. September–18. Dezember 2016, an verschiedenen Orten

Eine kammermusikalische Auseinandersetzung (Uraufführung) mit Texten der Slowenin Meta Kusar und den beiden Schweizerinnen Ruth Loosli und Wanda Schmid. Mit Eva Nievergelt, Bettina Boller und Margrit Schenker.

Ein Abend mit wehmütigen, geheimnisvollen und witzigen Klängen.

Weitere Informationen: Flyer, www.theater-rigiblick.ch

»Lesung

Bibiana Beglau liest Zelda Fitzgerald

Bibiana Beglau liest Zelda Fitzgerald

Dienstag, 20. Dezember 2016, 19.30 Uhr, Zürich

Die Lichter des Broadway, Schrankkoffer voller Tüllkleider, Orchideen in onduliertem Haar – Zelda Fitzgeralds Texte (in deutscher Erstübersetzung!), gelesen von Bibiana Beglau, erwecken das Jazz Age zum Leben.

Zelda FitzgeraldBibiana Beglau

Weitere Informationen: www.literaturhaus.ch

»Filmreihe

100 Jahre Gemeinnütziger Frauenverein Baden

100 Jahre Gemeinnütziger Frauenverein Baden

1. Dienstag im Monat, Oktober 2016-Juni 2017, 20.30 Uhr, Wettingen

Ab Oktober 2016 bis Juni 2016 wird jeden 1. Dienstag im Monat eine Filmperle zum Thema «Frauen» präsentiert. Die Filme widmen sich Frauen aus verschiedenen Generationen, Herkunftsländern und mit den unterschiedlichsten Geschichten.

Frances Ha Frances Ha
Frances Ha Frances Ha


Weitere Informationen: http://sgf-baden.ch (pdf)

»Veranstaltung

23. offene Frauentagung

23. offene Frauentagung

Samstag, 20. Mai 2017, Aarau

Safe the date
Titel und Referentinnen noch unbekannt

Weitere Informationen & Anmeldung: www.frauenaargau.ch

»Theater

Es gibt mich nur im Spiegelbild

Es gibt mich nur im Spiegelbild

11.–14. Mai 2017, Zürich

Hommage zum 90. Geburtstag von Ingeborg Bachmann mit exklusiven Texten der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek

Ausgehend von Ingeborg Bachmanns autobiografischem Roman «Malina» und Elfriede Jelineks «Prinzessinnendramen (Die Wand)» verhandelt das szenische Doppelportrait Parallelen im Werk beider Autorinnen, wie das Bild der Frau in unserer Gesellschaft sowie Motive wie Abhängigkeiten, Machtverhältnisse, Mode, Sexualität, und das Verschwinden. Anlässlich Bachmanns 90. Geburtstages hat die österreichische Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek ihre eigenen Texte über Ingeborg Bachmann für das Theatersolo exklusiv zur Verfügung gestellt. Die musikalisch-theatrale Inszenierung von Martina Gredler, mit Kompositionen von Simon Raab, will diese Parallelen aufzeigen und das doppelte Aussenseitertum einer Frau als Schriftstellerin thematisieren. Die Texte beider Ausnahmeautorinnen wurden für Maxi Blahas Theatersolo, dramaturgisch betreut von Verena Humer, zu einem aussergewöhnlichen Monolog verschmolzen.

Es gibt mich nur im Spiegelbild

Weitere Informationen: